2006

  • Brennpunkt 5+6

    Vom Geheimnis des Gehorsams

    Vom Geheimnis des Gehorsams

    Hören und Gehorchen in der Seelsorge

    Aus dem Editorial: „Josef, Maria, Jesus – Menschen, die Gott bei ­seinem Wort nehmen und ihm mit ihrem Leben antworten. An ihnen zeichnet uns die Bibel vor Augen, was dieses für unsere Ohren so sperrige Wort Gehorsam bedeutet.
    Ihr Glaube (wie auch der unsere, siehe Römer­ 10,17) kommt vom Hören, jener Haltung des ­Horchens, die unsere Vorfahren in ihrer mittelhochdeutschen Sprache noch „Ge-hör-sam“ nannten.
     
    „Ge-Horch-samkeit“ als Haltung bedeutet, im Laufe­ seines Lebens immer wieder erfahren und eingeübt zu haben, dass es sich lohnt, mit großer Aufmerksamkeit zu hören auf den Gott, der zu uns eine ­Beziehung will und sucht; der uns liebt und von uns wiedergeliebt werden will.“

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  • Brennpunkt 3+4

    Einer trage des andern Last

    Leben mit Behinderungen. Einer trage des anderen Last

    Leben mit Behinderungen

    Aus dem Editorial: „Die Würde jedes Menschen ist unverlierbar, weil sie allein in Gottes Handeln am Menschen begründet und verwurzelt ist.
    Dieses Umdenken brach durch die junge Kirche in die griechisch-römisch-heidnische Welt als eine unerhörte Neuigkeit ein. Dort war (und ist) es Brauch, missgebildete Kinder, unheilbar Kranke, nutzlos gewordene Versehrte gnadenlos zu selektieren, auszusetzen oder gleich zu töten.
    Die Orientierung an Jesus, dem Retter und Arzt, der sich der Blinden, Tauben, Stummen, Lahmen zuwandte, selbst vor der Berührung mit Aussätzigen nicht zurückschreckte, veranlasste die jungen Chri­stengemeinden, anders als ihre Umwelt zu handeln. „Einer trage des anderen Last – so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen!“ (Gal 6,2) wurde der rote Faden für das Gemeindeleben.“

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  • Brennpunkt 1+2

    Wenn ein Kind gestorben ist

    Wenn ein Kind gestorben ist. Eltern im Schmerz

    Eltern im Schmerz

    Aus dem Editorial: „Angeregt zu diesem Thema wurden wir durch die wiederholte Begegnung mit Eltern, die ihre meist schon erwachsenen Kinder durch Terrorattentate verloren haben. Auch wenn der Tod seines Sohnes schon einige Jahre zurückliege, könne er nicht einwilligen, dass die Zeit alle Wunden heile. Der Vater bringt seinen Schmerz auf den Punkt: „Wenn ich heute eine junge Frau sehen, denke ich manchmal ganz unwillkürlich: leider kann sie nicht meine Schwiegertochter werden! Und beim Anblick von kleinen Kindern – leider sind sie nicht meine Enkel! Mit Effi ist ein ganzer Zweig unserer Familie gestorben!“
     
    „Wer einen Menschen tötet, tötet eine ganze Welt.
    Wer einen Menschen rettet, rettet eine ganze Welt“, sagt der Talmud.“

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