Seine Eltern kann man sich nicht aussuchen

Irmela Hofmann

Die Bibel fasst sich normalerweise in ihrem Wortlaut sehr kurz. Da wird nichts ausgeschmückt, da fehlt jedes überflüssige Beiwort. Man fragt sich natürlich: Warum wird bei Lukas so etwas Selbstverständliches wie die Tatsache, dass Jesus älter wurde, extra erwähnt?
Jedes normale Kind wird mit jedem Tag älter. Aber genau das ist der Grund. Lukas möchte sagen: Jesus war ein Mensch wie andere, ein Kind wie alle anderen Kinder. Er wuchs aus dem Säuglingsalter ins Kleinkindalter hinein und erlebte eine Pubertät – Schritt für Schritt wurde er ­erwachsen. Er war uns Menschen gleich, das bestätigt Paulus im Philipperbrief (Phil 2,7).
Warum betont Lukas in seinem Bericht: Und Jesus nahm zu an Weisheit und Alter“? (Lk 2, 40-52) Lukas selbst ist als Heide aufgewachsen und hat in seiner Jugend erlebt, dass man mit dem Herabsteigen der Götter auf die Erde rechnete. Der Mensch trug zu allen Zeiten eine große Sehnsucht nach dem Göttlichen in seinem Herzen und stillte sie am liebsten durch Götter, die er sich selber machte.
Lukas sah, wie dem römischen Kaiser Altäre gebaut wurden, weil er sich zum Gott erklären ließ. Und die Menschen streuten Weihrauch auf seinen Altar. „Ich, Claudius, Kaiser und Gott!” Diese kaiserliche Erklärung erschien den Zeitgenossen des Lukas ganz normal. Nun stellten sich die Leute im Römischen Reich den Abstieg der Götter auf diese Erde sozusagen mit Tarnkappe vor. Sie sahen zwar aus wie Menschen, waren aber hinter dieser Fassade eben doch göttliche Wesen mit übermenschlichen Kräften. Ihnen fehlte die Begrenzung, die Erdenschwere, die Gebundenheit an Raum und Zeit, die zu uns Menschen gehört.
Dieser Vorstellung seiner Zeitgenossen will Lukas ganz bewusst entgegentreten mit der Tatsache, dass Jesus ganz Mensch wurde und wie jedes andere Kind wachsen, älter werden und reifen musste. Er will sagen: Das Menschsein Jesu hat nicht nur „pro forma” stattgefunden. Im Gegenteil: Er hat sich all seiner Göttlichkeit „entäußert”, er hat sie vor seiner Geburt freiwillig abgelegt und wurde ein Mensch – mit allen Anfechtungen und Schwierigkeiten. Er hat sich seine Eltern nicht aussuchen können. Auch darin war er uns gleich.
Seine Eltern kann der Mensch sich nicht aussuchen. Man findet sie vor. Hier liegt einer der Schwerpunkte für die Lebenskrisen vieler junger Menschen und leider auch mancher längst erwachsen gewordener Christen. Sie meinen, das Schicksal – oder Gott selbst – habe ihnen nicht die richtigen Eltern zu­geteilt. Sie seien in irgendeiner Hinsicht bei ihren ­Eltern zu kurz gekommen.
Lukas beschreibt sehr realistisch, welche Schwierigkeiten Jesus mit seinen Eltern hatte. Beide waren gottesfürchtige Leute, die ihren Stammbaum auswendig kannten. Die familiären Wurzeln stellten Jesus in den Zusammenhang seines Volkes. Sein Vater war Handwerker; wie gebildet oder ungebildet er war, davon wissen wir nichts. Nur so viel, dass er als Nachkomme Davids in sehr einfachen, beengten Verhältnissen gelebt hat. Aber was er über David, seine Nachkommen und die Berufung des Volkes ­Israel zu Hause nicht erfahren konnte, das hörte er in der Synagoge von Nazareth bei den Thora-­Lesungen. Er wusste, aus Davids Stamm wird eines Tages der Retter des Volkes Israel hervorgehen.
In Vers 40 heißt es: „Aber das Kind wuchs und war stark im Geist.“ Wir dürfen uns Jesus nicht als schmächtiges, intellektuelles Bürschlein vorstellen, das sich vor jeder Auseinandersetzung mit Altersgenossen gedrückt hätte. Das Wort „stark” in unserem Vers kann auch mit „mannhaft” oder „standhaft” übersetzt werden. Das meint sowohl körperlich fit als auch geistig hellwach. Das Kind wuchs heran „voller Weisheit und die Gnade Gottes war auf ihm“. Weisheit ist heute ein Wort, das brach liegt. Wir halten nicht viel von Weisheit, ja, ich denke, wir wissen kaum noch, was hinter diesem Wort steckt. Intelligenz ist gefragt, Wissenschaft steht hoch im Kurs, und Eltern sind stolz auf ihr Kind, wenn es klug ist oder clever und schon mit sechs Jahren Geschäfte zu seinem Vorteil tätigen kann. Das alles hat mit Weisheit nicht das Geringste zu tun. Sie nimmt ihren Anfang nicht in der Klugheit, sondern in der Gottesfurcht und im Gehorsam.
„Wer sich gern weisen lässt, der hat den Anfang der Weisheit.” „Sie erscheint denen, die Gott nicht misstrauen.” Wer sie sucht, der „findet sie vor seiner Tür auf ihn warten ...” So steht es im Buch der Weisheit im Kapitel 6. Wenn Jesus an Weisheit zunahm, dann kann er Gott nicht misstraut haben. Dann hatte er – trotz seiner Eltern und der seltsamen Umgebung, in der er aufwachsen musste – Vertrauen zu seinem ­Vater im Himmel.
Nun liegt heute vor uns ein Bericht aus seiner Kindheit, in dem dieses Vertrauen auf eine sehr harte ­Probe gestellt wird.
In Israel wurde ein Junge mit zwölf Jahren religiös mündig, von da war er für sein Tun und Reden verantwortlich. Bar Mizwa nennt man die Feier in der Synagoge für die Zwölfjährigen, die heute noch überall dort stattfindet, wo Juden in ihrer Tradition leben. Im Tempel in Jerusalem nahm Jesus am Einweihungsritual der Herangewachsenen teil. Dorthin ging eine Wallfahrt, zu der jeden Tag neue Pilger hinzukamen und bei der die Jerusalem-Psalmen gesungen wurden. Ein großes Erlebnis für ein Kind, das nur seine kleine Heimatstadt kannte. Aber der Höhe­punkt der Reise muss wohl auch für Jesus der Anblick des Tempels gewesen sein. Da lag er auf dem Zionsberg in überwältigender, strahlender Pracht.
Mit seinen herrlichen vergoldeten Schnitzereien gab die leuchtende Fassade einen Vorgeschmack der Herrlichkeit des Gottesreiches. Aber nicht nur der Glanz des Gebäudes konnte einen Zwölfjährigen beeindrucken, auch das Passahfest selber war ein herrliches, großartiges Fest mit vielen großen Chören von hauptberuflichen Sängern unterschiedlicher Art, mit nie gehörten Instrumenten. Aber das Wichtigste blieben für Jesus die Lesungen aus den Schriften der Propheten, die man in Nazareth nur vom Hören­sagen kannte!

Seiner Berufung auf der Spur

Er war ja mit schweren Fragen nach Jerusalem gekommen, mit Fragen, die ihm weder seine Eltern noch der Rabbi in Nazareth beantworten konnten. Von all den tiefen Eindrücken, von der ganzen Herrlichkeit des Festes schweigt Lukas. Er erwähnt nur, dass Jesus „die Dinge seines Vaters“ entdeckte. Eine neue Welt ging ihm auf. Er hatte sein Vaterhaus und seine Identität gefunden! Darüber vergaß er alles ­andere, auch den Rückreisetag und die Eltern. Die Erfahrungen haben ihn überwältigt. Sie gingen weit über das hinaus, was er sich in Nazareth je erträumt hatte. Er spricht zu seinen Eltern zum ersten Mal von Gott als von seinem Vater! Luther übersetzt diese Stelle so: „Wisst ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss!” (Lk. 2,49). „Sein“ bedeutet in der hebräischen Sprache viel mehr als das Wörtchen im Deutschen meint. Das Wort für „sein“ hat im Heb­räischen zugleich die Bedeutung von „wirken“ und „leben“. „Hier gehöre ich hin für den Rest meines Lebens!”, lautet der Satz, den er seinen Eltern sagt. Hier im Haus meines Vaters muss ich wirken und ­leben! Ihr müsstet das doch wissen!
 
Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, welche Fragen Jesus wohl an die Schriftgelehrten gestellt haben mag. Um theologische Spitzfindigkeiten ist es ihm garantiert nicht gegangen. Der Junge aus Nazareth wollte wissen: Was weiß man aus den Schriften vom kommenden Messias? Wo kommt er her? Wie sieht sein Auftrag aus? Die Gesetzeslehrer und Schriftgelehrten können nur staunen über das, was der Junge aus dem Dorf alles schon weiß. Es steht bei Lukas, dass die Gelehrten außer sich waren vor Verwunderung über seine Fragen und Antworten. So einem Kind sind sie noch nicht begegnet.
 
Warum ist die Frage nach dem Messias Jesus so wichtig? Weil er ergründen muss, ob das, was er in sich fühlt, eine Selbsttäuschung oder eine göttliche Berufung ist. Er konnte nur aus den Verheißungen der Schrift Gewissheit darüber finden: Bin ich der lang erwartete, der Retter meines Volkes? Es gibt Menschen, die spüren ihre eigene Lebensberufung mit einer inneren Klarheit und Gewissheit, dass man sie beneiden könnte.
Ein inneres Bild kann realistisch sein und Wirklichkeit werden. Es kann aber auch – und das ist weit häufiger der Fall – ein Trugbild sein. Ein Fantasie­gebilde von der eigenen Größe und dem Ruhm, den man eines Tages ernten möchte. Dann ist es oft schwer, den Träumer in die Realität zu holen.
 
Jesus war sich selbst gegenüber wohl eher skeptisch. Er hat sich gefragt: Bin ich ein Träumer oder ist es wirklich meine Berufung, was ich in meinem Herzen als Möglichkeit spüre? Das war seine Frage, auf die er in Jerusalem auch eine Antwort fand. Er fand sein inneres Wissen bestätigt von Männern, die es nicht nötig hatten, ihm Dinge zu sagen, die sie nicht meinten! Und nun scheint es ihm ganz selbstverständlich zu sein, in Jerusalem zu bleiben und die Ausbildung anzunehmen, die ihm dort geboten wird und die er für seine Zukunft für notwendig hält. Er muss ja auch annehmen, dass seine Eltern um seine hohe Berufung wissen und mit seiner Ausbildung einverstanden sind. Die Mutter war es doch, die ihm von den wunderbaren Umständen seiner Geburt, von Engeln und Hirten und Weisen aus fernen Ländern berichtet hat und von der Flucht vor König Herodes. Aber es kommt alles ganz anders.

Jesus, das unverstandene Kind

Als er seine Eltern längst auf dem Heimweg vermutet, tauchen sie plötzlich wieder im Tempel auf und machen ihm schwere Vorwürfe: „Mein Sohn, warum hast du uns das angetan? Tagelang haben wir dich mit Schmerzen gesucht!“ Die das sagt, ist dieselbe, die vom Gesang der Engel erzählt hatte: „Euch ist heute der Heiland geboren!“ Wie soll das zusammenpassen? Er versteht seine Eltern und ihre Verzweiflung über sein Zurückbleiben im Tempel überhaupt nicht. Es muss geradezu ein Schock für ihn ­gewesen sein, dass sie einerseits so genau wissen, dass er von Gott gesandt ist und wer er werden soll, und andererseits so darauf bestehen, dass er seine ­Jugend als Handwerker in Nazareth verbringt.
 
Wie ist denn das möglich, dass die Maria, die das wunderbare Magnifikat gesungen hat, ­(Lk 1,46ff), den Lob­gesang über die Ankündigung der Geburt ­Jesu  zwölf Jahre später so kurzsichtig und kleinbürgerlich denken kann? Hat sie denn alles vergessen, was der Engel ihr gesagt hatte?
Maria und Joseph haben einen harten Kampf ums tägliche Brot kämpfen müssen und hatten vielleicht keinen Nerv mehr für etwas Größeres, Umfassenderes, das weit über sie hinausging. Sie sahen nur: Endlich ist der Älteste so groß, dass er einen ­Gesellen ersetzen kann. Jetzt endlich wird doch das Zimmermannsgeschäft ein paar Pfennige für neue Kleidung abwerfen, für die schon lange notwendigen Reparaturen am Haus, für neues Gerät. Und weil sie im Augenblick nur sich und ihre Bedürfnisse sehen, haben sie keinerlei Verständnis für die hochfliegenden und ihrer Meinung nach völlig unangebrachten Pläne ihres Sohnes: „Sie verstanden nicht, was er zu ihnen sagte ...“ Jesus – ein im wahrsten Sinn des Wortes unverstandenes Kind. Jesus selber ist zunächst fassungslos. Er kann fast nicht glauben, dass sie ihn wegholen wollen „aus seines Vaters Haus“. Er hat nun seine Berufung und sein ganzes Volk im Herzen, und Gottes Heilsplan für Israel ist ihm aufgegangen. Er weiß, wie viel er noch zu ­lernen hat, bis er alles kennt, was er wissen muss. Das kann er doch in Nazareth nicht lernen, in dem kleinen, engstirnigen Kaff!
Hier stehen sich Eltern und Kind völlig verständnislos gegenüber. Die Mutter denkt wie viele Mütter: Das kannst du uns doch nicht antun nach allem, was wir für dich getan haben ... Und er denkt: Wisst ihr denn nicht, was ihr tut? Ihr wisst doch, welchen Weg ich vor mir habe! Dass ich dafür Zurüstung brauche!
Wie geht dieser Kampf aus?
Jesus kennt das vierte Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest im Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird ­(2. Mo 20,11). Es ist das erste und einzige Gebot mit einer Verheißung. Er gehorcht: „Er ging mit ihnen hinab!” Es war ein Abstieg in jeder Beziehung. Aber es steht noch dabei: „Und war ihnen untertan.“ Er, der seine Berufung entdeckt hatte, dient dem Vater, der nur sein Geschäft und das Überleben seiner Familie im Kopf hat. Der ihm geistig nicht das Wasser reichen kann. Er gehorcht ihm aufs Wort. Hier stehen wir an einem Wendepunkt. Jesus, der zugleich Herr über die Gebote ist, stellt sich hier unter das vierte Gebot und beginnt seinen Leidensweg. Seine Passion hat nicht erst auf Golgatha begonnen, sondern in Nazareth. Man fragt sich unwillkürlich: Wozu sollte das gut sein?
Der Theologe Paul Schütz schreibt: „Das vierte Gebot ist ein Weltgrundgesetz!... Im vierten Gebot schützt Gott den letzten Rest vom Paradieseserbe... den Grundbrunnen seiner Liebe, seine Ewigvaterschaft... Weißt du, mit wessen Namen, Vater, dich dein Kind anruft?...  Vatersname ist Gottesname. In deiner ­Vaterschaft bist du Ebenbild Gottes. Vater und Mutter – Leben und Land, das ist im Gebot zu einem Mei­sterknoten verdichtet... Löse den Knoten, den Gott band, an seinem unscheinbarsten letzten Fädlein – und das Gewicht des Gebotes stürzt mit seiner ganzen Lebenswelt, die darin hängt, zu Boden. Verlorener Acker: Verhungertes Leben, geschändete Mutter, Sohn ohne Vater und Vaterland... Im vierten Gebot verteidigt Gott seine Schöpfung!... Die Weltgeschichte­ ist ohne die Ewigvaterschaft Gottes eine Geschichte der Selbstvernichtung.” 

Vom Geheimnis des Gehorsams

Vielleicht beginnen wir aus diesen wenigen Sätzen zu ahnen, dass es ein Geheimnis um das vierte Gebot ist, um das sich Beugen des Sohnes unter den Willen seines Vaters, weil Gott hinter den Eltern steht. Jesus ist um Gottes willen mit seinem Vater nach Nazareth zurückgekehrt. Nicht weil er nicht anders gekonnt hätte, sondern weil er um die Stellvertretung seines irdischen Vaters wusste und um die Tiefendimension dieses göttlichen Gebotes. Das ist für die Betrachtung unseres Textes entscheidend wichtig: Es ging hier nicht ums Prinzip. Jesus hat hier nicht einen Alleingang unternommen aus Gesetzestreue um jeden Preis. Er ging den schweren Weg hinab in die Niederungen des Handwerkeralltags in Nazareth im Vertrauen, dass sein Vater im Himmel die Regie über sein Leben hat! Dass er es ist, der ihn dahin führt und der ihm eine andere Ausbildung zugedacht hat als die, die der Sohn sich selber ausgesucht hätte.
 
Wir wollen uns das Ausbildungsergebnis kurz an­sehen: Haben Sie über den Charakter Jesu einmal nachgedacht? Woher hat er die Autorität, mit der er auftritt? Er hat an dem, was er litt, Gehorsam gelernt, heißt es im Hebräerbrief. Woher kommt seine Menschenkenntnis?
Aus dem jahrzehntelangen Umgang mit den Leuten seiner Heimatstadt. Es heißt von ihm: „Er wusste, was im Menschen war, denn er kannte sie alle“ (Joh 2,25). Woher hat er seine Sanftmut, d.h. den Mut, Feinden ohne Zorn oder Hass in großer Klarheit entgegenzutreten und ohne Furcht zu sagen, was gesagt werden muss? Diese Haltung braucht eine ständige Einübung. So wie keiner ein Tennisprofi wird, der nicht ständig in der Übung bleibt, so gewinnt keiner solche Sanftmut, der sie nicht eingeübt hat.
 
Die Bibel fasst all diese und noch viele andere Eigenschaften Jesu zusammen in dem Wort: „Und er nahm zu an Weisheit.“ Das ist es, was Gott seinem Sohn ins Leben und für seinen Auftrag mitgeben will: Weisheit, nicht unkonkretes theologisches Wissen.
 
Ich denke, Jesus konnte diesen Weg nur gehen mit einem Wort im Herzen, das auch mir bei schweren Lebensführungen durchgeholfen hat: „Mein Vater, ich verstehe dich nicht, aber ich vertraue dir.” Dieses Vertrauen hat die Verbindung zwischen Vater und Sohn in den folgenden 18 Jahren in Nazareth, die uns so sinnlos erscheinen, zu solcher Dichte und Einheit wachsen lassen, wie wir sie bei Jesus immer wieder erleben. Er kann sagen: „Ich tue nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat, denn es ist sein Werk, das ich vollende“ (Joh 5,30).

Von

  • Irmela Hofmann

    (1924-2003) gründete 1968 mit ihrem Mann Horst-Klaus die Großfamilie der Offensive Junger Christen. Sie war als Bibellehrerin, Seelsorgerin und Schriftstellerin über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

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