Loslassen um sich neu einzulassen

von Renate Böhm

Was bestimmt mein Leben? Vertrauen oder Angst?
Ich möchte ein Urerlebnis von mir erzählen. Ich war ein sehr ängstliches Kind: ich hatte Angst alleine in den Keller zu gehen, hatte Angst vor Spinnen, Hunden, vor fremden Menschen, vor meiner Mutter wenn sie schimpfte, wenn etwas Neues zu bewäl­tigen war, vor Gewitter und allem, was Krach machte. Ich wollte nichts essen, was ich nicht kannte, blieb auch nicht über Nacht bei Verwandten, weil ich sonst Heimweh bekam. Zu meiner Oma sagte ich mal: ich bleib ganz lange bei euch – bis heute Abend. Und meine Patentante musste mich am zweiten Tag wieder heimfahren, weil ich nichts aß und viel weinte.
Mit 13 Jahren kam ich auf einer Bibelfreizeit mit dem Thema „Junge Menschen begegnen Gott“, auf die ich nur gefahren bin, weil meine Schwester mitfuhr, zum Glauben. Was mich angesprochen hatte, war die Ausstrahlung der Diakonisse, die diese Freizeit geleitet hat, ihre Freude an Jesus, die Tiefe ihres Glaubens und die jungen Leute, die eine lebendige Beziehung zu Jesus hatten, die fröhlichen Lieder und die Gemeinschaft untereinander. Das Lesen in der Bibel hatte mich ins Fragen gebracht und in allem, was ich dort erlebt habe, ist mir Gott begegnet, so wie es das Thema verheißen hat. Ich habe in einem Gebet Gott mein Leben anvertraut und wollte fortan mit Ihm leben. Danach habe ich ganz neue Erfahrungen gemacht. Nicht mehr die Angst hat mein ­Leben beherrscht, sondern wachsendes Vertrauen, dass Gott da ist, dass ich bei Ihm geborgen bin und Er mit mir geht. Mit dem Vertrauen, das ich nicht ­allein bin, konnte ich meine Eltern loslassen und mich auf Neues einlassen. So bin ich mit vierzehn Jahren zum ersten Mal eine Woche bei meiner ­Patentante geblieben.
Loslassen – um sich neu einzulassen:
Unter diesem Aspekt habe ich drei Schwerpunkte ausgewählt, die mit unseren Beziehungen zu tun ­haben, mit den Menschen, mit denen wir leben.
1. Loslassen von Erwartungen und Vorstellungen.
2. Loslassen von negativen Denkmustern.
3. Loslassen von Unversöhnlichkeit und Verletzungen.

Loslassen von Erwartungen und Vorstellungen

Plötzlich steigt ein Ärger in mir auf und ich weiß gar nicht so recht warum. Aus heiterem Himmel fauche ich meinen Mann oder mein Kind an und wundere mich selbst darüber. Wenn ich diesem Ärger auf die Spur komme, entdecke ich alltägliche Ereignisse – etwas hat nicht so geklappt wie ich mir das vor­gestellt hatte:
– beim Einkaufen habe ich nicht gleich einen Parkplatz gefunden;
– als ich nach Hause komme, herrscht immer noch Chaos in der Küche. Keiner in der Familie hat es für nötig gefunden mal von sich aus anzupacken;
– die Freundin hat meinen Geburtstag vergessen;
– der Nachbar hat nicht gegrüßt;
– der Chef findet es nicht nötig „Danke“ zu sagen
und und und.
Vorstellungen – das Wort drückt schon das Problem aus. Da hat sich was davor gestellt. Mein Wunsch, wie etwas zu sein hat, stellt sich vor die Wirklichkeit.
Um diese Wirklichkeit anzunehmen, muss ich meine Vorstellung loslassen. Dazu schaue ich meinen Wunsch noch mal an, denn nur was ich bewusst angeschaut hab, kann ich auch bewusst verabschieden und loslassen. Das geht nicht immer ohne Schmerz. Und braucht auch Zeit.
Bei den genannten alltäglichen Beispielen geht es vielleicht leichter. Aber wie ist es mit den tieferliegenden Vorstellungen und Erwartungen, die ich an Menschen habe: offene oder versteckte, unausgesprochene, die das Zusammenleben schwer machen und uns oft gar nicht so richtig bewusst sind?
Je größer die Erwartung desto bitterer die Enttäuschung, wenn sie nicht erfüllt wird. Unsere Erwartungen sind oft wie Messer, mit denen wir uns selbst verletzen. Wenn der andere nicht unseren Vorstellungen entspricht und nicht so reagiert wie wir es uns wünschen, sind wir verletzt. Dabei kommen unsere Erwartungen beim andern oft nur als Forderungen an! Und die können wahre Beziehungskiller werden.
Wer Erwartungen nicht loslassen kann
– nörgelt am anderen herum
– und macht ihm laute und leise Vorwürfe;
– begegnet ihm frustriert und verbittert;
– schottet sich gegen den andern ab.
 
Ihr kennt vielleicht auch die Erwartung, dass der andere doch sehen muss, was ich brauche. Diese ­Erwartung knüpfen wir sehr gerne an unseren Partner: dass er mich glücklich macht, weiß, was mir gut tut und am besten mir von den Augen abliest, was ich brauche. Oder die Erwartung an unsere Kinder, dass sie uns dankbar sein müssten für das, was wir alles für sie tun.

"Nein" darf sein

Ich kenne auch die Erwartung, dass derjenige, den ich um etwas bitte, möglichst nicht Nein sagen soll.
Ich erinnere mich an eine Begebenheit mit meiner Tochter, als mir diese Erwartung deutlich wurde: Ich fragte sie, ob sie ihr Zimmer für einen Gast zur Verfügung stellen würde. Sie sagte zögerlich Nein. Es fiel ihr sichtlich schwer, weil sie meine Erwartung spürte und den indirekten Druck, den ich damit ausübte. Ich war beleidigt. Im Gespräch mit ihr merkte ich, dass mein Verhalten nicht okay war. Meine Mutter war genauso mit mir umgegangen und ich hatte ein schlechtes Gewissen, wenn ich einmal Nein sagte. Aber wenn ich frage, darf der andere Nein sagen.
 
Eine andere Erwartung ist: Ich will von allen geliebt werden, besonders von denen, die etwas zu sagen haben.
Lange Jahre wusste ich nicht, dass diese Erwartung tief in mir steckt. Sie kam ans Licht, als wir als Familie in die OJC-Gemeinschaft eintraten, in der wir bis heute leben.
Ich merkte es an meinen Reaktionen: immer wenn eine bestimmte Frau, die ich sehr schätzte, mich nicht so beachtete, wie ich es mir wünschte, fühlte ich mich zurückgesetzt, suchte ihre Aufmerksamkeit, war eifersüchtig auf die, die sie bekamen.
Beim Lesen eines Buchkapitels über Lebenslügen stieß ich auf einen Satz, der mich traf. Er öffnete mir die Augen: genau so ist es bei mir, das bin ja ich: Ich will von allen geliebt werden. Diese Vorstellung hatte mein Leben bisher bestimmt. Es war jetzt für mich dran, diese Erwartung loszulassen und mich unter einem erneuerten Vorzeichen auf Beziehungen ­einzulassen: ich bin geliebt und brauche um die ­besondere Liebe anderer nicht zu kämpfen.
 
Loslassen kann ich, weil ich erfahren habe: Ich bin geliebt von dem, der mich erschaffen hat: Gott. Ich bin sein geliebtes Kind, das ist mein Glück und das ist meine ursprüngliche Identität, die mir meinen Wert gibt. Ich brauche nicht darum zu kämpfen, dass ich geliebt werde.
Das spricht er mir – und jedem von uns ganz persönlich zu: DU bist in meinen Augen wertgeachtet und kostbar und ich habe dich lieb. Darum fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir.
An uns liegt es, diese Wahrheit und Wirklichkeit anzunehmen und zu leben. Das schenkt eine große innere Freiheit, auch die Freiheit, den andern so zu nehmen, wie er ist.
Loslassen – um sich neu einzulassen. Das ist der Sinn des Loslassens: die Menschen und die Dinge so sein zu lassen und zu nehmen wie sie sind.

Loslassen von negativen Denkmustern

unser Denken und Handeln bestimmen. Solche ­Sätze können schon seit der Kindheit in uns sein:
– Aus dir wird nie was.
– Du hast zwei linke Hände.
– Das schaffst du doch nicht.
– Du bist immer so schüchtern.
– Du bist faul, du bist dumm.
 
Oder wir haben uns mit inneren Einreden festgelegt:
– Ich muss perfekt sein.
– Ich bin für alles verantwortlich.
– Immer komme ich zu kurz.
– Ich habe mich falsch entschieden, hätte ich doch diesen Beruf ergriffen, jenen Mann geheiratet.
– Meine Eltern sind schuld, dass ich mit dem Leben nicht zurecht komme.
 
Das alles sind Festlegungen, die über ein Leben ausgesprochen sind, die Denken und Handeln festlegen wollen, so dass eine innere Freiheit nicht mehr möglich ist. Solche inneren Sätze und Einreden wirken sich negativ auf unsere Stimmungen aus. Sie sind uns oft nicht bewusst, sie laufen in unserem Kopf und ­unserem Herzen ab, ohne dass wir es merken.
Anselm Grün schreibt in seinem Büchlein „Einreden“: „Wir müssen an die Wurzeln unserer Stimmungen heran. Und das sind die Einreden. Alle ­unsere inneren Haltungen, unser Neid, unser Ärger, unser Selbstmitleid, unsere Ängste, unsere Wut … sie alle formulieren sich in Sätzen aus, die wir uns ­immer wieder auch vorsagen. Unser Geist ist so strukturiert, dass sich alles in uns auch sprachlich formuliert.“

Einreden als Ausreden

Welcher Satz lebt in mir? Welche innere Einrede ­bestimmt mein Denken und Handeln? Wie kann ich das herausfinden?
In Zeiten der Besinnung entdecken wir diese Einreden. „Wir kommen den Gedanken, die uns bestimmen, auf die Spur, wenn wir unbeschäftigt sind“, schreibt Anselm Grün. Oder ich achte auf die ­Selbstgespräche, die ich den Tag über führe. Ich kann einmal bewusst wahrnehmen, mit welchen Gedanken ich am Morgen aufwache. Ich kann mich fragen: Was sind die Sätze, mit denen ich unwillkürlich auf bestimmte Situationen reagiere, z. B. wenn mir was nicht gelingt: „Ich bin halt ein Pechvogel.“
 
Bei mir war und ist es der Satz: Ich bin für alles ­verantwortlich. Verantwortung zu übernehmen ist nach wie vor wichtig für mich. Aber ein über­zogenes Verantwortungsbewusstsein kann Menschen ein­engen. Nicht nur denjenigen, der sich verantwortlich fühlt, sondern auch den anderen, der sozusagen ­betreut werden soll.
Ein falsches Verantwortungsgefühl führt unweigerlich zu Stress. Ich lege mir immer neue Verpflichtungen auf, die im Grunde niemand von mir fordert und einem andern letztlich schaden.
Ein Beispiel: Eine Freundin klagt, wie viel sie zu tun hat. Ich fühle mich sofort angesprochen und organisiere Hilfe, die sie dann gar nicht annimmt. Ich ärgere mich.
 
Ich bin für alles verantwortlich – dahinter steckt auch der Satz: wenn ich nicht gebraucht werde, bin ich unglücklich.
Mit dieser Denk- und Lebenshaltung konnte ich schlecht Nein sagen, tanzte auf vielen Hochzeiten und geriet unter permanenten Druck. Der Zusammenbruch kam in Form einer Krankheit, die mich ein halbes Jahr lahm legte. In dieser Zeit konnte ich viel über mein Leben nachdenken und habe auch Gott gefragt, was er mir dadurch sagen will. In den Gesprächen mit ihm wurde mir bewusst, wie die Prioritäten meines Lebens durcheinandergeraten waren: meine Arbeit, mein Wirken und Machen, mein mich für alles verantwortlich fühlen war an die erste Stelle geraten und hatte so manches aus dem Gleich­gewicht gebracht. Zum Beispiel unser Familien­leben: ich hatte meine Kinder aus dem Blick ver­loren, sie mussten funktionieren, damit ich mein Pensum erledigen konnte. Das hat mich zutiefst ­erschreckt und wachgerüttelt.

Neue Prioritäten

Die Prioritäten in meinem Leben wollte ich neu ­ordnen: An erster Stelle sollte wieder Gott stehen, der mir mein Leben geschenkt hat und deshalb am besten weiß, was ich brauche und wozu er mich ­geschaffen hat. Das kann ich aber nur herausfinden und annehmen, wenn ich mir auch die Zeit für die ­Beziehung mit ihm nehme. Damit habe ich wieder neu angefangen.
An zweiter Stelle kam die Familie. Der Zusammenbruch fiel in die Zeit unseres Umzugs nach Reichelsheim in die OJC-Gemeinschaft. Ich wollte dort gerne mitarbeiten, habe es dann aber gelassen. Jetzt wollte ich vor allem für die Familie da sein, denn gerade das erste Jahr des Einlebens war für unsere Kinder wichtig.
An dritter Stelle erst kam mein Engagement und auch da habe ich geprüft, ob es den Kindern zu gute kommt (z. B. Mutter-Kind-Treff bei uns zu Hause statt außerhalb).
Ein Sprichwort sagt: Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Für mich war das die Erkenntnis, dass der Satz „ich bin für alles verantwortlich“ der Motor meines Handelns ist. Und er korrespondiert stark mit dem Denken: Wenn ich helfe, werde ich wertgeschätzt.
Beim Umdenken und dem Einüben einer erneuerten Haltung sind mir bis heute die Fragen hilfreich: Ist das jetzt meine Aufgabe? Warum will ich das jetzt tun? Habe ich Zeit und Kraft zu helfen? Immer ­wieder helfen mir auch die Sätze: Ich bin nicht für alles verantwortlich. Lass los. Es geht auch ohne mich. Mein Wert hängt nicht davon ab.

Die Wahrheit über mich

Anselm Grün schreibt in seinem Büchlein, dass wir von solchen Sätzen und Fehlhaltungen loskommen, wenn wir positive Sätze dagegen setzen, die uns helfen, die lebensbejahende Haltung einzuüben und uns neu einzulassen auf das, was Gott über mich sagt und denkt.
Wir sind eingeladen, das Wort zu entdecken, das uns den Weg zum Leben erschließt.
Wirkliche Veränderung erfahre ich da, wo ich Gottes Wahrheit über mich aufnehme (und nicht das, was andere über mich sagen). Das bedeutet, die nega­tiven Festlegungen als Lügen aufzudecken, sie zu benennen und loszulassen:
– Es ist eine Lüge, dass ich an allem schuld bin.
– Es stimmt nicht, dass ich perfekt sein muss.
– Es ist eine Lüge dass ich im Leben nicht zurechtkomme.
 
„Die Wahrheit wird euch frei machen“ heißt es im Johannes-Evangelium (Joh 8,32). Die Wahrheit Gottes über mich ist, dass ich von Ihm geliebt, gewollt und wertgeschätzt bin um meiner Selbst willen. Ich muss nicht perfekt sein damit Gott und Menschen mich lieben. Und ich komme auch nicht zu kurz im Leben, denn Gott lässt über allen die Sonne ­scheinen. Und Seine Verheißung für ein erfülltes ­Leben mit Ihm gilt für alle.

Loslassen von Unversöhnlichkeit und Verletzungen

An dieser Stelle können wir kurz innehalten und uns fragen: Gibt es einen Menschen, dem ich nicht vergeben kann? Welchen Vorwurf halte ich fest gegen diesen Menschen? Wem trage ich etwas nach? Wo bin ich noch voller Groll und Bitterkeit gegen einen Menschen? Gibt es eine Verletzung, die ich nicht loslassen kann?
All diese Dinge sind wie Ballast, den wir mit uns herumtragen, der uns das Leben schwer macht, uns bedrückt, uns in Unfreiheit und Unfrieden hält.
Unversöhnlichkeit und nicht vergeben können oder wollen schadet vor allem uns selbst. Denn wenn ich etwas nach-trage, liegt die Last auf mir, Groll und Bitterkeit beschweren mein Herz, Rachegedanken besetzen mich.
Also nichts wie loslassen, damit ich wieder frei ­werde zum Leben, mich neu einlassen kann auf Menschen! Die Bibel nennt dieses Loslassen „Ver­gebung“. Vergeben heißt: ich lasse diese Last los.
Ich lasse die Verletzung los. Ich lasse den Gedanken der Rache und Vergeltung los. Ich lasse den Menschen los, der mich verletzt hat.
Und damit auch die Gedanken und Zwiegespräche, die immer wiederkehren und mich wie ein Schwarm Fliegen belagern.
 
Der Weg der Vergebung, der Prozess dieses Loslassens ist nicht leicht, ja er ist oft harte Arbeit. Denn wenn wir verletzt wurden, trifft das unser Innerstes, trifft das unseren Stolz und da reagieren wir ganz empfindlich.
Es gibt Verletzungen, die wir vielleicht schon lange mit uns herumtragen und die schon zu einem Teil von uns selbst geworden sind. Auch da gilt: Ver­gebung ist ein wichtiges Heilmittel. Und es gibt Hilfe auf dem Weg des Loslassens.
Jesus Christus ist uns den Weg des Loslassens vorausgegangen. Er hat sein Leben in der himmlischen Welt losgelassen – aus Liebe zu uns.
Er hat seine Wünsche und Vorstellungen im Garten Gethsemane losgelassen und sich ganz eingelassen auf das, was Gott will: Vater, nicht mein Wille ­geschehe, sondern dein Wille. Er hat sich auf den Weg des Leidens eingelassen: Er ließ sich gefangennehmen, verspotten, verleumden, schlagen, foltern, er hat das schwere Kreuz getragen und ließ sich festnageln ans Kreuz.
Die größte Liebe hat Jesus gezeigt im Loslassen am Kreuz, als er mit ausgebreiteten Armen für die betete, die ihn verletzt und getötet haben: Vater vergib ­ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
In der Hingabe seines Lebens hat er uns den Weg freigemacht, Ihm auf diesem Weg nachzufolgen.
In der Liebe Jesu liegt für uns die Kraftquelle zum Loslassen und Vergeben. Sie fließt bis heute und wir sind eingeladen, diesen Strom der Liebe ganz persönlich für uns zu empfangen, täglich daraus zu ­leben und das Empfangene weiterzugeben an die Menschen, mit denen wir leben und die uns anvertraut sind.
 
Gekürzter Vortrag vom OJC-Seelsorgekurs im April 2008 im Haus der Stille in Weitenhagen

Von

  • Renate Böhm

    Gemeindepädagogin, ist seit 1991 Mitarbeiterin in der OJC. Sie lebt mit ihrem Mann Rudi im Haus der Hoffnung in Greifswald.

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