Die Ehe ist wie eine Kuh…

…sie muss gefüttert, nicht nur gemolken werden!


Interview mit Elke und Ralph Pechmann


Die EKD hat vor einigen Monaten die Orientierungshilfe „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit“ veröffentlicht. Dieses Papier ist auf viel Kritik gestoßen. U. a. wird „Familie“ darin beschrieben als ein Zusammenschluss von Menschen, die willentlich und verantwortungsbewusst ihr Leben teilen. Das klingt doch gut! Warum dieser Widerstand?


Ralph:
Weil „Familie“ hier als eine soziologische Größe verstanden wird. Die Kirche hat sich nicht die Mühe gemacht, theologisch klare und differenzierte Positionen zu formulieren und begreift Ehe und Familie nicht mehr als Schöpfungsordnung. Sie stützt sich auf die politische Erklärung: Familie ist da, wo Kinder sind, Familie ist da, wo man füreinander Verantwortung übernimmt. Christen, die nach biblischen Perspektiven zur Familie fragen, finden keine maßgebliche Orientierung.

Treue zum Beispiel als Verpflichtung für ein ganzes Leben gerät von vornherein in den Verdacht, ein überzogenes Ideal zu sein. Es ist theologisch sehr bedenklich, wenn der Treuebegriff vom Treuebund Gottes entkoppelt wird, der uns ein Leben lang und darüber hinaus treu sein will. Gottesbund und Ehebund im biblischen Zeugnis spiegeln und erhellen einander. Bedeutet die wachsende Skepsis gegenüber ehelicher Treue nicht im Umkehrschluss, dass auch der Treue­zusage Gottes nicht zu trauen ist? Das ist ein harter Prüfstein für die evangelische Kirche und Theologie.


Was wäre denn ein theologisch ­fundiertes Verständnis von Ehe und Familie?


Elke:
Wir brauchen eine geistliche Sicht auf die Ehe, die sich nicht von den politischen Rahmenbedingungen ableitet. In der römisch-katholischen Kirche gilt die Ehe als Sakrament, als ein Zeichen, in dem etwas von Gottes Realität aufscheint. Davon ist die evangelische Auffassung gar nicht so weit entfernt. Luther spricht von Ehe als Institution, in der Mann und Frau einander „Mit-Geschöpfe“ sind, im Sinne einer „concreatio“. Nach unserem Ehe- und Familienverständnis ist die Ehe eben nicht nur „ein weltlich Ding“, sondern Gott hat sich dabei etwas gedacht. Sie ist ein lebendiges Zeugnis für seine unvergängliche und leidenschaftliche Liebe zu uns und zur ganzen Schöpfung. Deshalb ist die Braut- und Ehemetapher das stärkste Bild für Gottes Beziehung zu seinem Volk überhaupt. Treue und Bund ge­hören zusammen. In der Orientierungshilfe der EKD geht es stattdessen um Zuverlässigkeit und um Ehevereinbarungen nach individuellen Maßstäben. Wenn alle Lebensformen in einem weiten Familienbegriff eingefangen werden, folgt un­vermeidlich die Ablehnung der Mann-Frau-Ehe als Schöpfungsordnung. Eine zutiefst zukunfts­lose Herangehensweise.


Ralph:
Wir glauben ja, dass mit jedem Kind, das gezeugt wird, die Schöpfung fortgeschrieben wird. Bisher war Familie immer als Gemeinschaft festgelegt, die sich um die zeugungsfähige ­Gemeinschaft von Mann und Frau gruppiert und in der Elternschaft und Kindschaft einander ­bedingen. Nun werden aber alle Gemeinschaften zur „Familie“ erklärt, in denen Kinder erzogen werden, auch „Regenbogenfamilien“ und Alleinerziehende. Das Papier verwechselt Freiheit mit Beliebigkeit. In gleichgeschlechtlichen Partnerschaften z.B. fällt die Zeugung als das zentrale Moment der Einheitsstiftung gänzlich weg, dafür soll ein einklagbares Recht auf Kinder her. Das gibt es aber nicht, es gibt nur ein Recht des Kindes auf seine leiblichen Eltern.


Der Untertitel der genannten Orientierungshilfe lautet. „Familie als verlässliche ­Gemeinschaft stärken“. Da sage ich, ja klar, ist doch super. Was bedeutet Familie stärken und wie kann das geschehen?


Elke:
In der evangelischen, und noch mehr in in der katholischen Kirche ist das Konzept der Ehevorbereitung verbreitet. Das halte ich für eine ­gute und wichtige Arbeit. Für die Reifeprüfung muss man sich auch über Jahre vorbereiten. Beim ­Führerschein ist es nicht anders. Untersuchungen zeigen, dass Paare, die das in welcher Form auch immer gemacht haben, wesentlich niedrigere Trennungsraten vorweisen. Es spricht vieles dafür, solche Initiativen zu fördern.

Außerdem sollten wir die Medien immer wieder auffordern, die gesellschaftliche Wirklichkeit ­abzubilden und nicht wie gebannt auf das Bizarre, das Negative, die Sensation zu fokussieren. Sonst prägt ein verzerrtes Bild das Bewusstsein. Der Kirche, die sich auch in den Medien positioniert, wäre dringend zu raten, dieser Verzerrung entgegenzusteuern. Erst recht in einem Positionspapier! Denn viele Familien leben Treue, viele Ehepaare, Christen und Nichtchristen. Das ist für die meisten ein hohes Gut und es ist nach wie vor der Raum, in dem Kinder am sichersten aufwachsen. Dazu gibt es genügend Untersuchungen. Melanie Mühl schreibt in ihrem Buch „Die Patchwork-­Lüge“ (München 2011), es sei ein Mythos, dass Kinder in Patchworkfamilien genauso gut aufwachsen wie in herkömmlichen Familien. Das ist ein Affront gegen die Bedürfnisse des Kindes. ­Eine Scheidung ist mehr als nur der Verlust von Vater oder Mutter, es ist immer der Verlust der ­Elterlichkeit, zu der eben die Einheit von Vater und Mutter gehört. Das muss benannt werden und das hätte die EKD auch in aller Deutlichkeit benennen müssen.


Was heißt es konkret für euch, als christliche Familie zu leben?


Elke:
Treue braucht Transparenz. Ich muss ­meinem Partner signalisieren, wo ich stehe und gegebenenfalls auch Defizite anmelden. Wir als Ehepaar müssen immer wieder innehalten und schauen, wie es unserem Bund geht. Es kann ­helfen, mal einen äußeren Rahmen zu nutzen, wie Seminare oder Mentoren.

Wir kennen selbst sehr gut die Versuchung zur Untreue. Aber wir können uns damit nicht rechtfertigen! Wir dürfen doch nicht die Hoffnungs­losigkeit angesichts unserer Unfähigkeit zum ­Programm machen – damit bürden wir der nächsten Generation ein immenses Problem auf. Als Christen haben wir doch die Verheißung, dass Versöhnung und Einheit möglich und zukunftseröffnend sind!


Wenn Menschen gefragt werden, was ihnen Halt gibt, kommt meistens als Antwort: „Meine Familie“. Ist aber nicht gerade die Familie der Ort, an dem der Mensch am tiefsten verletzt wird und die größte Not erlebt? Ist es nicht aufrichtiger, die Zerbrochenheit zu akzeptieren als am ­Ideal festzuhalten?


Ralph:
Es geht nicht um das Klammern an einen Wunschtraum! Natürlich kann der Himmel der Verliebten ganz schnell zur Hölle der Enttäuschten werden! In der Orientierungshilfe wird aber die Resignation zur neuen Norm. Offen bleibt, wie eine Ehe, die sich den Bund zum Maß nimmt, wirksam unterstützt und gefördert werden kann. Es ist die Aufgabe und Chance der Kirche, vom Evangelium her ein alternatives Programm anzubieten, in dem das Scheitern nicht das letzte Wort hat. Echte Lösungen finden wir, wenn wir bewusst in den Blick nehmen, wie Beziehungen genährt werden können

Die Ehe ist wie eine Kuh. Jeder will sie melken, für sich das Beste rausholen. Wenn aber keiner daran denkt, sie zu füttern? Kein Wunder, wenn die Kuh verhungert – und nach der Kuh wir. Auch die Ehe lebt davon, dass sie genährt wird, das ist zuweilen eine mühevolle, aber zugleich stärkende Beziehungsarbeit.

Jeder bringt seine Lebensgeschichte mit, das ist ein Zündstoff, der Konflikte anheizt. Wir sind heute sehr dankbar, dass wir durch Berater und Seelsorger gelernt haben, die Probleme, die wir in die Ehe hineingetragen haben, anzuerkennen. ­Dadurch kam viel Befriedung auch in unsere ­Beziehung zu den Kindern. Ehe ist der Ort, der in die Selbsterkenntnis führt. Ich bin für meine ­Lebensgeschichte verantwortlich, auch wenn mein Partner unwissentlich meine wunden Stellen ­berührt. Wenn ich mich meiner Wirklichkeit ­stelle und den Weg der Versöhnung mit mir selbst gehe, kann ich mit meiner Frau, so wie sie ist und nicht, wie ich sie gerne hätte, ein vertrauensvolles Verhältnis leben.


Elke:
Viele Paare geben viel zu früh auf. Es funktioniert nicht, also trennen wir uns. In über 30 Jahren Ehe habe ich gelernt, dass bei Konflikten, die mich emotional berühren, Wunden aus ­meiner Vergangenheit virulent werden. Der andere provoziert mich durch sein Verhalten, aber er ist nicht schuld an meiner Betroffenheit. Wir brauchen immer wieder Menschen, die uns helfen, uns selbst auf die Spur zu kommen.


Ralph:
Dabei ist dieses Sich-selbst-Kennenlernen eine zutiefst christliche Botschaft. „Erkennen, wie ich erkannt bin“ – das ist ein Ziel unseres Daseins. Die Ehe ist ein Raum, in dem ich mich in einer völlig neuen Weise kennenlernen kann. Hier können selbst unsere Wunden und Verwachsungen zu einem Segen werden. Die Krisen, die wir miteinander durchgestanden haben, haben unser ­Vertrauen zueinander viel tiefer gegründet. Wir haben gelernt, auch unsere Kinder in ihren Gaben und Grenzen neu zu sehen und konnten sie in dem stehen lassen, was sie sind und ihnen wirklich helfen, ihren Weg zu finden.


Was ernährt denn die Ehe-Kuh?


Ralph:
Ehepaare brauchen vor allem Zeit füreinander und zwar mit einem zweckfreien Charakter. Zeit, in der sie sich in ihren Stärken und Schwächen begegnen können. Dieser Austausch gerät in einer Ehe am schnellsten unter die Räder. Man ­organisiert nur noch den Alltag und redet über Projekte, aber nicht mehr darüber, wer man füreinander noch ist. Irgendwann hat man keine Worte mehr dafür und bemerkt die Fremdheit oder dass man sich verloren hat. Die Kuh füttern heißt, gesunde Rituale zur Begegnung entwickeln. Jedes Ehepaar muss für sich herausfinden, wie das geht, ob beim Spazierengehen, weil es sich beim Laufen am besten reden lässt, oder bei einem Glas Wein. Andere holen sich für einen Abend einen Babysitter, der ihnen den Rücken frei hält für ihr Gespräch. Bewährt hat sich für uns eine schlichte Regel: Nicht für selbstverständlich hinnehmen, was der andere tut, sondern es immer wieder wahrnehmen und sich beieinander bedanken. ­Solche Rückmeldungen sind eine Wohltat für die Seele.


Elke:
Die Schabbatfeier der Juden beinhaltet ein kleines Ritual: Der Mann dankt seiner Frau für die Mühe, die sie in das gemeinsame Zuhause ­investiert hat. Das haben wir in unsere Sonntagsbegrüßung übernommen und es so erweitert, dass sich auch die Frau bei ihrem Mann bedankt. Es ist ja nicht selbstverständlich, dass die Wäsche gewaschen wird, der Müll trägt sich nicht von alleine hinunter. Selbst wenn der Dank ritualisiert ist, tut er gut! Weshalb sollte eine Sonntagsbegrüßung nicht auch verstärkt in den Gemeinden gefeiert werden? Auch das Konzept der „10 Great Dates“, das die amerikanischen Eheberater Dave und Claudia Arp entwickelt haben, kann gut in den Gemeinden umgesetzt werden. Denn der Weg, den Ehepaare miteinander gehen, ist nie ab­geschlossen. Unterstützende Angebote sind dabei eine Hilfe.


In der OJC-Kommunität leben Familien und Ledige zusammen, d. h. Junge und Alte, kinderlose Ehepaare und kinderreiche Familien. Welche Erfahrung habt ihr gemacht, die auch für die Gesellschaft relevant sein kann?


Ralph:
Wir haben gemeinsames Leben nicht ­gesucht, aber es über die Jahre schätzen gelernt. Jeder muss in seinem Stand seine Bedürfnisse ­benennen und seine Eigenheiten annehmen lernen. So entsteht die Balance zwischen einsam und gemeinsam, Freiheit und Verbindlichkeit. In den Austauschrunden der Männer und der Frauen zeigen wir einander Freuden, Sorgen, persönliche Herausforderungen. Der Raum der Geschwisterlichkeit ist Schutzraum, in dem vertrauensvolle Beziehungen zwischen Singles und Verheirateten wachsen. Wir lernen einander in unseren Gaben, Grenzen und Gefahren kennen. Die Realität ­befreit von Klischees und Traumbildern. Ehe­paare und Ledige erkennen, dass jedem ein Schatz ­anvertraut ist, mit dem er auch den anderen bereichert. Das ist für Gemeinden eine echte Chance, wenn Familien und Ledige einander neu in den Blick bekommen und sich auch ganz praktisch im Alltag unterstützen.


Wie profitieren die Kinder und ­Jugendlichen von diesem Miteinander?


Elke:
Die Kinder haben die Möglichkeit, auch anderen Ehepaaren und Singles als nur den Eltern ganz nahe zu kommen. Wir öffnen unser Leben auch für junge Menschen von außen. Ein junger Mann, der Zeuge eines heftigen Streits zwischen mir und Ralph geworden war, sagte später, wie ermutigend es für ihn war zu sehen, dass Konflikte ausgetragen werden können und man sich danach wieder versöhnen kann. In seinem Elternhaus hingen die Konflikte meistens wie ein Damoklesschwert über der Beziehung der Eltern. Hier hat er gelernt, dass sie keine Bedrohung, sondern eine Chance sind.


Ralph:
Sie haben auch gesehen, wie wir mit unseren Kindern umgehen. Das hat die jungen ­Erwachsenen herausfordert, ihre eigene Lebens­geschichte anzuschauen.

Einer unserer Söhne, damals fünf Jahre alt, fragte uns nach einem Streit, ob wir uns jetzt scheiden ließen. Seine Frage weckte unser Verständnis für kindliche Wahrnehmung. Was wir als Kinder ­erleben und im Erwachsenenalter als ungelöste Konflikte zu verbergen suchen, kann bis ans ­Lebensende unsere Wahrnehmung von Menschen, von uns selbst, von Gott, begleiten und massiv beeinflussen. Hier kommt wieder die Treue ins Spiel. Sie ist eine gemeinsame Entscheidung, einander den Raum zu gewähren, den wir brauchen. Ich bin sehr dankbar für diesen Raum der Treue über die Jahre hinweg. Er hat mir und uns geholfen, einen immer neuen, frischen Blick auf unsere Ehe, auf unsere Kinder und die ­Gefährten in der Gemeinschaft zu bekommen − und eine immer tiefere Hoffnung zu Gott.


Die Aufgabe der Kirche ist es, Ehe zu definieren als einen Widerschein des Bundes, die Aufgabe der Gemeinde ist es, Ehepaare konkret zu unterstützen. Was ist die Aufgabe der Politik?


Elke:
Die Politik sollte hilfreiche Rahmenbedingungen schaffen, in denen jedes Paar entscheiden kann, wie es leben möchte, wie es seinen gemeinsamen Alltag, die Finanzen, die Kindererziehung regelt. Dazu gehört die steuerliche Entlastung von Familien, die Arbeitsplatzsicherung für Eltern und die möglichst flexible Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung. Eltern sind immer noch die ­besten Experten für die Erziehung ihrer Kinder! Natürlich muss man schauen, dass für Kinder, die vernachlässigt werden, Betreuungsmöglichkeiten da sind, aber es darf Frauen, die keine staatliche Kinderbetreuung in Anspruch nehmen, nicht der Vorwurf gemacht werden, dass sie die Bildungschancen ihrer Kinder mindern. Das Recht und die Pflicht zur Erziehung liegen bei den ­Eltern, so ist es im Grundgesetz verankert. Der Staat sollte alles tun, um sie zu ermächtigen, diese Verantwortung zu übernehmen, statt ihnen die Erziehung durch Überregulierung und verbaute Alternativen aus der Hand zu nehmen.


Elke, du engagierst dich in Netzwerken und im Gespräch mit Experten für Familien­politik. Was ist dein persönlicher Antrieb?


Elke:
Die nächste Generation. Wir zitieren oft und gerne einen Satz von Dietrich Bonhoeffer: „Die letzte verantwortliche Frage ist nicht, wie ich mich heroisch aus der Affäre ziehe, sondern wie eine kommende Generation weiterleben soll.“ Eine freie Gesellschaft kommt nicht ohne Menschen aus, die empathiefähig und in ihrem Urteilsvermögen souverän sind. Die Geschichtsforschung zeigt, dass ein Mangel an Einfühlungsvermögen und die damit einhergehende Manipulierbarkeit die Entstehung von totalitären Regimes begünstigt. Empathie ist weit mehr als nur die Bereitschaft, andere in Ruhe zu lassen, sie nicht zu ­diskriminieren. Es geht darum, die Würde eines jeden Menschen, egal welcher Religion er angehört oder welche Überzeugung er hat, zu respektieren und sich für den Schutz dieser Würde einzusetzen. Fromm gesagt: fähig werden zur Hingabe. Diese Art von Empathie lernt man zu allererst durch die Familie. Vater und Mutter zusammen geben sie weiter an ihre Kinder. Das geschieht zwar wie nebenher, aber keineswegs automatisch! Es kostet etwas, es bedarf einer großen, gemeinschaftlichen Anstrengung. Alle können und sollen dazu beitragen: Elternhaus, Schule, Politik und Kirche. Es ist unser aller Angelegenheit, dass die nächste Generation befähigt wird, Konflikt und Widerspruch auszuhalten. Das ist die Voraus­setzung für eine tragfähige Demokratie.


Würdet ihr das Wagnis Ehe noch mal eingehen?


Elke:
(nickt lachend)


Ralph:
Mit dieser Frau? Jederzeit!


Die Fragen stellte Birte Undeutsch.

Von

  • Elke Pechmann

    Pädagogin, Öffentlichkeitsreferentin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft und Mitinitiatorin des „Aktionsbündnis Familie“. Arbeitsschwerpunkte: Ehe und Familie.

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  • Ralph Pechmann

    Diplompädagoge, Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft.

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