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		<title>OJC.de: Aktuelle Nachrichten</title>
		<link>http://www.ojc.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten der OJC - Offensive Junger Christen (www.ojc.de)</description>
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			<title>OJC.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten der OJC - Offensive Junger Christen (www.ojc.de)</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 11:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vom Odenwald an den Hochrhein</title>
			<link>http://www.ojc.de/aktuell/vom-odenwald-an-den-hochrhein.html</link>
			<description>Dominik Klenk, ehem. Prior der OJC, wird Verlagsleiter in Basel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;"></span></span>Nun ist es spruchreif: Dr. Dominik Klenk wird ab Oktober 2012&nbsp; die Geschäftsführung des <link http://www.chrischona.org/ - external-link-new-window "Zur Pressemitteilung">christlichen Brunnen-Verlags in Basel</link> übernehmen.<span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;"></span> </span><br /><br />Wir lassen ihn ziehen - mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir bedauern natürlich, dass ihn seine Berufung aus der Gemeinschaft hinausführt. Doch überwiegt die Dankbarkeit für die gemeinsamen 12 Jahre, in denen uns Dominik als Gefährte begleitete und als Leiter der Gemeinschaft, später als Prior der Kommunität voranging. Mit Christine und ihren drei Kindern wurde die Familie Klenk jr. zu einer tragenden Säule der Gemeinschaft. Sie waren 2000 dem Ruf Gottes gefolgt und haben die OJC durch den Übergang von der Gründergeneration der Großfamilie in die Ära der OJC-Kommunität geleitet. Dass wir Konstantin Mascher, als neuen Leiter und Prior, nun aus unserem Kreis wählen konnten, ist eine Frucht aus dieser Saat. Wir sind gewiss, dass Dominik und Christine Klenk der OJC und ihrem Auftrag, jungen Menschen in Jesus Christus Heimat, Freundschaft und Richtung zu geben, auch über die Entfernung hin geschwisterlich verbunden bleiben und wünschen ihnen Gottes reichen Segen zum Neubeginn.<br /><br />
<h2>Einladung zum Feiern</h2>
Zusammen mit unseren Freunden verabschieden wir Christine und Dominik Klenk an Himmelfahrt, den 17. Mai, im Rahmen des diesjährigen Tag der Offensive. Mit der Einsegnung von Konstantin Mascher erbitten wir den Segen für die Zukunft der Offensive Junger Christen. Alle, die mit uns feiern, sind <link 1165#4423 - internal-link "Programm und Anmeldung zum Tag der Offensive">herzlich willkommen!</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>...nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird</title>
			<link>http://www.ojc.de/aktuell/nichts-ist-verwerflich-was-mit-danksagung-empfangen-wird.html</link>
			<description>Impuls von Joachim Hammer zum Monatsspruch (1.Tim 4,4)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut;</span><br /><span style="font-style: italic;">und nichts ist verwerflich,</span><br /><span style="font-style: italic;">was mit Danksagung empfangen wird.</span><br />(1. Timotheus 4,4)
<br />Nichts ist verwerflich. Alles ist erlaubt. Mit großer Leidenschaft spricht Paulus immer wieder von der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat. Diese Freiheit ist ein hohes Gut, ein riesiges Geschenk. Ich möchte sie in keiner Weise einschränken oder relativieren. 

Und doch ist die recht verstandene Freiheit keine absolute Freiheit. Meine Freiheit wird begrenzt durch die Freiheit meiner Mitmenschen. Auch unser Monatsspruch grenzt die Freiheit ein durch die Bemerkung „was mit Danksagung empfangen wird.“

Darum geht es: Dankbarkeit. 

Die Schöpfung Gottes ist ein großartiges Geschenk an uns Menschen. Die gesamte Schöpfung – das Universum – ist für uns Menschen gemacht, damit wir einen Lebensraum haben. Lebt dieser Gedanke in unserem Bewusstsein? Empfangen wir die Schöpfung und alles, was dazu gehört, mit täglicher Danksagung von Gott? 

Danken wir Gott jeden Morgen für den neuen Tag, für die Zeit, die er uns schenkt, für die Luft, die wir atmen, für die Sonne, für den Regen, für Gesundheit und Kraft zur Arbeit, für die Menschen an unserer Seite, für die Blumen, die unser Herz erfreuen, für die erwachende Natur, für unser täglich Brot und all die kleinen und großen Freuden unseres Lebens?

Wie oft scheint uns dies alles selbstverständlich! Wie oft vergessen wir, dass es gute Gaben Gottes sind, seine Geschenke an uns! Wie oft meinen wir, einen Anspruch darauf zu haben? Wie oft sind wir sogar so vermessen und denken, wir könnten uns diese Dinge selbst schaffen! Unsere Welt erliegt immer mehr der Wahnvorstellung von der Machbarkeit aller Dinge. Aber „wir können uns selbst nicht machen“ hat Papst Benedikt im Bundestag gesagt.

Wir sind abhängig von Gott. Und je mehr wir bewusst in dieser Abhängigkeit von ihm leben und all die guten Dinge unseres Lebens dankbar aus seiner Hand empfangen, umso mehr wird unser Leben gelingen, und umso tiefer werden wir Freiheit erfahren. 

Gott lässt regnen über Gute und Böse. Gott gibt seine guten Gaben allen Menschen, egal, ob sie ihm vertrauen und ihm danken oder nicht.

Und doch ist da ein Unterschied. Ein undankbarer Mensch wird mürrisch und unzufrieden. Er leidet nicht nur an seinem Leid, sondern auch an seinem eingeschränkten Blick auf das Negative. 

Ein Mensch der Dankbarkeit wird erfüllt von Freude und Zufriedenheit. Sein Blick wird zum Licht geführt - und zur Freiheit.

Die Bibel fordert uns immer wieder auf zum Danken. Damit gibt sie uns eine echte Lebenshilfe. Danken ist also eine Aufgabe, eine Arbeit. Danken hängt mit denken zusammen, mit nachdenken: Nachsinnen über das Gute, das Gott mir geschenkt hat. Es aussprechen, aufschreiben und festhalten, nicht vergessen. Dadurch wird auch mein Glaube – mein Vertrauen in Gott gestärkt. &nbsp;

Horst-Klaus Hofmann erzählte davon, dass er einmal einem Menschen begegnete, der seinem Leben ein Ende setzen wollte. Er sagte ihm: „Aber vorher schreibe noch 10 Dankpunkte auf.“ Jener Mensch hat das getan, und er lebt heute noch und ist fröhlich.

Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut;<br />und nichts ist verwerflich,<br />was mit Danksagung empfangen wird. 
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Amen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soziale Gerechtigkeit – weltweit und bei uns</title>
			<link>http://www.ojc.de/aktuell/soziale-gerechtigkeit-weltweit-und-bei-uns.html</link>
			<description>Jahrestreffen der Micha-Initiative</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Vom 20. bis 22 April 2012 fand das Vernetzungstreffen der  Micha-Initiative Deutschland im Reichelsheimer Europäischen  Jugendzentrum statt.<br /><br />Am Wochenende im April trafen sich in Reichelsheim 70 Aktivisten des <link http://www.micha-initiative.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">deutschen Zweiges der Micha-Initiative</link>,  einer weltweiten Kampagne, die Christen zum Engagement gegen extreme  Armut und für globale Gerechtigkeit bewegt. Sie will zur Umsetzung der  Millenniumsziele der Vereinten Nationen beitragen: Bis 2015 soll  weltweit Armut halbiert werden. Gastgeber für die Veranstaltung war die  ökumenische Kommunität <link http://www.ojc.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Offensive Junger Christen – OJC e.V.</link>, die selbst Gründungsmitglied der deutschen Sektion ist. <br /><br />Der  Schwerpunkt des diesjährigen Vernetzungstreffens lag auf der Frage,  welche konkreten Schritte Bürger in deutschen Städten und Gemeinden  unternehmen können, um eine gerechte Verteilung von Ressourcen in der  Welt zu fördern. Die in einzelnen Städten aktiven Micha-Gruppen planen  Aufklärungsarbeit und kreative Kampagnen, um für diese Problematik zu  sensibilisieren und ein Umdenken in unserem Konsumverhalten mit  voranzubringen. Die Micha-Initiative orientiert sich bewusst an jenen  Maßstäben sozialer Gerechtigkeit, die im jüdischen und christlichen  Glauben verwurzelt sind. Der Prophet Micha, Namensgeber der Bewegung,  zählt zu den großen Sozialreformern des Alten Testaments.<br /><br />Reverend Joel Edwards, Vorsitzender von <link http://www.micahchallenge.org/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Micah-Challenge International</link>  betonte die Dringlichkeit eines Umdenkens gerade unter Christen und  erörterte die ethischen Rahmenbedingungen einer gerechten globalen  Wirtschafts- und Finanzordnung. Zum gleichen Thema konnten sich die  Anwesenden, die zu unterschiedlichen Kirchen gehören, in einer  Podiumsdiskussion austauschen. <br /><br />Einen ganz anderen Aspekt des  „Evangeliums für die Armen“ beleuchtete die argentinische Theologin und  Diplomökonomin Elisa Padilla, die sich in dem von ihr geleiteten <link http://www.kairos.org.ar/english/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Studienzentrum Kairos in Buenos Aires</link>  für eine ganzheitliche, der sozialen Gerechtigkeit verpflichtete  Vermittlung christlicher Werte in ganz Lateinamerika einsetzt. Kairos  ist seit vielen Jahren <link buenos-aires-schulung-junger-argentinier.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Projektpartner der OJC</link>, die durch Spenden und Baueinsätze vor Ort die Arbeit des Studienzentrums unterstützt. <br /><br />Frank  Paul (OJC), der selbst mit seiner Familie 13 Jahre im argentinischen  Chaco verbrachte und sich für die Belange des indigenen Volkes der Toba  Qom Indianer einsetzt, führte als Gastgeber mit durch das Programm. „Ein  besonderer Ertrag dieser Tage sind die kreativen Impulse für konkrete  Aktionen im Zugehen auf die UNO-Millenniumsziele: Infostände,  Werbeaktionen für gerechte Lebensmittel und faire Geldanlage, das  Gewinnen von zivilen Einrichtungen für ein bewussteres  Verbraucherverhalten und auch die Sensibilisierung für Armut in  Deutschland“, zog Frank Paul Bilanz. <br /><br />Eine kleine aber konkrete Konsequenz, die die OJC gezogen hat, ist der Entschluss, in ihrem <link 31 - internal-link "Opens internal link in current window">Café auf Schloss Reichenberg</link>  ab sofort nur noch fair gehandelten Kaffee anzubieten. „Obwohl oder  gerade weil wirtschaftliche Ungerechtigkeit globale Dimensionen hat,  kommt es auf jeden Einzelnen an. Wir Christen mobilisieren nicht für den  Umsturz des Systems, sondern wollen – nach den Maßgaben der Bergpredigt  – eine kreative und attraktive Kontrastgesellschaft sein.“]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht krumm genommen</title>
			<link>http://www.ojc.de/aktuell/nicht-krumm-genommen.html</link>
			<description>Landesamt für Denkmalpflege besucht Schloss Reichenberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Frühjahr wurde der „krumme Bau” von Schloss Reichenberg durch Vertreter des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen besichtigt. Udo Schreiber war einer von ihnen und schildert seinen Eindruck in der Zeitschrift <link http://www.denkmalpflege-hessen.de/LFDH4_Publikationen/Veroffentlichungen/veroffentlichungen.html http://www.denkmalpflege-hessen.de/LFDH4_Publikationen/Veroffentlichungen/veroffentlichungen.html external-link-new-window "Zu den Publikationen des Landesamtes für Denkmalpflege">„Denkmalpflege und Kulturgeschichte”</link> (Ausgabe 1/2012 S.33 f.) folgendermaßen:<span style="font-style: italic;"></span>
<span style="font-style: italic;">Eine der oft gestellten Fragen bei der Einweihung des sog. Rittersaals war: „Warum ist er eigentlich so krumm, der krumme Bau?“ Für den nicht Eingeweihten sei gesagt, dass es sich bei dem krummen Bau um den Palas des Schlosses Reichenberg handelt, obwohl das Schloss eigentlich eine Burg und die Burg zum Teil eine Ruine ist, hoch gelegen über dem beschaulichen Städtchen Reichelsheim. Und in dieser Lage ist auch die Antwort auf die eben gestellte Frage zu suchen. Es handelt sich bei Schloss Reichenberg ursprünglich um eine Höhenburg aus staufischer Zeit, aus dem frühen 13. Jahrhundert, und von dem krummen Bau war ursprünglich nur eine Außenwand vorhanden, eine Schildmauer, die dem Wesen einer Höhenburg und der Topografie entsprechend den Höhenlinien der Bergkuppe folgte.</span><br /><span style="font-style: italic;">Später werden sich die praktisch veranlagten Odenwälder Ritter wohl gedacht haben, dass man beim Vorhandensein einer Mauer nur noch drei weitere dazu bauen und ein Dach drauf setzen muss, um eine vor Feinden sichere wohnliche Heimstatt zu schaffen. Dieser Palas wurde Mitte des 16. Jahrhunderts erneuert und erweitert. Da der Grundriss bei dieser Erweiterung der krummen Schildmauer zwangsläufig folgen musste, kam es zu der krummen Gestalt des Wohngebäudes mit seinem krummen Rittersaal. Auch wenn das edle Rittertum zu dieser Zeit seine Blüte längst hinter sich hatte, hat sich der Begriff Rittersaal nach der Restaurierung inzwischen fest etabliert.</span><br /><span style="font-style: italic;">Bauherrin bei der Wiederherstellung des Saales war die Offensive junger Christen, eine Sozietät der evangelischen Kirche, die sich schon mit der Instandsetzung einer großen Hofreite in Reichelsheim um den Denkmalschutz verdient gemacht hat. Eigentlich war vorgesehen, im Palas nach dem Rückbau späterer Einbauten eine Hausmeisterwohnung zu schaffen. Nach der Freilegung der Raumstrukturen war der Schock über die Versagung der Denkmalbehörden hinsichtlich des ursprünglichen Bauvorhabens groß. Doch man haderte nicht lange mit dem Schicksal und nahm es auch der Behörde nicht weiter krumm, sondern fand für die geplante Wohnung andernorts eine Lösung, spuckte in die Hände und ging mit großer Tatkraft an die Instandsetzung, die auch durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und das Landesamt für Denkmalpflege gefördert wurde. Bei der Einweihungsfeier war deutlich zu spüren, wie stolz man inzwischen auf den großartigen Saal ist, der sich auch wunderbar für die verschiedensten Aktivitäten der Sozietät nutzen lässt; im Nachhinein kann man dem Denkmalschutz für sein Einschreiten eigentlich nur dankbar sein. </span><br /><span style="font-style: italic;">Und noch das findet man beim Blick aus einem Fenster des Rittersaales auf den Burghof: ein „standorttreuer“ Renaissancebrunnen, hervorragend restauriert durch den Steinmetz Erich Schneider, der schon seit Jahrzehnten der OJC angehört und in dieser Zeit unter anderem auch das gotische Chorgewölbe der Burgkapelle rekonstruiert hat; wohl dem, der einen Steinmetz hat.</span>
<br />Wir sind dankbar für die kompetente Begleitung und für diese Wertschätzung unserer Arbeit durch die Denkmalschützer.
<p class="align-right"><br /><span style="font-style: italic;">DaCH</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahlen, bitte!</title>
			<link>http://www.ojc.de/aktuell/zahlen-bitte.html</link>
			<description>Wir rechnen mit Gott. Das Salzkorn 2/2012, das Ende dieser Woche verschickt wird, steht schon...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold;">Die Artikel im Überblick:</p>
<ul> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/editorial-12-jahre-leiterschaft.html - - "Editorial über zwölf Jahre Leiterschaft">Editorial über 12 Jahre Leiterschaft</link> 						<p>Dominik Klenk</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/dankpunkte-amtsuebernahme.html - - "10 Dankpunkte nach gelungener Amtsübernahme">10 Dankpunkte nach gelungener Amtsübernahme</link> 						<p>Konstantin Mascher</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/vom-berechnen-und-vertrauen.html - - "Zähltick tick tick tick tick. Vom falschen Berechnen und richtigen Vertrauen">Zähltick tick tick tick tick. Vom falschen Berechnen und richtigen Vertrauen</link> 						<p>Roland Werner</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/153-fische-wunderbare-fischfang.html - - "153 im Netz Der wunderbare Fischfang. Eine Bildmeditation">153 im Netz Der wunderbare Fischfang. Eine Bildmeditation</link> 						<p>Ralph Pechmann</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/geistliche-leiterschaft-leiter.html - - "Drei in Eins – der vollzählige Leiter. Notwendiges Potential und unverzichtbare Amtsgnade">Drei in Eins – der vollzählige Leiter. Notwendiges Potential und unverzichtbare Amtsgnade</link> 						<p>Dominik Klenk</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/ohne-moos-viel-los-taschengeld.html - - "Ohne Moos viel los. Ein Taschengeld, das hinten und vorne reicht.">Ohne Moos viel los. Ein Taschengeld, das hinten und vorne reicht.</link> 						<p>Mitlebende in der OJC</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/schatzmeister-budgetiert-hoffnung.html - - "Von Miesen und Riesen. Ein Schatzmeister budgetiert die Hoffnung">Von Miesen und Riesen. Ein Schatzmeister budgetiert die Hoffnung</link> 						<p>Interview mit Joachim Hammer</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/den-zehnten-geben-bibel.html - - "Der Zehnte: Ein Schatzkasten, kein Schwitzkasten! Vorlage zum heiteren Geben">Der Zehnte: Ein Schatzkasten, kein Schwitzkasten! Vorlage zum heiteren Geben</link> 						<p>Jochen Teuffel</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/gebote-der-gelassenheit-papst.html - - "Hab 8 auf die 10. Gebote der Gelassenheit">Hab 8 auf die 10. Gebote der Gelassenheit</link> 						<p>Giovanni A. Roncalli</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/9-november-deutschland.html - - "Unser 9-11 ist der 11-9. Ein denkwürdiger Zahlendreher der Geschichte">Unser 9-11 ist der 11-9. Ein denkwürdiger Zahlendreher der Geschichte</link> 						<p>Dominik Klenk</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/salzkorn-abrechnung-250-ausgaben.html - - "Salzkorn um Salzkorn. Kleine Abrechnung nach 250 Freundesbriefen">Salzkorn um Salzkorn. Kleine Abrechnung nach 250 Freundesbriefen</link> 						<p>Cornelia Geister</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/personalisierung-google-facebook.html - - "Das vermessene Ich. Wie das Netz unser Profil berechnet">Das vermessene Ich. Wie das Netz unser Profil berechnet</link> 						<p>Jeppe Rasmussen</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/rechnen-mit-gott/zahlenraetsel-fuer-9xkluge.html - - "Für 9xKluge. Ein Zahlenrätsel">Für 9xKluge. Ein Zahlenrätsel</link> 						<p>Red.</p> 						</li> 					</ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>... und erlöse uns von dem Bösen</title>
			<link>http://www.ojc.de/aktuell/und-erloese-uns-von-dem-boesen.html</link>
			<description>Brennpunkt Seelsorge 1/2012 erschienen - über das Böse in und um uns und Möglichkeiten, zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir kennen es alle, wir haben es alle schon einmal gespürt, aber nur selten nutzen wir den Begriff „das Böse”. Die Autoren dieser Ausgabe scheuen sich nicht, es zu benennen und sie entdecken es in uns und um uns herum, in unseren Bindungen, im Okkultismus und im Spiel der Seelenkräfte des Menschen.<br />Aber sie verweilen nicht in der Beschreibung dieser Entdeckungen, sondern ermutigen zur inneren Befreiung durch Widerstand gegen die Kräfte des Bösen.<br /><br />Lesen Sie die Artikel dieser Ausgabe online oder bestellen Sie <link 1189 - internal-link "Zur Bestellung">hier</link> kostenlos das neue Heft.
<br /><span style="font-weight: bold;">Übersicht über die Artikel der neuen Ausgabe:</span><br /><br />
<ul id="fce-salzkorn-liste"><li class="item"> 						<link brennpunkt-seelsorge/erloese-uns-von-dem-boesen/erloese-uns-von-dem-boesen-pfingsten.html - fce-salzkorn-artikel>... und erlöse uns von dem Bösen – Editorial</link> 						<p class="fce-salzkorn-autor">Maria Kaißling</p> 						</li><li class="item"> 						<link brennpunkt-seelsorge/erloese-uns-von-dem-boesen/entschieden-leben-im-geist.html - fce-salzkorn-artikel>Zerbrochen und erlöst. Berufen zu einem entschiedenen Leben im Geist</link> 						<p class="fce-salzkorn-autor">Rudolf M. Böhm</p> 						</li><li class="item"> 						<link brennpunkt-seelsorge/erloese-uns-von-dem-boesen/christlicher-kampf-mit-dem-boesen.html - fce-salzkorn-artikel>Das Böse oder der Böse</link> 						<p class="fce-salzkorn-autor">Thomas Gertler SJ</p> 						</li><li class="item"> 						<link brennpunkt-seelsorge/erloese-uns-von-dem-boesen/bindungen-und-ihre-folgen.html - fce-salzkorn-artikel>Was auf Erden gebunden ist ... Bindungen und ihre Folgen</link> 						<p class="fce-salzkorn-autor">Andrea Stein</p> 						</li><li class="item"> 						<link brennpunkt-seelsorge/erloese-uns-von-dem-boesen/meditation-zum-abendmahl.html - fce-salzkorn-artikel>Bin ich es, Herr? Meditation zum Abendmahl</link> 						<p class="fce-salzkorn-autor">Lidy Schuh</p> 						</li><li class="item"> 						<link brennpunkt-seelsorge/erloese-uns-von-dem-boesen/frei-werden-von-belastungen.html - fce-salzkorn-artikel>... sondern erlöse uns von dem Bösen. Frei werden von Belastungen</link> 						<p class="fce-salzkorn-autor">Andrea Stein</p> 						</li><li class="item"> 						<link brennpunkt-seelsorge/erloese-uns-von-dem-boesen/sichtbare-und-unsichtbare-welt.html - fce-salzkorn-artikel>Dass Jesus siegt, bleibt ... von der sichtbaren und der unsichtbaren Welt</link> 						<p class="fce-salzkorn-autor">Maria Kaißling</p> 						</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderung einer Teamwippe</title>
			<link>http://www.ojc.de/aktuell/foerderung-einer-teamwippe.html</link>
			<description>Das Erfahrungsfeld Schloss Reichenberg sucht Sponsoren für eine neue Station</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Obstgarten der Burganlage möchten wir eine Teamwippe als neue Station platzieren. Auf dieser 4 x 2 m großen Wippe findet eine ganze Schulklasse Platz...
<link 681 - internal-link "Förderung Erfahrungsfeld Schloss Reichenberg">Mehr über das Projekt und allgemeine Förderung vom Erfahrungsfeld Schloss Reichenberg »</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Weg des Mannes und seinen Umwegen – in der Lebensmitte</title>
			<link>http://www.ojc.de/aktuell/vom-weg-des-mannes-und-seinen-umwegen-in-der-lebensmitte.html</link>
			<description>OJC-Dialogtagung für Männer mit Ralph Pechmann, Klaus Sperr, Reinhold Güngerich und Matthias...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Krise der Lebensmitte –ein Thema für Männer? Jedenfalls ist sie die Not vieler, obwohl die meisten sie nach außen tunlichst verbergen. Das Alter nimmt zu und die Kräfte nehmen ab. Wie ein peinlicher Betriebsunfall wird sie wahrgenommen und behandelt. In Familie, Arbeit, Glaube und Freizeit meldet sie sich als innere Unruhe, Leere, Müdigkeit. Selbst ein Berufswechsel kann in die Feststellung münden: Unruhe und Leere bleiben, nehmen sogar noch zu! Denn ich habe mich mitgenommen. Selbst die vielen Ablenkungen, um den inneren Nöten zu entkommen, bringen die Seele nicht zum Schweigen.
Wir können nicht beschließen, die Unruhe möge sich in Luft auflösen, Einsamkeit verschwinden, die Sinnleere sich schlagartig in neue Lebensfreude wandeln. Am liebsten möchten wir, morgens erwachen und die rumorende Einsamkeit wäre weg, das Leben von neuem Sinn erfüllt. Sollte Gott nicht ähnlich an uns handeln? Er wandelt unsere Nöte und Schmerzen und wir schlafen unterdessen? Weshalb dauert Veränderung so lange? Wie ist sie möglich? „Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will“, soweit Arthur Schopenhauer dazu.
Die Wüstenväter suchten das Alleinsein, um die Krise anzuschauen, auszuhalten und dadurch zu überwinden – letztlich die Sprache ihrer Seele zu verstehen. Solch ein Weg gleicht einem dunklen Tal, das wir durchschreiten und nicht vermeiden können, um in die zweite Lebenshälfte, zur eigenen Stimme und zu sinnerfülltem Leben zu finden. Dabei machten sie die Erfahrung „Willst du Gott erkennen, lerne vorher dich selber kennen!“ (Evagrius Ponticus) Wir laden ein zum Männergespräch über:
<ul><li>Lebenskrise und Einsamkeit – Prophetische Erfahrungen</li><li>Der Krise sich stellen –Chancen der Wandlung?</li><li>Die Sprache der Seele verstehen – ein liturgischer Weg</li><li>Vom Sinn der Krise und ihren Wandlungen</li></ul>
<br /><link record:tt_news:189 - internal-link "Wege und Umwege des Mannes in der Lebensmitte">Zu Infos und Anmeldung »</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willow Creek in Stuttgart</title>
			<link>http://www.ojc.de/aktuell/willow-creek-in-stuttgart.html</link>
			<description>Mit einem Team und einem Stand war die OJC auf dem Leitungskongress vertreten</description>
			<content:encoded><![CDATA[ „Fokus - worauf kommt es an“ – zu diesem Thema trafen sich vom 26. bis 28. Januar rund 7500 Pfarrer, Kirchenvorsteher, Gemeindemitarbeiter und Interessierte. Auf dem Programm standen Vorträge über Zielsetzung, Führung von Mitarbeitern, das Loslassen in einer Flut von Möglichkeiten und emotionales und geistliches Reifen – neue Impulse für das Wirken in der eigenen Gemeinde und darüber hinaus. Daneben konnten viele unterschiedliche christliche Organisationen und Träger an zahlreichen Ständen ihre Arbeit vorstellen und den Besuchern die Möglichkeit geben, sich zu informieren und über den jeweiligen „Fokus“ ins Gespräch zu kommen. Auch die OJC zeigte Profil mit einem reich bestückten Stand und dem schlagkräftigen Team mit Michael Wolf (Geschäftsführung), Gerd Epting (Organisationsleitung) und Günter Belz (OJC-Jugendzentrum). Neben Gesprächen und der Möglichkeit die neueren OJC-Veröffentlichungen und Materialien zu erhalten, war dort auch eine kleine interaktive Station aufgebaut, die die pädagogische Methodik des religionspädagogischen Erfahrungfelds Schloss Reichenberg illustriert. Wir sind dankbar, für Worte und Schriften, die wir unseren Gesprächspartnern mitgeben konnten und für Interesse, Lob und aufbauende Kritik, die uns dort zuteilgeworden sind.
<p class="align-right"><span style="font-style: italic;">DaCH</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Themenheft Ökumene</title>
			<link>http://www.ojc.de/aktuell/themenheft-oekumene.html</link>
			<description>Die Einheit der Christen und die geistliche Ökumene steht im Fokus des ersten Salzkorns 2012: Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer über die Einheit der Christen bzw. der Kirche Jesu Christi liest und schreibt, entdeckt bald, wie kontrovers diese Themen diskutiert werden. In unserem <span style="font-weight: bold;">Themenheft zur Ökumene</span> beleuchten wir den Aspekt einer geistlichen Ökumene, indem wir auf den Reichtum und die Schätze der Konfessionen scharfstellen und versuchen, einander über das Trennende hinweg als Ergänzung und Bereicherung zu sehen.

Im Editorial heißt es: „Der Bau am Reich Gottes geschieht im Wesent­lichen auf einer anderen  Ebene, auf der Ebene der Herzen. Wo Menschen ihr Leben unter die Leitung  Jesu stellen, kann bruchstückhaft empfangen werden, worauf es ankommt:  Einheit und Geschwisterlichkeit in der Zuordnung zu Christus, dem Haupt.  Das ist das Grundthema der Kirche.“<br />&nbsp;
<h2>Alle Artikel im Überblick</h2>
<ul> 						<li> 						<link salzkorn/oekumene-einheit-der-christen/editorial-es-ist-eingelassen-sk1-2012.html>Editorial über Ökumene</link> 						<p>Dominik Klenk</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/oekumene-einheit-der-christen/martin-luther-reformation-500-jahre.html>Es ist eingelassen. Luther, Eck und ihre Erben: ein interkonfessioneller Disput aus der Bütt - nach 500 Jahren</link> 						<p>Írisz Sipos und OJC-Redaktion</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/oekumene-einheit-der-christen/einheit-in-verschiedenheit-in-kirche-und-dreifaltigkeit.html>Über(s) Kreuz zur Ökumene. Theologische Wegweisung für ein Leben in Verschiedenheit</link> 						<p>Br. Franziskus Joest</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/oekumene-einheit-der-christen/kleiner-oekumenischer-katechismus.html>Facetten der Nachfolge. Glaube bewahren und erneuern. Ein kleiner ökumenischer Katechismus.</link> 						<p>Írisz Sipos und OJC-Redaktion</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/oekumene-einheit-der-christen/wie-der-christliche-glaube-bereichert-und-herausfordert.html>Gelebte Kraft. Wie der Glaube der anderen bereichert und herausfordert</link> 						<p>Mitlebende in der OJC</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/oekumene-einheit-der-christen/frere-roger-schuetz-taize-portrait.html>Ökumenischer Grenzgänger</link> 						<p>Walter Kardinal Kasper über Frère Roger, den Gründer von Taizé</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/oekumene-einheit-der-christen/ikonen-fenster-zum-himmel-orthodoxie.html>Fenster zum Himmel. Meine Begegnung mit der Orthodoxie</link> 						<p>Maria Kaißling</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/oekumene-einheit-der-christen/luebecker-maertyrer-ernstfall-ns-regime.html>Lübecker Leuchtfeuer. Vier Märtyrer in NS-Regime und der ökumenische Ernstfall</link> 						<p>Angela Ludwig</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/oekumene-einheit-der-christen/kirchengrenzen-in-suedamerika-ueberwinden.html>Wo kein Weg ist, gehen wir über Bäume. Ökumenische Pionierarbeit in Südamerika</link> 						<p>Ute Paul</p> 						</li> 						<li> 						<link salzkorn/oekumene-einheit-der-christen/katholischer-priesteramtsanwaerter-protestantische-gemeinschaft.html>Unterwegs zum selben Himmel. Ein ungarischer Priesteramtsanwärter geht in die Offensive</link> 						<p>Nándor</p> 						</li> 					</ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
			
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