Der Mensch bleibt anfällig

Aus dem Editorial: Mit diesem Salzkorn folgen wir der Fährte unseres Jahresthemas Was ist der Mensch? [...] Zum Wesen des Menschen, der ein Angewiesener ist und bleibt, gehört von Beginn an auch seine Gefährdung und seine Anfälligkeit. Versuchungen lauern – wie zwei Augen aus dem Dunkel – unablässig auf die Verführbarkeit des Menschen und stellen seine Widerstandsfähigkeit auf eine harte Probe. Anfälligkeit ist eine und bleibt eine anthropologische Konstante. Jesus fasst es den Jüngern gegenüber in die nüchterne Feststellung: „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach“ (Mt 26, 41).

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