Himmel grüßt Erde. Der Garten, die Vernunft und die Kreatur

Himmel grüßt Erde

Aus dem Editorial: „ Im spannungsreichen Raum zwischen Himmel und Erde gestalten wir unser Sein, ­gestalten wir den Garten unseres Lebens. Hier wird gepflanzt und gejätet, gedüngt und gegossen, geerntet und begraben. Schon in der ­Erzählung vom Anfang der Welt kommt dem Garten entscheidende Bedeutung zu: Eden, der vollkommene Garten, rundet sich zur Heimat um Adam und Eva. Die Vertreibung aus dem Paradies hat dem Menschen den Hort der Vollkommenheit genommen. Geblieben ist die Sehnsucht, das Leben zu gestalten. Gewachsen ist die Notwendigkeit, Verantwortung zu übernehmen, um in den unvollkommenen Verhältnissen jenseits von Eden Leben und Schönheit, Frucht und Gedeihen zu ermöglichen. Verwurzelt in Christus, dem neuen Adam, verankert im Hier und Jetzt des erneuerten Lebens, zu dem uns der Auferstandene befähigt.“

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