Einer trage des andern Last

Leben mit Behinderungen. Einer trage des anderen Last

Leben mit Behinderungen

Aus dem Editorial: „Die Würde jedes Menschen ist unverlierbar, weil sie allein in Gottes Handeln am Menschen begründet und verwurzelt ist.
Dieses Umdenken brach durch die junge Kirche in die griechisch-römisch-heidnische Welt als eine unerhörte Neuigkeit ein. Dort war (und ist) es Brauch, missgebildete Kinder, unheilbar Kranke, nutzlos gewordene Versehrte gnadenlos zu selektieren, auszusetzen oder gleich zu töten.
Die Orientierung an Jesus, dem Retter und Arzt, der sich der Blinden, Tauben, Stummen, Lahmen zuwandte, selbst vor der Berührung mit Aussätzigen nicht zurückschreckte, veranlasste die jungen Chri­stengemeinden, anders als ihre Umwelt zu handeln. „Einer trage des anderen Last – so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen!“ (Gal 6,2) wurde der rote Faden für das Gemeindeleben.“

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