[127] Einander tragen

Einander zu tragen, bewährt die Gemeinschaft. Dieses Tragen ist auch ein Erleiden: Wir erleiden die Last, die wir einander mitunter sind. Dabei ist es oft leichter zu tragen, als sich tragen zu lassen. Beides hat seine Zeit.

Gerade in Zeiten der Krankheit, des Alters und der Schwäche ist Bedürftigkeit offensichtlich. Sie ist ein Anruf, an der Last der Geschwister und damit an der Last Christi Anteil zu nehmen.1 Wir tragen einander nicht aus eigener Kraft, sondern durch die Kraft Christi – und wir tragen einander zu ihm hin.

1 Galater 6,2

Wie Gefährten leben

Wie Gefährten leben. Eine Grammatik der Gemeinschaft

Eine Grammatik der Gemeinschaft

Die innere Ordnung unserer Gemeinschaft – wir nennen sie Grammatik – ist auch als Buch erschienen: Wie Gefährten leben. Eine Grammatik der Gemeinschaft

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