[62] Mittagsgebet

Zwölf Uhr mittags ist eine gute Zeit, um ein Zeichen zu setzen, das mich gewiss macht, woher ich komme und zu wem ich gehöre. Ein Zeichen, das mich aus dem Getriebe des Alltags und der Arbeit herausnimmt und an die Quelle führt. Ein Zeichen, dass ich nicht alleine stehe und arbeite, sondern zu einer großen Gemeinschaft gehöre, mit der ich in Christus verbunden bin.

Wir müssen im Gebet nichts produzieren, sondern dürfen uns in die Liturgie hineinstellen: in Worte des Gebets, die uns tragen. In der Sammlung vor Gott stehen wir im Gebet ein für die, die uns am Herzen liegen – im nächsten Umfeld oder im großen politischen Horizont. Fürbitte heißt Teilnahme an der Weltregierung Gottes. Alles Beten sammelt sich im Vaterunser.

Wie Gefährten leben

Wie Gefährten leben. Eine Grammatik der Gemeinschaft

Eine Grammatik der Gemeinschaft

Die innere Ordnung unserer Gemeinschaft – wir nennen sie Grammatik – ist auch als Buch erschienen: Wie Gefährten leben. Eine Grammatik der Gemeinschaft

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