Liebe Freunde!

Liebe Freunde!

auch flüchtige Funken hinterlassen lange Spuren. Daran sind wir bei unserer diesjährigen Weihnachtsfeier am vergangenen Freitag erinnert worden. Dass das vermeintlich Kleine eine große Wirkung haben kann, wird nirgends augenfälliger als in der Weihnachtsbotschaft. In der Geburt eines Kindes tritt Gott selbst in die Zeit hinein. In unserem Unheil leuchtet sein Heil auf. Seine Geschichte mit uns Menschen ist Heils-Geschichte. In unserem letzten OJC insight für dieses Jahr haben wir wieder einige Funken aus dem Leben, Denken und Handeln der Kommunität zusammengestellt. Wir hoffen, dass für jeden etwas dabei ist, was ihm rund um das Hohe Fest einleuchtet.

Jeppe Rasmussen

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr wünscht mit der ganzen OJC-Gemeinschaft,

Jeppe Rasmussen

Saat für die Zukunft - [Zeichen setzen]

Saat für die Zukunft
Copyright: Gerson Witzlau

Die kostbarste Saat für die Zukunft ist die Hoffnung, die in Kinderherzen fällt. Wie verwundbar sie sind, aber auch wie empfänglich nicht nur für Liebe und Zuwendung, sondern auch für die befreiende Botschaft des Evangeliums, erleben unsere engagierten OJC-Projektpartner in vielen Ländern der Erde. Heike und Gerson Witzlau in Sarajewo zum Beispiel, die im Rahmen ihrer Gemeindaufbauarbeit unter bosnischen Roma einen kleinen Kindergarten initiiert haben. Dank Eurer Solidarität und Bereitschaft zu Teilen können wir auch mit der diesjährigen OJC-Weihnachtsaktion viele kreative Projekte der Hoffnung unterstützen.

» OJC Weihnachtsaktion 2011

Wie soll ich dich empfangen? - [Advent]

Wie soll ich dich empfangen?
Copyright: Tim Hyde

In ihrer Adventsmeditation über das gleichnamige Lied Paul Gerhardts sinnt Susanne Sandherr über diese Frage nach. Die Frage klingt, je Lesart, offen, bang, herzlich, liebend oder besorgt. Stets wurzelt sie aber im tiefen Beziehungsgeschehen zwischen Jesus und dem Glaubenden. Für jeden Liebenden ist sie unumgänglich. Gut, wenn man zur Gewissheit gelangt, dass unser Fragen in „Jesu geliebtem Lieben“ gut aufgehoben ist.

» Adventsmeditation: Wie soll ich dich empfangen?

Komponist meines Ichs? - [Tagung]

Komponist meines Ichs?
Copyright: andriux-uk

Die OJC-Dialogtagung „Wurzeln und Flügel – als Menschenkinder in der Identität wachsen“ vom 20. - 22. Januar 2012 lädt zum Nachdenken und Zusammenreden über unsere Identität als Menschen- und Gotteskinder ein. Sind wir die Komponisten unseres eigenen Ichs? Oder gibt es Klänge und Melodien des Seins, die sich nicht nach unserem Gutdünken zusammenfügen lassen? Der kommende OJC-Prior Konstantin Mascher referiert und reflektiert mit Christl R. Vonholdt und dem Team von Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft über die Fragen.

Joseph von Nazareth, der Dickbrettbohrer - [Anspiel]

Joseph von Nazareth, der Dickbrettbohrer
Copyright: read on the road, USA

Welche gedanklichen Holzsplitter sind Joseph von Nazareth wohl durch den Kopf geschossen, als ihm seine Verlobte offenbarte, dass sie schwanger ist – aber nicht von ihm? Welch dickes Brett musste er wohl bohren, um sich dazu durchzuringen, Maria nicht zu verstoßen, sondern vor Spott und Hohn in Nazareth zu schützen? Im Anspiel von Heidi Sperr ringt der Zimmermann mit dem Schock und seinen Gefühlen, bis ein Engel in seinem Traum den Nagel auf den Kopf trifft. Vorgetragen von Stephan M.

» Joseph von Nazareth, der Dickbrettbohrer

Warum müssen wir leiden? - [Erschienen]

Warum müssen wir leiden?
Warum müssen wir leiden?
Brennpunkt Seelsorge 2/2011

Das unerwartete Auftauchen von Leid und Unglück, sei es global durch Naturkatastrophen und Kriege, sei es persönlich durch Konflikte, Krankheit und Tod, bringt Menschen oft zum Perspektivwechsel im Blick auf Gott und die Welt und ihr eigenes Verhältnis zu beiden. Der neue Brennpunkt Seelsorge Warum müssen wir leiden? erzählt Geschichten von und über Betroffene und zeigt Möglichkeiten auf, wie wir mit schmerzhaften Erfahrungen umgehen und Leid in unserem Leben als Ausgangspunkt für geistliches Wachstum begreifen können.

» Zum Heft: Warum müssen wir leiden?

Revolution Ehe! - [Vortrag]

Revolution Ehe!
Dominik Klenk

Woran soll man sich in Sachen Erotik, Liebe und Ehe noch orientieren, wenn uns Medien, Werbung und Umgangssprache mit sexuellen Reizen traktieren? Dominik Klenk greift in seinem Vortrag die umfassende Sexualisierung unseres Umfeldes auf und erläutert, wie die monogame Ehe, die Gott den Israeliten schenkte, Kultur und Kultus des Altertums revolutionierte. Im Gefäß der Ehe wird die Sexualität zur schöpferischen Kraft, die unser Leben nährt und fruchtbar macht.

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