2005

  • Salzkorn 6

    Gottes Einfall ins Dunkel

    Gottes Einfall ins Dunkel: Weihnachten feiern

    Warum Weihnachten gefeiert werden muss

    Aus dem Editorial: „Immerzu Winter und niemals Weihnachten? Was wäre aus uns geworden, wenn nicht vor 2000 Jahren der Hoffnungsschein der Christnacht in die Dunkelheit dieser Welt hineingebrochen wäre - durch die Geburt eines Säuglings. Gott hat sich uns geschenkt.“

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  • Salzkorn 5

    Fenster zur Freiheit

    verbunden leben, aneinander reifen, in die Freiheit wachsen

    Aus dem Editorial: „Freiheit ist das Thema unserer Zeit. Aber die recht verstandene Freiheit meint nicht das von allen Bindungen befreite, autonome Selbst. Sie schwebt nicht im luftleeren Raum, sondern strebt - wie unser Herbstdrache auf dem Titel - dem Himmel entgegen...“

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  • Salzkorn 4

    Realos der Hoffnung

    Politisches Engagement unter Christen

    Kirche sein - Gesellschaft prägen

    Aus dem Editorial: „Christsein beginnt immer persönlich, bleibt aber nie privat. Wer sich von Gott geliebt weiß und selber Menschen liebt und sich für sie einsetzt, der wird zum politischen Akteur.”

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  • Salzkorn 3

    Stehvermögen zeigen...

    Stehvermögen zeigen als Christen

    ...und in einer rauhen Zeit die richtigen Griffe finden

    Aus dem Editorial: „Gemeinsames Steh­vermögen tut not, denn ein Rückfall in heidnische Gewohnheiten schreitet in der westlichen Kultur voran: Abtreibung, Euthanasie, Entgrenzung der Geschlechter und sexuelle Beliebigkeit zeigen das deutlich. Für deren Protagonisten sind die zehn Gebote und das gesamte Fundament jüdisch-christ­licher Ethik inakzeptabel. Dieses Fundament zu zerstören, ist oberstes Ziel eines in unserer Kultur voranschreitenden Neuheidentums (= Neopaganismus). Es ist die bislang radikalste Art des Aufbäumens der Postmoderne gegen jede Art von absoluten Werten.“

    Wir als Christen sind gerufen, Stehvermögen zu zeigen!

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  • Salzkorn 2

    ...bei deinem Namen gerufen

    Unterwegs zu Identität und Berufung

    Unterwegs zu Identität und Berufung

    Aus dem Editorial: „Die Antwort auf die Frage „Wer bin ich?“ entdecken wir allerdings nicht beim Versuch, in unser Ich hinabzusteigen und den Grund der eigenen Seele auszuloten. Das Leben lehrt: Wer ich bin, das kann ich mir nicht selber sagen. Es ist Geschenk und Aufgabe, dass man sich selbst kennenlernt, mit sich Freundschaft schließt und der Bestimmung der eigenen Exi­stenz auf die Spur kommt.”

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  • Salzkorn 1

    Miteinander, Nebeneinander, Gegeneinander?

    Islam, Chistentum und interreligiöse Begegnungen

    Muslime unter uns. Eine Bestandaufnahme

    Aus dem Editorial: „Viele der Nachbarn in unseren Städten sind friedliche Muslime, einige durch ihre Arbeit, ihr Lebensumfeld und ihr langjähriges Hiersein in die Gesellschaft integriert.
    In vielen Fällen aber ist die Integration nicht gelungen und manchmal auch gar nicht erwünscht. Die Gefahr aufziehender Parallelgesellschaften, in denen nach inner-islamischen Werten und Rechten und nicht nach geltendem deutschen Recht gelebt wird, ist im Wachsen begriffen.”

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