Terrorismus – ein Gespenst geht um

Gemäßigte Islamisten und moslemische Extremisten bei Licht betrachtet

Dr. David Zeidan gibt einen differenzierten Überblick über die aktuellen Strömungen des ­islamischen ­Fundamentalismus, seine Wurzeln und seine Ziele.

I.

Seit den Terroranschlägen auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 hat das öffentliche Interesse am Thema ­„Islamischer Fundamentalismus“ zugenommen, der als Nährboden für den heutigen internationalen Terrorismus gilt. Für Meinungsmacher und die Medien der westlichen Welt, in der Religion aus der Öffentlichkeit verbannt und in den Privatbereich der eigenen moralischen Entscheidungen verwiesen wurde, ist schwer nachzuvollziehen, wie Leute unseres Zeitalters bereit sein können, für ihre reli­giösen Überzeugungen zu töten und getötet zu werden.
Natürlich sind nicht alle Muslime Fundamentalisten und nicht alle Fundamentalisten sind gewaltbereite Radikale! Während die Fundamentalisten eine ­Minderheit in den meisten muslimischen Gesellschaften und Staaten bilden (manche Experten schätzen ihren Anteil auf 10% der muslimischen ­Bevölkerung), hat der von ­ihnen mit Nachdruck geführte Diskurs bereits eine spürbare Wirkung auf die muslimische Welt ausgeübt. Fundamentalisten haben das Vakuum gefüllt, das in den islamischen Gesellschaften durch die Versäumnisse der säkular ausgerichteten Regime und Vorstellungen entstanden ist. Eine radikal-extremistische Minderheit von Fundamentalisten ist für die Gewalt und den Terrorismus der letzten Jahrzehnte verantwortlich, der sich sowohl gegen muslimische Regime als auch gegen westliche Gesellschaften und Staaten richtet.

Radikal aus Zorn und Wut

Auf der anderen Seite artikulieren Fundamentalisten fest verwurzelte Überzeugungen und benennen Mißstände, die die meisten Muslime als solche empfinden, so daß ihr Einfluß viel größer ist, als die bloßen Zahlen vermuten lassen. Sie geben einem tief empfundenen Zorn vieler Muslime auf der ganzen Welt Ausdruck. Dieser Zorn wird durch die offensichtliche Schwäche der islamischen Welt, die Hegemonie des Westens sowie das Versagen der säkularen Regierungen und deren Ideologien (Liberalismus, Sozialismus und Nationalismus) genährt.
Die auf islamischer Seite empfundene Abhängigkeit und Erniedrigung wendet sich als Wut gegen den Westen und dort besonders gegen seine führende Supermacht, die USA. Aber sie kommt auch in bizarren Verschwörungstheorien zum Ausdruck, in denen die westlichen Länder als „Kreuzfahrerstaaten“ und das Judentum als Hauptfeind des Islam betrachtet werden, die immer und überall auf die Vernichtung der islamischen Welt aus sind.

II.

Islamischer Fundamentalismus (auch bekannt als Islamismus oder politischer Islam) ist Teil einer weiten Reformbewegung, einer Reaktion auf die destruktiven Folgen der säkularen Moderne und der westlichen Einflußnahme auf die muslimische Welt.

Für Christen aus der westlichen Welt ist es hilfreich, sich die Reformationszeit der euro­päischen Kirchengeschichte ins Gedächtnis zu rufen. Damals kamen soziale Unruhen und die Erfindung der Druckerpresse zusammen und riefen Bewegungen ins Leben, die die Verderbtheit des etablierten Christentums kritisierten und eine radikale Reform der Kirche forderten. Unglücklicherweise kam es zu einer tragischen Verkettung dieser nach Reformen strebenden religiösen Bewegung und unvorstellbar großer Gewalt, da Kirchenführer, Könige und Adlige die religiösen Ideen für ihre ­politischen Ziele mißbrauchten. Die Verfolgung von Abtrünnigen (Häretikern) und die lang­anhaltenden Reli­gionskriege führten zur Verwüstung großer Teile Europas und zum Tod eines beträcht­lichen Teils der Bevölkerung.

Ein ähnlicher Umbruch vollzieht sich heute in der islamischen Welt. Muslime sehen sich mit den Krisen konfrontiert, die durch den Kolonialismus und die ­Moderne ausgelöst wurden: Abhängigkeit, Überbevölkerung, Urbanisierung, Industrialisierung, extreme Armut und das überwältigende Tempo, in dem sich Veränderungen vollziehen.

Zurück zu den Quellen

Die großen Fortschritte im Bildungswesen und in der Massenkommunika­tion haben umfangreiche Forderungen nach religiösen, gesellschaftlichen und politischen Reformen laut werden lassen, die häufig in eine religiöse Sprache gekleidet werden.
Als Reaktion auf die Krise ihrer Gesellschaften erhoben islamische Reformer ihre Stimme, die die Entfernung des heutigen Islam von seiner ursprünglichen reinen Form als Hauptursache für die Schwäche und Erniedrigung der Muslime heute ausmachten. Sie forderten eine Rückkehr zu den Offenbarungen des Islam und zum Vorbild der ersten muslimischen Gemeinschaften, die Reinigung des Islam von späteren hinzugefügten Elementen und dem Aberglauben. Oft waren es Laien, die das Monopol des Establishments der religiösen „Experten“ angriffen und sich für eine Reinterpretation der Quellen einsetzten, um den Herausforderungen der Moderne begegnen zu können.
Islamischer Fundamentalismus ist Teil einer weiten Reformbewegung, einer Reaktion auf die destruktiven Folgen der säkularen Moderne und der westlichen Einflußnahme auf die muslimische Welt.
Die Trennung zwischen Religion und Politik, wie sie von säkularen Regierungen vorgenommen wird, deutet man als ein dem Islam fremdes westliches Konstrukt, dem man – koste es, was es wolle – entgegentreten muß. Der Säkularismus wird als Aufstand gegen Gott und sein Gesetz aufgefaßt. Alle Gesellschaften der Moderne, sowohl muslimische wie nichtmuslimische, werden von Fundamentalisten nach diesem Kriterium geprüft und als unakzeptabel beurteilt. Ihrer Auffassung nach wurden diese Gesellschaften durch den westlichen Säkularismus, den Materialismus und die dortige sexuelle Freizügigkeit korrumpiert. Das führte zu einem Niedergang der Moral und der Zerstörung der Familien sowie zu einer explosionsartigen Zunahme der Verbrechen. Fundamentalisten kritisieren die Passivität des traditionellen Islam und fordern alle wahren Muslime zu aufopferungsvollem Aktivismus im religiösen, sozialen und politischen Bereich heraus. Dadurch soll die durch den Säkularismus verursachte Welle der Unmoral zurückgedrängt und die reine Form der Religion wiederhergestellt werden, so wie sie von Gott ursprünglich eingesetzt und zuerst im „Goldenen Zeitalter“ des Islam zur Zeit des Propheten und seiner Gefährten praktiziert wurde.

Gottes Gesetz als oberste Richtschnur

Islamische Fundamentalisten möchten die Grundpfeiler des ursprünglichen Islam verteidigen und gleichzeitig die Herausforderungen der Moderne annehmen. Für Fundamentalisten muß Gott im Zentrum des ganzen Universums stehen, auch im Zentrum der Politik. Sie kämpfen darum, die Religion wieder zum Zentrum des öffentlichen Lebens zu machen. Fundamentalismus transformiert Religion zu einer politischen Ideologie, die soziale Elemente einschließt wie den Protest der Besitzlosen in der islamischen Welt gegen eine Weltordnung, die sie unterdrückt. Der Fundamentalismus klagt ökonomische und soziale Gerechtigkeit ein und fordert die Errichtung eines islamischen Staates, in dem Gottes Gesetz oberste Richtschnur ist. In diesem Sinn ist der Islamismus eine revolutionäre Ideologie.

III.

Der Fundamentalismus strebt danach, den gesamten gesellschaftlichen und politischen Bereich der islamischen Welt zu islamisieren und weltweit einen islamischen Staat zu errichten, der auf die Scharia gegründet ist, das allumfassende Gesetz, das Gott für die Menschen gegeben hat und das aus dem Koran und der Überlieferung abgeleitet wird.

Der islamische Fundamentalismus ist ein ziemlich modernes Phänomen. Er brach sich in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts mit der Gründung der ägyptischen Muslimbruderschaft Bahn, die zu einer ersten Massenbewegung des Islamismus wurde. Heute existiert eine Vielzahl von Bewegungen, die den Islam als einen ganzheitlichen Lebensweg und als Alternative zu westlichen säkularen Ideologien proklamieren. Der islamische Fundamentalismus ist bestrebt, die gesamte heutige Gesellschaft der souveränen Herrschaft Gottes und seinen Normen und Gesetzen zu unterstellen.

Die Reinigungs­bewegung

Die Wiederherstellung der Ehre des Islam wird erreicht, so glaubt man, indem man die Gesellschaft von den nicht­islamischen Lehren und Praktiken reinigt, zu den Quellen des Islam zurückkehrt (zum Koran, der Offenbarung ­Gottes, die er Muhammad übermittelte und der göttlich inspirierten Überlieferung, dem Hadith, den Worten und Taten Muhammads), diese Quellen wieder als alleinige Autoritäten anerkennt und so einen idealen islamischen Staat nach dem Vorbild Muhammads und seiner Gefährten errichtet. Der Fundamentalismus strebt danach, den gesamten gesellschaftlichen und politischen Bereich der islamischen Welt zu islamisieren und weltweit einen muslimischen Staat zu errichten, der auf die Scharia gegründet ist, das allumfassende Gesetz, das Gott für die Menschen gegeben hat und aus Koran und Überlieferung abgeleitet wird.

Für eine islamistische Vision

Fundamentalisten unterscheiden sich deutlich von Traditionalisten, und zwar insbesondere durch die ideologische Bedeutung, die sie dem Staat als Institution beimessen. Der Staat ist für sie das Hauptinstrument bei der Implementierung ihrer islamistischen Vision einer Gott wohlgefälligen Gesellschaft unter der Scharia. Fundamentalisten konzentrieren sich deshalb bei ihren Bemühungen darauf, den Staat und seine Machtzentren auf ihren Kurs zu bringen und zwar entweder auf legalem Weg unter Ausschöpfung demokratischer Mittel oder aber gewaltsam durch Revolution oder Staatsstreich (coup d‘état).
Der islamische Fundamentalismus entwickelte sich zeitgleich in drei Hauptzen­tren: im sunnitischen Ägypten, in Pakistan und im schiitischen Iran. Die Unterschiede zwischen den heutigen Bewegungen hängen mit dem jeweiligen religiösen Spektrum zusammen, aus dem die Bewegung stammt sowie mit regionalen Besonderheiten und den Auffassungen darüber, wie man die anvisierten Ziele am besten erreichen kann. Die wichtigste Demarkationslinie verläuft zwischen der großen Hauptströmung ­einer gemäßigten Mehrheit, die bereit ist, innerhalb ihres politischen Systems zu arbeiten und einer radikalen, gewaltbereiten revolutionären Minderheit, die ihre Anliegen auch mit kämpferischen Mitteln durchzusetzen bereit ist. Breit angelegte Bewegungen wie die Muslimbruderschaft in Ägypten und die Jama‘at­-i Islami in Pakistan machen die Mehrheit der Fundamentalisten aus. Aber darüber hinaus existiert auch eine aktive, radikal eingestellte, gewaltbereite Minderheit, die ihre Ziele unüberhörbar verlauten läßt und den Terrorismus zur Durchsetzung ihrer Ziele benutzt.
Zwar vertreten alle Fundamentalisten eine ganzheit­liche Sicht des Islam, der das gesamte Leben umfaßt und einen islamischen Staat unter der Scharia als Umsetzung des göttlichen Willens auf Erden vorsieht. Radikale Kräfte jedoch haben traditionelle islamische Überzeugungen zu Aktionsprogrammen zur Rechtfertigung ihrer revolutionären Wege uminterpretiert. Die islamische Lehre von der Einheit Gottes (arab. Tawhid) wird so verstanden, daß dem gesamten Universum und allen Gesellschaften ein einheitliches Gesetz auferlegt wird, so daß nur noch ein Gott, ein Glaube, ein Gesetz existiert. Daß Gott ein souveräner Herrscher ist, bedeutet dann, daß keine andere Autorität mehr neben Gott anerkannt werden kann und daß alle Rechtssysteme sich auf Gottes offenbartes Recht (die Scharia) gründen müssen. Jede Gesellschaft, die die Scharia nicht akzeptiert, wird demzufolge als ­unrechtmäßig erklärt und das Ziel rücksichtslos eingesetzter Gewaltmittel, die darauf abzielen, ein auf der Scharia basierendes Rechtssystem einzuführen.

Jihad gegen Ungläubige und Abtrünnige

Die meisten muslimischen Gesellschaften und Staaten sind aus fundamentalistischer  Sicht zum Heidentum vorislamischer Zeiten zurückgekehrt (arab. Jahiliyya). Radikale fühlen sich verpflichtet, Regierungen, Institutionen und Einzelne anhand dieses Kriteriums des Festhaltens am wahren Islam zu beurteilen und sie als Abtrünnige und Nicht-Muslime zu verdammen, da sie nicht nach den geoffenbarten göttlichen Normen leben. Der Heilige Krieg (arab. Jihad), der sich traditionellerweise nur gegen Ungläubige richtet, wird in diesem Bereich auch gegen muslimische Glaubensgenossen als berechtigt betrachtet, die die radikale Auffassung von Religion und Staat nicht teilen. Diese Muslime verdienen nach Auffassung dieses Flügels der Islamisten die Todesstrafe für ihren „Abfall“. Damit wird die Ermordung von Führern und Personen des öffentlichen Lebens gerechtfertigt, die als Nicht-Muslime betrachtet werden. Diese Angriffe sind Bestandteil des mit dem Mittel des Terrorismus geführten Kampfes zur Destabilisierung islamischer Regierungen, die aufgrund ihres „Unglaubens“ als Hauptfeinde Gottes betrachtet werden. Ziel ist die gewaltsame Machtübernahme, um der Bevölkerung dann das islamische Rechtssystem aufzuerlegen.

IV.

Die meisten Muslime im westlichen Europa streben die Integration in die Gesellschaft ihrer Gastgeberländer an und wissen die dortigen demokratischen Freiheiten sowie die sich ihnen bietenden ökonomischen Möglichkeiten sehr zu schätzen, obwohl sie auch wegen der Vorurteile gegenüber dem Islam und der teilweise spürbaren Ausländerfeindlichkeit besorgt sind.
Nachdem sich viele Freiwillige aus der ganzen islamischen Welt im afghanischen „Heiligen Krieg“ zusammengefunden und miteinander erfolgreich gegen die Sowjets gekämpft hatten, zogen einige Extremisten den Schluß, daß die eigentlichen Feinde der gegenwärtigen Zeit nicht die korrupten Regierungen der muslimischen Länder sind, sondern der Westen und zwar besonders die Vereinigten Staaten von Amerika, die in muslimische Länder eindringen und den Menschen dort ihre von Unglauben und Heidentum geprägte Kultur aufzwingen. Bin Laden und seine Organisation al-Qa‘ida gehört zu dieser Gruppe, die erklärt, daß der Heilige Krieg gegen Ungläubige immer dann gerechtfertigt ist, wenn sie in muslimische Länder vordringen. Die Angriffe westlicher Streitkräfte auf den Irak, die Errichtung von U.S.-Militärbasen in Saudi-Arabien, die Unterstützung Israels durch den Westen, die ethnischen Säuberungen im ehemaligen Jugoslawien, die indische Besetzung Kaschmirs und die russische Fremdherrschaft über die Tschetschenen werden als gezielte Invasion in der islamischen Welt verstanden, mit der Absicht, den ­Islam zu schwächen und die islamischen Länder ihrer ökonomischen Stärke und ihres Kulturerbes zu berauben. Das rechtfertigt den „Jihad“ gegen die fremden ungläubigen Feinde. Aus Sicht der radikalen Kräfte ist dieser Krieg rücksichtslos und mit allen Mitteln zu führen. Im Kampf gegen Gottes Feinde gibt es keinen neutralen Boden, ­Zivilisten gehören zum feindlichen Lager und können ebenfalls attackiert werden.

Selbstmord als Waffe

Während der Märtyrertod im „Jihad“ im herkömmlichen Islam als ehrenhafter Tod betrachtet wurde, galt der Selbstmord als große Sünde. Radikale Kräfte haben jedoch ihre Selbstmordmissionen als Martyrium erklärt, das dann gerechtfertigt ist, wenn Muslime von Feinden angegriffen werden. Nach ihrer Auffassung ist Selbstmord nur dann verboten, wenn er aus persönlichen Gründen oder Verzweiflung verübt wird. Wenn es darum geht, Feinde Gottes zu töten, ist Selbstmord eine legitime Waffe in den Händen der wahren Muslime.
Die meisten Muslime im westlichen Europa streben die Integration in die Gesellschaft ihrer Gastgeberländer an und wissen die dortigen demokratischen Freiheiten sowie die sich ihnen bietenden ökonomischen Möglichkeiten sehr zu schätzen, obwohl sie auch wegen der Vorurteile gegenüber dem Islam und der teilweise spürbaren Ausländerfeindlichkeit besorgt sind. Islamistische Fundamentalisten dagegen rufen Muslime aktiv dazu auf, für ihre religiösen Gemeinschaften einen staatlich anerkannten Status zu erkämpfen. Sie erhoffen sich davon, Angelegenheiten, die ihre Religion, die islamische Erziehung und islamische Familien­werte und -normen betreffen, intern nach den Geboten der Scharia regeln zu können. Sie behaupten, daß Muslime in einer säkularen Gesellschaft nicht alle Gebote ihrer Reli­gion wahrhaft erfüllen können und betrachten die Konstituierung einer eigenständigen, staatlich anerkannten Gemeinschaft als ersten Schritt auf dem Weg der Islamisierung ihrer Gastgeberländer. Für radikale Kräfte ist der „Jihad“ das von Gott verordnete Mittel zum Umgang mit Feinden und zur Ausbreitung des Islam. Auch der Terrorismus gegen ungläubige Regime ist Teil des Feldzuges, durch den die politische Gewalt völlig in muslimische Hände übergehen soll, und ein Auftakt zur Errichtung des einen islamischen Staates, der dann auf der ganzen Welt unter der Scharia existiert.

Von

  • David Zeidan

    Dr., Experte für den Mittleren Osten und Islamistik mit den Forschungsschwerpunkten: Vergleichende Religionswissenschaft, Christlicher und Islamischer Fundamentalismus. Autor der Zeitschrift des Instituts für Islamfragen (IfI).

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