Liebe Freunde!

Der Mensch aus Mann und Frau wird Gottes Ebenbild dadurch,
dass er sein Gegenteil liebt.
    
Eugen Rosenstock-Huessy (1888-1965)

Das Leben verlieren ist keine große Sache; aber zuschauen,
wie der Sinn des Lebens aufgelöst wird, das ist unerträglich.

Albert Camus (1913-1960)

Es war einer dieser wunderbaren Spätsommertage. In aller Frühe machten wir uns auf. Wir, das waren zwei Väter und zwei Söhne, die die Natur des wilden und schönen Odenwaldes erkunden wollten. Keinesfalls durfte es eine Wanderung werden, nein, ein Abenteuer wollten die Jungs erleben. Acht Stunden haben wir im Wald verbracht, rund 20 Kilometer sind wir gelaufen. Über Stock und Stein, Felsenmeer und Baumbrücken. Wir sahen wabernde Drachen am Wolkenhimmel und gaben morschen Baumriesen den letzten Stoß. Trotz Proviantreserven haben wir uns unterwegs fast nur vom Wald ernährt, denn wir machten glückliche Brombeer- und Steinpilz-Funde. Nach sechs Stunden Fußmarsch, beim Aufstieg zur letzten Burg, versuchte ich die Jungs noch einmal zu motivieren: "Kommt, jetzt stürmen wir die Burg." Mit ersten Anzeichen von Erschöpfung in der Stimme konterte Salomon (8) die kommende Anstrengung lässig: "Papa, wir nix mehr stürmen Burg, wir nur noch stürmen Prinzessin." Da war ich platt - und dem Schmunzeln des ersten Moments folgte ein mehrtägiges erfolgloses Rätseln: "Woher hat er bloß solche Worte?" Die schlussendliche Selbstberuhigungsdiagnose: Trotz auffallender Sprachdynamik des Knaben - die Grobausrichtung seines Eroberungswillens scheint durchaus einem vernünftigen Ziel entgegenzulaufen...

Verwirrte Wirklichkeit

Warum ich das erzähle? Nun, der abenteuerliche Moment für uns Großen kam erst noch, etwa eineinhalb Stunden später. Inzwischen hatten wir unser Quartier aufgeschlagen, Würstchen und Steinpilzschnitzel gegrillt und lagerten befriedet um unsere Feuerstelle. Von Ferne näherten sich zwei Frauen, die offensichtlich auch grillen wollten. Da wir gerade aufbrachen und noch Glut übrig hatten, riefen wir sie herbei und boten ihnen unser Feuer an. Sie ließen sich gerne rufen, waren freundlich und entpuppten sich als Pärchen gleichen Geschlechts. Wir packten unsere Sachen zusammen und äußerten noch Bedenken, ob die abnehmende Glut ihre üppigen Steaks wirklich durchbraten würde. Ach, da sollte ich mir mal keine Gedanken machen, meinte eine der Frauen und wies beiläufig auf ihre Freundin: "ER isst sein Fleisch sowieso am liebsten medium." Ups. Da war ich schon wieder platt. Diesmal half allerdings keine Selbstberuhigung.
Kaum zuhause angekommen, wollte ich meiner Frau die Geschichte erzählen, als sie mir zuvorkam. "Denk mal, was wir heute am See erlebt haben: Gleich neben uns lässt sich ein Männerpärchen nieder. Etwas später, während einer der beiden beim Schwimmen ist, klingelt das Handy. Der andere nimmt ab ... Ja, alles sei prima ... nein, sie kämen erst etwas später zum Kaffee, SIE sei nämlich noch im Wasser."

Lautlose Revolution

Eine seltsame Doppellung am selben Tag - alles Zufall? Diese irritierenden Erfahrungen weisen auf ein größeres Szenario, auf eine neue Realität hin, mit der wir es zu tun haben. Was hier auf alltäglicher Begegnungsebene stattfand, hat einen Hintergrund mit noch kaum realisierten, weitreichenden Folgen. Wir könnten es eine Verwirrung der Geschlechter nennen, oder einen schleichenden Realitätsverlust, oder einen Angriff auf die Schöpfungsordnung Gottes, oder einfach die gesellschaftlichen Folgen der sogenannten Gender-Perspektive.

Wer jetzt auf eine Weltverschwörungstheorie hofft, wird enttäuscht werden. Aber um der Lebensgrundlage unserer Kinder willen, lohnt es sich, die Hintergründe und die Denkfigur einer Ideologie kennenzulernen, die inzwischen kirchlich, gesellschaftlich und politisch tief in unsere Kultur eingedrungen ist und die die Verwischung der Geschlechtergrenzen und letztlich deren Auflösung zum Ziel hat: die Gender-Perspektive - auch als Gender-Mainstreaming bekannt. Den politischen Forderungen des Gender-Mainstreaming liegt die Behauptung zugrunde, dass Geschlechterrollen nur erlernt seien. Weiblichkeit und Männlichkeit seien keine unveränderlichen biologischen Grundanlagen, sondern nur Folge psychischer und kultureller Aneignung: "Man kommt nicht als Frau auf die Welt, man wird dazu gemacht."
Absurd, mag man sagen und vielleicht  - Was bitte hat das mit mir zu tun? Es lohnt sich, aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen, dass sowohl die Europäische Union als auch das Parlament der Bundesrepublik Deutschland sich in den vergangenen Monaten dem Gender Mainstreaming verpflichtet haben und diese Sicht auf die Geschlechter in allen politischen Prozessen berücksichtigen wollen. So sickert dieses Denken lautlos, aber wirksam vom Parlament bis in die Kindergärten.

Natur - Kultur - Willkür

Lange Zeit unterschied man in der Geschlechterdeutung zwischen natürlichem biologischen Geschlecht (sex) und der kulturell angeeigneten Geschlechterrolle (gender).
Die Vertreter der Gender-Perspektive gehen nun soweit, das biologische Geschlecht für eine nachrangige Sache zu erklären, da sie eine soziale Fiktion sei. "Mann" und "Frau" sei nicht mehr als die willkürliche Zuschreibung von bestimmten Attributen - als wäre Gottes Schöpfungsgabe bloß eine Zeitungsente! Stattdessen sei heute alleine gender ausschlaggebend, also die Art und Weise, wie jeder einzelne sich selbst und seine Beziehung zu anderen Subjekten psychisch konstruiere.
Geschlecht findet nur noch im Kopf statt. Man mag hier das Wort "ver-rückt" für angemessen halten, aber vielleicht wird in dieser Bewegung ja nur radikal zuende gedacht, was der Zeitgeist längst in sich trägt: Wenn die freie, individuelle und subjektive Wahl höchstes Gut ist, wer will dann das Recht eines anderen einschränken, sich selbst und die eigene Geschlechtlichkeit täglich neu zu erfinden?
Auch aus geistlicher Perspektive scheint die Richtung dieser Bewegung nur stringent: Im 20. Jahrhundert haben die Gott-ist-tot-Kräfte das autonome Individuum erfolgreich zum Zentrum des Denkens gemacht. Das einzige, was in dieser Welt noch offensichtlich auf Gott hinweist, ist sein Ebenbild - verkörpert in der Polarität von Mann und Frau. Diese Ebenbildlichkeit jetzt durch die Auflösung der Zweigeschlechtlichkeit abzuschaffen, scheint da nur der nächste folgerichtige Schritt zu sein.

Gleich statt komplementär

Ihre Wurzeln haben die Gender-Theorien im Kampf für die Rechte der Frau. Hier war tatsächlich Nachholbedarf! Und selbstverständlich ist mit dem Herstellen von weitgehender Rechtsgleichheit noch lange keine befriedigende soziale Gleichheit verwirklicht. Auch heute vielerorts noch nicht. Aber angenommen, es wäre eines Tages soweit, ganz sicher bliebe ein Spannungsverhältnis im Miteinander von Männern und Frauen bestehen: in der Ehe, in der Familie, am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft - eben weil sie wesenhaft unterschiedlich sind. Aus diesem geschöpflichen Spannungsverhältnis ist nicht einfach auszusteigen, im Gegenteil, es ist eine Bedingung für Lebendigkeit und immer wieder neu auszuloten. Das kostet auch seelische Kraft und braucht einen Generationen umspannenden Horizont. Diesen Horizont und die Hoffnung, das Mann-Frau-Spannungsverhältnis konstruktiv gestalten zu können, haben die ideologischen Architekten der Gender-Perspektive verloren. Darum haben sie sich für einen anderen, aus ihrer Sicht verständlichen, aber zukunftslosen und unfruchtbaren Weg entschieden: Um dem Spannungsverhältnis zwischen Männern und Frauen zu entgehen, sehen sie nur den Weg, es aufzulösen.
Der Machtkampf zwischen den Geschlechtern und die offensichtliche Vorherrschaft der Männer soll damit beendet werden. Die politische Forderung nach Gender-Mainstreaming bereitet den Weg, um die Geschlechtergrenzen gesellschaftlich aufzuweichen und schlussendlich aufzulösen.
Der Schmerz der Ungleichheit der Geschlechter gebiert den Wahn der Gleichheit der Geschlechter. Die Gleichheit, die hier gemeint wird, ist aber nicht mehr geschöpflich komplementär, polar und ergänzend, sondern gewissermassen abstakt geschlechtslos.

Nicht Mann, nicht Frau - nur gender

Wer allerdings genauer hinsieht, erkennt in der Gender-Perspektive weniger einen beherzten Kampf für die Rechte der Frau als vielmehr eine tiefe Ablehnung des Weiblichen und alles Mütterlich-Empfangenden. Denn gerade dieser Aspekt des Weiblichen integriert auch Bedürftigkeit und Angewiesensein ins Menschsein. Darum ist es mit den männlichen "Herrschaftstugenden" Stärke, Macht und Unabhängigkeit nicht vereinbar. Nach dieser Ideologie darf nicht gebären, wer stark und unabhängig sein will - "Mutter" ist zum Unwort geworden.
Ein völlig fehlendes Verständnis von Leib und Leiblichkeit (S. 206) macht es den sprachlichen Konstrukteuren der Gender-Perspektive scheinbar einfach, gedanklich "aus der Haut zu fahren" und auf dieser Basis als freie Geister im geschlechtslosen Körper und mit wechselnden Identitäten weiterzuleben. Die trügerisch weite Palette von Geschlechtsentwürfen nährt natürlich geheime Wünsche, Träume und die Illusion, dass die Einschränkungen des eigenen Daseins leicht zu überwinden seien.
Nicht einfach abstrus, sondern bedrohlich ist dieses Unterfangen deswegen, weil die Gender-Aktivisten ihre Überzeugung, dass es nur noch gender und nicht mehr Mann oder Frau gibt, vehement in den Rang gesellschaftlicher Normen und Gesetze befördern wollen.

Wege nach Absurdistan

Was sich hier vielleicht etwas theoretisch anhört, findet bereits seinen Weg in die gesellschaftlichen Institutionen. Gerne möchte ich das anhand einiger Beispiele verdeutlichen:
Damit Kinder und Jugendliche in ihrer geschlechtlichen Identitätsentwicklung durch gesellschaftliche Vorgaben nicht frühzeitig beeinflusst werden, haben in Oakland (USA), die ersten Grundschulen "unisex bathrooms" - gemeinsame Toiletten - eingeführt.

An der Universität Hamburg gab es seit 1999 Ringvorlesungen zu "queer-studies". Erklärtes Ziel dieser Vorlesungen war "eine Destabilisierung der Zwei-Geschlechter-Ordnung". Hier wird darauf hingearbeitet, im Rahmen der "Vervielfältigung der Geschlechter" auf die Kategorie Geschlecht in offiziellen Dokumenten (z.B. Personalausweis) ganz zu verzichten.

Ebefalls an der Uni Hamburg (Mediz. Fakultät) wird zur Zeit ein 13jähriger biologisch normaler Junge mit weiblichen Hormonen behandelt - weil er unbedingt als Mädchen leben möchte.
In Berlin und Brüssel fordern Vertreter der Gender-Perspektive die Parlamentarier mit Nachdruck auf, die bisher erforderlichen Voraussetzungen für eine Änderung des juristischen Geschlechts entfallen zu lassen. Ein "Selbstbestimmungsrecht" solle zukünftig ausreichen, um eine Geschlechts- und Vornamensänderung in amtlichen Dokumenten durchsetzen zu können.

Das Antidiskriminierungsgesetz (inzwischen Gleichstellungsgesetz genannt) ist ein Schritt, der andere "Identitäten" (homosexuelle, transsexuelle etc.) rechtlich anerkennt und ihnen Rechte einräumt. Dadurch wird das polare Geschlechterspektrum aufgeweicht und beliebig erweitert.

Lettland hat im Dezember 2005 in seiner Verfassung die Ehe als exklusive Beziehung nur zwischen Mann und Frau verankert. Nun droht die EU, Länder, die der Homo-Ehe keinen entsprechenden gesetzlichen Rahmen zusprechen, finanziell zu benachteiligen.

Landkarten im Kopf

Was also ist zu tun, damit diese schleichende Revolution die "Landkarten in unseren Köpfen" nicht einfach umschreiben kann?
Es ist zuallererst wichtig, das Verwirrspiel der Gender-Aktivisten zu durchschauen. Dort, wo wir der Forderung des Gender-Mainstreaming begegnen, egal ob an Schulen, in Kirchen, im gesellschaftlichen oder im politischen Kontext, gilt es wach zu sein, nachzufragen und ggf. eine klare Position zu beziehen. Es kann vernünftig und angemessen sein, wenn wir den politischen Vertretern unserer Wahlkreise ein deutliches persönliches Signal geben und sie zu einem wachsamen Umgang mit der Thematik ermutigen.
Dann folgt der nächstliegende, oft aber schwerste Schritt: eine Alltagskultur der gegenseitigen Achtsamkeit entwickeln. Sich als Männer von Frauen - oder umgekehrt - ergänzen und korrigieren lassen, vergeben, vertrauen und lieben, da heißt die Stimme des anderen zu hören und ernstzunehmen. Wir sind eingeladen, die Liebe Gottes immer neu im eigenen Leben durchscheinen zu lassen und die gemeinsame Freude an der wechselseitigen Gaben und Unvollkommenheit der Geschlechter humorvoll zu gestalten. So arbeiten wir ganz konkret am Friedensschluss zwischen den Geschlechtern mit und machen unserem Schöpfer Ehre.
Mit einer biblisch-anthropologischen Grundlegung der Ehe von Mann und Frau  (S. 230) gibt uns Dr. Christl R. Vonholdt einen exzellenten Orientierungsrahmen, der Gottes Schöpfungsordnung klar und verständlich macht.

Horizont der Hoffnung

Neben der Darstellung des Konzepts der Gender-Perspektive (S. 200) wollen wir vor allem von den bewegenden Erfahrungen berichten, die Männer (S. 224) und Frauen (S. 212) machen, wenn sie - durch ihre Verletzungsgeschichte hindurch - den Weg zu ihrer von Gott geschenkten Bestimmung beschreiten.
Gerade in diesen Tagen haben wir in der OJC-Gemeinschaft wieder über den Römerbrief Kapitel 12,2 nachgedacht. Vor dem Hintergrund der Gender-Perspektive bekommt die Mahnung des Paulus neue Aktualität: me syschematizeste! (griech.) - Lasst euch nicht schematisieren, passt euch den Schemata dieses Äons nicht an! Bleibt Originale! Wickelt die Würde und das geschöpfliche Geheimnis eures Lebens behutsam aus. Bleibt wach und ändert euren Denksinn - lernt biblisch zu denken.
Das wird trainiert, wenn wir in Beziehung mit den biblischen Texten leben und im Austausch mit anderen bleiben.

Statt Lüge, Liebe und Leben weitergeben

Die Gender-Frage berührt die Grundpfeiler unseres menschlichen Lebens. Und sie stellt mit Macht die Frage an eine Kultur der Technikgläubigkeit. Wir, auch wir Christen, haben dem Vorsprung-durch-Technik-Credo mehr Bedeutung zugemessen als dem sorgsamen Umgang mit der eigenen Geschöpflichkeit. Ganz sicher ist in unserer Zeit in Europa ein Geist der Unfruchtbarkeit wirksam. Ganz bestimmt lohnt es sich darum, wieder gemeinsam zu beten für Klarheit und Wahrheit im Denken und im Tun der Verantwortlichen. "Im Angesicht der Lüge gibt es keinen Fortschritt", bemerkte ein kluger Kopf schon vor einem halben Jahrhundert. "Im Angesicht der Liebe gibt es keinen Rückschritt", ergänzen wir in der Gewissheit, dass die Liebe am Ende stärker sein wird als Lüge und Tod. Anthropologisch gesehen ist die geschlechtliche Identität des Menschen Hinweis darauf, dass ein jeder über sich hinaus auf einen anderen verwiesen ist - letztlich an den ganz Anderen, auf Gott. Das Erleben der Zweigeschlechtlichkeit ist somit "Urbild aller Transzendenzerfahrung" (Peter Henrici). Gottes Heilsplan mit uns wird sich durchsetzen, aber falsches Denken kann ein paar Generationen erheblichen Schmerz bereiten. Und angesichts der jungen Generation wird uns der Urauftrag unseres Seins wirklich offenbar: Leben weiterzugeben.

"Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid", skandieren die Kinder unten im Garten. Es tut gut zu hören, dass gegen die Hochzeiten der Schöpfung kein Kraut gewachsen ist, auch wenn die Gender-Aktivisten sie am liebsten zu Sauerkraut erklären würden.

Gehen Sie behütet und aufrecht und gesegnet als Geschöpfe Gottes, als seine Männer und Frauen in die kommende Zeit - wir tun es auch. Herzlich und mit der ganzen Bewegung von offensiven Christen in und jenseits der OJC grüße ich Sie,

Ihr Dr. Dominik Klenk

abgeschlossen am 18.9.2006

Von

  • Dominik Klenk

    Journalist und Medienpädagoge; Leiter und Prior der OJC von 2002-2012; seitdem Leiter des fontis' Verlags (ehemals Brunnen Verlag), Basel

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