Wer schneller lebt, ist früher fertig

Vom falschen Fahrstil und richtigen Rhythmus. Bericht eines Betroffenen

Dominik Klenk

Die Kirche hat in ihrer jahrhundertealten Tradition heilsame Bilder bewahrt, die uns helfen, unser Leben neu sehen zu lernen. Ein solches Bild ist der Römische Brunnen. Was seine drei Schalen mit der Geschwindigkeit unseres Alltags zu tun haben und wie das lebendige Wasser darin wieder zum Fließen kommen kann, beschreibt folgende Rede.

Mal wieder Mittwoch: Vormittags zwei Besprechungen, dazwischen einige Telefonate. Beim Mittagessen Kinder, die mich mit ihrem Eigenwillen auf die Palme bringen. Nachmittags drei Stunden Vorstandssitzung. Am Abend keine Zeit für das versprochene Fußballmatch mit meinem Jüngsten, weil ich die Vorträge fürs Wochenendseminar noch vorbereiten muss. Am Donnerstag Schlussredaktion vom "Salzkorn" - das ist jedesmal eine lange Nacht. Freitag früh Packen fürs Wochenende und Abfahrt nach Hamburg. Samstag und Sonntag "im Namen des Herrn unterwegs". Montag früh Lagebesprechung mit den Mitarbeitern in Reichelsheim, danach letzte Layoutkontrolle, bevor das "Salzkorn" in Druck geht...

Wer kennt sie nicht, diese Tage ohne Pause, ohne innere Ruhezeiten, an denen man von einem Termin zum nächsten hetzt, nur um am Abend wahrzunehmen, wieviel Arbeit trotzdem noch liegengeblieben ist, ganz zu schweigen von dem schlechten Gewissen, wieder keine Zeit für die Familie gehabt zu haben.

Für den Asphaltcowboy gilt der Rat, nicht schneller zu fahren, als der Schutzengel fliegen kann. Was aber, wenn der richtig gut mithält? Ich jedenfalls brauchte schmerzhaftere Hinweise, um meiner Raserei gewahr zu werden: Fünfmal bekam ich im vergangenen Jahr ein Foto mit Lenkradambiente aus Flensburg zugeschickt. Vier Wochen musste ich den Führerschein abgeben. Dreimal war es richtig teuer - und das bei meinem Taschengeldgehalt... Ich schämte mich wohl, aber was nützt das? Das Gaspedal war nur ein Symbol für ein Leben mit zuviel Speed und einem noch nicht bekehrten Bremssystem. Umkehr tat Not.

BREMSSYSTEM

Jeder von uns hat innere Strukturen und Bilder, die er - oft unbewusst - nutzt, um das alltägliche Leben zu verstehen, zu ordnen und "in den Griff zu kriegen".
Ich sehe die verschiedenen Bereiche wie drei Schalen vor mir. Die Schale mit der höchsten Priorität ist natürlicherweise die der Aufgaben, der Arbeit und der Anforderungen - die Schale A.
Die zweite, eher untergeordnete Schale, ist die der Beziehungen - unsere Familie, die Freunde, das Team. Den Bereich, der unser soziales Leben ausmacht, nenne ich Schale B.
Und dann gibt es noch die kleine Schale S. Das ist die Schale unserer Gottesbeziehung, der Stille oder des Stoßgebets, man könnte auch sagen, die Schale des Seins.
Dieser "Lebensbrunnen" funktioniert nach dem ABS-System.

Was ABS bedeutet, ist zumindest den meisten Männern bekannt, denn heute gibt es fast kein Auto mehr, das ohne Anti-Blockier-System fährt.
Diese Anordnung der drei Schalen erscheint mir wie ein Bremssystem, das uns helfen soll, die verschiedenen Bereiche unseres Lebens voneinander zu trennen, um bei der hohen Geschwindigkeit, mit der wir im Alltag unterwegs sind, nicht ins Schleudern zu kommen.

AUSTROCKNUNG

Was ist das Problem an diesem System? Dass es auf Dauer so nicht funktioniert. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Denn das einzige, das normalerweise von allein wächst, sind Arbeit und Anforderungen. Wir übernehmen zunehmend Verantwortung im Beruf, in der Familie, engagieren uns im Verein oder in der Gemeinde ... Die Schale A kann unglaubliche Ausmaße annehmen - ohne dass wir uns dessen recht bewusst werden bzw. es erscheint uns normal.
Doch da Zeit und Kraft begrenzt sind, bedeutet das in der Regel, dass das Wachstum der Schale A zu Lasten der zweiten und erst recht der dritten Schale geht, die völlig anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegen. Denn Beziehungen wachsen, im Gegensatz zur Menge der Arbeit, nicht von selbst. Sie brauchen Kraft und Aufmerksamkeit, Stillehalten und Zeithaben.
Das gilt auch für die dritte Schale. Wie oft beschränkt sich unsere Beziehung zu Gott nur noch darauf, dass wir morgens schnell die Tageslosung überfliegen und ein Stoßgebet zum Himmel schicken.
Sicher hört und erhört Gott Stoßgebete, aber das Problem ist, dass das Wasser nicht mehr fließt. Unser Brunnen hat eine so überdimensionale erste Schale, dass das Wasser, das von dort auf die unteren Schalen tropfen soll - die inzwischen höchstens noch Untertassengröße haben -, diese gar nicht trifft. Folge: Die Beziehungen zu Menschen und zu Gott trocknen aus.
Selbst wenn noch Wasser ankommt, fragt man sich, ob es das lebendige, gesunde Wasser ist, das Jesus uns zugesagt hat oder eher eine ungenießbare Brühe.

Man kann lange so leben, aber mit der Zeit wird es schwer und freudlos. Auch ich habe mich erschlagen, ja fast auffressen lassen von den unzähligen Aufgaben in der Gemeinschaft und war zu beschäftigt, um Gott wirklich noch Raum zu geben.
Auf Dauer zerbrechen unsere Beziehungen daran, auch unser Glaube und unsere Gesundheit. Wir sind zwar häufig noch hochmotiviert und versuchen mit großer Anstrengung, Gutes zu tun, aber wir sind nicht mehr an die Kraftquelle angeschlossen, von der das Eigentliche kommt. Wir leben aus eigenen, spärlichen Quellen.
Deshalb ist es unsere Aufgabe, unserem Leben ein Maß zu geben, eine Ordnung, die es heiligt und lebendig hält. Was wir brauchen, ist eine Umkehr - im wahrsten Sinne des Wortes.

UMKEHR

Wenn Jesus am Anfang seines Wirkens ausruft: "Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen! Tut Buße und glaubt dem Evangelium!", meint er genau diese Umkehr, die wir so dringend brauchen, um lebendig zu bleiben und ansteckend leben zu können.
Denn "Tut Buße!", griechisch metanoeite, heißt zu Deutsch nichts anderes als Kehrt um! - Kehrt die Gewichtung eures Lebens, kehrt den "Brunnen" um! Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an, sondern kehrt das Unterste zuoberst, damit ihr leben könnt!

Was ist das Evangelium, dem wir glauben sollen, um eine Kehrtwendung von ABS zu SBA überhaupt zu vollziehen und etwas anderes als uns selbst zum Maßstab zu machen? Es ist die gute Nachricht, dass Gott "Wohlgefallen an uns hat", uns vorleistungsfrei liebt und uns ein lebendiges, gelingendes Leben wünscht. Deshalb hat er Jesus gesandt, um jeden anderen Anspruch an unser Leben, der uns binden will, zu entmachten und uns aus jeder Art von Knechtschaft - auch aus fromm getarnter - zu befreien.

ERSTE SCHALE: JESUS, MEIN FREUND

Die bisher dritte Schale wird nun zur ersten und wichtigsten, selbst wenn sie quantitativ die kleinste bleibt. Sie ist der Ort der Stille, des Gebetes; die Zeit, in der ich von Gott empfange, was ich für mein Sein, meine Beziehungen, meinen Dienst brauche. "Jeden Morgen dürfen wir unsere Hände wie eine leere Schale Gott hinhalten", beschreibt es Dag Hammarskjöld, ehemaliger UNO-Generalsekretär. Ein Empfangender werden - das klingt einfach und ist doch so schwer. Wir können das Wesentliche nicht aus uns selbst schaffen, wir können es uns nur schenken lassen, jeden Tag neu. Die Grundvoraussetzung für alles Tun ist, immer wieder mit leeren Händen, in Armut und Bedürftigkeit bei Christus zu landen. Darin liegt unser Reichtum und unsere Freiheit: wir gehören nicht der Arbeit, nicht unseren Dienstherren, keinem anderen Menschen - wir gehören Gott. Unsere Zeit steht in seinen Händen.

Diese Entdeckung war für mich die Metanoia, die Umkehr. Natürlich kannte ich "Stille Zeit" und wusste, dass es gut ist, morgens die Bibel zu lesen und sich gute Gedanken zu machen.
Nach Jahren solcher "Stillen Zeiten" und Büchern voller guter Gedanken gab mir ein geistlicher Begleiter einen sehr wichtigen Hinweis. Er sagte: "Jesus sucht dich, nicht deine Gedanken oder dein Tun. Erzähle Jesus dein Leben. Erzähle ihm, wo du gerade stehst, wie es dir geht, was dir Sorgen macht - wie einem guten Freund."

Und ich begriff: es geht um eine Beziehung, nicht um eine fromme Pflichtübung. Jesus selbst erwartet mich heute Morgen, um eine Zeit lang mit mir zusammenzusein, nur wir zwei. Nicht, was er von mir will, ist dabei wichtig, sondern was er für mich will. Ob ich dabei immer etwas Besonderes spüre, ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass ich da bin - äußerlich und innerlich anwesend, gegenwärtig.

Das ist eine bewusste Entscheidung und wird umfochten bleiben. Deshalb ist es ratsam, dieser Zeit einen festen Platz im Tagesablauf zu geben, am besten morgens, bevor das Telefon das erste Mal klingelt. Mach ein Ritual, eine feste Gewohnheit daraus, damit du nicht jeden Tag neu entscheiden musst, ob es jetzt passt oder nicht.

ZWEITE SCHALE: MEINE BEZIEHUNGEN

Für unsere Beziehungen ist es der entscheidende Unterschied, ob das Wasser, das in sie hineintropft, aus einer riesengroßen, überfüllten A-Schale oder aus einer gutgenährten S-Schale kommt. Unsere Ehepartner und Kinder und auch unsere Arbeitskollegen werden es deutlich wahrnehmen.

Gott hat eine große Verheißung über unsere menschlichen Beziehungen ausgesprochen, denn Gott selbst ist Gemeinschaft: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Wir sind geschaffen zu seinem Ebenbild und finden unsere Erfüllung und Bestimmung, wo wir in Gemeinschaft mit Schwestern und Brüdern leben.
Wann immer eine Ehe - in aller menschlichen Unvollkommenheit - zusammenhält, leuchtet etwas vom Wesen Gottes auf. Wo immer es eine geistliche Gemeinschaft trotz Konflikte miteinander aushält, wird etwas vom Wesen Gottes sichtbar. Das hat eine große Strahlkraft für diese Welt und ist deshalb auch sehr umkämpft, denn der Widersacher will eines nicht: dass die Welt etwas von Gott erkennt. Und so wird gelingende Gemeinschaft, in der etwas von der himmlischen Dreieinigkeit aufblitzt, geradezu ein Kampfinstrument Gottes gegen die Mächte der Hoffnungslosigkeit in dieser Welt.

"Teamsitzung" bedeutet dann nicht nur, dass "drei oder vier" mehr oder minder begeistert zusammenkommen und ihre eigenen Ideen und Ressourcen addieren, um eine Aufgabe zu bewältigen, sondern dass jeder sozusagen ein Stück Himmel aus seiner Begegnung mit Gott mitbringt und (unausgesprochen) in alle Planungen und Beratungen einfließen lässt. Wo das geschieht, potenzieren sich die einzelnen Gaben und Kräfte, denn da legt Gott das Seine dazu.

Dann ist es auch nicht mehr nötig, voneinander die Erfüllung unserer Bedürfnisse und Wünsche einzufordern - das können wir ohnehin nicht leisten. Unsere tiefste Bedürftigkeit, das Wissen um unsere Zugehörigkeit, kann nur  in der Beziehung mit Jesus befriedet werden.

Wenn die Priorität der Beziehungen geordnet ist und ich meine Frau zuallererst als meine Frau wahrnehme und nicht als diejenige, die den Haushalt schmeißt, ist es viel einfacher, anstehende Sachfragen zu klären. Wenn im Arbeitsteam jeder als Person gesehen wird und auch mit dem landen kann, was ihm auf dem Herzen liegt, dann sind Aufgaben oft unkompliziert zu erledigen. Aber wehe, wir lassen die Beziehungen außer Acht und versuchen, nur schnell die Aufgabe zu erledigen - das kann sehr mühsam werden.

Auch ich bin in die Falle getappt, die Arbeit den Beziehungen vorzuordnen und bin dabei vor allem an meiner Familie schuldig geworden. Da habe ich zum Beispiel - ob aus Begeisterung oder Eitelkeit - in bestimmten Gremien Ämter angenommen und Zusagen gemacht habe, ohne es vorher mit Gott und mit meiner Frau abzusprechen. Zuerst habe ich die Empörung und Verletzung gar nicht verstanden. Aber in der Stille ist mir klar geworden, dass ich einer Versuchung erlegen bin. Da musste ich richtig Buße tun.
Es war mir äußerst peinlich, das Amt zurückzugeben und doch war das die Konsequenz meiner Umkehr und der inneren Entscheidung, aus dem ABS-System ein SBA-Leben zu machen. Ich hatte ja entschieden, mir von Gott - nicht von den Anfragen - zeigen zu lassen, wie ich die von ihm geschenkte Zeit und Kraft investieren soll.

So wie die Stille einen klar definierten Raum in der Zeit braucht, so braucht es auch klare Zeiten, um unsere Beziehungen zu pflegen, zuallererst in der Ehe und der Familie, mit unseren Freunden, aber auch in den Teams. Die Erfahrung hat gezeigt: wenn ich keine Beziehungszeiten reserviere, bleibt keine Zeit dafür übrig. Beziehungen brauchen klare Prioritäten und verlässliche Verabredungen, um die Zeiten miteinander wirklich zu haben und dieser Schale Bedeutung zu geben.

In unserer Gemeinschaft haben wir dafür z.B. die "Hausabende", an denen wir uns in kleineren, konstanten Gruppen treffen, um außerhalb der Arbeit "zweckfreie" Zeit miteinander zu verbringen - austauschen, singen, füreinander beten gehört ebenso dazu wie feiern, spielen oder gemeinsam einen Film anschauen. Auch das wöchentliche "Häuserfrühstück" und die monatlichen Kommunitätstage sind "heilige" Beziehungszeiten.

Wenn verlässliche Begegnungsräume für uns Erwachsene schon so wichtig sind, wie viel mehr dann für die Kinder. In meiner Herkunftsfamilie habe ich z. B. immer den Samstagabend als eine dieser Ruhe- und Begegnungszeiten erlebt. Samstagabend war Badetag und danach gab es Kakao und Brezeln. Samstagabend riecht für mich bis heute nach Kernseife und Kakao und ich freue mich, dass wir das mit den eigenen Kindern so fortsetzen können.

DRITTE SCHALE: MEINE (ARBEITS-)WELT

Das lebendige Wasser Gottes fließt von Ihm her in unsere Beziehungen - vom Einzelnen in die Gemeinschaft - und von dort in die Welt, in die dritte Schale. Da soll es hin, dafür ist es da.
Nehmt die dritte Schale ernst, die Schale der Aufgaben, der Arbeit. Sie gehört dazu, ist sogar - quantitativ gesehen - die größte Schale. Das ist auch in Ordnung so. Gott will, dass wir Salz sind und hineinwirken in die Welt, dass wir nicht zuhause im frommen Zirkel hockenbleiben und uns um uns selbst drehen, sondern Frucht bringen, von der andere leben können.

Doch wenn wir es mit dem alten ABS-Leistungssystem versuchen, führt das auf Dauer in ein Leben der Knechtschaft, auch wenn man noch so überzeugt ist, mit Jesus unterwegs zu sein. Denn dann sagt uns die Arbeit, wer wir sind. Und unter deren unerbittlichen Augen genügen wir niemals, so sehr wir uns auch anstrengen.
Das Angebot ist, uns von Gott sagen zu lassen, wer wir sind. Das ist die Einladung in die Kindschaft: als seine Tochter, sein Sohn darf ich meinen Platz in dieser Welt einnehmen und in seiner Kraft das tun, wozu Er mich gesandt hat und "Erfolge" ihm überlassen.

Deshalb lasst uns durchlässig werden für sein Lebenswasser. Es bleibt ein Unterwegssein, ein Immer-neu-Anfangen; Gott mutet uns zu, in diesem Spannungsfeld zu wachsen. Ich bin gewiss, dass die Menschen uns die Freiheit abspüren, die aus einem Leben kommt, das den Brunnen "auf die Füße gestellt hat". Sie werden wahrnehmen, dass wir die Freiheit haben, Menschen wichtiger zu nehmen als Dinge und unser Herz unbekümmert an diese Welt zu verschenken, weil es in Gott festgemacht ist.

In: Salzkorn. Klarer - schärfer - lebendiger. Anstiftung zum gemeinsamen Christenleben. Januar-Februar 1/2008. Nr. 232. ZEIT IST GOLD. Vom Glanz der Ewigkeit in den Fugen der Gegenwart. Seite  21-25

leben wie ein brunnen

täglich neu meine hände ausstrecken wie eine schale
empfangen von dem der alles gibt
mich erinnern dass ich das wesentliche
nicht in mir selber trage

den durst meiner sehnsucht ihm hinhalten
den staub auf meiner seele durch ihn abwaschen
die leere in mir von ihm füllen lassen
und  überfließen

dankbar empfangen
was mir durch die gefährten zufließt
geduldig ertragen was wellen macht
leidenschaftlich entwickeln was zusammenströmt  
und überfließen

beherzt austeilen was wir empfangen haben
den durst der feldwege nicht fürchten
dem geist des herrn bahn bereiten
die frucht der ernte erwarten und staunen

Von

  • Dominik Klenk

    Journalist und Medienpädagoge; Leiter und Prior der OJC von 2002-2012; seitdem Leiter des fontis' Verlags (ehemals Brunnen Verlag), Basel

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