Mach's einfach!

Praktische Anregungen für einen geistlichen Lebensstil

Einfachheit - oder wie man früher sagte: Einfalt - bedeutet Freiheit. Zwiespältigkeit bedeutet Abhängigkeit. Einfachheit erzeugt Freude und Ausge­glichenheit, Zwiespältigkeit Angst und Sorge. Der Verfasser des Predigerbuches (7,29) kam zu der Erkenntnis: Gott hat die Menschen einfach und aufrichtig geschaffen, aber manche wollen alles kompliziert haben (Gute Nachricht), sie suchen viele Künste (Lutherübersetzung).

Einfachheit als christliche Übung

Die christliche Übung des Einfachen ist eine innere Wirklichkeit, die in einem bestimmten äußeren Lebensstil zum Ausdruck kommt. Beide Aspekte sind von Bedeutung. Wir täuschen uns, wenn wir meinen, diese innere Wirklichkeit besitzen zu können, ohne dass sie sich in unserem äußeren Leben bemerkbar macht. Einen äußerlich einfachen Lebensstil aufbauen zu wollen, ohne dass unsere innere Wirklichkeit dem entspricht, führt dagegen unausweichlich zu einer tödlichen Gesetzlichkeit. Einfachheit beginnt mit innerer Konzentration und bedeutet, aus der "göttlichen Mitte" heraus zu leben, wie Thomas Kelly es nennt.

Unserer heutigen Kultur fehlt sowohl die innere als auch die äußere Einfachheit. Innerlich ist der moderne Mensch zerrissen und zerbrochen, gefangen in einer Unmenge sich überschneidender Verpflichtungen. Er hat keinen Mittelpunkt, an dem sich sein Leben orientieren könnte.

Weil uns die göttliche Mitte fehlt, hat das Bedürfnis nach Sicherheit uns in eine ungesunde Bindung an Dinge geführt. Wir müssen erkennen, dass die Gier nach Überfluss in unserer Gesellschaft eine Art Psychose ist, weil sie die Beziehung zur Wirklichkeit vollständig verloren hat. Jemand sagte treffend: "Wir kaufen Dinge, die wir eigentlich nicht haben wollen, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen." Es ist höchste Zeit, dass uns aufgeht, dass Konformität mit einer kranken Gesellschaft bedeutet, selbst krank zu sein. Habsucht nennen wir Strebsamkeit, Hamsterei Klugheit, Gier Fleiß. Solange wir nicht sehen, wie sehr unsere Kultur an dieser Stelle das Gleichgewicht verloren hat, werden wir mit dem Mammongeist in uns nicht fertig und auch kein Bedürfnis nach einem christlichen einfachen Lebensstil haben.

Bibel und Ökonomie

Eine in christlichen Kreisen weit verbreitete Meinung besagt, die Bibel äußere sich nicht zu ökonomischen Fragen und Geld sei eine persönliche Angelegenheit. Wenn wir sie aber aufrichtig lesen, erkennen wir, dass sie an vielen Stellen radikal von der inneren Versklavung spricht, die eine Vergötzung des Reichtums mit sich bringt. Fällt euch Reichtum zu, so hängt euer Herz nicht daran (Ps 62,11). Das zehnte Gebot richtet sich gegen den Neid, das Verlangen, etwas "haben zu wollen", das dann zum Stehlen und zur Unterdrückung führt. Der Schreiber der Sprüche wusste: Wer sich auf seinen Reichtum verlässt, der wird untergehen (Spr 11,28). Jesus hat dem Materialismus seiner Tage den Kampf angesagt, er äußerte sich häufig und unzweideutig: Selig seid ihr Armen, denn das Reich Gottes ist euer und Weh ihr Reichen! Denn ihr habt euren Trost dahin (Lk 6,20.24). Die biblischen Gebote im Hinblick auf die Ausbeutung der Armen und das Anhäufen von Reichtümern sind unmissverständlich.

Hürde des Loslassens

Anschaulich beschrieb Jesus im Bild vom Kamel und Nadelöhr, wie schwierig es für einen Reichen ist, ins Reich Gottes zu kommen. Bei Gott sind natürlich alle Dinge möglich, aber Jesus sah, wie der Reichtum nach den Herzen der Menschen greift. Er wusste: Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz. Aus diesem Grund ­befahl er seinen Jüngern: Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden (Mt 6,21.19). Er stellte ganz einfach fest, unser Herz ist immer dort, wo unsere Schätze sind.

Jesus mahnte den reichen jungen Mann nicht, gegenüber seinem Reichtum eine innerlich ­unabhängige Haltung einzunehmen, sondern er verlangte von ihm, seinen Besitz tatsächlich abzugeben, wenn er am Reich Gottes teilhaben wollte (Mt 19,16-22). Er sagte: Hütet euch vor aller Habgier, denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat (Lk 12,15). Er riet den Menschen, die zu ihm kamen und Gott suchten: Verkauft, was ihr habt, und gebt Almosen. Macht euch Beutel, die nicht veralten, einen Schatz, der nimmer abnimmt im Himmel (Lk 12,33). Er erzählte das Gleichnis vom reichen Kornbauern, dessen Leben im Raffen und Schachern bestand, und nannte ihn einen Narren (Lk 12,16-21). Er sagte, wenn wir wirklich das Reich Gottes haben wollen, müssten wir wie ein Kaufmann bereit sein, alles andere um ­einer besonders kostbaren Perle willen aufzu­geben (Mt 13,45-46).

Reichtum als Götzendienst

Wenn unser Herr aber in einer relativ armen Gesellschaft die Gefahr des Reichtums schon so stark betonte, um wie viel mehr sollten wir in unserer Überflussgesellschaft die ökonomischen Fragen ernst nehmen. Auch Paulus spricht davon: Denn die da reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Stricke und viele törichte und schädliche Lüste, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis (1. Tim 6,9). Jakobus führt Kriege und Töten auf die Habgier zurück: Ihr seid ­begierig und erlangt’s damit nicht; ihr mordet und neidet, und gewinnt damit nichts; ihr streitet und kämpft (Jak 4,1-2). Der Schreiber des Hebräerbriefes mahnt: Euer Wandel sei ohne Geldgier, lasset euch genügen an dem, was da ist. Denn der Herr hat gesagt: Ich will dich nicht verlassen noch versäumen (Hebr 13,5). Paulus bezeichnete die Habsucht als Götzendienst und wies die Korinther an, in Fällen von Geiz und Habgier strenge Gemeindezucht zu üben (Eph 5,5; 1. Kor 5,11). Geiz nannte er in einem Zug mit Ehebruch und Diebstahl und erklärte, dass Menschen, die sich davon nicht lösen können, das Reich Gottes nicht ererben. Der Apostel mahnte die Reichen, sich nicht auf ihren Reichtum zu verlassen, sondern auf Gott, und ihren Besitz großzügig mit anderen zu teilen (1. Tim 6,17-19).

Gefahr der Gesetzlichkeit

Um Missverständnissen vorzubeugen, möchte ich einfügen, dass Gott will, dass wir angemessen leben können. Es gibt viel Elend, weil Menschen nicht das Nötigste zum Leben haben oder den Sinn ihres Lebens im Anhäufen von Vorräten sehen. Erzwungene Armut ist schlimm. Aber die Bibel redet auch einem Asketismus, einer gesetzlichen Enthaltsamkeit nicht das Wort. Sie erklärt mit Nachdruck, dass die Schöpfung gut ist und dem Menschen zur Freude dienen soll.

Asketismus und einfacher Lebensstil sind in Wirklichkeit Gegensätze. Asketismus verz­ichtet auf Besitz. Einfacher Lebensstil setzt ihn in das rechte Verhältnis zu anderen Bereichen des ­Lebens. Die falsch verstandene Askese hat ­keinen Raum für ein Land, "in dem Milch und Honig fließt".

Einfacher Lebensstil schließt durchaus die Freude an den Dingen ein, die Gottes Güte uns schenkt. Christliche Einfachheit ist das einzige, das ­unser Leben wieder so in Ordnung bringen kann, dass wir an unserem Besitz echte Freude haben können, ohne dass er sich destruktiv auswirkt. Ohne diese Einfalt werden wir entweder vor dem Dämon "Mammon" kapitulieren, oder wir verfallen in einen unchristlichen Asketismus. Beides führt zum Götzendienst. Beides tötet das geistliche Leben.

Der Dreh- und Angelpunkt

Archimedes erklärte: "Gib mir einen Punkt, wo ich stehen kann, und ich werde die Erde in Bewegung setzen." Solch ein Standpunkt ist für jede geistliche Übung von Bedeutung, doch nirgendwo so sehr wie in der Frage der Einfachheit. Diese geistliche Übung fordert unser angeborenes Vergnügen an einem angenehmen Lebensstil unmittelbar heraus.

Der Angelpunkt der geistlichen Übung des einfachen Lebensstils ist, dass das Suchen nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit die erste Stelle einnimmt (Mt 6,25-33). Alles hängt davon ab, dass man das Erste auch wirklich das Erste sein lässt. Nichts darf uns wichtiger sein als das Reich Gottes, auch nicht der einfache Lebensstil. Er wird zum Götzendienst, wenn er den Vorrang bekommt vor dem "Trachten nach dem Reich Gottes".

Die Konzentration auf das Reich Gottes bringt eine innere Wirklichkeit zum Tragen. Ohne sie gleiten wir in oberflächliche Gesetzlichkeit ab. Der Wunsch, gegen den Strom zu schwimmen, kann nicht das Zentrum sein. Die Umver­teilung des Vermögens in der Welt und die ­Lösung der Umweltfragen auch nicht. Einzig und allein, dass wir zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit suchen, kann die Mitte bilden für die geistliche Übung des einfachen Lebens - im persönlichen wie im gesellschaftlichen Bereich. Wenn das bei uns an erster Stelle steht, werden Umweltprobleme, das Problem der ­Armut und des Hungers, die angemessene Verteilung der Güter und vieles andere mehr den ihnen zustehenden Rang bekommen. Wer das Reich Gottes nicht zuerst sucht, sucht es überhaupt nicht, einerlei wie wertvoll der ­Götze ist, den er an seine Stelle gerückt hat.

Fröhliche Unbekümmertheit

Die Freiheit von Sorge ist eines der inneren Merkmale für das vorrangige Suchen des ­Reiches Gottes. Einfaches Leben als innere Realität schließt ein Leben fröhlicher Unbekümmertheit im Hinblick auf äußeren Besitz ein. Weder die Habgierigen noch die Geizigen kennen diese Freiheit. Sie existiert unabhängig davon, ob man gerade im Mangel oder Überfluss lebt. Es ist eine innere Haltung des Vertrauens. Man kann äußerlich einen einfachen Lebensstil pflegen und innerlich doch voller Sorgen sein. Umgekehrt bringt Reichtum noch keine Sorgenfreiheit. Freiheit von Sorge kann man an drei Merkmalen erkennen.

Wenn wir unseren Besitz als Gabe ansehen und ihn anderen zur Verfügung stellen. All unseren Besitz als Gabe von Gott zu empfangen, ist die erste innere Voraussetzung für das einfache ­Leben. Nicht unsere Anstrengungen und Mühen halten uns am Leben, sondern die gütige Fürsorge Gottes. Es braucht nur eine Krisenzeit oder einen kleinen Unfall, um uns zu zeigen, wie absolut abhängig wir in allem und jedem sind. Wir leben von der Gnade, auch wenn es um das tägliche Brot geht.

Auch die Erhaltung von Besitz und Vermögen sind Gottes Sache. Nichts ist absolut sicher. Gott kann uns bewahren, was er uns geschenkt hat. Wir dürfen ihm vertrauen. Das gilt nicht nur für materiellen Besitz, sondern auch für unseren Ruf oder Arbeitsplatz. Einfachheit meint die Freiheit, Gott in allen Dingen "einfältig" zu vertrauen.

Unser Besitz ist auch für andere da. Martin Luther sagte einmal: "Alles, was wir haben, muss stehen im Dienst. Wo es nicht stehet im Dienst, stehet es im Raub." Sehen wir Gott als den allmächtigen Schöpfer und zugleich als ­unsern liebenden Vater, können wir ohne Angst mit anderen teilen, weil wir wissen, dass er für uns sorgt. Begegnet uns dann ein Mensch in Not, sind wir innerlich frei, ihm zu helfen.

Diese drei Merkmale fassen die innere Wirklichkeit christlicher Einfachheit zusammen. Wir können gewiss sein, dass bei einem Leben aus diesem Zentrum heraus uns alles zum ­Leben Dazugehörende zufallen wird. Die ­befreiende innere Wirklichkeit braucht auch ­einen äußerlichen Ausdruck.

Zehn Grundsätze für einen einfachen Lebensstil:

1. Kaufen Sie nur noch, was wirklich nötig ist. Kaufen Sie nichts aus Status- oder Prestigegründen, sondern weil Sie es brauchen. Geben Sie es auf, andere mit Dingen beeindrucken zu wollen, tun Sie es mit Ihrem Leben.

2. Lehnen sie alles ab, was zur Sucht werden kann. Lernen Sie zu unterscheiden zwischen echtem Bedürfnis und Abhängigkeit. Machen Sie Schluss mit dem Genuss von zur Süchtigkeit verleitenden Getränken oder schränken Sie wenigstens deren Verbrauch ein (Alkohol, Kaffee, Tee, Coca-Cola). Wenn Sie fernsehsüchtig geworden sind, verkaufen oder verschenken Sie Ihren Apparat so schnell wie möglich. Machen Sie sich los von allen Medien, ohne die sie nicht mehr auskommen zu können glauben. Wenn das Geld Ihr Herz besitzt, verschenken Sie ­einen Teil davon. Sie werden sich sehr erleichtert fühlen. Fassen Sie den Entschluss, von nichts anderem abhängig zu sein als nur von Gott.

3. Gewöhnen Sie sich daran, Dinge zu verschenken. Wenn Sie entdecken, dass Sie an ­etwas hängen, überlegen Sie, ob Sie es nicht ­jemandem schenken könnten, der es dringend braucht: "Umsonst habt ihrs empfangen, umsonst sollt ihrs auch geben." Entrümpeln Sie. Die meisten Menschen könnten sich von der Hälfte ihres Besitzes trennen, ohne dass es ernsthaft ein Opfer für sie wäre.

4. Lassen Sie sich nicht von der Werbung einfangen. Hüten Sie sich vor dem Versprechen: "Die Sache macht sich in sechs Monaten von selbst bezahlt." Oft sind neue Modelle nur ein Versuch, uns zum Kauf von etwas zu verleiten, was wir nicht wirklich brauchen.

5. Lernen Sie, sich an Dingen zu freuen, auch wenn Sie sie nicht haben. Das Habenwollen ist die Besessenheit unserer Gesellschaft. An vielem können wir Freude haben, ohne dass es uns gehört oder wir es kontrollieren. Freuen Sie sich an öffentlichen Parks und Büchereien. Teilen Sie mit anderen.

6. Lernen Sie die Schöpfung besser kennen und wertschätzen. Kommen Sie der Erde näher. Gehen Sie so oft wie möglich zu Fuß. Hören Sie den Vögeln zu - sie sind Gottes Botschafter. Staunen Sie über die wunderbaren Farben, von denen Sie umgeben sind. Einfacher Leben heißt auch, aufs Neue zu entdecken, dass die Erde des Herrn ist und was darinnen ist (Ps 24,1).

7. Bewahren Sie eine gesunde Skepsis gegenüber "jetzt kaufen, später bezahlen". Das sind Fallen, die Sie in immer tiefere Abhängigkeit bringen. Nicht umsonst verurteilen das Alte und Neue Testament den Wucher. In der Bibel bezieht sich dieser Ausdruck auf jegliches Profitstreben. Solche Absichten galten als Ausnutzen der Notlage anderer und daher als Verleugnung geistlicher Gemeinschaft. Jesus ermahnt seine Jünger, zu leihen, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft (Lk 6,35).

8. Beachten Sie Jesu Anweisungen im Hinblick auf eine klare, aufrichtige Sprache: Eure Rede sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist von Übel (Mt 5,37). Wenn Sie eine Aufgabe übernehmen, führen Sie sie auch aus. Vermeiden Sie Schmeicheleien und Halbwahrheiten. Häufig wird unser "Ja" oder "Nein" von dem bestimmt, was andere denken - oder von hundert anderen Motiven statt vom Gehorsam gegenüber einem göttlichen Muss.

Es fällt uns schwer, klar und offen zu reden, weil wir oft nicht aus dem göttlichen Zentrum heraus leben und so wenig geübt sind, auf das zu horchen, was Gott uns in einer bestimmten Sache zu sagen hat. Unsere Sprache wird eindeutig, wenn unsere Worte nur eine Quelle ­haben.

9. Weisen Sie alles zurück, was eine Unterdrückung anderer in sich schließt. Damit ist das schwierigste Problem angeschnitten, dem sich die Christen heute gegenübergestellt sehen. Schlürfen wir unseren Kaffee und essen wir unsere Bananen auf Kosten ausgebeuteter ­lateinamerikanischer Bauern? Haben wir Freude am hierarchischen Aufbau in Konzernen oder Fabriken, die Menschen in unsere Gewalt geben? Setzen wir andere unter Druck, weil es Arbeiten gibt, für die wir uns zu schade sind? Möge Gott uns heute Propheten schenken, die uns vom Streben nach Reichtum zurückholen, so dass wir in der Lage sind, das Joch der ­Unterdrückung zu zerbrechen.

10. Meiden Sie alles, was Sie von Ihrem Hauptziel abbringen könnte. George Fox warnte: "Es gibt eine Gefahr und eine Versuchung für dich: dass dein Geist sich im ­Geschäft verliert, dich so belastet, dass du kaum noch Zeit für Gott hast. Du wirst darin untergehen und nicht mehr darüber stehen....Und wenn der Herr, dein Gott, dir dann in den Weg tritt und dir deinen Besitz und deine ­Lebensweise nimmt, damit dein Geist nicht mehr gehemmt ist, dann wird dieser gefesselte Geist sich schrecklich aufregen, weil er sich ­außerhalb des Kraftfeldes Gottes befindet."

Gott gebe uns den Mut, die Weisheit und Kraft, ihn ständig an die erste Stelle unserer Prioritäten zu setzen: "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit", und er möge uns verstehen lassen, was dazugehört. Das heißt dann, christlich einfach zu leben.
 

Aus: Richard Foster, Nachfolge feiern, 2000 SCM R. Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. Kg, Witten, S. 73-87. Der Text ist redaktionell gekürzt.

Von

  • Richard Foster

    Pastor und Publizist, war Professor an der Friends University (Wichita, Kansas). Seine Schriften zur engagierten Jüngerschaft sind geprägt vom Geist der Quäkerbewegung.

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