Was die Sünde aus dem Menschen macht

Was die Sünde mit dem Menschen macht. Betrachtung zu Genesis 1-3

Dynamik einer Versuchung

Betrachtung zu Genesis 1-3

 Von Rudolf M. J. Böhm

Beginnen wir mit der Frage, warum Gott die Schöpfung ins Leben gerufen hat. Es ist ja nicht so, dass er etwas bräuchte. Der dreifaltige Gott ist in sich vollendet, es gibt nichts, was ihm fehlt. Gott ist - menschlich gesprochen - vollkommen glücklich.

Aber genau deshalb, weil Gott glücklich und weil er Liebe ist, wollte er etwas tun, was seinem Wesen entspricht: sein Glück weitergeben. Gott hat den Menschen geschaffen, weil er sein Glück teilen wollte. Deshalb sprach er eines Tages: Wem können wir unsere Freude schenken? Wen können wir glücklich machen? Die Antwort lesen wir auf den ersten Seiten der Bibel: Lasst uns Menschen machen nach unserem Abbild. (1. Mose 1,26)

Wo kommen wir her?

Das zu verstehen, ist sehr wichtig für unser Selbstverständnis. Wir sind gewollt; Gott hat uns aus Liebe erdacht - dich und dich und mich... Wir sind kein Zufallsprodukt, sondern Teil des Planes seiner Liebe. Wir sind geschaffen, damit wir an seinem Glück, an seiner Liebe teilhaben. Und um uns Gutes zu tun, hat er sich vor unserer Erschaffung ein wunderbares Universum ausgedacht, eine Lebenswelt, in der der Mensch sich aufhalten und seines Lebens erfreuen soll. An der er zugleich etwas von der Herrlichkeit Gottes, seiner Schönheit und Liebe erkennt, die sich in einer zarten Blume ebenso wie in der Majestät des Universums ausdrückt.

Diese Wahrheit in unser Leben und Denken ernsthaft hineinzunehmen, kann uns verändern und heilen. Wenn ich morgens aufwache mit dem Gedanken: Ich bin gewollt und geliebt! Es gibt einen, der freut sich an mir und sorgt für mich, beginnt der Tag ganz anders, als wenn ich denke: Nicht schon wieder so ein anstrengender Tag. Was soll das überhaupt? Ich möchte liegenbleiben, mir ist alles zu viel.

Ich bin von Gott geliebt - in jedem Augenblick! Vertiefen wir diesen Gedanken einmal für uns persönlich. Der unendliche Gott ist bei mir, kennt mein Leben, ist vertraut mit allen meinen Regungen. Er sitzt nicht fern auf seinem himmlischen Thron. Gott ist nahe - in ihm leben und bewegen wir uns. Wir können ihn nicht sehen, denn Gott ist Geist. Aber wir wissen, er ist da, weil er Liebe ist und weil sein Wesen darin besteht, da zu sein - an allen Orten und Enden.

Was Beziehung zerstört

Nach seiner Erschaffung hatte der Mensch - so zeigen es die Anfangskapitel der Bibel - eine wunderbare Beziehung zu seinem Schöpfer. Wir lesen, dass Gott im Garten Eden mit den ersten Menschen vertrauten Umgang hatte. Auch die Beziehung zwischen den Menschen war ungetrübt, offen und vertrauensvoll; es gab nichts, was sich störend dazwischenschob: Sie waren beide nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander (1. Mose 2,25). Und so lebten sie in einer wunderbaren Harmonie - mit sich selber, mit Gott, mit der Schöpfung und miteinander.

Leid und Tod kamen erst als Folge der Sünde in die Welt. Paulus sagt im Römerbrief, dass der Tod "der Sünde Sold" ist. Gott hat den Tod nicht gewollt. (Röm 5 und 6)

Mit der ersten Sünde beginnt das Drama der Menschheitsgeschichte, das uns bis heute nicht losgelassen hat. Wir kennen die Erzählung von der Schlange, die Eva im Paradies versuchte. Eine altkirchliche Tradition macht in einer Legende über die Geschichte des Falles anschaulich, wo der Ursprung der dämonischen Angriffe liegt. Luzifer hat in seinem Hochmut nicht erlangt, was er wollte: "zu sein wie Gott". Mit einer Schar Engel, mit der er sich gegen Gott erhoben hatte, wurde er aus dem Himmel in die Hölle hinuntergestoßen (vgl. Jes 14,13 +14; Hes 28,16f; Judas 6; Offb 12,4; 2. Petr 2,4). Der abgefallene Engelfürst wurde nach seiner Empörung zum Satan oder Teufel. Nachdem er gegen Gott selbst nicht mehr ankommt, vergreift er sich an dem, was Gott besonders lieb ist, am Menschen.

Der Widersacher Gottes versucht, uns von Gott zu trennen. Dahin geht sein ganzes Bestreben.

Wir lesen, wie listig er sich Eva nähert und ihr ein attraktives Angebot ins Ohr flüstert. Eva lässt sich darauf ein. Sie ruft Adam und auch er lässt sich verführen. Beide fangen an, Gott zu misstrauen. Sollte Gott wirklich gesagt haben...? Das ist der Sündenfall. Im Moment der Sünde zerbricht das vertrauensvolle, harmonische Verhältnis zu Gott. Offenheit und Transparenz verschwinden. Es kommt zu einer eklatanten Beziehungsstörung. An den Folgen tragen wir bis heute. Wir leben nicht mehr im Paradies

Unsere Beziehungen sind gestört und zwar in vierfacher Weise (1. Mose 3):

  • Zu Gott hin: Die Freundschaft und liebevolle Beziehung des Menschen zu seinem Schöpfer füllt sich mit Angst. Sie verstecken sich von nun an vor Gott (der aber nicht aufhört, sie aus ihrer Verschanzung herauszurufen).

  • Zum Mitmenschen hin: Die transparente, liebevolle Beziehung unter den Menschen wird getrübt durch Scham voreinander über ihre "Nacktheit" und Bedürftigkeit. In der Folge vergiften Misstrauen, Neid, Rivalität und Egoismus etc. das Leben des Menschen.

  • Zu sich selbst hin: Der Mensch verliert das Gespür für sich und die Klarheit zu tun, was er als gut und richtig erkennt. Er kennt sich bei sich selbst nicht mehr aus und schwankt zwischen Schwachheit und Bosheit: Wollen will ich wohl, aber können kann ich nicht. Und: ich könnte wohl, aber ich will nicht.

  • Paulus sagt in Römer 7, 21-25: Ich sehe das Gute und möchte es tun, aber gleichzeitig tue ich das Böse. Wer wird mich aus dieser tödlichen Verstrickung befreien?

  • Zur Schöpfung hin: Die Beziehung des Menschen zu den Dingen dieser Welt, zu seiner Umwelt, zum Materiellen, zur Arbeit ist gestört. Das Leben wird mühsam. Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot essen. Er nimmt nunmehr zu wichtig, was ihm Schmerz und Sorge bereitet, lässt es zu seinem Lebensinhalt werden, anstatt sich auf Gott auszurichten. Er verliert sein Maß und beutet sich, andere und lebensnotwendige Ressourcen zu seinem Vorteil aus.

Das Echte wollen

Genau genommen sündigen Menschen nicht, weil sie das Böse, sondern weil sie das Gute wollen. Menschen haben nur nach dem Verlangen, was sie subjektiv als gut ansehen. Gott hatte den ersten Menschen geboten, auf die Früchte des Baumes der Erkenntnis zu verzichten um eines höheren Gutes willen. Die Frucht an sich war nicht schlecht; schlecht aber war der Ungehorsam. Es ist nichts Schlechtes, nach Weisheit und Erkenntnis zu verlangen; schlecht aber ist es, dies auf eine Weise zu tun, die von Gott, der Quelle der Weisheit und Erkenntnis, wegführt. Adam und Eva wählten nicht das Schlechte, sondern das weniger Gute, das ihnen im Moment näher zu sein schien. Gott verlangt von uns, uns um seinetwillen mit oberflächlicher Befriedigung von Leib, Seele und Geist nicht zufrieden zu geben, sondern mehr zu wollen, das Eigentliche. Das aber setzt das Vertrauen voraus, dass er es gut mit uns meint und uns zu unserer tiefsten Bestimmung und Erfüllung führen möchte. Machen wir das Zweitrangige zum Erstrangigen, werden wir anfällig für Versuchungen.

Dynamik der Versuchung

Jedem von uns ist die Fähigkeit gegeben zu unterscheiden, was gut und was schlecht ist (Röm 2,15). Dennoch passieren uns immer wieder Dinge, von denen wir nachher einsehen müssen: das war nicht gut, es war böse, was ich getan habe.

Was spielt sich da ab?

Wenn wir genau hinschauen, entdecken wir ein Schema, das immer wieder  abläuft. Wenn wir es kennen, können wir es durchbrechen.

Einer jeden Sünde geht immer eine Versuchung voraus. Natürlich stellt sie sich nicht vor uns hin und sagt: Ha, ich bin der böse Geist, ich werde dich jetzt versuchen. Vielmehr erscheint sie uns attraktiv, logisch und als das einzig Richtige:

- Sorge für dich selbst, denn niemand im ganzen Kosmos kümmert sich um dich! Du hast ein Recht darauf!

- Du solltest dir mehr Vergnügen gönnen, dein Leben ist wirklich hart!

- Du musst dich nicht länger unterlegen fühlen; zeig doch endlich, was in dir steckt!

- Jetzt bist du mal am Drücker! Endlich kannst du es denen heimzahlen, die dich verletzt haben; danach geht’s dir besser.

Der Versucher setzt in der Regel bei unseren Verletzungen an, wo wir uns benachteiligt, unterlegen, unverstanden, zu wenig beachtet, nicht erwünscht, alleingelassen, übergangen und von Gott und Menschen enttäuscht fühlen.

Wie neigen dazu, uns darauf zu fixieren, so dass wir nur noch die Verletzung sehen und nicht mehr frei sind, Gottes Liebe zu erkennen. Auf diese Weise sind wir anfällig für die Einflüsterungen und Anklagen des Teufels. Entscheidend ist deshalb, wie ich mit den Wunden aus meiner Geschichte umgehe. Wenn ich mich ihnen stelle und Heilung suche, muss ich nicht mehr aus ihnen heraus reagieren und meine Verletzungen nicht an andere weitergeben. Ungeheiltes und Unerlöstes in mir gebiert Unwahrhaftigkeit, Maßlosigkeit, Süchte, Härte, Machtkampf, übermäßigen Ehrgeiz. Das sind nur einige Fehlformen, um mit den eigenen Verletzungen fertig zu werden, die aber in eine Sackgasse führen.

Der zweite Schritt einer Versuchung hängt davon ab, ob wir auf sie hören oder nicht. Wenn wir sie zurückweisen, haben wir schon fast gewonnen. Sobald wir beginnen zuzuhören - wie Eva - geraten wir auf gefährlichen Boden, auch slippery slope genannt: ein rutschiges Gefälle, auf dem ich jeden Halt verliere, sobald ich einen Fuß darauf setze. Also: nicht zuhören, sondern die Versuchung entschieden zurückweisen und unsere Gedanken der Liebe Gottes zuwenden!

In Mel Gibsons Film "Die Passion" gibt es eine Szene, die anschaulich zeigt, wie das gelingt:

Satan: Glaubst du wirklich, dass ein Mensch die ganze Last der Sünde tragen kann?

Jesus: Behüte mich, oh Herr, ich vertraue auf dich; zu dir nehme ich meine Zuflucht.

Satan: Ich sage dir: Kein Mensch kann allein diese Last tragen. Sie ist viel zu schwer. Der Preis für die Rettung ihrer Seelen ist viel zu hoch... Niemand. Nie. ... Nein. Niemals.

Jesus: Vater, alles ist dir möglich. Wenn es möglich ist, dann lass diesen Kelch an mir vorübergehen. Aber es geschehe nicht, was ich will, sondern was du willst.

Satan: Wer ist dein Vater? Wer bist du?

Wenn wir erst einmal zugehört haben, beginnt normalerweise ein inneres Erwägen:

- Du weißt, du sollst diese Sahnetorte nicht essen!

- Ja, aber sie sieht so gut aus!

- Denk dran, das ist verboten für dich!

- Aber die Gelegenheit ist einmalig, sie kommt so schnell nicht wieder.

- Deiner Gesundheit tut das aber nicht gut.

- Sei nicht so eng! Ich mach es ja nicht immer, einmal ist keinmal...

Mit dem Verführer diskutieren zu wollen, ist zwecklos, er wird immer siegen, denn er ist ein Meister der Überredungskunst, der Vater der Lüge.

Gewissen und Leidenschaften sind im Widerstreit. Wie oft machen wir das in unserem Alltag durch. Immer wieder kommen wir in Situationen, in denen unser Gewissen uns etwas sagt, unsere momentanen Gefühle und Leidenschaften etwas anderes wollen. Wir kämpfen dagegen an oder wir ergeben uns. Beides hat Folgen.

Der Versuchung zu erliegen, bedeutet in einem fünften Schritt die Zustimmung. Wir sind bereit, das zu tun, was wir eigentlich nicht tun wollten. Nach der Zustimmung kommt der Genuss. Er ist allerdings nur ein scheinbarer, denn auch wenn es uns im Moment zu schmecken scheint - ganz egal, worum es sich handelt - ekeln wir uns danach und verachten uns. Wir merken, dass es uns in Wirklichkeit nicht gut tat und nicht gut war. Auch von Adam und Eva heißt es: Da gingen ihnen die Augen auf und sie schämten sich.

Diesen Teufelskreis hat Paulus mit starken Worten ausgedrückt: Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem, dem Tod verfallenen Leib erretten? (Röm 7,24). Mit ihm dürfen wir uns aber auch der Antwort gewiss sein: Durch Jesus Christus, unseren Herrn! Dank sei Gott.

Der Geschmack der Sünde

Die Sünde beginnt mit unseren ungeordneten, nicht mehr zielgerichteten Neigungen. Zunächst werden wir gereizt durch das Verlangen nach etwas, das wir nicht haben sollen. Hier wäre es unsere Pflicht, das falsche Verlangen zurückzuweisen und die Umstände und Gelegenheiten zu meiden, die uns in Versuchung führen.

Was ist, wenn wir stattdessen nachgeben?

Gewöhnlich straft Gott Sünder nicht, indem er Blitze vom Himmel schleudert. Die schlimmste Strafe, die uns trifft, besteht in der Anziehungskraft, die die Sünde auf uns ausübt. Wir bekommen unseren Willen! Wenn wir uns daran gewöhnen, werden wir unvermeidlich Gefangene unseres Eigenwillens. Wir werden abhängig, ja süchtig nach dem, was uns schnelle Befriedigung verspricht und finden alleine nicht mehr heraus. So erging es Edmund in C. S. Lewis' fantastischer Geschichte Narnia, als er die Weiße Hexe trifft:

"Was möchtest du am liebsten essen?", fragte ihn die Königin. "Türkischen Honig, bitte", erwiderte Edmund. Die Königin ließ einen Tropfen aus ihrer Flasche in den Schnee fallen und sogleich erschien dort eine runde Schachtel. Edmund hatte nie so etwas Leckeres gekostet. Während er aß, fragte ihn die Königin aus. Aber er dachte an nichts anderes, als so viel türkischen Honig wie nur möglich in sich hineinzustopfen; doch je mehr er aß, umso gieriger verlangte er danach. Zuletzt sah Edmund enttäuscht in die leere Schachtel. Die Königin wusste genau, was er dachte, aber er ahnte nicht, dass es verzauberter türkischer Honig war und dass jeder, der einmal davon gekostet hatte, mehr und immer mehr davon haben wollte, ja, so lange danach begehrte, bis er starb.

Sobald uns eine Sünde bindet, werden unsere Werte auf den Kopf gestellt. Das Böse wird für uns zum sehnlichsten "Gut", zum dringendsten Verlangen, während das wirklich Gute wie etwas "Böses" vor uns steht, das uns nur von der Befriedigung unseres Verlangens abhalten will.

Aber Gott verlässt uns auch da nicht. Er gibt uns auch jetzt noch die Chance, umzukehren. Nachdem wir nachgegeben und gesündigt haben, arbeitet das Gewissen weiter in uns. Danken wir Gott, dass er uns diese innere Stimme gegeben hat. Es gibt den Weg zurück, indem wir unserem Gewissen folgen. Das ist Reue. Reue bedeutet einzusehen und zu bekennen, dass man den falschen Weg eingeschlagen hat und umzukehren. Wer bereut, hat Zukunft.

Fallen ist menschlich

Es gibt aber auch die Möglichkeit, das Gewissen zu ignorieren. Das führt zu einer inneren Verhärtung. Nicht zuzugeben, dass ich etwas falsch gemacht habe, der Realität gegenüber hart zu werden, letztlich die Wahrheit zu verfälschen, heißt, auf Dauer in einer Lüge zu leben und im Selbstbetrug gefangen zu sein. Das Gewissen wird taub und irgendwann unfähig zur Wahrheit.

Zu sündigen gehört zu unserem Menschsein. Aber wir sind nicht determiniert zur Sünde.

Auch wenn die Versuchungen stark sind in unserem Leben; auch wenn es Gefühle gibt, die uns hin- und herzerren, auch wenn wir Leidenschaften fast nicht kontrollieren können - letztendlich hat jeder die Freiheit, sich zu entscheiden (sofern er seelisch gesund ist), welchen Weg er einschlägt. Damit ist er auch verantwortlich für seine Entscheidungen und sein Tun.

Gottes vorleistungsfreie Liebe ist das größte Geschenk an uns. Er liebt uns als Sünder. Er freut sich natürlich nicht an unserer Sünde, aber er wird deshalb nicht aufhören, uns als sein Kind zu lieben. Im Gegenteil: Jetzt, da es bedürftig ist und die Hilfe besonders braucht, ist er seinem Kind besonders nahe.

Obwohl wir Menschen den Plan Gottes mit unserer Sünde fast zerstört haben, wendet Gott sich nicht von uns ab; ganz im Gegenteil: er sucht uns, geht uns hinterher und tröstet uns.

Gott ist die Liebe. Er hat seine Geschichte mit den Menschen als Liebesgeschichte gedacht. Wir haben aus dieser Liebesgeschichte durch unsere Sünde eine Leidensgeschichte gemacht. Aber Gott ist und bleibt die Liebe. Er hat durch seine Menschwerdung die Leidensgeschichte in Heilsgeschichte verwandelt.

Von

  • Rudolf M. J. Böhm

    Sozialpädagoge, gehört mit seiner Frau Renate zur OJC-Auspflanzung in Greifswald, wo er u.a. als Seelsorger aktiv ist.

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