Trügerische Sicherheiten

Peter Zimmerling - Evangelische Spiritualität
Peter Zimmerling - Evangelische Spiritualität

Grundfragen fundamentalistisch geprägter Spiritualität

 von Peter Zimmerling 

Fundamentalismus: Begriffsklärung und Definitionsprobleme

Der Begriff Fundamentalismus hat in den letzten Jahren eine regelrechte ­Bedeutungsinflation in der Umgangssprache erlebt.1 Das dazugehörige Adjektiv „fundamentalistisch“ wurde zu einem Etikett für alles, was politisch und religiös militant, engstirnig, rechthaberisch auftritt – und damit auf Widerstand von Seiten der Majorität der westlichen Gesellschaften stößt. Der ­Gebrauch des Wortes als Kampfbegriff wird etwa in folgendem Zitat sichtbar: „Ein ­Gespenst geht um in der modernen Welt – das Gespenst des Fundamentalismus. Wer auf das Erbe von Aufklärung und Modernisierung pocht, hat sich verbündet, um das Gespenst zu verjagen.“2

Der Ursprung des Fundamentalismus liegt im Amerika des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Im Kampf gegen den theologischen Liberalismus schlossen sich Mitglieder verschiedener protestantischer Kirchen zusammen, um ­unverzichtbare Bestandteile des Glaubens zu schützen. Fünf Programmpunkte, sogenannte fundamentals, wurden für sie bestimmend

  1. die Irrtumslosigkeit der Bibel;
  2. die Gottheit Jesu Christi und die Jungfrauengeburt;
  3. sein stellvertretendes Sühneopfer;
  4. die leibliche Auferstehung und
  5. die persönliche Wiederkunft Christi.

Im Verlauf seiner Geschichte hat sich der ­Begriff jedoch außerordentlich gewandelt und geweitet. Die Umsetzung des „fundamentalistischen“ Programms in Politik, Wissenschaft und Alltag in den USA prägte mehr und mehr den Wortsinn. Merkmale der protestantisch-fundamentalistischen Bewegung in den USA traten aber auch in anderen Zusammenhängen auf, und zwar immer dann, wenn innerhalb der modernen Kultur und gleichzeitig ­gegen sie absolute religiöse Geltungsansprüche erhoben wurden. So übertrug man den Begriff auf die schiitische Revolution im Iran oder auf die Versuche zur Reislamisierung säkularer Staaten des Vorderen Orients.

Entscheidend für das Verständnis des Fundamentalismus ist, dass es sich um eine moderne Bewegung handelt. Am deutlichsten wird ­seine Modernität daran, dass er traditionelle religiöse Überzeugungen ideologisiert. Dadurch wird die jeweilige vom Fundamenta­lismus geprägte Religion zur Ideologie mit technisch-wissenschaftlichen Wahrheitsansprüchen. Wo diese Ideologisierung nicht vorliegt, sollte man, um einer Begriffsinflation vorzubeugen, nicht von fundamentalistischer, sondern besser von traditionalistischer oder konservativer Spiritualität sprechen.

Verlockung der Postmoderne

Mindestens in vierfacher Hinsicht lässt sich fundamentalistische Spiritualität als Reaktion auf die Postmoderne erklären:

  1. Sie muss vom postmodernen Pluralismus her verstanden werden und von der damit einhergehenden Orientierungslosigkeit. Fundamenta­listische Gruppen stellen ein von vielen verun­sicherten Zeitgenossen ersehntes Kontrastprogramm zur durch den Pluralismus geprägten Postmoderne dar. Angesichts der postmodernen Risiko­gesellschaft erscheint die fundamentalistisch geprägte Spiritualität als eine religiöse und anthropozentrische Sicherungsbewegung. Ein nicht hinterfragbarer Kanon religiöser Wahrheiten und eine festgefügte Gruppenstruktur mit unkritisch anerkannten Führungspersönlichkeiten vermitteln ein Hochmaß an Halt und Geborgenheit.
     
  2. Die Sehnsucht der postmodernen Gesellschaft nach Erlebnissen wird in fundamentalistisch geprägter Frömmigkeit über Erfahrungen aus zweiter Hand gestillt, an die zu glauben ist: z.B. die in den neutestamentlichen Schriften bezeugten Zeichen und Wunder, die Jesus und die Apostel vollbracht haben.
     
  3. Der rasanten Veraltungsgeschwindigkeit setzt sie einen Kanon ewig gültiger Wahrheiten entgegen. Paradoxerweise besitzt daneben auch der postmoderne Traditionsabbruch ein Pendant in fundamentalistischer Spiritualität. Das wird ­besonders im islamischen Fundamentalismus deutlich: Dieser meint, vollkommen auf die in den einzelnen islamischen Ländern gewachsenen Traditionen verzichten zu können, und ist bestrebt, direkt an den im Koran bezeugten ursprünglichen Erfahrungen anzuknüpfen. Er versteht sich ­darum als „Urislam“. Dabei übersehen islamische Fundamentalisten, dass auch ihre Islaminterpretation – zugegebenermaßen ungewollt – von der Reaktion auf die Moderne geprägt ist.
     
  4. Auch von seiner globalen Verbreitung her erscheint der christliche Fundamentalismus ganz postmodern: Inzwischen existieren in allen Ländern der Erde, in denen es Christen gibt, Gruppen mit einer fundamentalistisch geprägten Spiritualität. Folge dieser Globalisierung ist der Verlust der lokalen Prägung des Glaubens und der damit verbundenen christlichen Differenzkultur.
     

Wiederkehr der Religion

In welchem Verhältnis steht die fundamentalistische Spiritualität zur sog. Neuen Religio­sität? Ein Anwachsen fundamentalistischer Gruppen lässt sich ungefähr zeitgleich mit der Hippie- und Avantgarde-Kultur, mit sozialistischen Kommunen, den Neo-Esoterica und New Age Anfang der 1960er Jahre beobachten. Der neuere Fundamentalismus teilt also mit diesen den gleichen soziokulturellen und geistigen Wurzelboden. Die oben skizzierte „postreligiöse Gemengelage“ ist der Nähr­boden genauso für die „Neue Religiosität“ wie für die fundamentalistische Spiritualität der Gegenwart. Allerdings richtet letztere den Blick nicht auf die Gegenwart, sondern auf die in der Vergangenheit geschehenen Wunder und Zeichen und vertritt klare theologische Wahrheitsansprüche, die sich nicht auf subjektive religiöse Überzeugungen reduzieren lassen. Ein weiterer Unterschied besteht im Kampf gegen die Privatisierung der Religion und gegen ihr Abdrängen in gesellschaftliche Nischen: der Fundamentalismus hat eine starke sozial-ethische, d.h. politische Ausrichtung.

Einblicke in protestantischen Fundamentalismus

a) Gottesvorstellung

Fundamentalistisch geprägte Spiritualität neigt dazu, Gott als „Polizisten in uns“3 zu verstehen und ist damit weit entfernt vom Gottesverständnis des Neuen Testaments. ­Gerade im Gleichnis vom Verlorenen Sohn (Lk 15) zeigt Jesus, dass Gott nicht mit einem himmlischen Polizisten oder Patriarchen zu verwechseln ist: der Vater im Gleichnis entlässt seinen Sohn ohne Drohgebärden in die Unabhängigkeit. Bei der Rückkehr setzt er den Sohn voller Liebe wieder in seine Sohnesrechte ein. Die Liebe des erbarmenden Gottes, wie sie an ihm sichtbar geworden ist, wird in fundamentalistischen Gruppen häufig mehr theoretisch geglaubt und verkündigt als im Alltag praktisch verwirklicht. Ursache dafür ist ein mangelhaftes Verständnis der Rechtfertigungslehre und ein theologisch fragwürdiger Heiligungsbegriff. Kennzeichnend ist auch ein Hang zum Perfektionismus. Mit großer Radikalität wird eine bestimmte Glaubenspraxis, verbunden mit einem entsprechenden moralischen Verhalten, vertreten und auch von anderen Christen eingeklagt. Ein befreiender Glaube wird ersetzt durch Selbstkontrolle und Kontrolle der Mitglieder untereinander. Äußere Lebensform und Lebensgestaltung lassen sich viel leichter kontrollieren als echtes geistliches Leben. Die Hosen, die eine Frau trägt, die Frisur und der Fernsehapparat im Wohnzimmer sind sichtbar. Dies alles führt zu einer geschlossenen Gruppenstruktur, in der zwischen Zugehörigen und Außenstehenden streng unterschieden wird.4 Die Folgen: ­Brüchigkeit in der inneren Motivation – letztlich also fehlende echte Spiritualität – lässt ein inhaltliches Vakuum entstehen, das durch äußere Frömmigkeitsformen gefüllt wird, die Stabilität und Sicherheit verleihen. Diese gingen verloren, wenn die ideologisierte Sicht des Glaubens und Lebens in Frage gestellt würde. Man müsste sich dann dem Bösen im eigenen Herzen stellen und zu einer echten Auseinandersetzung mit ihm kommen.

Das Gottesbild fundamentalistisch geprägter Gruppen wirkt bis in ihre Leitungsstruktur hinein. Die meisten Gruppen werden von ­einem Über-Vater geleitet, dessen Ansicht verbindlich ist. Für ihre Mitglieder ist es deshalb besonders schwierig, zur Mündigkeit unter Einschluss einer eigenständigen Gottesbeziehung zu finden, wie sie dem Neuen Testament entspricht.

b) Infragestellung des modernen Toleranzgedankens

Viele fundamentalistische Gruppen gehen ­davon aus, dass die göttliche Wahrheit allein von der eigenen Gemeinschaft vollständig ­erkannt wird. Die eigene Identität wird durch Abgrenzung vom theologischen Gegner ­gewonnen. Dies macht sie jedoch zum Dialog mit anderen Überzeugungen unfähig. Dadurch wird es unmöglich, Wahrheitsmomente in der Ansicht des Gegners anzuerkennen. Die Folge ist eine Tendenz zum Fanatismus, zur Gesprächsunfähigkeit, ja zur Spaltung bis hin zur Sektiererei. Hier wird missachtet, dass unser aller Erkenntnis Stückwerk ist (1. Kor 13,9) und wir daher nie alle „gleich“ denken werden. Das Wissen um die Bruchstückhaftigkeit unseres Erkennens sollte uns bescheidener werden lassen und zur Liebe mahnen, die den anderen höher achtet als sich selbst.

Viele dieser Gruppen sind geprägt von fortdauernden Streitereien und Spaltungen, die in der Missachtung der Liebe beim Engagement für die Wahrheit wurzeln. Sehr schnell wird ein mit der eigenen Auffassung nicht Konformer ausgeschlossen, der Kontakt mit dem „Gegner“ abgebrochen, woraufhin die Vorurteile über die Meinung des Gegners wuchern und sich verfestigen. Die eigene Erkenntnis absolut zu setzen, verhindert die Entstehung einer positiven Streitkultur. Notwendig ist das Einüben von Toleranz, die nicht mit Indifferenz zu verwechseln ist. Toleranz beinhaltet ein aktives „Aushalten“ der Erkenntnis des Gegenübers im Wissen, dass die eigene ­Erkenntnis immer Stückwerk bleibt.

c) Skepsis gegenüber der akademischen Theologie

Viele Gruppen mit fundamentalistischer ­Spiritualität zeichnen sich durch Skepsis gegenüber der Universitätstheologie aus, was oft zu deren grundsätzlicher Ablehnung führt.5 Durch die Vorherrschaft der historisch-kritischen Methode in der Exegese hat die theologische Wissenschaft in den Gemeinden viel Vertrauen eingebüßt. Fundamentalistische Gruppen gehen davon aus, dass die wissenschaftliche Theologie dem Auftrag, die christliche Botschaft in die jeweilige Zeit hinein auszulegen, um Menschen den Weg zum Glauben zu bahnen, nicht gerecht wird, sondern im ­Gegenteil glaubenszersetzend wirkt. Sie betonen, dass die biblischen Aussagen irrtumslos sind, auch in naturwissenschaftlichen und ­geschichtlichen Fragen. Alle biblischen Texte sind gleich wichtig. Darum wird jede Art von Sachkritik an der Bibel abgelehnt.6

Es ist das Verdienst fundamentalistischer ­Spiritualität, im Namen der Autorität der Schrift gegen ihre Domestizierung durch die historische Kritik zu protestieren. Die Bibel muss mit ihrer eigenen Stimme zu Wort kommen dürfen. Auf der anderen Seite ist auch das fundamentalistische Schriftverständnis hochproblematisch, wenn auf rationale Art bewiesen werden soll, dass die Schrift Gottes Wort ist. An die Stelle des Vertrauens auf die aktuelle Wirkmächtigkeit des Geistes Gottes durch die Schrift tritt hier – paradoxerweise in Analogie zur historisch-kritischen Auslegungs­weise – die Vernunft als Verbürgungsinstanz für die Gültigkeit von Schriftaussagen. Der ­rationale Beweis hebt – hier wie dort – das Verwiesensein auf den Glauben auf.

Die Bibel ist keine uniforme Urkunde von Gottes Offenbarung. Gerade in ihrer Polyphonie, in der Vielheit des geschichtlichen Zeugnisses, liegt ihre Eigenheit. Ihr Zusammenklingen ist eher mit einer Sinfonie zu vergleichen. Es ist wohl der eine Geist Gottes, aber er hat zu unterschiedlichen Zeiten durch unterschiedliche Menschen geredet. Die häufig ­paradoxen Aussagen der Schrift beschreiben ­einen Raum, der allein der Wirklichkeit der Welt angemessen ist. Diese Polyphonie und Paradoxie der biblischen Aussagen bekommt der Fundamentalismus mit seiner rationalistischen Sicht von der Einheit und Autorität der Heiligen Schrift nicht in den Blick.

Für ihn ist sie zum dogmatischen Lehrbuch bzw. zu einem ethischen Gesetzbuch geworden. Sie ist jedoch weder das eine noch das andere, sondern ein Buch der Geschichte Gottes mit den Menschen. Ihr Ziel ist, dass der Leser selbst ein Teil dieser Geschichte wird und lernt, in diesen Linien zu denken, zu leben und im ständigen Gespräch mit der Bibel den ­Willen Gottes für die Lebensgestaltung im ­individuellen und gesellschaftlichen Bereich immer wieder neu zu erkennen und praktisch umzusetzen.

Herausforderung an Kirche und Gesellschaft

Fundamentalistische Spiritualität stellt eine Herausforderung an die traditionelle Kirchlichkeit dar. In einer Welt, die durch alle ­Leeren und Nüchternheiten sinken muss und für die Wunder des Himmels kein Fassungsvermögen mehr hat,7 horcht man auf, wenn christlicher Glaube mit der Hingabekraft fundamentalistischer Gruppen vertreten wird. Der christliche Glaube betrifft den Menschen in der Mitte seines Lebens, wie es Dietrich Bonhoeffer formuliert hat,8 ist anspruchsvoll und fordernd. Die Unbedingtheit von Gottes Anspruch an den Menschen steht quer zu ­allen Versuchen, die Großkirchen zu modernen Dienstleistungsbetrieben umzufunktionieren.

Der postmoderne Mensch hat kaum Zugang zu den Dimensionen von Geist und Seele, die doch unverzichtbar zum Menschsein gehören. Die Sehnsucht nach ständig neuen äußeren Erlebnissen lässt den weiten Raum übersehen, den gerade die Gottesbeziehung dem Geist und der Seele eröffnen kann. Das Ergebnis ist eine „Realitätsschrumpfung“ (Hansjörg Hemminger).

Fundamentalistische Spiritualität versucht, durch die Betonung der Gottesfrage dieser Realitätsschrumpfung Einhalt zu gebieten. Dabei führt sie Menschen allerdings ­häufig nicht aus der Enge des postmodernen säkularen Lebens in die Weite eines Lebens im Glauben, sondern in die Enge einer fundamentalistischen Gruppe.

Im Recht ist fundamentalistische Spiritualität dort, wo sie sich gegen die Privatisierung der Religion wehrt. Privatisierte Religion ist immer bereits relativierte Religion (Hansjörg Hemminger). Sie ist auf dem Weg zur Beliebigkeit. Christsein schließt das Engagement für die Geltung von Gottes Geboten ein. Selbstverständlich sind Mittel wie Intoleranz oder gar Gewalt und Terror im Einsatz für dieses Ziel abzulehnen.

Problematisch erscheint fundamentalistische Spiritualität dort, wo sie sich nicht mehr hinterfragen lässt und für alles die richtige Antwort bereit hat. Dadurch gerät sie unter Ideologieverdacht. Fragwürdig ist auch die Selbstgettoisierung und die Fixierung auf den Gegner: Man weiß häufig besser, wogegen man ist, als wofür man sich einsetzen möchte. Dabei wird übersehen, dass Kirche ihr Existenzrecht aus dem Dasein für andere gewinnt.9 Anstelle der trügerischen Sicherheit eines unbezweifelbaren und unerschütterlichen Glaubenswissens braucht es das Wagnis einer christlichen Existenz im Offenen.10

Anmerkungen

1 Wesentliche der in diesem Abschnitt vorgetragenen Einsichten verdanke ich Hansjörg Hemminger, Baiersbronn. Vgl. ders.: Fundamentalismus, ein vielschich­tiger Begriff, in: ders. (Hg.): Fundamentalismus in der verweltlichten Kultur, Stuttgart 1991, 5-16.

2 Meyer, Thomas: Fundamentalismus in der modernen Welt, Frankfurt 1989, 2.

3 Phillips, John B.: Dein Gott ist zu klein, Moers 1991, 13.

4 Vgl. Barr, James: Fundamentalismus, München 1981, bes. 38 ff., der darin ein Hauptmerkmal fundamentalistischer Weltauffassung sieht.

5 A.a.O., 160 ff.

6 Vgl. hierzu die „Chicago-Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Bibel“ von 1978 und „die Chicago-Erklärung zur biblischen Hermeneutik“ von 1982, beide abgedruckt in: Cochlovius, Joachim/Zimmerling, Peter (Hg.): Evangelische Schriftauslegung. Ein Quellen- und Arbeitsbuch für Studium und Gemeinde, Wuppertal 1987, 314.327.

7 Wittig, Joseph: Roman mit Gott, Moers 1990, 190.

8 Bonhoeffer, Dietrich: Widerstand und Ergebung. Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft, Dietrich Bonhoeffer Werke, Bd. 8, Gütersloh 1998, 407.455.

9Dietrich Bonhoeffer Werke, Bd.8, 560.

10 Siehe Schütz, Paul: Freiheit, Hoffnung, Prophetie, ­ ­Moers 1986, 641 ff.

Von

  • Peter Zimmerling

    Univ.-Prof. Dr. Peter Zimmerling ist evang. Theologe und Professor für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge an der Theol. Fakultät der Universität Leipzig.

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