Der Bazillus des Basilius

Die ansteckende Strahlkraft missionarischer Gemeinschaften. Eine Kirchengeschichte


Von Markus Laegel

Lasst uns Menschen machen! – Man stelle sich vor, wie Gott auf den Barrikaden des kosmischen Tohuwabohu seine Vision von Leben in die dunklen Weiten des Universums ruft. Der Gott, der in sich nicht alleine ist und es auch nach außen nicht bleiben möchte, sucht Partner. „Lasst uns Menschen machen! Ein Abbild, das uns ähnlich ist!“ Dieser Barrikadenruf ist Programm: Ihr sollt sein wie wir! Ich bin einer, doch nicht allein, und du, Mensch, bist Person, Individuum, aber auch du bist nicht nur für dich. Du wirst nur Mensch, wenn du nicht vereinzelt bleibst.
Wenn wir verstehen, wie wesentlich diese umfassende Berufung in die Beziehung ist, verstehen wir auch das Ausmaß der Zerstörung durch den Beziehungsbruch namens Sünde, wie sie die Bibel beschreibt. Die Schlange spielt nicht nur Gott und Mensch gegeneinander aus, sondern auch Mensch und Mensch, Mann und Frau. Es wird einsichtig, warum Gottes Vorstellung von Erlösung so umfassend ist: Nicht nur mit sich will er den Menschen versöhnen, sondern umfassend: mit den Mitmenschen, ja mit der gesamten Schöpfung.

Thora - Koordinaten von Gemeinschaft

Gott beginnt sein Erlösungswerk damit, Menschen zu rufen: „Abraham, auf! Verlasse, was du hast, nimm Abstand vom Alten, denn ­etwas Neues, eine neue Gemeinschaft soll entstehen!“ Als er sich Moses offenbart, bezieht er sich auf diesen Ruf: „Ich bin, der ich bin. Willst du eine philosophische Definition, ein Konzept, ein Bild? Ich bin der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs!“ Indem Gott sich über ­Beziehung definiert, wird auch seine Idee von Erlösung erkennbar. Das Gesetz, das er dem Volk gibt, zeichnet die Koordinaten von Beziehung zwischen ihm und den Menschen, im Volk und unter den Völkern auf. Im Gesetz offenbart sich sein Wesen, es ist „heilig, gerecht und gut“ (Röm 7,14). Bis ins kleinste Detail soll das Miteinander an diesem Wesen ausgerichtet sein, im Öffentlichen und Privaten, im Sakralen und Profanen. Die Weisungen stecken den Lebensraum ab, in dem sich liebende Beziehungen im Volk vital und dynamisch entfalten können.

Messias - Inkarnation von Gemeinschaft

In seinem Volk ist Gott selbst gegenwärtig, er lebt, „mitten in deinem Lager“ (5. Mose 23,13). Er sucht sich stets seinen Weg zu den Menschen und bereitet sein Volk so vor, dass es einst den Messias empfangen und beherbergen kann, den Messias, den er der gesamten Menschheit schenken will. Der schon Abraham verheißene Knecht Gottes kommt in diese Welt: „Er, der das Wort ist, wurde ein Mensch von Fleisch und Blut und lebte unter uns“, wörtlich: schlug sein Zelt unter uns auf. (Joh 1,14, NGÜ) Dieser Gesandte durchläuft nun selbst die harte Schule gemeinsamen Lebens und zieht drei Jahre lang mit zwölf sehr unterschiedlichen Männern durch das galiläische Land. Sie halten einen gemeinsamen Rhythmus, teilen, was sie wissen und was sie haben, und essen, was sie gemeinsam zubereiten. Das „Ja“ auf Jesu „Komm, folge mir nach!“ heißt gemeinsames Leben. Es ist ein zwölffaches „Ja“, denn Ja zu Jesus heißt auch Ja zum stürmischen Petrus, Ja zum donnernden Johannes, Ja zum zwiespältigen Judas, Ja zum spießigen Matthäus und Ja zu den Unscheinbaren, deren Namen mir entfallen sind.  

Jüngerschaft - Dynamik von Gemeinschaft

Der Lebensstil der Männer-WG Jesu ist schlicht und verzichtreich, ihr Miteinander komplex und vielfältig. Diesen Umstand sollten wir mithören, wenn Jesus sagt: „Lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.“ Wenn er seine Jünger beten lehrt, dann mit den Worten „Unser Vater“, und wenn er für sie betet, dann vor allem für die Einigkeit unter ihnen: „Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast.“ Und die wichtigste Verheißung an die Seinen lautet: „Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Sollten wir Jesus nicht öfters die Chance geben, unter uns gegenwärtig zu sein? Nicht nur im Sonntagsgottesdienst oder am wöchentlichen Hauskreisabend – sondern ständig!

Reich Gottes - Multiplikation von Gemeinschaft

Jesus löst die im Bundesvolk gestiftete Gemeinschaft nicht etwa auf, sondern erweitert sie. Der Weg in die große Lebensgemeinschaft Gottes ist für Menschen jedweder Abstammung offen. Jeder, der „Ja“ zum Haupt sagt, sagt auch „Ja“ zu dem Leib, in den der Geist Gottes ihn einfügt. Was vormals durch Sünde getrennt war, ist nun verbunden: „Hier ist kein trennender Unterschied mehr zwischen Juden und Griechen, zwischen Sklaven und Freien, zwischen Mann und Frau. Denn durch eure Verbindung mit Jesus Christus seid ihr alle zusammen ein neuer Mensch geworden.“ Hier im Galaterbrief hallt das donnernde „Lasst uns Menschen machen!“ aus Genesis wider. Es bestimmt das Selbstverständnis der Jesusnachfolger bis in die Spätantike hinein, wie es in der Mitte des 2. Jahrhunderts der Philosoph und Märtyrer Justin formuliert: „Wir sind kein verachtenswerter Kleinstaat, wir sind kein barbarischer Stamm noch ein Völkchen wie die Karier oder Phrygier, sondern uns hat Gott erwählt. […] Wir aber, die wir gewürdigt sind, Volk Gottes zu heißen, sind gleichzeitig auch die ‚übrigen Nationen'.“1 Dieses neue Gefühl der Zugehörigkeit trug maßgeblich zur dynamischen Ausbreitung des Christentums bei. Noch immer staunen wir, wie eine kleine, provinzielle jüdische Sekte innerhalb von weniger als 250 Jahren zu einem Phänomen in einer Größenordnung wurde, das nicht mehr zu ignorieren war. Bevor das erste Kirchengebäude stand, war die Kirche Gottes in und um die Hausgemeinschaften enorm gewachsen. Man ging nicht zur Kirche, man war Kirche! Die Häuser waren „Gründungszentrum und Baustein der Ortsgemeinde, Stützpunkt der Mission, Versammlungsstätte für das Herrenmahl, Raum des Gebets, Ort der katechetischen Unterweisung, Ernstfall der christlichen Brüderlichkeit.“2

Epochenwende - Prägekraft von Gemeinschaft

Der alte und der neue Bund setzen also gleichermaßen die konkrete Lebensgemeinschaft voraus. Die Apostelbriefe sind nicht an vereinzelte Christen gerichtet, sondern an Hausgemeinschaften, an Menschen, die miteinander beten, feiern, trauern, kochen, Kinder erziehen, saubermachen, Probleme lösen, taufen und die Worte Jesu ernst nehmen.

Unter den Hauptmerkmalen dieser schnell wachsenden Bewegung – wie etwa die Glaubwürdigkeit der Einzelnen, die Verständlichkeit der Lehre, die radikalen ethischen Maximen, das diakonische Engagement und die individuelle Gottesbeziehung und Sündenvergebung – war auch das Einheitsgefühl maßgeblich. Im Zusammenhalt unter den Christen lag eine Anziehungskraft und ein Potenzial zur Integration, die das römische Reichswesen nicht mehr bieten konnte.3 Allmählich füllte das Christentum die Löcher im Staats-, Sozial- und Kulturgefüge des schwach gewordenen Reiches, das seine Integrationsfunktion ebenso eingebüßt hatte wie seinen politisch-gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Christentum wurde zunehmend geduldet und irgendwann Staatsreligion. Das machte einen neuerlichen Aufbruch notwendig.

Erneuerung - Sehnsucht nach Gemeinschaft

Sich Christ zu nennen, kostete bis dahin manchen das Leben; nun wird es Allgemeingut. Und das Allgemeingut, einander Bruder und Schwester zu nennen, verflachte in der nächsten  Generation bereits zur Floskel.

Basilius aus Kappadozien in Anatolien (330-379 n.Chr.), dessen Großvater noch für seinen Glauben hingerichtet wurde, hat genug von dem zwar gefahrlosen, aber auch harmlosen Christenleben; er veräußert Hab und Gut, kündigt seine Stelle an der Akademie von Athen und gründet in der Einöde mit einigen Gefährten eine Lebensgemeinschaft mit einer Kirche – rückblickend wird man es Kloster nennen. Als Motivation führt er „den Glauben, der durch die Liebe wirksam ist“ an, wie es in der von ihm formulierten Regel für das gemeinsame Leben heißt – rückblickend wird man sie Klosterregel nennen. Wie schon der Einsiedler Pachomius eine Generation vor ihm und der Ordensgründer Benedikt nach ihm, sehnt sich Basilius nach der Strahlkraft der Urkirche. Nicht um die Sonderform klösterlichen Lebens geht es ihm, sondern um die Erstarkung der Kirche Christi im Geist.

Diese Sehnsucht ist die Antriebskraft für die Bewegung der Klostergemeinschaften durch die Jahrhunderte hindurch bis heute: „Letzte Norm des Ordenslebens ist die im Evangelium dargelegte Nachfolge Christi“, heißt es auch auf der Internetseite der Jesuiten. Deshalb lebt und handelt man nach dem Modell der Apostelgeschichte. Die Bruderschaft des Basilius „bleibt offen zur Welt, äußerlich ist der Verkehr mit den Weltleuten stärker, der Gemeinschaft ist eine Knabenschule angefügt, vielerlei soziale Werke wie Spitäler, Gasthöfe etc. werden von den Brüdern betreut. Von hier erscheint die Bruderschaft viel stärker als ein kirchliches Hilfsunternehmen, eine Kerngruppe zur Belebung des Ganzen.“4

Wen wundert’s, wenn diese vom Evangelium und vom Leben der Urkirche inspirierten Ordens- und Mönchsgemeinschaften eine ihrem Vorbild in nichts nachstehende Wirkung entfalteten? Klöster und Orden wurden zu Trägern von Mission und diakonisch-karitativen Initiativen, sie übernahmen Verantwortung in Kirche und Gesellschaft, widmeten sich den Bedürftigen, pflegten die Kranken, betreuten Gefangene und Sterbende. Sie waren es auch, die die Bibel eingehend studierten und die Anliegen der Welt in unablässigem Gebet zu ihren eigenen machten. Vordergründig haben die Mönche und Nonnen den Abstand zur Welt gesucht, waren aber offen für die Nöte der Nächsten und fähig, ihnen abzuhelfen. Im Katholizismus gilt die Devise aus dem 18. Jahrhundert heute noch weitgehend: Ein ­Missionar ist ein Mönch; ein Mönch ist ein Missionar.

Transformation - Frucht von Gemeinschaft

Im gemeinsamen Leben fand man auch Antworten auf die Probleme des Alltags. Die Beter und Seelsorger waren eben auch gute Ärzte, Landwirte, Bibliothekare, Lehrer und Bierbrauer. Über Klosterneugründungen durchwanderte ihr Wissen alle Regionen der bekannten Welt. Mönche waren oft die ersten, die mit dem Evangelium auch Brot und Handwerk an entlegene Orte brachten: eine Vorhut von Glaube, Zivilisation, Bildung und Nächstenliebe. Pointiert gibt der katholische Theologe Klaus Berger zu bedenken, „dass unsere Vorfahren vor 1000 bis 1500 Jahren nicht durch das System ‚Pfarrhof mit Haushälterin’ zum Christentum kamen, sondern durch ­‚wüste’ Mönche, die entsagungsvoll Hartschädeln den Weg zeigen wollten und mit einem blutigen Lebensende rechnen mussten.“5

Sein reformierter Kollege Walter Nigg räumt ein, dass „wer die katholische Kirche tödlich verwunden will, immer den Angriff gegen die Klöster als ihre wahren Kraftzentren zu richten hat.“ Denn wie die Lebensgemeinschaften der ersten Christen als Geburtsstätte des Christentums galten, so wurde die Kirche stets aus den Lebensgemeinschaften der Benediktiner, Zisterzienser und Franziskaner erneuert und wiederbelebt: „Diese Männer des Gebets... trugen das heilige Jerusalem in ihren Herzen und Hirnen.“

Mission - Potenzial von Gemeinschaft

Ohne die wechselhaften und oft kritikwürdigen Zustände in Klöstern und Gemeinschaften zu beschönigen, können wir doch festhalten, dass die Geschichte der Klöster alles in ­allem eine Erfolgsgeschichte ist, eine Geschichte der Nachfolge und des Gebets, der Gottes- und Menschenliebe, der Mission und der Diakonie. Bis zur Neuzeit hatten nahezu alle vorbildhaften Gestalten des Glaubens ihre Heimat in einem Kloster. Selbst die Reformation nahm ihren Anfang in einer Mönchs­zelle. Der junge Augustiner Martin Luther, der so leidenschaftlich einen gnädigen Gott suchte, lehnte das Mönchswesen später komplett ab, unter anderem aus der Überzeugung, dass nicht nur für wenige gelten darf, was Christus von allen fordere! Der Protestantismus kannte praktisch keine Formen des klösterlichen ­Lebens und geriet folglich auf dem Gebiet der Mission – und zeitweise auch der Diakonie – gewaltig ins Hintertreffen. Er zahlte „einen teuren Preis“ (Adolf v. Harnack) dafür, dass kein evangelisches Mönchtum aus der Reformation hervorging.

In der Tat gab es trotz der Flut von Schriften über Glaube und Mission so gut wie keine Missionare – man wird kaum mehr als vereinzelte Beispiele in den ersten beiden Jahrhunderten des Protestantismus in Europa finden.6 Das Postulat vom Priestertum aller Gläubigen und die Kenntnis der Schrift blieben in Hinblick auf die Mission ohne Folgen. Eine Wende brachte erst der Pietismus und vor allem Herrnhut, das gleichsam erste „evangelische Kloster“. Nachdem unbeugsame Männer und Frauen, Glaubensflüchtlinge aus Mähren, sich 1732 in Sachsen in der Gefolgschaft des Ehepaars Zinzendorf zusammentaten, ihr Leben teilten, miteinander Gottesdienst feierten, ­arbeiteten und sich um Jesu Willen aufeinander einließen, konnten aus einem einzigen Dorf innerhalb von weniger als dreißig Jahren 224 Missionare in 28 verschiedene Regionen ausgesandt werden. Das ist mehr als alles, was die neue Konfessionen seit der Reformation vorzuweisen hatte! Dank der Herrnhuter ‚Brüdergemeine’ – eine Wortzusammenführung von Gemeinde und Gemeinschaft – wurde im 18. Jahrhundert der deutsche Protestantismus zum Zugpferd der weltweiten Mission und Diakonie. Der Missiologe David Bosch beschreibt das Phänomen so: Bisher dachte man, eine so totale Hingabe sei nur im römisch-­katholischen Mönchtum zu finden, und selbst da nur vereinzelt. Nun waren es gewöhnliche Männer und Frauen, meist einfache Handwerker, die im wahrsten Sinne des Wortes ans Ende der Welt zogen und sich Menschen in den erbärmlichsten Lebensumständen widmeten, sich ein Leben lang mit ihnen verbanden und das Evangelium in deren Mitte lebten. Die protestantische Antwort auf das Beste, was es im katholischen Mönchtum gab, war gefunden!

Avantgarde - Charisma der Gemeinschaft

Liegt hierin nicht auch die Antwort auf viele Fragen unserer Zeit?

Wenn es stimmt, dass durch die Epochen hindurch von christlichen Lebensgemeinschaften – nenne man sie nun Hauskirche, Kloster, Kommunität oder Gemeine – wesentliche ­Impulse der Erneuerung in Gesellschaft und Kirche ausgingen, sollten wir Christen uns heute nicht mit größerem Ernst der Herausforderung verbindlichen Lebens stellen? Die Kirchengeschichte belegt, dass sich der Auftrag zum Diakonat und zur Mission nicht vom gemeinsamen Leben abkoppeln lässt. Und es zeigt sich, dass jene geistig-kulturellen Innovationen, durch die die europäische Wertegemeinschaft immer wieder fähig wurde, den Anforderungen und den tiefliegenden Nöten der Zeit in Kirche und Staat wirksam entgegenzutreten, eben nicht von den „relevanten“ Gruppen mit politischem Einfluss oder den intellektuellen Eliten ausgingen, sondern von Menschen der Hingabe, die sich auf die Nähe einließen zu Gott und zum Nächsten, denen der Mensch an ihrer Seite wichtiger war als abstrakte Werte und Wahrheiten. Menschen, die sich von den Vorgaben der Umwelt lösen konnten, wurden dadurch – so paradox es auch klingt – so weltverbunden, relevant und klarsichtig, dass sie eine Avantgarde in Kultur und Kirche bilden konnten.

Wenn wir ernst nehmen, was die Bibel lehrt, was uns das Leben Jesu und das der ersten Christen lehrt, kommen wir mit Dietrich Bonhoeffer zu dem Schluss: „Die Restauration der Kirche kommt gewiss aus einer Art neuen Mönchtums, das mit dem alten nur die Kompromisslosigkeit eines Lebens nach der Bergpredigt in der Nachfolge Christi gemeinsam hat.“7 Jesu Ruf ist schlicht aber radikal: „Komm, folge mir nach!“ Gott steht noch immer auf den Barrikaden der Geschichte, er möchte noch immer Menschen machen. Nichts wünsche ich mir mehr, als dass meine und unsere Antwort ebenso deutlich ist, wie die von Benedikt, Franziskus, Zinzendorf und Bonhoeffer, und dass wir eines Tages mit ­Petrus sagen: „Wir haben alles zurückgelassen und sind dir nachgefolgt.“

Anmerkungen

1 Zit. nach: Christoph Markschies, Warum hat das Christentum in der Antike überlebt? Ev. Verlagsanstalt, Leipzig 2004

2 Hans-Josef Klauck: Hausgemeinde und Hauskirche im frühen Christentum, Stuttgart 1981

3 Vgl. Christoph Markschies ebd.

4 Hans Urs von Balthasar, Die großen Ordensregeln, Johannes Vlg., Einsiedeln 82010, S. 57

5 Klaus Berger: Kann man auch ohne Kirche glauben?, Gütersloh 2000, S. 112

6 Vgl. dazu Werner Raupp; Mission in Quelltexten. Von der Reformation bis 1910, Erlangen 1990

7 Dietrich Bonhoeffers Brief an seinen Bruder Karl Friedrich. Nach Eberhard Bethge: Bonhoeffer, Reinbek 1982, S. 115

Von

  • Markus Laegel

    Pastor, arbeitet über die Geschichte der geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen. Er ist Mitinitiator des 24-7 Prayer Netzwerks in Deutschland.

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