Salzkorn um Salzkorn

Kleine Abrechnung nach 250 Freundesbriefen

Zahlen, Daten, Fakten

680 Fußballfelder lassen sich mit allen jemals ­gedruckten Rundbriefseiten ausfüllen.
Ihr Gesamtgewicht beträgt über 300 Tonnen.

5 Namen trugen unsere Freundesbriefe: Rundbrief (ab 1968); Offensive – Junge Stimmen aus Bensheim (ab Nr. 37, 1/74); OJC – Anstiftung zu gemeinsamem Christenleben (ab Nr. 100, 6/85); Salzkorn – Anstiftung zum gemeinsamen Christenleben (ab Nr. 191, 2/2001); Salzkorn – klarer – schärfer – lebendiger (ab Nr. 224, 5/2006)

7 Druckereien haben ihre Maschinen für uns heißlaufen lassen: Die OJC-Kellerdruckerei in Bensheim – die Druckerei Walter Nitsch in Mannheim – Druckerei Neppe in Klein-Krotzenburg – Druckhaus Darmstadt – Frotscher Druck in Darmstadt – seit 2008  Druckerei Bönsel in Lautertal.

Gedenkenswerte Salzkörner

Das pfiffigste Titelbild: Lucky Change, Sünde kann tödlich sein (Nr. 239, 3/2009)
Das pfiffigste Titelbild: Lucky Change, Sünde kann tödlich sein (Nr. 239, 3/2009)
Das in der OJC-Redaktion umstrittenste Titelbild: Trotz Krisen getröstet ins neue Jahrtausend (Nr. 184, 1/2000)
Das in der OJC-Redaktion umstrittenste Titelbild: Trotz Krisen getröstet ins neue Jahrtausend (Nr. 184, 1/2000)
Der erste Vierfarbdruck:  wird die Zukunft heller? (Nr. 183, 6/1999) – in diesem Fall wurde sie bunter!
Der erste Vierfarbdruck: wird die Zukunft heller? (Nr. 183, 6/1999) – in diesem Fall wurde sie bunter!
Die heftigste Empörung bei Frommen ernteten wir mit der Nummer „Töchter des Himmels“ (Nr. 228, 3/2007) über Identität und Rolle der Frau.
Die heftigste Empörung bei Frommen ernteten wir mit der Nummer „Töchter des Himmels“ (Nr. 228, 3/2007) über Identität und Rolle der Frau.
0 Leserbriefe bekam unser Heft Mach‘s locker. Geld – vom ängstlichen Festhalten zum fröhlichen Haushalten (Nr. 240, 4/2009). Umso häufiger wurde es nachbestellt.
0 Leserbriefe bekam unser Heft Mach‘s locker. Geld – vom ängstlichen Festhalten zum fröhlichen Haushalten (Nr. 240, 4/2009). Umso häufiger wurde es nachbestellt.
Über 20 Mal nachgedruckt wurde das Editorial von Gender Mainstreaming Haargenau als Mann und Frau (Nr. 224, 5/2006). Dieses Heft erbrachte zudem die höchste Zahl an Nachbestellungen.
Über 20 Mal nachgedruckt wurde das Editorial von Gender Mainstreaming Haargenau als Mann und Frau (Nr. 224, 5/2006). Dieses Heft erbrachte zudem die höchste Zahl an Nachbestellungen.
Am schnellsten vergriffen war das Heft ­Muslime unter uns (Nr. 208, 1/2004). Innerhalb weniger Wochen waren wir sogar die Archivexemplare los. Wegen der unverändert hohen Nachfrage legten wir im Folgejahr das Islam-Special mit doppeltem Umfang nach.
Am schnellsten vergriffen war das Heft ­Muslime unter uns (Nr. 208, 1/2004). Innerhalb weniger Wochen waren wir sogar die Archivexemplare los. Wegen der unverändert hohen Nachfrage legten wir im Folgejahr das Islam-Special mit doppeltem Umfang nach.
Die größte Entrüstung von liberaler Seite entfachte die Steilvorlage für die Debatte um Kirche, Sex und Schriftverständnis (Nr. 245, 1/2011) anlässlich des Pfarrdienstgesetzes.
Die größte Entrüstung von liberaler Seite entfachte die Steilvorlage für die Debatte um Kirche, Sex und Schriftverständnis (Nr. 245, 1/2011) anlässlich des Pfarrdienstgesetzes.

Printrekorde

46 Artikel erschienen als Nach- oder Vorab­druck bei Idea-Spektrum, dem unangefochten besten Recycler unserer Artikel. Außerhalb der kirchlichen Medienlandschaft fanden die Interviews von Dominik Klenk mit Jürgen Johannesdotter und mit Robert Spaemann die weiteste Verbreitung: „Christ & Welt“, die Beilage von DIE ZEIT, druckte knapp 20.000 Exemplare.


Über 20 Mal nachgedruckt wurde das Editorial von Gender Mainstreaming Haargenau als Mann und Frau (Nr. 224, 5/2006). Dieses Heft erbrachte zudem die höchste Zahl an Nachbestellungen.


Am schnellsten vergriffen war das Heft ­Muslime unter uns (Nr. 208, 1/2004). Innerhalb weniger Wochen waren wir sogar die Archivexemplare los. Wegen der unverändert hohen Nachfrage legten wir im Folgejahr das Islam-Special mit doppeltem Umfang nach.

Schreibrekorde

176 Artikel schrieb Horst-Klaus Hofmann, unangefochtener Vielschreiber der OJC. Dabei sind seine Editorials noch nicht mitgezählt! Den 2. Platz teilen sich Irmela Hofmann und Dominik Klenk mit je 105 Artikeln, ­Dominiks Editorials mitgezählt, deren Abhandlungen als eigene Artikel gelten müssen.


Die Top 3 der externen Autoren sind die 3 Theologen Peter Zimmerling, Leipzig, mit 15, sowie Paul Schütz und René Padilla in Buenos Aires, mit je 14 Beiträgen.


28 Seiten hatte der längste Artikel: Die „gelben Seiten“ von Werner de Boor, Evangelisation und reformatorisches Erbe. (Nr. 188, 5/2000)

Leserrekorde

Rund 50 Leserbriefe sandte uns Pater Beda Müller aus Kloster Neresheim. Er wurde 95 Jahre alt und war bis zuletzt schreibmaschinenfest.

0 Leserbriefe bekam unser Heft Mach‘s locker. Geld – vom ängstlichen Festhalten zum fröhlichen Haushalten (Nr. 240, 4/2009). Umso häufiger wurde es nachbestellt.

15 handschriftliche Seiten (gefühlte 20!) umfasste der längste je an uns geschickte Leserbrief. Ein zweiter von nahezu gleichem Umfang schloss mit der Aufforderung, ihn vollständig abzudrucken.

16.339,807 km entfernt von uns ist die am weitesten entfernte Leserin, Maria Rova. Die Ehemalige lebt mit ihrer Familie in Nadi auf den Fiji-Inseln.

Die heftigste Empörung bei Frommen ernteten wir mit der Nummer „Töchter des Himmels“ (Nr. 228, 3/2007) über Identität und Rolle der Frau.
 
Die größte Entrüstung von liberaler Seite entfachte die Steilvorlage für die Debatte um Kirche, Sex und Schriftverständnis (Nr. 245, 1/2011) anlässlich des Pfarrdienstgesetzes.

Sonstige Superlative

Das in der OJC-Redaktion umstrittenste Titelbild: Trotz Krisen getröstet ins neue Jahrtausend (Nr. 184, 1/2000)


Das pfiffigste Titelbild: Lucky Change, Sünde kann tödlich sein (Nr. 239, 3/2009)


Der erste Vierfarbdruck:  wird die Zukunft heller? (Nr. 183, 6/1999) – in diesem Fall wurde sie bunter!


Der längste Versand dauerte über eine Woche, als im Sommer 1998 das Buch „Ausbruch – Abenteuer einer Großfamilie“ mit dem Rundbrief Nr. 174 verschickt wurde. Mehrere LKWs holten die Fracht bei uns ab.


100 Seiten – die dickste Ausgabe: Das war der 150. Freundesbrief: Leben heißt wählen mit der Beilage 50 Jahre danach (3/94), gefolgt vom Islam-Special Muslime unter uns, das immerhin 96 Seiten umfasste (Nr. 214, 1/2005).


Legt man alle gedruckten Seiten aller Freundesbriefe seit 1968 hochkant aneinander, kommt man locker einmal rund um den Äquator. Wir hoffen natürlich, dass der Weg zu den Herzen der Freunde und Leser viel kürzer ist.

Von

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