Anders. Annäherungen an das Fremde

Anders. Annäherung an das Fremde
Foto: © kallejipp / photocase.de

Aus dem Editorial:
Wir Deutschen sind nicht nur Fussball-, sondern auch Reiseweltmeister. Niemand sonst lässt so viel Geld springen, um in ferne Länder zu reisen. Neugierig und weltoffen jetten wir von Kontinent zu Kontinent, um das exotisch Andere in uns aufzusaugen. Und wir freuen uns über den spendablen Touristen, „der heute kommt und morgen geht“. Auch unser Alltag ist angefüllt mit Gütern aus der Fremde: Irgendwer stellt irgendwo unsere Nahrungsmittel, Kleider und elektronischen Geräte her. Bei so viel bereitwilligem Import von Fremdem dürfte uns das aktuelle Geschehen eigentlich keine Schwierigkeiten bereiten. Die Praxis aber zeigt: Wir fremdeln ganz schön mit dem Fremden.


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