Michaelskapelle-Schloss-Reichenberg

Teilen als christliche Leitkultur

Ein Bekenntnis zur Gemeinschaft am und im Leib Christi

 Werden und Teilen: das Teilen Gottes

Berešit bara elohim – so fing alles an: „Im Anfang schuf Gott.“ Noch war nichts, was werden sollte, da hat Gott geschaffen: bara. Ein Schöpferwort. Und stets ist Gott das Subjekt, und stets ist es der

Gott Israels: Er allein ist der Schöpfer – keine anderen Götter und schon gar keine Menschen! Bara drückt Gottes eigeninitiatives, außerordent­liches, souveränes, keiner Ergänzung bedürftiges Schöpfungshandeln aus. In der Wortwurzel von bara steckt teilen. Der Schöpfungsbericht beschreibt keinen himmlischen Zaubertrick; er bezeugt eine göttliche Teilung. In seiner Schöpfung teilt sich Gott selbst dieser Welt und uns Menschen mit. Am kräftigsten findet dies seinen Ausdruck in der Rede von der Imago Dei: der Gottebenbildlichkeit. Wir Menschen sind das Gegenüber göttlicher Liebe! Der Anbeginn dieser Welt und allen Menschseins beginnt mit dem schöpferischen Teilen Gottes! Nur weil Gott teilt, gibt es uns! Das Teilen Gottes im Anfang findet seine bleibende Fortsetzung im Teilen der Menschen. Im Alten Testament heißt das dann halaqa: abmessen, formen, zuteilen. Der Grundgedanke ist der des Anteil-Gebens, z. B. eines bemessenen Teiles des verheißenen Landes für jeden Stamm Israels. Oder auch, wenn Beute geteilt wird. Es geht um Zugewinn zur Versorgung: Jeder soll erhalten, was er zum Leben braucht. Hinter dem Teilen steckt im Alten Testament das Leitmotiv des Bundes. Es sind die Bündnispartner, die teilen. Teilen kommt vom Zusammengehören und führt in gemeinschaftliche Lebenswelten. So wird das Teilen, aus dem wir leben (Schöpfung) zur Leitkultur, zu der wir berufen sind (Bund). Daraus folgt eine Handlungskultur (Gesetz) – z. B. im Umgang mit dem Besitz, dem Erlassjahr und dem Schutz der Sklaven und der Fremdlinge, die nicht bedrängt werden dürfen. Durch Gottes Bund mit uns Menschen entsteht Verbundenheit unter den Menschen. Man nannte dies eine chaburah: eine Genossenschaft. Dieses Wort kennzeichnet übrigens auch die Passahgemeinschaft. Teilen führt also zu Verbundenheit und ist Lebensbefähigung!

Haben und Teilen: das Teilen der Beschenkten

Diese Grundzüge reichen bis ins Neue Testament. Auch im Neuen Bund geht es ganz wesentlich um Gemeinschaft. Die beiden Worte, die dies am dichtesten beschreiben, lenken dabei unseren Blick auf wesentliche Unterschiede. Zunächst ist die Rede von metecho. Das Verb echo meint: in Besitz nehmen, haben – metecho also: teilhaben. Beim Haben ist nicht nur an materielle Güter zu denken. In 1.Jo 5,12 heißt es: „Wer den Sohn Gottes hat [echo], der hat [echo] das Leben.“ Das Teilhaben lebt also allemal vom Haben. Dann ist da noch die Rede von koinonia: Beteiligung, Gemeinschaft. Das Adverb koinos meint: gemeinsam. Es geht darum, dass wir Anteil haben und Anteil geben. Ja, noch mehr: die Wortwurzel geht auf com-jos zurück: zusammengehend. Das findet sich dann beispielsweise im lateinischen cum wieder – insbesondere im Wort Kumpan. Denn cum pane heißt: miteinander Brot teilen. Wir erkennen: wir teilen, was uns und andere satt macht. Und ohne dieses Teilen bleiben wir beide (!) hungrig. Beide Formen des Teilens haben ihren wichtigen Platz. Das Wort vom Haben und Teilhaben – metecho – erinnert uns daran: „Was hast du, das du nicht empfangen hast?“ (1.Kor 4,7). „Empfangen ist unsere Grundhaltung gegenüber Gott.“ 1 Das meint geistliche wie materielle Güter gleichermaßen. So gilt also: wer nicht empfangen kann, kann auch nicht haben – und wer nicht haben kann, kann auch nicht teilen. Beim Teilen geht es eben ausdrücklich nicht um christliche Sozialromantik. Die Kirche Christi ist kein religiöser Kommunismus. Unser Miteinander lebt nicht von der Umverteilung der Güter, sondern vom Empfangen eines Heilsgutes. „Die Aufrechterhaltung des Privateigentums war in allen Gemeinden eine Selbstverständlichkeit. Das Christentum brachte eine neue Gesinnung, keine neue Gesellschaftsordnung.“ 2

Bei alledem geht es nicht um eine quantitative Frage: Auch das „Scherflein der Witwe“ ist empfangen und deshalb habenswürdig und teilungsfähig. Teilen ist also ausdrücklich nicht eine Frage der Menge meines Habens, sondern der Bereitschaft meines Herzens zu geben. Gottes Ur-Teilen bei der Schöpfung kam nicht aus seiner Überfülle, sondern aus der Liebesbereitschaft seines Herzens – er teilt, weil er liebt und wer liebt, der will teilen!

Sein und Teilen: Gemeinschaft durch Teilhabe 3

Von metecho nun zu koinonia. Paulus unterscheidet die beiden Worte sehr dezidiert. Bei metecho ist der Einzelne im Blick, bei koinonia das Ganze. Wie oben schon angedeutet, denkt man bei koinonia an Partnerschaft, Teilhaberschaft. Der Theologe L. S. Thornton nennt koinonia „einen Leitgedanken des Neuen Bundes“ 4. Um dem Gedanken auf die Spur zu kommen, hilft es, wenn wir uns das lateinische Wort anschauen, das in der alten Kirchensprache für dieses anteilgebende Teilen verwendet wird. Es ist nicht dividere: zerteilen, auch nicht findere: spalten oder partiri: trennen. Die lateinische Entsprechung für koinonia findet sich in communio wieder. Communicare: gemeinsam machen, weil uns etwas gemeinsam ist.

Mit diesem Gemeinsamen ist etwas viel Tief­greifenderes gemeint, als das, was wir heute in der ökumenischen Diskussion „Einheit in der Vielfalt“ nennen, eine Art konfessionelles Summarium, eine Schnittmenge der kirchlichen Erkenntnisse und Bekenntnisse. In 1.Kor 1,9 heißt es: „Gott ist treu, durch den ihr berufen [ekläthäte] seid zur Gemeinschaft [koinonian] seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.“ Das Wort ekläthäte kommt vom Verb kaleo: rufen. Davon abgeleitet ist das Wort für Kirche: ekkläsia – von ek-kaleo: heraus-rufen. So könnte man sinngemäß übertragen: Gott ist treu, durch den ihr als Kirche zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn, berufen seid.

Koinonia ist bei Paulus nie mit societas als von Menschen initiierte Gemeinschaft gleichzusetzen. Sie bezieht sich streng auf die Glaubensbeziehung zu Christus: Anteilnahme am Sohn, am Heiligen Geist, am Evangelium, am fortdauernden Leiden Christi, am Glauben, etc. Hier ist nicht die menschliche Zusammengehörigkeit im Teilen der primäre Gesichtspunkt wie etwa bei metecho, sondern die Teilhabe an Christus und seinen Gaben. „Das dt. Wort der Gemeinschaft entspricht weitgehend dem lat. Begriff societas, während das griech. Wort koinonia vor allem mit dem lat. Begriff participatio (…) bedeutungsgleich ist. (..) Es lässt sich leicht nachweisen, dass der Begriff societas für die  Beschreibung dessen, was Kirchengemeinschaft ist, nicht ausreicht, auch nicht der der societas perfecta.“ 5 Auf die Frage nach dem Gemeinsamen genügen folglich anthropozentrische Antworten nicht. Das Gemeinsame kann nur christozentrisch verstanden und erfasst werden. Es ist nicht vom  Menschen her, – auch nicht von der Kirche her –,  nur von Gott her zu denken.

Der hebräische Begriff chaburah, Passahgesellschaft, hat uns schon die Richtung gewiesen. Sie wurde gestiftet durch die Teilhabe an der Erlösung im Blut des Lammes. Der Gedanke einer Gemeinschaft, die sich aus der Beziehung zu Gott und dem (kultischen) Handeln vor Gott definiert, findet sich auch bei koinonia wieder. So ist es nicht verwunderlich, dass die Gemeinschaft im Sinne der koinonia im Herrenmahl ihren stärksten Ausdruck findet. Sie speist sich aus dem Heil Christi, das wir in diesem Mahl als die Geladenen an seinen Tisch miteinander feiern und vergegenwärtigen. „Diese Christusgemeinschaft kommt durch einen schöpferischen Eingriff Gottes zustande; sie geschieht als Umwandlung des Menschen, die bis in die Wurzeln seines Seins hinabreicht (…).“ 6 So wird koinonia zum Schlüsselbegriff für die paulinische Lehre sowohl von Christus als auch von der Kirche: „Im sakramentalen Geschehen des Abendmahls, in dem Christus Gemeinschaft stiftet zwischen sich und denen, die Anteil empfangen an seinem Leib und an seinem Blut, liegt der Ursprung der Kirche, und zwar der Kirche als Gemeinschaft.“ 7 Julius Schniewind stellt fest: „Diese koinonia kommt zustande durch den Vollzug des Sakramentes.“ 8

Empfangen und Teilen: das Teilen des Leibes Christi

Wir lesen in 1.Kor 10,16–17: „Der gesegnete Kelch, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft [koinonia] des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft [koinonia] des Leibes Christi? Denn ein Brot ist’s: So sind wir viele ein Leib, weil wir alle an einem Brot teilhaben[metechomen].“

Dabei gilt: „Jesus Christus lädt zum Abendmahl ein. Er ist der Gastgeber, wir sind die Gäste. … Das Abendmahl ist das Sakrament der Hingabe Christi, ohne die wir nicht leben können. … Hier stehen wir auch am Quellgrund der Gemeinschaft. … Im Abendmahl empfangen wir, was wir sind: Leib Christi; und werden wir, was wir empfangen: Leib Christi.“ 9 Ist dem so? Dass wir empfangen, was wir sind und werden, was wir empfangen? Jedenfalls feiern wir dies im Herrenmahl. Und wir feiern es als Eucharistie, als Danksagung. Denn auch und gerade hier sind wir nicht die Macher, sondern die Gäste: die Beschenkten, die Empfangenden. Gott ist – wie oben bei bara –das schöpferische Subjekt, er allein! Darum kann man an dieser für unseren Glauben so zentralen Feier auch nicht einfach teilnehmen; man kann nur daran teilhaben – oder eben nicht. Paulus schreibt: Weil wir an einem Brot teilhaben, sind wir ein Leib. Nicht, weil wir uns so nett finden – nicht, weil wir theologisch alle dieselbe Erkenntnis haben – nicht, weil Struktur und Kirchenrecht und Lebensvollzug und was auch immer kongruent wären. Nein, die Gemeinschaft des Leibes Christi lebt nie und nimmer von unserer wie auch immer gearteten Harmonie. Wer so denkt, denkt vom Menschen her – er denkt ideologisch, nicht theologisch; er denkt metecho, von unserem Haben her und nicht von koinonia, der Gemeinschaft durch Teilhabe am geopferten Leib Christi her. Doch eben dieses Leben aus seinem Opfer steht für das, was wir Ökumene nennen können! Dabei meint diese Ökumene aber nun auch nicht einfach Vielfalt. Sie wird nicht, indem wir unsere Teilchen zusammenschmeißen – ein bunter Haufen ist noch lange keine Ökumene!

Wer von Ökumene sprechen will, kann nicht von der Kirche her denken. Sie ist irdisch, zu ihr gehört das von Menschen formulierte Bekenntnis, sie findet sich in Konfessionen wieder. Das ist gut so, aber eben Teil des Ganzen und nicht das Ganze selber. Aufs Ganze gehen meint das Reich Gottes, das, was uns nur geschenkt werden kann – es geht um die Gemeinschaft als Teilhabe am Heil Christi. Der Leib formt sich nicht von den Gliedern her, sondern die Glieder sind vom Leibganzen her geformt: Wir können nicht – wie bei metecho von unseren Anteilen auf das Ganze schließen, sondern müssen umgekehrt – wie bei koinonia – vom Ganzen auf unsere Anteile schließen. Dann beginnen wir, den Horizont des Reiches Gottes zu erahnen. Dann, und nur dann entsteht eine Ökumene, die nicht jurisdiktional, sondern geistlich gedacht und gelebt werden kann. 10 Ich denke nicht von mir, meiner Theologie, meinem Bekenntnis, meiner Kirche auf Gott hin – sondern ich denke von Gott her auf all das Meine. Ich teile die Sicht von Josef Hainz, dass nach Paulus das schlechthin konstitutive Moment der Kirche jene „Gemeinschaft“ ist, „die bei der Feier des Herrenmahls unter denen entsteht, die Anteil erhalten an Leib und Blut Christi, wodurch sie selbst ‚Leib Christi‘ werden.“ 11 Oder noch einmal Hermann Sasse: „Das Abendmahl ist für die Kirche lebensnotwendig; denn in der Feier dieses Sakraments wird die Kirche immer wieder zu dem, was sie nach Gottes Willen sein soll.“ 12

Teilen als Leitkultur christlicher Identität: unser zeichenhaftes Handeln heute

Vom Teilen Gottes in der Schöpfung sind wir zum Teilen des beschenkten Menschen seines ihm anvertrauten Habens gekommen. Vom Tun sind wir zum Sein gekommen: wir sind Gemeinschaft durch Teilhabe im Teilen des Leibes Christi und nun selbst Teil des Leibes Christi – das ist unsere Identität, das ist die Identität unserer Kirchen. 13

Was heißt das nun für eine ökumenische Kommunität wie die OJC und ihrer koinonia im Vollzug des Herrenmahles? Noch leben wir in dieser Welt, das Sichtbarwerden des Reiches Gottes und die Vollendung der Kirche stehen noch aus. Noch gehören wir unseren Kirchen an, und doch leben wir zeichenhaft schon etwas vom Kommenden. Das gehört zur Berufung der Kommunitäten: durch das Leben im Heute zeichenhafte Zeugen des Kommenden zu sein. Sie leben jetzt schon etwas vom Reich Gottes, – und das meint ökumenisch leben –, was in den Kirchen noch nicht möglich ist. Beides hat in dieser unvollendeten Weltzeit seinen Platz: die Kirche mit ihrem Bekenntnis und dem damit verbundenen Konkretwerden des Glaubens – und die Kommunität, die sich daraus nicht löst, aber zeichenhaft in ihrem Handeln Kommendes andeutet. Auch wir tun das als OJC in unseren eigenen Lebensvollzügen und mit denen, die unsere Gäste sein möchten. Die bleibende Frage ist die Frage nach dem Teilen. Wir sind der eine Leib Christi, und doch stehen wir in der Spannung zwischen dem zerteilten Leib (metecho) – wenn wir von uns und unserer Erkenntnis und unserem Bekenntnis ausgehen –, und dem geteilten Leib (koinonia) – wenn wir von Christus und seiner Heilsgabe ausgehen. Wir sind zuallererst Leib – weil das Teilen Gottes mit dieser Welt im stellvertretenden Heilshandeln Christi seinen Höhepunkt fand. Und davon ausgehend sind wir teilhaftige Einzelne – als Individuen wie als Kirchen. Der zerteilte Leib bleibt unvollständig und verarmt, ein verwundeter Leib. Der geteilte Leib wird zum heilen, den ganzen Erdkreis [oikumene] umfangenden Leib, der die Vielen satt macht. Zu solch einer Gemeinschaft möchte ich gehören: zu einer koinonia, einer Gemeinschaft durch Teilhabe am Heil Christi – zu einem Lebens­vollzug, für den nicht Herrschen, sondern Teilen die Leitkultur christlicher Identität ist.

Anmerkungen:

  1. Wie Gefährten leben, Eine Grammatik der Gemeinschaft [58
  2. Johannes Schattenmann in: Lothar Coenen (Hrsg.), Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament, 497. Anmerkung: Nach meiner Kenntnis kam es nur in Jerusalem zu einer Vergemeinschaftung der Erlöse aus dem Verkauf der Güter; dies hatte jedoch spezifische historische Gründe und erforderte später Kollektensammlungen in anderen Gemeinden für die Aufrechterhaltung der Dienste in Jerusalem.
  3. Diesen Begriff verdanke ich Josef Hainz, Koinonia, „Kirche“ als Gemeinschaft bei Paulus
  4. a.a.O. 170
  5. a.a.O. 190
  6. Lothar Coenen, Theologisches Begriffslexikon des Neuen Testaments, 498
  7. Josef Hainz, Koinonia, 175
  8. a.a.O. 175
  9. Wie Gefährten leben [66]
  10. Auf diese Spannung verweist auch Werner Elert: „In der Kirche des Westens gewinnt von da ab [dem 4. Jh.] das Herrschaftsmotiv die Oberhand über das Gemeinschaftsmotiv, und auch im Verständnis des Eucharistiesakraments tritt der Gemeinschaftscharakter in den Hintergrund.“  Nach Josef Hainz, Koinonia, 206
  11. a.a.O. 229f
  12. a.a.O. 247
  13. Theologisch versierten Lesern empfehle ich, den feinen aber wesentlichen Unterschied zwischen dem früheren est und dem heutigen subsistit in im Blick auf die Kirche beispielsweise in dem Dekret „Lumen gentium“ zu beachten. Siehe: Peter Hünermann, Die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils, Lateinisch-deutsche Studienausgabe, LG 8,2

Von

  • Klaus Sperr

    evang. Pastor und Seelsorger, verantwortlich für die Liturgie des Alltags in der OJC-Kommunität.

    Alle Artikel von Klaus Sperr

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