Arm, frei und willig

Arm, frei und willig

Befreit zu einem Leben aus dem Empfangen

Über Armut zu schreiben ist schwer. Wie viele Facetten dieser Begriff in sich birgt! Darf man angesichts der Armut in der Welt oder angesichts des Kampfes ums Überleben in der Gesellschaft auch hier in Mitteleuropa überhaupt von Armut sprechen, ohne dass es zynisch klingt? Und worüber redet man, wenn man über Armut als evangelischen Rat spricht? Keinesfalls verstehe ich mich oder uns Ordensleute als ­Experten im Umgang mit Armut. Mir ist sehr bewusst, dass Experten im Umgang mit Mangel und Bedürftig­keit diejenigen sind, die Tag für Tag sehen müssen, wie sie ihr Leben materiell bewältigen können – Geringverdienende, Langzeit­arbeitslose, Obdach­lose, kranke und alte Menschen mit geringer Rente. Immer wieder ist vorgeschlagen worden, ein anderes Wort dafür einzusetzen, „Einfachheit“ oder „einfacher Lebensstil“. Aber das wäre letztlich eine Verengung, denn viele Dimensionen des evangelischen Rats der Armut blieben dabei unbeachtet.

Armut ist ein analoger Ausdruck und hat ­viele Gesichter: Es gibt die materielle Armut, eine geistige und eine spirituelle Armut. Sie kann in Recht- oder Machtlosigkeit bestehen oder sich als kulturelle Armut zeigen – in dem Sinn, dass es mir nicht ermöglicht wird, die mir eigene Kultur zu leben, zum Beispiel bei Migration, Flucht oder Nichtkenntnis der Sprache. Alter und Krankheit können mich an einen Ort binden und meine Mobilität einschränken. Genauso gibt es die Beziehungsarmut, die den Menschen einsam macht.

Frei gewählt

Armut ist also nicht gleich Armut: Manches wird einem Menschen unrechtmäßig auferlegt, manches wird mich im Laufe meines Lebens einholen, einfach weil ich Mensch bin. Und es mag selbst verschuldete Anteile geben. Zentral bei der Armut­ als evangelischem Rat ist, dass es um frei ge­wählte Armut geht. Um eine Armut, aus der man nicht endlich herauskommen, sondern in die man im Gegenteil immer tiefer hineinwachsen will. Das macht einen großen Unterschied aus. Normal ist es, den Wunsch zu haben, endlich aus einer prekären Situation herauszukommen. Armut in sich, zumal himmelschreiende Armut oder Elend, ist kein Wert. Solche Armut gehört bekämpft und – in gemeinsamer Anstrengung – überwunden. Diese Art Armut ist nicht schön und nicht anstrebenswert, sondern ein Übel.

Vor einiger Zeit habe ich in einer Zeitung von der Installation des niederländischen Künstlers Renzo Martens in einem Dorf im Kongo gelesen. Er ließ dort eine Neontafel mit dem Schriftzug aufstellen: „Enjoy poverty. Please.“ − „Freu dich an der Armut. Bitte.“ Der Künstler wollte damit provozieren, vor allem die ausländischen Besucher. Denn Armut wird oft verklärt oder als touristische Sehenswürdig­keit ausgegeben. Bekämpfung der Armut ist nicht immer nur von edlen Motiven getragen, sondern dient manchmal auch dem eigenen Profit. In diesem Sinn kann man sich dann „an der Armut freuen“. Es kann auch sein, dass nur einige wenige Betroffene von der Hilfe profitieren und andere erneut mit leeren Händen zurückbleiben. Oder deckt der Künstler die Ängste der Reichen auf, die sozusagen flehen: Bitte, seid nicht wütend über eure Armut, findet euch darin ein. Dann brauchen wir uns auch kein schlechtes Gewissen machen und können in Ruhe und Frieden ungestört unseren Reichtum leben. Die Lichtinstallation ist auch für mich als Ordenschristin herausfordernd: Freu dich an der Armut! Reibe dich nicht an dem, was du versprochen hast, versuche es nicht auszutricksen, sondern steige in eine tiefere Freude ein, nimm es ernst! Bitte!

Vielgestaltig wie die Ausdrucksformen sind im Laufe der Ordensgeschichte auch die Motive, sich für ein Leben in Armut zu entscheiden. Viele sind inspiriert von der Armut der Menschwerdung des Gottessohnes oder seinem verborgenen Leben in Nazareth. Leiden und „nackter“ Kreuzestod Jesu sind weitere Motive. Andere Traditionen leiten sich mehr vom Gedanken der Gütergemeinschaft (vgl. Apg 2,44f) oder der apostolischen Armut des Wanderpredigers Jesu und seiner Jünger ab. Andere wissen sich primär zur Armut gerufen um der Solidarität mit den Armen willen, weil sie im Angesicht der Armen nicht anders leben können und wollen. Armut ist also relativ – zur jeweiligen Zeit, zum gesellschaftlichen Umfeld, zur Lebensform, zur konkreten Sendung einer Gemeinschaft.

Evangelische Armut befreit. Sie befreit von inneren und äußeren Bindungen und sie befreit zum dankbaren Empfangen und Teilen. Die Gesinnung der Armut und ein ihr entsprechendes Handeln öffnen Türen, dass Erlösung wirken kann.

Befreit vom Habenmüssen

Es kann belastend sein, vieles nicht besitzen und erreichen zu können. Es kann aber auch ungemein befreiend sein, nicht alles haben zu müssen, was in unserer Konsumgesellschaft als ein „Muss“ präsentiert wird. Dabei geht es nicht unbedingt um große Geldsummen, sondern das Spektrum reicht von Lebensmitteln bis hin zu Autos, technischen Geräten und Reisen. Woher speisen sich mein Glück und meine Zufriedenheit?

Ein Zuviel an Gütern und Besitz kann die Bruchstellen des Lebens zudecken und Weiterentwicklung verunmöglichen. Das Neue Testament warnt vor dem Reichtum, weil er versklaven kann; weil er Gräben zwischen Menschen aufrichtet und trügerische Sicherheit bietet (z. B. Lk 12,13 – 21). Die Armen, hebr. anawim, von denen die späten Schriften des Alten Testamentes sprechen, sind jene, die sich wegen ihrer tatsächlichen Armut nicht auf sich selbst und ihren Besitz verlassen können, sondern wissen, dass sie letztlich von Gott abhängig sind. Diese Art Armut befreit von einer bedrängenden Lebensangst, von einer „ängst­lichen Sorge“ (vgl. Lk 12,29; Mt 6,25 – 34). Sie ist so auch wesentlicher Bestandteil eines Lebens, das die Option zur Armut getroffen hat. Negativ gesagt: Wo die ängstliche Sorge überhandnimmt und das Vertrauen – das nicht mit Leichtsinn zu verwechseln ist – dem Festhalten weicht, fehlt die befreiende Gesinnung der Armut.

Befreit zum Empfangen

Schon mehrere Jahre begleitet mich ein Satz der amerikanischen Ordensfrau Camilla Burns: „Die allererste Pflicht der Armut ist nicht, alles wegzugeben, sondern alles zu empfangen.“ Das ist ja das Schwierige an jeder Form der Armut: dass ich nicht Herr meiner selbst bin, sondern darauf angewiesen, von anderen zu empfangen – ohne sofort ausgleichen zu können, vielleicht ohne jemals ausgleichen zu können. Evangelische Armut will genau dazu befreien: Empfangende sein zu können – Gott gegenüber und Menschen gegenüber. Die Armut, die aus dem Evangelium herkommt, will dazu befreien, unser „armes Menschsein“ anzunehmen und zu bejahen. Wir sollen frei „Ja“ sagen können zu dem, was uns als menschlichen Wesen vorgegeben ist: zu den uns geschenkten Talenten und Fähigkeiten genauso wie zu unserer Verwiesenheit auf andere, zu unserer Bedürftigkeit, zu den Grenzen, die uns gesetzt sind oder die andere Menschen dadurch vorgeben, dass sie einfach da sind. Einladung zu dieser „Wesensarmut“ heißt auch ein versöhntes „Ja“ zu mir selbst, zu meiner Geschichte, meinen Begrenzungen und den Verletzungen, die mir das Leben zugefügt hat. Befreiende Armut wird da gelebt, wo mich das Wissen um meine eigene Erlösungsbedürftigkeit und Angewiesenheit nicht niederdrückt, sondern mich öffnet für das heilvolle Handeln Gottes. Oft will der Mensch aber durch die Anhäufung von Gütern genau diesem Mangelzustand und der Leere seines Lebens abhelfen. Er vergibt sich dadurch jedoch auch die Möglichkeit der Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit, weil diese angehäuften Güter äußerlich bleiben und nicht mehr sind als eine kosmetische Übertünchung eines Mangels, der bleibt.

„Nackt kam ich hervor aus dem Schoß der Mutter, nackt kehre ich dahin zurück“ (Hiob 1,21) – das Buch Hiob bringt eine Binsenweisheit auf den Punkt: Ohne alles komme ich auf die Welt und nackt, mit leeren Händen, verlasse ich diese Welt wieder. Der Clou im Buch Hiob kommt meines Erachtens im Nachsatz: „Gelobt sei der Name des Herrn“ (ebd.). Dieses Lob Gottes kann nur jemand leben, der sich verdankt weiß und der die Lebensspanne zwischen den beiden „Nacktheiten“ aus Gottes Händen empfängt und in dieser Gesinnung sein Leben gestaltet. Von Martin Luther ist ein Wort von seinem Todestag überliefert: „Wir sind Bettler, das ist wahr.“ Das Bewusstsein, dass alles, was ich habe, verdankt ist, wird zu einer angemessenen Praxis der Armut im Sinne des Teilens führen.

Dabei ist das Teilen der materiellen Güter das eine. Das andere ist das bereitwillige Teilen der geistigen und geistlichen Erfahrungen und Gaben – in dem Bewusstsein, dass sie mir zum Wohl des Ganzen geschenkt sind und nicht mir alleine gehören. Basilius der Große erwähnt dazu den Aspekt, dass ich mich so auch an den Gaben der anderen freuen kann – etwas, das oft nicht leicht zu leben ist, weil das Vergleichen und die Unzufriedenheit über das Eigene, das abgewertet wird, dominiert. Diese Form des Teilens aber ist Grundlage einer Gesellschaft und einer Gemeinschaft, die von einem ausgewogenen Geben und Nehmen lebt.

Rettung von ganz unten

Armut und Verkündigung der Erlösung gehören zusammen. Das erlösende Tun Jesu Christi ist zentral. Es geschieht „von unten“, aus einem armen Menschenleben heraus, nicht durch einen­ göttlichen Eingriff „von oben“; durch den schmachvollen Tod am Kreuz, nicht durch die machtvolle Vermeidung der Armut des Kreuzes. „Er, der reich war, wurde unseretwegen arm, um uns durch seine Armut reich zu machen“ (2 Kor 8,9). Das ist die grundlegende Dynamik der Erlösung, die nicht nur für Jesus Christus, sondern auch für seine Nachfolger und Nachfolgerinnen gilt. Unser Ordensgründer wollte deshalb, dass Predigt und Einsatz für die Menschen aus genau dieser Gesinnung heraus geschehen und sie auch äußerlich sichtbar wird: in einer armen Lebensweise, in­ einer einfachen ungekünstelten Redeweise, in einem aufmerksamen und respektvollen Umgang mit den Armen. Das konnte bis zu symbolischen Handlungen gehen – z. B. dass die Prediger bei der Mission nicht auf einem Podest stehen sollten, sondern auf dem gleichen Niveau wie alle anderen.

Partner statt Sozialobjekte

Es geht also nicht nur um die materiellen Güter, es geht auch um die Haltung, mit der wir denen begegnen, für die wir da sind. Ist es paternalistische oder maternalistische Hilfe „von oben herab“, aus einer Haltung des Besserwissens? Oder wissen wir uns als Schenkende, die nur deshalb schenken können, weil sie empfangen haben, und die Empfangende bleiben, auch denen gegenüber, denen sie Hilfe leisten? Die Armen sollen echte Partner sein, keine bloßen „Sozialobjekte“. Sind wir bereit, von ihnen zu lernen, ja uns von ihnen evangelisieren zu lassen? Wie gehen wir damit um, wenn sich jemand nicht auf unsere Hilfsangebote einlässt? Werden wir dann verbittert oder können wir die Menschen respektvoll den eigenen Weg gehen lassen, auch wenn er uns enttäuscht? In der Nachfolge des Erlösers kann Erlösung nur „von unten“ verkündet werden – das gilt für die Predigt genauso wie für den sozialen Einsatz. Ein Leitsatz dazu könnte sein: „Ein Bettler sagt dem anderen, wo es Brot gibt“ (Friedrich von Bodelschwingh).

Diese Begegnung „auf Augenhöhe“ gilt heute besonders für interkulturelle Begegnungssituationen. Eine Haltung des kulturellen Hochmuts – meine Kultur ist die bessere und letztlich höherwertige­ – verträgt sich nicht mit dem Gedanken der Armut. Ordensgemeinschaften wie die der Redemptoris­ten machen sich auf den Weg hinein in andere kulturelle Kontexte. Die Erfahrung, Sprache und Kultur nicht zu kennen, immer wieder in Situatio­nen der Verunsicherung hineinzuschlittern, nicht zu wissen, wie etwas geht, wie man z. B. mit Ämtern umgeht, kann eine Erfahrung von Armut werden, die vielen Menschen auf der Flucht und in der Migration vertraut ist. Es kann ein tief greifendes Erleben von Armut sein, sich aufgrund fehlender Sprachkenntnisse nicht ausdrücken zu können, letztlich das nicht sagen zu können, was wirklich im Herzen ist. Vielleicht deshalb sogar als „dumm“ dazustehen und auch so behandelt zu werden.

Um immer wieder aufbrechen zu können, ist „leichtes Gepäck“ von Nutzen. Ich erinnere mich an ein Erlebnis in Bolivien, das mich nachhaltig­ beeindruckt hat: Bei einem Besuch in einer Familie vereinbarte der Pater spontan, dass ein Junge­ in seinem Internat eine Ausbildung erhalten könnte.­ Wenig später stand der Junge da – mit einer Plastiktüte in der Hand, reisefertig. Es hat mich beschämt. Wie viele Tage brauche ich, um mein Zimmer zu räumen? Bin ich zum Aufbruch bereit und flexibel genug dafür?

Reich-Gottes-Werte

Die Bibel schildert das Reich Gottes, oder wie das Matthäusevangelium sagt, das „Himmelreich“, als Ort bzw. Zustand des Teilens und der Gemeinschaft. Genau dazu lädt der evangelische Rat der Armut ein. In der Lebensform der Orden wird das besonders greifbar durch die Gütergemeinschaft, die Einkommen, Geld, Gegenstände und „geistliche Güter“ umfasst. Die Geschichte des „real existierenden Sozialismus“ hat gezeigt, dass es leicht passieren kann, dass schlampig mit den Dingen umgegangen wird, die irgendwie allen ge­hören. Ähnliche Erfahrungen kann man im öffent­­lichen Raum machen. Wusste bereits der heilige Benedikt um diese Gefahr auch im Orden? Immerhin sieht er einen strengen Tadel vor, wenn „einer die Sachen des Klosters verschmutzen lässt oder nachlässig behandelt“ (Regula Benedicti 32,4). Und dem Cellerar sagt er sogar: „Alle Geräte und den ganzen Besitz des Klosters betrachte er als heiliges Altargerät. Nichts darf er vernachlässigen“­ (Regula Benedicti 31,10f). Deshalb braucht das Leben in jedweder Gütergemeinschaft eine hohe Aufmerksamkeit und ein gutes Stück Mitverantwortung. Es wäre jedoch fatal, wenn eine Gemeinschaft beim Teilen untereinander stecken bliebe. Der Rat der Armut treibt weiter – in das Teilen mit anderen Menschen hinein: Teilen von Geld, Räumen und Zeit. Jetzt hier und heute und mit den Generationen­ nach uns.

Ein Lebensstil, der Ressourcen für die Nachkommen schont, gehört unabdingbar dazu, wenn jemand sich auf den Weg eines Lebens aus der Haltung der Armut macht. In allen Bereichen gibt es aber die Angst, selbst dabei zu kurz zu kommen. Die evangelische Armut stellt vor die Herausforderung, von der ängstlichen Sorge zum Vertrauen hin zu wachsen. Ein alter Kommentar von Theodor Zahn interpretiert das griechische Wort für sorgen, das in der berühmten Stelle­ Mt 6,25 steht, in folgender Weise: „die das Gemüt­ gleichsam spaltende hin und her zerrende­ ­Erwägung der Möglichkeiten, insbesondere der schlimmen Möglichkeiten.“1 Wenn es in der Bergpredigt also heißt „Sorgt euch nicht“, dann meint es, sich das Leben nicht kaputtmachen zu lassen durch die Sorgen, und vor allem: „alle Kräfte ohne kleinmütiges Sorgen, vielmehr mit vollem Vertrauen an Gott, dem Vater, für das Reich Gottes einzusetzen.“ 2 Die Frage ist also, wofür ich meine Kräfte einsetze. Das Evangelium ist klar: Sie sollen in die Richtung gehen, die erlösenden und heilvollen Strukturen der Welt, die Gott für den Menschen ersehnt, schon jetzt zeichenhaft aufzubauen. Dieses Reich Gottes ist eine Welt, in der Gerechtigkeit herrscht (vgl. Mt 6,33).

Freude die Fülle

Ein Leben im Geist der evangelischen Armut will zu einem freien Leben führen, das zufrieden ist mit dem, was es gibt, ohne zu vergleichen (was besonders dann gar nicht so einfach ist, wenn es fast alles gibt, nur nicht das, was ich im Augenblick will). Freude und Zufriedenheit in der Armut sind Zeichen ihrer Echtheit, sagte die Benediktinerin Aquinata Böckmann. Ein Kriterium, ob in mir der Geist der evangelischen Armut lebt, ist deshalb, ob ich mich der Fülle, die mir im Augenblick geschenkt wird, verweigere oder ob ich mich an Dingen und Erlebnissen, an Geschenken und Möglichkeiten ehrlich freuen kann.

In diesem Sinn: „Please – enjoy poverty!“     ν

Anmerkung: 
1  
vgl. Rienecker, Sprachlicher Schlüssel zum griechischen Neuen Testament, Gießen 1987
2  
Schnackenburg, R., Matthäusevangelium. Die neue Echter Bibel, Würzburg 19912

Aus: In der Spur Jesu, Leben nach den Evangelischen Räten, Innsbruck-Wien 2012, gekürzter Auszug von S. 37 – 52

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