Abendmahlsfeier im Haus der Hoffnung in Greifswald

Unsere Schubladen öffnen

Werkstattgespräch in der Auspflanzung in Greifswald

Rebekka: Wir sind eine Kommunität im ­Horizont unterschiedlicher Konfessionen. Wie erlebt ihr das ökumenische Miteinander?

Rudolf: In der OJC-Kommunitätswoche letzten September war das ja unser Hauptthema. Dort ist ein erster Eindruck von dem Spannungsfeld entstanden, in dem wir stehen. Für mich war ein maßgebliches Wort die „aporetische Ökumene“: den Weg nicht im Voraus wissen. Es geht bei konfessionellen Unterschieden immer wesentlich um verbindliche und unveränderbare Wahrheiten; also nicht darum, ein bisschen nett zueinander zu sein und uns, wo wir nicht auf einer Linie sind, auf einen Mittelweg zu einigen. Maßgeblich für uns sollte sein, die Einheit in der Wahrheit anzustreben. Die Wahrheit lässt sich nicht teilen. An dieser Stelle beginnt das respektvolle Ringen im Miteinander.
Ich bin mit dem wegweisenden Gedanken nach Hause gefahren, dass wahre Erkenntnis ein Beziehungsgeschehen ist, eine Frucht der Verbundenheit untereinander. Für mich bedeutet das konkret, dass jeder von uns bereit ist, sich auch verändern zu lassen. Unser Ringen hat zwei Seiten: die ­Anerkennung dessen, was uns gemeinsam ist und uns miteinander verbindet, und die Anerkennung dessen, was uns trennt.

Daniel: Das ist ja vergleichbar mit anderen ­Beziehungen: Wenn ich Dinge unter den Teppich kehre oder schwierige Passagen auslasse, wächst keine Verbundenheit, es geht nicht in die Tiefe. Wir wachsen erst zusammen, wenn wir uns den Themen nähern, die schwierig sind.

Rebekka: Was wäre das zum Beispiel?

Daniel: Das, bei dem wir nicht zusammenkommen, z. B. das Verständnis vom Abendmahl, von der Eucharistie.

Rudolf: Prägnante Unterschiede gibt es auch bei der Frage: Was ist Kirche? Für mich als Katholik ist es ganz schwer zu identifizieren, wenn evangelische Christen von Kirche sprechen.

Rebekka: Was ist denn für dich Kirche?

Rudolf: Jesus hat seine Kirche auf das Fundament der Apostel gebaut. Seinen zwölf Aposteln hat er die Aufgabe gegeben, das Reich Gottes in allen Völkern zum Keimen und Wachsen zu bringen. Der Glaube wurde unter der Leitung des Petrusamtes von Generation zu Generation in der Kirche weitergegeben und ist durch diese Weitergabe des Weiheamtes („apostolische Sukzession“) bis heute existent. Das, was sich also in der katholischen Kirche verwirklicht, ist für mich Kirche – sowohl im unsichtbaren Bereich wie auch in ihrer sichtbaren Form. Wenn wir darüber ins Gespräch kommen, wirft das natürlich Fragen auf.

Carolin: Wir reden viel über Kirche. Aber wenn es um unser Miteinander geht, bekommt das für mich einen anderen Fokus. Auf dem Heimweg, nach dem anregenden und emotionalen Gespräch bei der Kommunitätswoche, merkte ich, dass das etwas mit mir macht. Das stellt mich auch in Frage, wenn es um das Ringen um die Wahrheit geht. Als ich am Bahnhof in Berlin die Menschen sah, dachte ich, dass die Frage nach Ökumene, die uns am Morgen so intensiv beschäftigt hatte, mit deren Leben kaum zu tun hat. Das sind zwei so verschiedene Welten. Seitdem geht das Thema mit mir. Ich habe immer gerne verstehen wollen, wie und was andere glauben, im speziellen Katholiken, weil das für mich das Fremdere ist. Mittlerweile denke ich, ja, ich möchte es hören, aber ich muss und werde vieles einfach nicht verstehen, weil ich ganz anders geprägt bin. Ich möchte das so stehen lassen. Wenn unser Zusammenleben gelingt, trotz dieser Unterschiede, dann ist das schon ein großes Geschenk, wie ein kleines Wunder. Wir sind so unterschiedlich, nicht nur konfessionell.

Rebekka: Da passiert es aber ganz schnell, dass man an der Oberfläche bleibt.

Daniel: Das denke ich auch. Was uns in unserer Gesellschaft verloren gegangen ist, ist das Ringen um Wahrheit. Wir leben in einer Zeit, in der viele Wahrheiten gleich gültig stehen bleiben, in der man nicht mehr gerne in Auseinandersetzung geht, weil man den anderen ja auch tolerieren soll. Wir müssen aufpassen, dass wir diesem Zeitgeist, alles ist richtig und gut, nicht verfallen und jeder Konfrontation aus dem Weg gehen.

Carolin: Welches Ziel verfolge ich mit der Auseinandersetzung? Als es nach der Geburt unseres jüngsten Sohnes um die Tauffrage ging, hat die Mutter eines fast gleichaltrigen Kindes aus der OJC anders entschieden. Wir haben uns damit auseinandergesetzt, aber schlussendlich haben wir unseren Sohn segnen lassen, das Kind meiner Freundin wurde getauft. Jeder von uns hatte eine wirkliche Überzeugung. Ich wusste, dass ich die andere nicht von meinem Standpunkt überzeugen möchte und kann, aber umgekehrt auch nicht überzeugt werden möchte. Letztendlich mussten wir das einfach stehen lassen. Da habe ich zum ersten Mal gespürt, dass der Schmerz wohl auch zu unserem ökumenischen Miteinander gehört.

Rudolf: Wenn ich von Ökumene spreche, habe ich nicht das Ziel, dass wir irgendwann mal zu einer gemeinsamen Meinung kommen, sondern ich will begeistert über meinen Glauben reden können ohne Abstriche machen zu müssen. Das, was mir lieb ist und gleichermaßen das, was schwierig ist und mich verletzt hat, möchte ich nicht verschweigen. Das muss möglich sein – ob der andere es versteht oder nicht. Ich verlange nicht, dass man mit mir übereinstimmt – aber dass man mich mit meiner Begeisterung und meinen Überzeugungen stehen lässt und dass man mir ermöglicht, das auch zu leben.

Carolin: Und genauso auch andersherum …

Rudolf: Auf jeden Fall – auf allen Seiten.

Rebekka: Und erlebst du das so?

Rudolf: Zum Teil erlebe ich unter uns ein großes Entgegenkommen und Wohlwollen. Aber für mich unser unterschiedliches Verständnis vom Abendmahl eine große Anspannung. Die evangelische Kirche versteht sich von jeher als die Kirche des Wortes. Warum versammeln wir uns als ökumenische Kommunität unter einem evangelischen Dach nicht häufiger um das Wort? Ausgerechnet die Quelle und den Höhepunkt des christlichen Lebens – das ist die Eucharistie in der katholischen Kirche – stellen wir in den Mittelpunkt unseres Zusammenlebens! Diese nicht lösbare Spannung kann ich für mich nur aushalten, indem ich sage: Herr, du hast mich in diese Gemeinschaft gestellt und dir etwas dabei gedacht. Wenn du mir diese Spannung zumutest oder zutraust, dann will ich sie auch aushalten.

Rebekka: Für dich wäre also statt des wöchent­lichen Abendmahls eine wöchentliche gemeinsame Bibelstunde einfacher?

Rudolf: Ja.

Rebekka: Weil wir dann den Konfliktherd aus dem Weg geräumt hätten?

Rudolf: Weil wir dann die Unterschiede achten würden. Ich komme in einen Konflikt, weil es mir von der Lehre der Kirche her untersagt ist, am evangelischen Abendmahl teilzunehmen. Ich liebe doch meine Kirche. Ich weiß, dass das auch für die anderen Katholiken in unserer Gemeinschaft ein innerer Prozess war, sich darauf einzustellen. Sie scheinen damit etwas entspannter umzugehen. Aber für mich, für den die Eucharistie und die eucharistische Anbetung die Höchstform meines Glaubens darstellen, bleibt das auf Dauer ein spannungsvolles Erleben.

Rebekka: Man kommt also doch immer wieder auf die gleichen schmerzhaften Punkte. Wir können nicht so tun, als ob wir alles  „gut reden“ könnten. Seitdem ich das von dir weiß, macht das auch mit meinem Abendmahlverständnis etwas. Ich stehe beim gemeinsamen Abendmahl neben dir und bin unsicher, was das jetzt für dich bedeutet. Auf jeden Fall etwas anderes als für mich. Das empfinde ich schon als schmerzhaft, und trotzdem bin ich sehr dankbar, dass wir überhaupt das Abendmahl zusammen feiern. Noch viel mehr rüttelt es mich durch, dass ich nach der Prädikantenausbildung selbst das Abendmahl austeilen werde und jetzt weiß, dass das eigentlich ein No-Go für euch Katholiken ist. Der Schmerz ist also nicht nur auf einer Seite. Und trotzdem: Wir befragen uns gegenseitig wenig nach den konfessionellen Unterschieden.

Rudolf: Es ist für mich eine erstaunliche Erfahrung, dass wir erst jetzt nach 48 Jahren ökumenischer Gemeinschaft das erste Mal ausführlich über Ökumene unter uns reden.

Renate: Das hat mit Sicherheit etwas mit der Konversion Einzelner in unserer Gemeinschaft zu tun. Ich glaube, dadurch kamen wir als Gemeinschaft noch mal neu ins Fragen.

Rudolf: Ja, wir müssen diesbezüglich auf unsere Zukunft hin fragen. Der Anteil von Mitgliedern aus Freikirchen ist enorm gewachsen. Ich nehme wahr, dass sie im geistlichen Leben in der OJC eine große Bereicherung entdecken.

Carolin: Und andererseits fühlen sich die landeskirchlich Geprägten auch durch die Freikirchler hinterfragt und vermutlich auch bereichert. Auch innerhalb der evangelischen Fraktion gibt es ja Unterschiede. Das hat das ökumenische Gespräch unter uns noch einmal verstärkt.

Rebekka: Eine Frau unter uns, die als Atheistin zum Glauben gekommen ist, hat das so formuliert: Sie ist durch evangelische Christen geprägt und zum Glauben geführt worden. Es hätten aber auch genauso gut katholische Christen sein können. Für sie spielt das heute keine Rolle: Es geht um Jesus und um Lebensveränderung. 

Daniel: Eine Rückfrage an Rudolf: Du bist erst in der Lebensmitte wieder zum Katholizismus deiner Kindheit zurückgekehrt. Würdest du auch mit deiner Glaubenspraxis und deiner Kirchentreue, wie sie geworden ist, in die Kommunität eintreten?

Rudolf: Wenn ich die Berufung so erfahren würde, wie ich es 1989 verspürt habe, als sie an mich und Renate herangetragen worden ist, dann schon. Aber das ist ja spekulativ. Ich glaube, Gott hat sich irgendetwas dabei gedacht. Vielleicht ist dieses Zusammenleben deshalb wichtig, damit wir gegenseitig die vielfältigen Reichtümer in der Verschiedenheit unserer Zugehörigkeit entdecken. Ich frage mich natürlich auch, warum Gott die Spaltung der Kirche zugelassen hat, das hätte er doch verhindern können. Es ist auf der einen Seite eine bittere Frucht der Sünden von Menschen und auf der anderen Seite kann Gott auch immer aus dem Bösen etwas Gutes machen. Das versuche ich immer wieder in all den Spannungen zu erspüren. Die Frage ist für mich noch nicht beantwortet, aber es scheint immer wieder etwas davon auf, dass die Schwerpunkte in bestimmten Glaubensrichtungen einen Reichtum darstellen, etwas Schönes, das in Ergänzung zu meinem steht.

Rebekka: Könntest du das illustrieren?

Rudolf: Ein Zuwachs ist für mich das Gemeinschaftsbetonte, während die katholische Kirche wesentlich eine sakramentale Kirche ist. Die ­Sakramente sind zentral für den Heiligungsweg, den jeder geht, durch sie fließt uns zu, was wir brauchen, um Jesus ähnlich zu werden und in Übereinstimmung mit Gott zu kommen. Ich kann mir ein Leben ohne Sakramente nicht vorstellen. Darum sind – neben dem Wort Gottes und dem Gebet – auch die Eucharistie und die Beichte ganz zentral für mein Glaubensleben.

Renate: Zurück zur Frage, was Gott sich wohl ­dabei gedacht hat, uns in dieser Unterschiedlichkeit zusammenzustellen. Ich erlebe, dass es in unserem Miteinander um eine Herzerweiterung geht. Dass Gott uns mit der Unterschiedlichkeit unserer Glaubensformen etwas schenken will, ein neues Herz im Mitein­ander. In meiner Familie hatte man das Katholische weit von sich geschoben. Nur durch die Berührung mit Rudolfs Hintergrund und Glaubenspraxis ist mein Herz erweitert worden. Viele evangelische Christen haben allem Katholischen gegenüber noch starke Vorbehalte. Ich erlebe in unserer Gemeinschaft, dass wir Brückenbauer sind, weil wir im Miteinander den anderen verstehen wollen oder ihm mit Achtung begegnen. Das finde ich schon ganz viel.

Rebekka: Wir sind überwiegend evangelisch und evangelisch-freikirchlich, aber ich nehme wahr, wie oft wir negativ und kritisch über unsere
eigene Kirche reden. Da musste ich auch Buße tun meiner eigenen Kirche gegenüber. In der Prädikantenausbildung treffe ich auf Leute, die einen tiefen Glauben haben und von denen ich viel lernen kann.

Daniel: Katholische Inhalte nehmen unter uns durchaus einen großen Raum ein, z.B. wenn es um  „die Theologie des Leibes“ geht, aber auch die Texte von katholischen Autoren, die seit einigen Jahren im Salzkorn veröffentlicht werden.

Carolin: Denkt ihr als evangelische und katholische Volkskirchler in manchen Punkten über uns Freikirchler manchmal: Das glauben die aber falsch, beispielsweise bei der Tauffrage?

Rudolf: Ich denke, Gott geht mit jedem einen Weg. Das ist heiliger Boden für mich, da möchte ich nicht in irgendeiner Weise etwas zertrampeln. Für mich ist Ökumene dann verwirklicht, wenn du mir begeistert von Deinem erzählen kannst und umgekehrt ich dir von Meinem. Wenn Ökumene auf der Ebene der Rechthaberei entstehen sollte, dann wäre sie von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Carolin: Das eine ist, den anderen stehen zu lassen, aber gleichzeitig habe ich eine Überzeugung für die eigene Position. Was mache ich mit dem, was mir da begegnet? Habe ich dafür dann eine Schublade im Sinne von: Ach, das ist jetzt die katholische Schublade und zu. Die Unterschiede stehen ja doch irgendwie zwischen uns.

Rebekka: Ich gebe zu, ich habe auch meine Schubladen, aber diese ganz heiligen Sachen wie die Eucharistie, die eucharistische Anbetung oder die Taufe, das gehört in keine Schublade. Das ist für mich eben auch heiliger Boden. Nicht, dass mich das nicht interessiert, aber es ist einfach nicht verhandelbar. Das bleibt stehen. Das ist auch mit Schmerz verbunden

Carolin: Und den anderen trotzdem nicht nur stehen lassen, sondern auch lieb haben... Führt unser Gespräch zu mehr Liebe oder zu mehr Trennung?

Rudolf: Die Juden unterscheiden: Führt es mehr ins Leben oder steht es gegen das Leben, zerstört es Leben? Leben ist im wesentlichen Beziehung. Man könnte also fragen: Führt es in Beziehung oder stellt es sich zwischen die Menschen. Das ist ein Unterscheidungsmerkmal. Wir brauchen die Gabe der Unterscheidung, wenn wir um die Wahrheit ringen, Wahrheit, die nicht nur aus einem Lehrsatz besteht. Ich muss da immer an das Wort von Paulus (1. Kor 13) denken: Ich zeige euch noch einen über alles hinausgehenden Weg. Es ist die Liebe, die zuletzt siegt. Dass es in der Erstreaktion immer wieder zu Urteilen und Verurteilungen kommt, das kennt jeder. Die Zweitreaktion halte ich aber für wichtiger. Die Liebe Christi soll unser Leben bestimmen.

Rebekka: Zum Lieben gehört ein gewisses Verstehen, auch wenn ich manches in der Tiefe nicht nachvollziehen kann.

Rudolf: Je mehr du dich zu erkennen gibst, desto verletzbarer wirst du. Du bist zu noch größerer Liebe herausgefordert. Je mehr ein Mensch liebt, desto mehr leidet er. Ich glaube, dass die in Jesus Christus offenbarte Liebe Gottes nichts mit den sentimentalen Gefühlen zu tun hat, die auf Sympathie beruhen.

Carolin: Das ist ja das Zeugnis: Wenn unser Mit­einander gelingt, trotz dieser krassen Unterschiede, die kaum überbrückbar sind. Wir nehmen uns trotzdem an und gestalten unser Miteinander fruchtbar. Das fließt ja in alle Bereiche ein, auch in unseren Dienst. Wir können zusammenleben, auch wenn wir nicht in allem einer Meinung sind.

Renate: Das spüren die Menschen, auch ohne dass man darüber spricht. Wir haben das deutlich erlebt, als es in der Zusammenarbeit mit einer Gemeinde zu einem internen Konflikt mit Mitarbeitern kam. Wir konnten uns zuletzt doch achten und stehen lassen und sind beieinander geblieben. Versöhntes Miteinander in aller Verschiedenheit ist ein großes Geschenk, das nur Gott schenken und für viele fruchtbar machen kann.

Carolin: In vielen Gemeinden ist das aber ein Problem: Man trennt sich, weil man in manchen Fragen ein unterschiedliches Verständnis hat. Es ist einfach ein Zeugnis, wenn das Zusammen­leben gelingt.

Daniel: Es fällt uns schwer, Spannungen unter uns auszuhalten. Vielleicht ist die fehlende Leidensfähigkeit ein wesentlicher Faktor. Zu wirklicher Liebe gehören Spannungen und Leidensfähigkeit.

Von

  • Carolin Schneider

    lebt mit ihrem Mann Daniel und ihren drei Kindern im Haus der Hoffnung in Greifswald.

    Alle Artikel von Carolin Schneider
  • Daniel Schneider

    ist Referent für Freiwilligendienste und lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern im Haus der Hoffnung in Greifswald.

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  • Rebekka Havemann

    Krankenschwester, lebt seit 1999 in der OJC. Seit Sommer 2014 verstärkt sie das Team vom Haus der Hoffnung in Greifswald. Seit 2016 gibt sie die Zeitschrift Brennpunkt Seelsorge heraus.

    Alle Artikel von Rebekka Havemann
  • Renate Böhm

    Gemeindepädagogin, ist seit 1991 Mitarbeiterin in der OJC. Sie lebt mit ihrem Mann Rudi im Haus der Hoffnung in Greifswald.

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  • Rudolf M. J. Böhm

    Sozialpädagoge, gehört mit seiner Frau Renate zur OJC-Auspflanzung in Greifswald, wo er u.a. als Seelsorger aktiv ist.

    Alle Artikel von Rudolf M. J. Böhm

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