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  1. PageHome Die ökumenische Kommunität Offensive Junger Christen - OJC e.V. setzt sich offensiv für eine Erneuerung in Kirche und Gesellschaft ein.
  2. PageKontakt Nehmen Sie zu uns Kontakt auf, indem Sie das Kontaktformular mit Ihren Daten ausfüllen und Ihre Bemerkung schreiben.
  3. PageImpressum Das Impressum auf ojc.de, die Internetpräsenz der ökumenischen Kommunität in der Evangelischen Kirche
  1. FolderKommunität OJC: eine ökumenische Kommunität, die sich offensiv für Erneuerung in Kirche und Gesellschaft einsetzt und Christsein glaubhaft leben will.
    1. FolderLeitbild 
      1. PageDreiklang  Das Leitbild der OJC beschreibt unseren Dreiklang christuszentriert zu leben, schöpferisch zu denken und gesellschaftlich wirksam zu handeln.
      2. PageAuftrag Der Auftrag der OJC ist es, jungen Menschen Heimat, Freundschaft und Richtung in Christus zu geben, damit eine Kultur des Lebens entstehen kann.
      3. PageWirkungsfelder Die Wirkungsfelder der OJC sind vielfältig. Der gemeinsame Nenner besteht im Einsatz für eine Kultur des Lebens auch in der kommenden Generation.
      4. PageLebenskultur Unser gemeinsames Leben und Arbeiten wird durch eine geistliche Kultur geprägt, die in der Nachfolge von Jesus Christus verankert ist.
      5. PageEnstehung u. Entwicklung Während der Studentenunruhen 1968 startete eine kleine Gruppe von gesellschaftlich engagierten Christen eine Reihe von Studentenkonferenzen.
    2. FolderLiturgie 
      1. PageFeste feiern Wie kann Generation von jungen Menschen, die kaum noch Familienleben kennt, Anschluß finden an die Traditionen jüdisch-christlichen Feierns?
      2. PageGemeinsames Leben Gemeinsames Leben birgt die Chance, Fähigkeiten zu entwickeln oder zu bewahren, die in unserer Gesellschaft verloren zu gehen drohen.
      3. PageKontemplation Unsere Kommunität legt von Anfang an Wert darauf, dass die Dynamik des Glaubens aus 'der Stille vor Gott' gespeist wird.
    3. FolderMitleben | FSJ | BFD In der OJC werden verschiedene Formen des Mitlebens für kürzer oder länger angeboten, hier die nötigen Informationen
      1. FolderFSJ Die OJC bietet jungen Erwachsenen die Möglichkeit im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) für ein Jahr in der christlich-ökumenischen Kommunität mitzuleben.
        1. PageBasics Die Grundwerte des Zusammenlebens in der OJC gelten auch für die FSJler: Vertrauen wagen, Versöhnung leben, Verbindlichkeit einüben.
        2. PageEinsatzstellen FSJ gibt es in der OJC in Reichelsheim. Weitere Stellen sind bei unseren FSJ-Partnern bei Koinonia in Biburg & Chr. AIDS-Hilfsdienst in Frankfurt/M.
      2. PageBFD Als Träger bieten einen Bundesfreiwilligendienst an für junge Menschen aus dem Ausland und Frauen und Männer ab 26 Jahren.
      3. PageMitleben Es gibt mehrere Möglichkeiten bei der OJC für kürzere oder längere Zeit mitzuleben.
    4. PageMitarbeiter Eine Übersicht der Mitarbeiter der Offensive Junger Christen mit Kontaktdaten wie E-Mail, Telefonnummer und Adresse.
    5. FolderOrte und Zentren Vorstellung der Orte und Gebäude, an und in denen die OJC zu finden ist, in Reichelsheim und Greifswald
      1. PageHaus der Hoffnung, Greifswald Einblicke in das Leben und die Arbeit im Haus der Hoffnung in Greifswald. Der OJC-Ableger an der Ostsee
    6. PageFreie Stellen Hier erfahren Sie für welche Stellen wir und unsere Partner neues Personal, Mitarbeiter und Mitlebende, samt FSJler suchen.
    7. PageAndere über uns Stimmen von Politikern, Therapeuten und anderen über die OJC und ihre gesellschaftlichen und seelsorgerlichen Auswirkungen
  2. FolderMedien In mehreren Zeitschriften schreibt und berichtet die OJC über z.B. gesellschaftliche Strömungen, Seelsorge oder zukunftsfähige Lebensgrundlagen.
    1. FolderSalzkorn Anliegen des Salzkorns ist die Vermittlung christlicher Werte und eine kritisch-innovative Auseinandersetzung mit geistigen Strömungen.
      1. Folder2012 Das erste Salzkorn-Heft 2012 behandelt die Ökumene bzw. die Einheit der Christen in Verschiedenheit.
        1. FolderSalzkorn 1 Ökumene, Einheit der Christen in aller Verschiedenheit: Die Schätze der Konfessionen entdecken!
          1. PageDominik Klenk - Editorial über Ökumene Editorial zum Themenheft über Einheit der Christen: 500 Jahre Reformation, verschiedene Konfessionen, geistliche Ökumene
          2. PageÍrisz Sipos - Es ist eingelassen. Luther, Eck und ihre Erben: ein interkonfessioneller Disput nach 500 Jahren Satire: Martin Luther und Johannes Eck, seinen katholischen Gegenspieler, 500 Jahre nach der Reformation. In Anlehnung an Loriots Herren in der Wanne
          3. PageBr. Franziskus Joest - Über(s) Kreuz zur Ökumene. Theologische Wegweisung für ein Leben in Verschiedenheit Br. Franziskus Joest gibt theologische Wegweisungen für ein ökumenisches Leben in Verschiedenheit der Kirchen & Konfessionen. Die Einheit der Christen
          4. PageÍrisz Sipos und Team - Facetten der Nachfolge. Ein kleiner ökumenischer Katechismus In diesem kleinen ökumenischen Katechismus werden die Schätze der Konfessionen in den Vordergrund gestellt: Glauben bewahren und erneuern.
          5. PageGelebte Kraft - Wie mich der Glaube der anderen bereichert und herausfordert Mitlebende in der ökumensichen OJC-Kommunität erzählen, wie sie der Glaube der anderen bereichert und herausfordert.
          6. PageWalter Kardinal Kasper - Ökumenischer Grenzgänger. Kardinal Kasper über Frère Roger, den Gründer der Taizé-Gemeinschaft Walter Kardinal Kasper im Gespräch über Frère Roger Schütz, den Gründer von Taizé. Der Einheit der Christen willen.
          7. PageMaria Kaißling - Fenster zum Himmel. Meine Begegnung mit der orthodoxen Kirche Maria Kaißling berichtet von ihrer Begegnung mit der Orthodoxie der östlichen Kirchen und wie sie Ikonen als Fenster zum Himmel entdeckte.
          8. PageAngela Ludwig - Lübecker Leuchtfeuer. Vier Märtyrer im NS-Regime, die den ökumenischen Ernstfall übten Märtyrer: Ein lutherischer Pfarrer und drei katholische Kapläne halten während des NS-Regimes zusammen, um ökumenisch die Wahrheit zu bezeugen.
          9. PageUte Paul - Wo kein Weg ist, gehen wir über Bäume. Ökumenische Pionierarbeit in Südamerika Ein Bericht über ökumenische Pionierarbeit in Südamerika: Wie Kirchengrenzen von einzelnen Christen überwunden werden.
          10. PageNándor - Unterwegs zum selben Himmel. Ein ungarischer Priesteramtsanwärter in der OJC Ein katholischer, ungarischer Priesteramtskandidat berichtet über sein Mitleben in der protestantisch geprägten OJC-Gemeinschaft.
      2. Folder2011 Die Salzkorn-Hefte 2011 behandeln Theme wie Kirche, Schriftverständnis, Schrifttreue und Sexualität.
        1. FolderSalzkorn 1 Bekenner schreiben in diesem Heft über das Pfarrdienstgesetz, das eine Steilvorlage für die Debatte um Kirche, Sex und Schriftverständnis ist.
          1. PageDominik Klenk - Editorial über Kirche, Sex und Schriftverständnis Die EKD als Kirche der Freiheit aber muss wieder Kirche des Wortes werden, sonst ist sie nur noch Kirche der Anpassung und der ­Beliebigkeit.
          2. PageBewusst weit gewählt - Pfarrdienstgesetz §39 und Begründung Der Paragraph 39 des neuen EKD-Pfarrdienstgesetz führt den Begriff des familiären Zusammenlebens ein und löst in der Begründung ein biblisches Verständnis von Ehe auf.
          3. PageAltbischöfe - Appell der Acht Altbischöfe wenden sich in einem offenen Brief in Christ & Welt an die Synodalen der Landeskirchen bezüglich des neuen Pfarrdienstgesetzes.
          4. PageHermann Klenk - Wie Christus mir, so ich dir Hermann Klenk gibt als Begleitwort zur Jahreslosung 2011 die Formel aus: Wie Christus mir, so ich dir. Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
          5. PageBernd Sobolla - Von Menschen und Göttern Bernd Sobollas Besprechung des Filmes Von Menschen und Göttern stellt u.a. die Frage ins Zentrum: Was darf mich mein Glaube kosten?
          6. PageDavid S. Yeago - Schonungslos überführt Was würde Luther dazu sagen? Die Debatte um Kirchentreue und Sexualmoral wirft neue Fragen auf und fordert klare Antworten.
          7. PageDominik Klenk - Himmel und Straßenstaub Mit „Himmel und Straßenstaub“ liest sich wie ein­ ­guter Krimi und bringt belebende Obertöne in unser wohltemperiertes Christsein.
          8. PageBei Pfarrers nachgefragt - Frisch von der Kanzel weg Wir haben bei Pfarrers nachgefragt: Was bringt dich zur Strecke? Was auf den Weg? Pfrarrerinnen und Pfarrer geben Auskunft.
          9. PageTobias - Der Schwerkraft entgegen Es kostete einige Überwindung, mich auf der Internetseite der EKD unter „Kirchen­austritt“ zu erkundigen, wie ich aus der Kirche austrete.
          10. PageÍrisz Sipos - Gut aufgehoben Warum ich in meiner Kirche bleibe - ein Statement von Írisz Sipos
        2. FolderSalzkorn 2 Ein Salzkorn über die Freude - am Garten, am Leben, am Kochen, am Träumen und Visionären. Himmel grüßt Erde. Der Garten, die Vernunft und die Kreatur.
          1. PageDominik Klenk - Editorial Im Editorial beschäftigt sich Dominik Klenk mit Garten, Vernunft und Kreatur. Auch die Debatte um das Pfarrdienstgesetz der EKD wird berührt.
          2. PageLudwig/Wolf - Leiterwechsel Der Offensive Junger Christen steht für das Jahr 2012 ein Leiterwechsel bevor. Nach 12 Jahren als Leiter kandidiert Dominik Klenk nicht erneut.
          3. PageFulbert Steffensky - Den Himmel anstimmen Fulbert Steffensky stimmt in diesem Text den Himmel an und zeigt, dass der Himmel gleichsam der Bauplan der jetzigen Welt ist.
          4. PageKlaus Berger - Bei Gott ist immer Frühling Klaus Berger meditiert über den Vorgarten Gottes, der die Gemeinschaft der Jünger und Christus-Gläubigen darstellt.
          5. PageReinhard Körner OCD - Wie kriegt man es gebacken? Pater Reinhard Körner OCD legt das Gleichnis vom Reich Gottes als ein Sauerteig vom Lukas 13 neu und überraschend aus.
          6. PageSipos/Walther - Bäume fällen, Träume pflanzen - oder umgekehrt Als Gärtner auf Schloss Reichenberg gestaltet Robert Walther den Garten und die Landschaft der Burganlage. Auch das Jahresteam nimmt Gestalt an.
          7. PageAngela Ludwig - Dinner for Winner Carolin und Daniel Schneider gestalten gemeinsame Eheabende, in dem sie ein leckeres Rezept ausprobieren und miteinander ins Gespräch kommen.
          8. PageFelix - Der Mann, der Bäume pflanzte Felix bespricht in seiner Rezension den Kurzfilm Der Mann, der Bäume planzte von Frédéric Back.
          9. PageSilke - Froh Ich bin froh! So konnte Silke nach ihrem Eremiten-Exeperiments auf Schloss Reichenberg sagen. Sie fand hier zur Freude und zum Froh-Sein zurück.
          10. PageHeinrich Rombach - Im Garten Heinrich Rombach plädiert in seiner Philosophie des Gartens dafür, dass alles, was gedeihen will, seinen Garten braucht.
        3. FolderSalzkorn 3 In gottgewollt - geht es um die Strahlkraft verbindlichen Lebens und die damit verbundene Chance für jede christliche Gemeinde.
          1. PageEditorial - Verbindliche Gemeinschaft Was macht die Wirkkraft einer Gemeinde aus? Wie wird sie wieder zu Salz der Erde und Licht der Welt? Kraftfutter für die Herde
          2. PageChristine und Dominik Klenk - angestrengt, wunderbar, erfüllt Vom Hirtenstab zum Wanderstab: Christine und Dominik Klenk berichten über ihre Neuausrichtung. Ein Interview von Michael Wolf
          3. PagePeter Zimmerling - Unter Wölfen Peter Zimmerling geht in seiner Predigt zu Lukas 10 auf das revolutionäre Regierungsprogramm Jesu ein und ruft zur Nachfolge auf.
          4. PageJeppe Rasmussen - Zwischentöne. Interview mit Mark Reichmann Mark Reichmann und Mateno experimentieren als Cultural Creatives - Kulturkreative - mit verbindlichen, nachhaltigen Lebensformen!
          5. PageMarkus Laegel - Der Bazillus des Basilius. Eine Kirchengeschichte Pastor Markus Laegel entfaltet in seiner kleinen Kirchengeschichte die missionarische Strahlkraft gemeinsamen Lebens.
          6. PageJürgen Johannesdotter - Gemeinschaften: Ein Schatz der Ökumene. Ein Brief an den Papst Kommunitätenbischof Jürgen Johannesdotter appelliert an Papst Benedikt XVI., den Schatz der Gemeinschaften für die Ökumene zu entdecken.
          7. PageAntje Vollbrecht - Mit Gott reden wie mit einem Freund Im Mauergarten des religionspädagogischen Erfahrungsfeldes auf Schloss Reichenberg kann man mit Gott reden wie mit einem Freund.
          8. PageMaria Kaißling und Rudolf Böhm - Geweint, gelacht, gesungen. Verwaiste Eltern aus Israel zu Gast Disraelis - verwaiste Eltern aus Israel - zu Besuch in Greifswald und Weitenhagen. Deutsche und Juden haben gemeinsam geweint, gelacht, gesungen
          9. PageAnnika M. Einfach fließen lassen. Eine Jahreslektion in Großzügigkeit In ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr auf Schloss Reichenberg erlebte die Autorin eine befreiende Lektion in Großzügigkeit.
        4. FolderSalzkorn 4 In Ich bin treu und das ist gut so wird Treue neu verstanden als Gewinnertugend, als tägliche Antwort auf den von Gott gestifteten Bund und als Chance zur Bewährung in der Versuchung.
          1. PageEditorial - Über Tomaten, Schwarzenegger und Gottes täglich neuen Bund - Ansichten zur Treue Kann man überhaupt dauerhaft treu sein, wenn man regelmäßig die Eskapaden der Prominenz sieht? Dieses Heft beleuchtet Versuchungen, Vorteile und Möglichkeiten zur Treue. Pfarrdienstgesetz § 39, Entweltlichung
          2. PageOffenhaus: Hallo Katze, hier spricht dein Kater - Bettgeflüster über Treue in der Ehe Ein Ehepaar gibt Einblick ihren persönlichen Umgang mit den Versuchungen und Früchten der Treue. Treue als trainierbarer Muskel
          3. PageSpieker - Erotisches Neutrum oder Gewinnertugend - warum Womanizer umschulen sollten Markus Spieker beschreibt den heutigen kulturellen Umgang mit Treue und zeigt ihre persönlichen und gesellschaftlichen Vorteile auf: Treue lohnt sich.
          4. PageSperr - Im Schussfeld des Teufels - Bibelstudie zu Matthäus 4,1-11 Klaus Sperr beschreibt am Beispiel der Versuchung Jesu durch den Satan in der Wüste, wie sich Treue in Versuchung bewährt und gibt seelsorgerlichen Rat im Umgang damit.
          5. PageHavemann - Es gilt in Krieg und in Frieden - Tante Elses Geheimnis Tante Else erzählt, wie sie durch Krieg und persönliche Rückschläge hindurch ihr Ja zu Gott entdeckt und bewahrt hat. Zeugnis der Treue Gottes
          6. PageMoll - Gilt die Schrift noch, oder nicht? Dr. Sebastian Moll zeigt auf, wo in der evangelischen Kirche Dogmen ohne Schriftgrundlage aufgestellt werden und fordert die Konzentration der Kirche auf die Kernbotschaft ein.
          7. PageSipos - Täglich neu! - Gedanken zum biblischen Bundesmodell Írisz Sipos über die Treue, Zeitlichkeit, Relativität, Ichstärke tägliche Neuheit sowie Maßlosigkeit der Treue. Elegischer Epitaph
      3. Folder2010 Das Thema des ersten Salzkorn-Hefts 2010 sind die Fundamente des christlichen Glaubens und des Menschseins, sowie Warnungen vor Fundamentalismus.
        1. FolderSalzkorn 4 Gebet und Beten zu Gott und Jesus heißt Scharfstellen auf Gott. Seinen Fokus ganz auf ihn zu richten und alles Andere ausklammern.
          1. PageDominik Klenk - Editorial über Gebet Gebet hat endlos viele Varianten. Drei Haltungen helfen uns, betend Gott zu begegnen: Kindschaft üben, Freundschaft annehmen, Ritterschaft ausüben.
          2. PageBernhard Meuser - Auf nüchternen Magen Ja, ich beten schon, aber ich rede nicht gerne darüber. Mein Freund weiter: Wie betest du? Irgendwie. Bernhard Meuser über die Sehnsucht zu beten.
          3. PageStille. Weite. Klarheit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der OJC-Kommunität erzählen von ihrer Stillen Zeit am Morgen mit einem Freund, Gott.
          4. PageHanns Dieter Hüsch - Dezember-Psalm Hanns Dieter Hüsch Dezember Psalm schließt mit den schlichten Worten: Jesus kommt. Alles wird gut.
          5. PageDominik Klenk - Revolution der Beter Dominik Klenks Predigt zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit erinnert uns an das Danken. Erst Danken lässt Lebenslinie zur Segenslinie.
          6. PageJeppe Rasmussen - Politik mit anderen Mitteln Das Mittagsgebet nimmt uns in einen weltumspannenden Horizont hinein und lädt uns zur Fürbitte für Verantwortungsträger in Kirche & Gesellschaft ein.
          7. PageGwen und Sandy Purdie - Dreisprunggebet Um Heilung für andere zu beten als Teil eines Gebetdienstes ist jedem von uns aufgetragen, will aber zugleich gelernt sein.
        2. FolderSalzkorn 3 Da hört das Programm der Krisenvermeidung auf, unser Leben zu dominieren. Da setzt der Umschwung zur Krisenerweiterung ein
          1. PageKlenk Editorial über Krisen und ihre Wirkung Einleitung in das Thema Krisen verändern, Hinführung zu den Artikeln, Aktuelles aus der OJC, vom Erfahrungsfeld und den Finanzen
          2. PageSattler - Vom Holy Land zum Holidaypark Bericht von einer interkulturellen Begegnung von israelischen Terroropfern mit jugendlichen Deutschen im Reichelsheimer Europäischen Jugendzentrum
          3. PageBerna Krise im Hause Jakob Die Heilungsgeschichte von Josef und seinen Brüdern. Umgang mit Kränkung, Schuld und Vergebung aus psychoanalytischer Sicht
          4. PagePaul „Aus der Tiefe rufe ich“ Im Verlies von Schloss Reichenberg. Eine Station des Erfahrungsfeldes aus dem Parcour über das Gelingen von menschlichen Beziehungen
          5. PageKlenk Die Wechseljahre der Gemeinde Die Biografie von Gruppenbewegungen am Beispiel der Entwicklung der Kommunität der OJC, scheitern und wachsen zum Aufbruch hin
          6. PagePizzano Burnin Ein Event-Manager geht durchs Feuer Dario Pizzano beschreibt seine Erfahrungen, als nach seiner Bekehrung erneut ein Burnout auftritt, Auszug aus seinem Buch
          7. PageSperr Schlitterzeit Überlegungen von Klaus Sperr zu den nötigen Reifungsschritten in der Lebensmitte und den Herausforderungen durchs Älterwerden
          8. PageSipos Wer bin ich für dich? Bildmeditaiton von Irisz Sipos zu einem Holzschnitt von H.C. Rüngeler über die Beziehung von Gott und Mensch am Beispiel von Petrus und Jesus
          9. PageLudwig Gönner oder Partner? Bericht von einem Seminar über die Wirkung von Geld in Mission und Entwicklungshilfe als Chance aber auch mit dem Potenzial des Zerstörerischen
          10. PageWerner Rezension „Begleiten statt erobern“ Buchbesprechung von Frank und Ute Paul, Begleiten statt Erobern, ihre Erfahrungen in der Mission bei den Toba in Argentinien
        3. FolderSalzkorn 2 Leiblichkeit und Körperkult in der Gesellschaft und im christlichen Glauben: Das Heft berührt Aspekte der Ehe, Gemeinde und des Abendmahls.
          1. PageKlenk Editorial über Leiblichkeit Heute erleben wir eine Hysterie um den perfekten Körper. Für Christen geht es aber letztlich um Leiblichkeit als Geschöpflichkeit.
          2. PageHavemann Menschgewordener Rebekka Havemann bestaunt in ihrer Meditation die Menschwerdung Gottes, der sich als Fleisch und Blut inkarniert.
          3. PageJohannes Paul II Körper unter Körpern In dieser gekürzten Katechese von Papst Johannes Paul II geht er auf die Ureinsamkeit des Menschen ein. Der Artikel ist ein Teil seiner Theologie des Leibes.
          4. PageEldredge Unwiderstehlich Der Wunsch, schön zu sein, ist eine zeitlose Sehnsucht. Gott hat diese Kraft in unsere Herzen gepflanzt, um die Welt zu verändern.
          5. PagePaul Was wird hier gespielt? Ute Paul stellt das religionspädagogische Konzept der Erfahrungfeldes - Wege zum Leben - vor, in dem der Glaube spielend erlebt wird.
          6. PageRasmussen Lust auf Liebe Konstantin und Daniela Mascher stellen den ganzheitlichen Ansatz zur Aufklärung von Jugendlichen von TeenSTAR vor.
          7. PageKirchhoff Der Bauch auch Bei Ite wird unter dem Vorwand des Frühstückens, Mittagessens oder Vorleseabends nicht nur der Bauch satt.
          8. PageAuner Kehle, Klang, Körper Die Bedeutung der Stimme sollte nicht unterschätzt werden, sie ist Ausdruck der Persönlichkeit und verleiht jedem seine Einzigartigkeit.
          9. PageWolf Für die Füße? Für die Seele Monika und Michael Wolf sind begeistert von den vielen Eindrücken, die sie als Pilger auf dem Jakobsweg in Frankreich hatten.
          10. PageHavemann Ich habe nur keine Arme mehr Nach einem Unfall verlor die Südkoreanerin Grace beide Arme. Aus der Pianistentraum. Über ein wirksames Leben.
          11. PageVanier Ein Schrei der Freude Unsere westliche Kultur weiß nicht mehr, was feiern heißt. Jean Vanier beschreibt die Freude beim Feiern in der Arche.
        4. FolderSalzkorn 1 Das Heft beschäftigt sich mit den Fundamenten des christlichen Glaubens und berührt dabei u.a. bioethische Fragen, den christlichen Fundamentalismus sowie die Frage, wie der Mensch zum Menschen wird.
          1. PageKlenk Editorial - Fundamente Welche Fundamente braucht der Glaube? Wie sieht es mit der Wahrheit in der Postmoderne aus?
          2. PageRasmussen Doppelte Buchführung Dr. Roland Werner geht auf die Entstehungsgeschichte der Bibel ein, erläutert die doppelte Autorenschaft und erzählt von Erfahrungen als Übersetzer.
          3. PageSipos Vom Untergrund zum Unterricht Eleonora Muschnikowa berichtet von ihrem pädagogischen Ansatz, der künftig dem Religionsunterricht in Russland zu Grunde liegt.
          4. PageKlenk Am Anfang war die Beziehung Thomas Fuchs behauptet, der Mensch ist nicht neuronisch determiniert, sondern ganz und gar ein Wesen ist, das auf Beziehung aus ist.
          5. PageWannenwetsch Was ist der Mensch? Bernd Wannenwetsch stellt mit Psalm 8 eine biblische Frage an bioethische Antworten unserer Tage und zeigt wer Gott und wer der Mensch ist.
          6. PageBuss Credo Pfr. Uwe Buß führt in das Apostolische Glaubensbekenntnis ein und geht auf dessen Stellenwert für heutige Christen ein.
          7. PageZimmerling Trügerische Sicherheiten Theologieprofessor Peter Zimmerling über Begriff und Definition des christlichen Fundamentalismus im protestantischen Bereich und sein Verhältnis zur Postmoderne.
          8. PageHolthaus Aus gutem Grund Stephan Holthaus bekennt sich zu den sogenannten Fundamentals und weist auf deren Notwendigkeit hin.
          9. PageSchirrmacher Vorsicht ismus Thomas Schirrmacher definiert Fundamentalismus als militanten Wahrheitsanspruch und gibt zwölf Regel als Abwehr gegen fundamentalistische Tendenzen in Kirch und Gemeinde.
          10. PageSchirrmacher Wahrheitsanspruch mit Gewalt durchsetzen Auszug aus Thomas Schirrmachers Buch: Fundamentalismus: : Wenn Religion zur Gefahr wird - Bei Hänssler Verlag erschienen.
          11. PageSpaemann Jeder ist Fundamentalist Robert Spaemann zeigt, dass jeder Mensch Bereiche oder Phänomene hat, die ihm heilig sind. Denn jeder ist Fundamentalist. Vor irgendetwas.
          12. PagePaul Erdige Erfahrungen Wenn es nicht weiterging, gab mir das Seil Halt. So erlebte es eine Teilnehmerin auf dem Erfahrungsfeld Wege zum Leben.
          13. PageVonholdt Sexuelle Identität als Grundrecht Christl R. Vonholdt stellt Fragen an eine Gesetzesinitiative, die sexuelle Identität ins Grundgesetz verankern möchte.
          14. PageLebensboden über dem Nichts Im gemeinsamen Leben lernte die Autorin ihre Gefühle zu erkennen und zu äußern, und vor Verbundenheit mit anderen nicht zurückzuschrecken.
          15. PageSperr Sei ein Pirat Das ist unser Leitbild: Junge Menschen für eine leidenschaftliche Gottesbeziehung zu gewinnen durch Heimat, Freundschaft und Richtung in Christus.
          16. PageLudwig Mit dem Mut des Herzens Das Bekenntnis zum Christentum ist das eigentliche Verbrechen, das für Freya von Moltkes Mann den Todesurteil bedeutet.
      4. Folder2009 Die Themen der Salzkorn-Hefte 2009: Austausch, Stille Zeit, interkulturelle Identität und verantwortlicher Umgang mit Geld.
        1. FolderSalzkorn 4 Das Heft zeigt Wege zum einfachen Lebensstil als Christen. Es geht dabei um Geld, Spenden, Gottes Vertrauen, Zehnten, Mammon, arm und reich sein.
          1. PageKlenk Editorial Über den Umgang mit Geld als Schöpfungsgabe, dem damit verbundenen Auftrag und der Versuchung. Bilderseiten und aktuelles aus der OJC
          2. PageKunz Tanz ums Goldenes Kalb Predigt über 1. Joh 2,15-17 über Finanzkrisen und Rettungspakete und den Konsequenzen für Christen im Umgang mit Geld
          3. PageWesthoff Das letzte Tabu Kommentar zum Umgang mit Geld und dem Reden darüber unter Christen. Was bedeutet Nachfolge in diesem Kontext?
          4. PageSider Kommst du durch ronald Sider erläutert biblische Prinzipien zu Geld und Besitz und dem häufig damit verbundenen Anspruch auf Lebensqualität
          5. PagePadilla Die dunkle und helle Seite des Geldes Persönlich gefärbte Ansprache über Armut und Reichtum aus biblischer Sicht des lateinamerikanischen Theologen Rene Padilla
          6. PagePaul Anziehende Alternative zum Sparstrumpf Persönliche Entscheidung für ein Kreditinstitut, das keine Geschäfte betreibt, die billigend anderen Ländern, Menschen oder Umwelt schaden
          7. PageLudwig Die Armen haben mich verändert INterview mit Steffen Stiehl, der nach mehreren Aufenthalten in Kroatien und Mexiko davon erzählt, wie ihn die Armen verändert haben
          8. PageCruz Euer Teilen schafft Zukunft Bericht von unseren Projektpartnern von Armonia in Mexiko-Stadt in derdurch die Schweinegrippe besonders schwierigen Situation
          9. PageRastert & Wolf Apfelbäumchen planzen Mit Testament oder Erbschaft die Arbeit der OJC unterstützen und so dafür sorgen, dass mit seinem Vermögen etwas Gutes bewirkt wird
          10. PageKaissling Aus freien Stücken Ein persönlicher Bericht über den Zugewinn im Verzicht, materielle Bescheidenheit schließt ein gutes Leben nicht aus.
          11. PageFoster Mach's einfach Praktische anregungen für einen geistlichen Lebensstil, Einfachheit als christliche Übung und Reichtum als Götzendienst
          12. PageMicha Inititative Deutschland Eine Initiative für Gerechtigkeit, die die Milleniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen von 2000 fördert und Christen zum Gebet motiviert
          13. PageKlenk Gott lässt sich nicht lumpen Geld ist weder gut noch böse, entscheidend ist der Platz, den wir ihm einräumen. Persönlicher Bericht von Erfahrungen mit Gottes Großzügigkeit
        2. FolderSalzkorn 3 Sünde, Buße, Beichte, Vergebung und Heilung sind die schweren Themen dieses Salzkorn, die aber zugleich eine befreiende Botschaft haben.
          1. PageKlenk Editorial Dominik Klenk geht auf das Komplex von Sünde und Schuld, Vergebung und Heilung ein und fordert dazu auf, diese wieder in Erinnerung zu rufen.
          2. PageHavemann Ein unberechenbarer Gott Anhand von Kenneth Baileys tiefen Einsichten in die Kultur des Nahen Ostens legt Rebakka Havemann das Gleichnis vom Verlorenen Sohn aus.
          3. PageHoffmann Du darfst Sünde ist fast aus der Seelsorge verschwunden. Markus Hoffmann ruft sie uns wieder ins Gedächtnis und zeigt, dass wie Leben in Fülle möglich ist.
          4. PageBoehm Ein Bisschen Apfel Sünde zerstört Beziehung, nicht nur zu Gott hin, sondern auch zu unseren Mitmenschen, uns selbst und zur Schöpfung. Gott bleibt aber die Liebe.
          5. PageFuchs Sorge für die eigene Seele In der Beichte geht es um das Bekennen konkreter Sünden, weiß Dietrich Bonhoeffer. Der Beichtspiegel soll helfen, die eigenen Sünden zu sehen.
          6. PageWinner Mein erstes Mal Lauren F. Winner berichtet mit Ernst und Humor in ihrem Buch: 'Zwei Welten meines Herzens' vom ersten Mal als sie zur Beichte ging.
          7. PageMinizeugnisse Sehr aufschlussreich In drei Minizeugnissen wird von persönlichem Umgang mit Schuld erzählt und davon, wie Vergebung empfangen werden kann.
          8. PageLudwig Leben im Licht Seelsorgerin Maria Kaißling über Beichte, Schuld und Vergebung. Im Interview erläutert sie auch, was es sich mit Sündenerkenntnis auf sich hat
          9. PageBerger Gefährdete Gemeinschaft Klaus Berger zeigt wie Gottes Vergebung und Gerechtigkeit zusammenhängen und wie dadurch Gemeinschaft zwischen Menschen möglich wird.
          10. PageHofmann Die Augen des Vaters In ihrer Bildmeditation zum 'Augen des Vaters' gibt Irmela Hofmann einen Einblick in die große Liebe Gottes zu seinem Sohn und zu uns.
          11. PageSteffensky Lass mir Zeit Fulbert Steffensky entfaltet in seinem Text die Kunst des Vergebens und erläutert, warum sie nicht immer möglich ist.
          12. PageKlenk Hovelsen Durch die Mauern Ein Dank an dem Norweger Leif Hovelsen, der nach Gefangenschaft im 2. Weltkrieg sich dennoch für geistiges Wiederaufbau in Deutschland einsetzte.
          13. PageKöhler Wer bin ich vor Gott Johanna Köhler erzählt von ihrem Weg, wie sie sich von Gott verabschiedete und wie sie wieder eine Freundschaft zu ihm aufbaut.
        3. FolderSalzkorn 2 Das Salzkorn 2/2009 erarbeitet biblische Grundlagen der interkulturellen Kompetenz und zeigt lehrreiche Beispiele interkultureller Begegnung.
          1. PageKlenk Editorial Im Editorial des Salzkorns geht Dominik Klenk auf Begegnungen zwischen Eigenem und Fremdem ein, und zeigt Wege zum interkulturellen Miteinander.
          2. PagePechmann Für Redefreiheit und Meinungsvielfalt E. Pechmann stellt die aggressiven Kampagnen gegen den APS-Kongress dar, zeigt auch auf die wachsende Unterstützung aus dem öffentlichen Leben.
          3. PageRogers Herausforderung Grenze Moira Rogers erläutert biblische Grundlagen d. interkulturellen Miteinanders und zeigt notwendige Grenzen und Grenzsetzungen auf.
          4. Pagered. Interkulturelles Lernen - ein gelungenes Modell Der Text beschreibt die Methoden, die zum Gelingen der internationalen Baucamps der Offensive Junger Christen betrugen.
          5. PageWährisch-Oblau Gottes Herz ist weiter Claudia Währisch-Oblau beschreibt, wie der eigene Glaube dadurch in der Begegnung mit dem Unvertrauten, dem Fremden wächst und reicher wird.
          6. PageMansila Farbecht bis zuletzt Rafael Mansila, Pastor einer Toba-qom-Gemeinde in Chaco in Nord-Argentinien, schildert hier seine Vision der Offenbarung des Johannes.
          7. PageBaltes Botschafter der Versöhnung Guido Baltes setzt sich in diesem Text mit den Feindbildern über die andere Seite im Israel-Palästina-Konflikt, und zeigt den Weg zur Versönung.
          8. PageSmith Lass dich belehren! David I. Smith geht auf die Lehr- und Lernsituation als besonderes Übungsfeld für interkulturelle Begegnung und interkulturelles Lernen ein.
          9. PageBöhm Befremdet befreundet Renate Böhm erzählt von der Bereicherung ihres Lebens im Haus der Hoffnung durch den Internationalen Kreis der SMD in Greifswald.
          10. PageSpurrier Angst oder Liebe Die US-Studentin Abigail Spurrier beschreibt ihre Erfahrungen und Gefühle während ihres Studienaufenthalts in Marokko und Spanien im Herbst 2008.
          11. PageLudwig Ökumenisch, charismatisch, ausländerfreundlich Klaus Fürst rief 1988 die Mitenandgottesdienste in Basel ins Leben. Im Interview redet er über Anfänge und Motive seines Engagements.
          12. PageBeck - Wagner Hüben und Drüben Doris Beck und Thomas Wagner wagten nach der Wende den Sprung nach Drüben, jeweils vom anderen Standort aus. Sie berichten über ihre Erfahrungen.
          13. PageWolf Mein Kulturwechsel Andreas Wolf beschreibt wie er zum Glauben an Jesus Christus kam und wie das sein Leben verwandelte. Schritte im Neuland des Glaubens.
          14. PageMeyer Nicht nur Kleider machen Leute Carolin Meyer berichtet von ihren Erfahrungen als weiße Frau im schwarzen Afrika und ihr Leben auf der Ernährungsstation in Kumi, Uganda.
          15. PagePaul Hospitality: Club der Gastfreundschaft Das Spannendste am Reisen sind eindeutig die Menschen. Und die trifft besonders leicht, wer bei Privatleuten unterkommt.
          16. PageClymer Fremde Freunde Donald Clymer zeigt auf die zentrale Bedeutung der Gastfreundschaft als einen Teil des Gebots der biblischen Nächstenliebe.
        4. FolderSalzkorn 1 Das Salzkorn 1/2009 beleuchtet das Wagnis, sich mit anderen auszutauschen. Es geht nicht um gestresste Heilige, sondern um begnadigte Sünder.
          1. PageKlenk Editorial Dominik Klenk setzt sich mit den Idealen von Autonomie und Selbstversorgung auseinander und zeigt den Weg zur Aufrichtigkeit im Austausch.
          2. PageF. Klenk Die Perle im Gemurmel Friederike Klenk entfaltet im Artikel die biblischen Grundlagen des Austausches, die als Ziel die Aufrichtigkeit hat.
          3. PageHavemann - Klenk Ob das gut geht... Rebekka Havemann befragt Hermann Klenk zu seinen Erfahrungen mit Austausch und Stille Zeit und die Wahrheit die daraus erwachsen kann.
          4. PageMelzer Der Herzöffner Friso Melzer beleuchtet die Gefahren und Hoffnungen in der zwischenmenschlichen Begegnung und zeigt, wie sie sich vollziehen kann.
          5. PageD. Havemann Wenn die Zunge gefesselt ist Die Predigt von Dr. Daniel Havemann wurde anlässlich des ZDF-Fernsehgottesdienstes zum Volkstrauertag am 16. November 2008 ausgestrahlt.
          6. PageFischer Der große Plauschangriff Ralf Fischer beschreibt den Menschen in den sozialen Medien und führt dem Leser von der Warenmehrwert, sondern der wahre Mehr-Wert.
          7. PageFünf Zeugnisse Burst my Bubbles Fünf Zeugnisse über Zweierschaft, Austausch, Stille Zeit und die Hoffnungen und Erfahrungen, die sich damit verbinden.
          8. PageTanneberger Begegnungen, die beflügeln MT berichtet über eine wegweisende Männerfreundschaft und -gefährtenschaft, die seit 1991 trägt! Ein persönlicher Bericht.
          9. PageHavemann Wir schenken uns reinen Wein ein Rebekka Havemann befragt im Interview eine Freudin, die durch die Anonymen Alkoholiker von ihrer Sucht wieder frei kam.
          10. PageDangmann Fremde auf meiner Couch Hanne Dangmann erzählt wie wichtig das Geburtstagserzählen fürs Zusammenfinden eines FSJ-Teams ist und wie aus Fremden Freunde werden kann.
          11. PagePaul Bruder Mate hütet Geheimnisse Ute Paul beschreibt das wohltuend langsame Zeremoniell rund um das Matetrinken, das ihr häufig die Tür zum Herzen des Anderen geöffnet hat.
          12. PageNaumann Streiten will gelernt sein Carmen Mareike Naumann berichtet über ihre Erfahrungen und die Herausforderungen während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres bei der OJC.
      5. Folder2008 Die Salzkorn-Hefte 2008 behandelt Themen wie Abschied, Internet, Kommunitäten, 1968er Revolution und die Zeit im Lichte der Ewigkeit.
        1. FolderSalzkorn 6 Das Salzkorn 6/2008 setzt sich mit dem Loslassen und Abschied nehmen auseinander und zeigt auf, warum dies zum Reifen und Wachsen dazugehört.
          1. PageKlenk Warum Abschied zum Leben gehört und was es bedeutet Wer wachsen will, muss immer wieder Abschied nehmen und aufbrechen, denn wer Abschied nimmt, hat mehr vom Leben. Editorial von Dominik Klenk
          2. PageBaliesima Fünfjahresplan für das Leben Täglich hören wir von Bürgerkrieg und Flüchtlingselend im Kongo. Albert K. Baliesima schafft Hoffnung mit Katastrophenhilfe und AIDS-Aufklärung.
          3. PageGeister Adieu - Was zu einem geglückten Abschied gehört Was heißt es, gut und in Frieden Abscheid zu nehmen? In der Bibel ist öfters von Abschied die Rede. Pfr. Andreas Geiste über Abschiede
          4. PageLudwig Meine Eltern wohnen noch bei mir Der äußerliche Auszug vom Elternhaus, selbst Entscheidungen treffen, Verantwortung für den eigenen Alltag übernehmen - Schritte zum Erwachsenwerden.
          5. PageLudwig Gruß an den Gründer  Angela Ludwig grüßt den Gründer der OJC-Großfamilie, Horst-Klaus Hofmann zum 80. Geburtstag.
          6. PageHofmann Riesen sind auch nur Zwerge Als Kundschafter Gottes Neuland erobern. Bibelstudie vom Gründer der OJC-Großfamilie, Horst-Klaus Hofmann.
          7. PageKlenk Die leeren Hände hinhalten Interview mit Dominik Klenk über die Gründung der Kommunität Offensive Junger Christen und den Paradigmenwechsel von Aufgabe zur Hingabe.
          8. PageRogers Warum Abschied dazu gehört Fünf lebensnahe Zeugnisse, die über das Aussteigen, Umsteigen und Wiedereinsteigen berichten.
          9. PageKlenk Danken ist nix für Dumme Danken als eine Übung, die den herben Alltag versüsst. Eine Predigt von Hermann Klenk.
          10. PageDiekmeyer Eine Vision fürs Leben Tobias berichtet über seine Entdeckungen im FSJ-Jahresteam auf Schloss Reichenberg.
        2. FolderSalzkorn 4+5 Das Salzkorn 4+5/2008 schaut auf den Bildschirm als sichtbares Endstück einer enormen Vernetzung und zeigt Wege zur notwendigen Medienkompetenz.
          1. PageKlenk Ins Netz gegangen Im Salzkorn-Editorial zeigt Dominik Klenk wie die Massenmedien unseren Alltag massiv beeinflussen und uns aus Raum und Zeit entheben.
          2. PageWaldeck Wir werden immer molekularer Über das Semantic Web, Informationssnippets und den Bedarf an Informatikern mit Reich-Gottes-Horizont. Gespräch mit Carsten Waldeck.
          3. PageRasmussen Surfen im Uferlosen Von der Oberfläche des Datenmeeres in die Tiefe der Erfahrung. Ein Journalist berichtet über seinen Umgang mit dem Internet.
          4. PageSipos Doubletalk im Turm Von Silicon-Ziegeln, Firewalls und lebendigen Steinen. Betrachtungen zum Turmbau von Babel in 1. Mose 11,1-9. Von Írisz Sipos.
          5. PageHavemann Mein Weg zum Handy Teenagerträume und Elternerwachen. Ein Generationenprojekt. 13+ ist ein Projekt für Teenager und ihre Eltern. Gespräch mit Mutter und Tochter.
          6. PageMascher Zwischen Sehnsucht und Verführung Jugendliche in einer sexualisierten Welt. Eine Handreichung an Eltern, Pädagogen und Lehrer. Von Konstantin Mascher.
          7. PageZeitgewinn Ein Jahr ohne Glotze - geht das überhaupt? Daniel, Johannes und Daniel ließen sich während ihres FSJ bei der OJC auf dieses Experiment ein.
          8. PageFrische Kampffeld Person Täglich müssen wir uns entscheiden, welchen Impulsen, Bildern und Einflüssen wir uns aussetzen. Über die Heilung des bessenen Geraseners.
          9. PageKaissling Terror im Ohr Maria Kaißling berichtet über einen Hörsturz, ihre Kämpfe mit Dröhnen und Rauschen, schlaflose Nächte und die Wiederherstellung ihres Hörvermögens
        3. FolderSalzkorn 3 Wer hätte geahnt, dass aus Impulsen einer Studententagungsreihe 1968, der Umkehr junger Menschen und dem gemeinsamen Leben ein Dauerbrenner würde.
          1. PageKlenk Von Kommune zur Kommunität Das Editorial geht auf die Entstehung und Fortdauer der OJC-Gemeinschaft ein und berichtet von der OJC-Urberufung im gemeinsamen Leben.
          2. PageBerger Hoch angebunden Zum 40-jährigen OJC-Bestehen predigte Eduard Berger über jung sein, sich verjüngern und im Christus-Angebunden-Sein.
          3. PageDas Beste an uns Berichte von Ilan Brunner, Disabled Israelis; Eleonora Muschnikova, Russland, Straßenkinderarbeit; Ehepaar Vivas, Argentinien, Drogen-Reha
          4. PageKlenk Im Wagnis wird die Kirche wieder jung Eine Zeitansage für Kommunität und Kirche. Zur Gründung der OJC - Aus Lebensgemeinschaft auf Zeit wurde Gemeinschaft auf Lebenszeit.
          5. PageUlrich Paul Es hat schon Hand und Fuß! Schritt für Schritt entsteht auf dem Burgareal von Schloss Reichenberg das erlebnispädagogische Erfahrungsfeld Wege zum Leben.
          6. PageKunz Migranten der Hoffnung Einblicke in das Werden von Gemeinschaft. Eine Bildbetrachtung anlässlich der Gründung der Kommunität Offensive Junger Christen - OJC e.V.
        4. FolderSalzkorn 2 Das Salzkorn 2/2008 nimmt die Ereignisse um das Christival 2008 in Augenschein und zeigt auf die Studentenunruhen 1968 als historischen Unterbau.
          1. PageKlenk Revolution der Herzen Das Editorial geht auf das Christival 2008 in Bremen ein, zeigt den historischen Unterbau der 1968er auf und führt hin zum Revolution der Herzen.
          2. PageSperr Im Feuerofen Predigt zu Daniel Kapitel 2. Klaus Sperr lädt ein, gut hinzuhören und hinzuschauen auf das, was uns standfest macht wie Daniel.
          3. PagePechmann Nimm deine Stimme ernst! Was darf es kosten, als mündiger Bürger aufzustehen. Die Auseinandersetzungen um das Christival zeigen, wie kontrovers Fragen um Sexualethik geführt werden.
          4. PageSpaemann Demokratie heißt Prioritäten setzen Politische Beobachtungen zur Ehe und warum die freiheitliche Zivigesellschaft nicht zur Unvernunft verpflichtet ist. Von Christian Spaemann.
          5. PageWerner Völlig durchgeknallt oder total radikal? Die Sache um die es hier geht, ist ziemlich radikal: Jesus Christus nachfolgen, an ihn glauben. Ist die Sache mit Jesus wahr? Von Roland Werner.
          6. PageHofmann Rot leuchteten die Sterne Am 20. April 2008 feierte die OJC ihren 40. Geburtstag. Begonnen haat alles 1968 mit dem Konferenz-Flyer: Alle reden von Revolution - wir auch!
          7. PageJäckel Krüger Zwischenruf aus Knast und Kloster Wir haben zwei der ersten Offensiven Christen gefragt, welche Spuren ihre Begegnung mit der OJC in ihrem Leben hinterlassen hat.
          8. PageKlenk Holprig Friederike Klenk erzählt von ihrer Berufung in die Offensive Junger Christen mit ihrem Mann, Hermann, zusammen. Stationen ihres offensiven Lebens.
          9. PageBöhm Müllberge Melanie Böhn suchte eine Antwort auf die Frage, wie sie angesichts von Armut und Ausbeutung in der Welt angemessen leben kann.
          10. PageSchug Mascher Jung Ilan Brunner organisiert für junge Israelis, die durch Attentate oder bei Militäreinsätzen verwundet wurden, Auszeit vom Terror.
        5. FolderSalzkorn 1 Das Salzkorn 1/2008 fordert zum (Neu-)Entdecken der zukunftsfähigen Lebenszeit u. -rhythmus auf und zeigt auf die Liturgie des Feierns und Betens.
          1. PageKlenk Zeit ist Gold Die Hölle hetzt, der Himmel hat Zeit, lautet ein wahres Wort der alten Glaubensväter. Uber Lebenszeit, Berufsalltag und dem Takt des Herzens.
          2. PageSipos In- oder auswendig? Gedächtnis als Kompass der Kirche. Gedanken zu Bonhoeffers Predigt über Gegenwart. Í. Sipos führt aus, was an ihr zum Weiterdenken herausfordert.
          3. PageKlenk Wer schneller lebt, ist früher fertig Vom falschen Fahrstil und richten Rhythmus. Bericht eines Betroffenen. Die drei Schalen des Römischen Brunnens helfen uns den Rhythmus zu finden.
          4. PageGeister Auch der Hirte ist ein Schaf Was hilft einem Pastor, sich im Getriebe des Pfarreralltags nicht zu verlieren? A. Geister gibt Impulse aus dem umtriebigen Leben eines Pfarrers
          5. PageKlenk High Noon Liturgie des Mittagsgebets in der Offensive Junger Christen. Lass Dich ein - bete mit!
          6. PageSperr Den Sonntag begrüßen Die Liturgie der Sonntagsbegrüßung in der Offensive Junger Christen in Anlehnung an die Sabbatsbegrüßung der Juden. Anregungen von Klaus Sperr.
          7. PageRasmussen Kennzeichen D Rahel und Jeppe Rasmussen sinnieren über Prüfungsstress, Akkordarbeit und Ehe nach, in einer Zeit, die sie von Deutschland in den Libanon brachte.
          8. PageLang Und sie reden doch Sebastian Lang berichtet über sein FSJ bei der OJC, wo er neben der Arbeit als Hausmeister im Jugendzentrum auch in der Jungschar engagierte.
      6. Folder2007 Die Salzkorn-Hefte 2007 behandelt Themen wie Leidenschaft, Berufung, Ausdauer und Kreativität, Frauen in der Kirche und Neid.
        1. FolderSalzkorn 6 Wie viel darf uns die Hingabe an einen Dienst, eine Aufgabe kosten? Was hindert uns daran, selbstlos und vollmächtig zu leben?
          1. PageKlenk Leiden-schafft-Licht Was brennt in unseren Herzen? Wofür setzen wir uns ein und was darf der Preis dieser Hingabe sein. Das Editorial sucht Antworten.
          2. PageHotz Kannst du das auch? Burkard Hotz predigt über die Auferweckung des Lazarus (Johannes 11) und weißt auf Sieg und Leid des Christus hin.
          3. PagePaul Einfach nur treu sein Die Gemeinde der Toba sind klein und ihr Einfluss ist gering, aber ihr Vertrauen und ihre Bereitschaft zu Hingabe beeindruckend groß.
          4. PageEin Jahr gemeinsames Leben bei der OJC G. aus Mainz war während seines Freiwilligen Sozialen Jahres der Allrounder: Putzen und Jugendgottesdienste stand u.a. auf dem Programm.
          5. PageZimmermann Gemeinschaft abgestaubt Mit allen Sinnen hat Vanessa Zimmermann fünf unterschiedliche Bauwochen im Rahmen unseres Erfahrungsfeldes Wege zu Leben erlebt.
        2. FolderSalzkorn 5 Was lasse ich an mich heran? Wem schenke ich Gehör? Um nicht in der wagen Vielfalt zu bleiben, muss ich mich entscheiden. Ein Heft über Berufung
          1. PageKlenk Geh auf's Ganze! Berufung finden Zur Berufung gehört es gleichzeitig mit Grenzen zu leben und über Grenzen zu gehen. Zentral bleibt: Hinhören und sich hingeben.
          2. PageMolnár Die Welt an meiner Seite Beim 14. internationalen Baucamp in Reichelsheim lernten vierzig junge Menschen sich kennen. Von Gabriela Molnár aus Budapest
          3. PageLudwig Alles beginnt mit der Sehnsucht Warum lebe ich eigentlich? Wofür will oder soll ich leben? Die persönliche Berufung zu entdecken, ist ein Weg mit vielen Schritten.
          4. PageSipos Nimm deinen Raum ein! Christen fragen sich oft, welcher Art ihre Berufung ist und welche konkrete Form ihre Nachfolge annehmen soll, um Frucht zu bringen.
          5. PageKrause Beten und Boxen Brigitte Krause stand oft vor Herausforderungen: mit 37 war sie die jüngste Oberin, mit 58 die jüngste Studentin. Sie fand aber ihre Berufung.
          6. PageKemmer Erfolg hat folgen Was zählt, was trägt? Stefan Kemmer (44) hat keine typische fromme Karriere gewählt. Im Interview erzählt er vom Erfolg, Scheitern und Neuanfang.
          7. PageGericke Ob man's Berufung nennt? Susanne und Arne Gericke leben mit ihren sechs Kindern zwischen 6 und 16 in Tessin/Mecklenburg. Ein Gespräch über Berufung zur Elternschaft.
          8. PageBerna Hört, hört! Die Grundbedeutung des Wortes - Berufung - ist rufen, herbeirufen. Was heißt das, wenn Gott uns ruft? Psychotherapeutin Rosmarie Berna erzählt
          9. PageKairies Ich will frei sein! Hannah berichtet von dem, was sie gewann, als sie ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der OJC machte.
        3. FolderSalzkorn 4 Das Heft geht dem Rhythmus nach, der uns hilft auszudauern statt auszubrennen und so unsere Kreativität und schöpferischen Geist zu bewahren.
          1. PageKlenk Ausdauern leben - schöpferisch handeln Als Menschen brauchen wir regelmäßige Freiräume im Alltag, wollen wir nicht nur funktionieren, sondern schöpferisch bleiben. Doch wo sind sie?
          2. PageJohannesdotter Vom Schöpfer her leben - schöpferisch bleiben. Eine Predigt von Kommunitätenbischof Jürgen Johannisdotter darüber, wie die Schöpfungskraft im stressigen Alltag bewahrt werden kann.
          3. PageKlenk Power auf Dauer Wie wir ausdauern statt ausbrennen und unserem Leben Rhythmus geben. Diese Herausforderung kommt der Artikel auf die Spur.
          4. PageNölling Dem König auf der Spur Auf dem mittelalterlichen Gelände von Schloss Reichenberg entsteht das erlebnispädagogische Großprojekt Wege zum Leben.
          5. PageHammer In Gottes Augen taugen Das ONESIMO-Werk in Manilla auf den Philippinen gibt verwahrlosten und drogensüchtigen Jugendlichen ein Zuhause und die Möglichkeit einer Bildung.
        4. FolderSalzkorn 3 Über die Rolle der Frau in der Gemeinde, das Weibliche im Wesen des Menschen, WINGS das Lausaner Frauennetzwerk und die Gemeinde als Braut Christi
          1. PageKlenk Über Frauen, Rätsel, Würde und Geschlechterbeziehungen Wir haben die Fährte der Frauen, ihre Geheimnisse, Schmerz- & Hoffnungsvolles, Schweres & Schönes gefunden. Vor allem: Töchter des Himmels.
          2. PageKlenk Das wirkliche Leben umarmen Christine Klenk berichtet in diesem Interview über Herausforderungen im Alltag und Reichtum im gemeinschaftlichen Leben.
          3. PageLink Rolle vorwärts - Rolle rückwärts Dagmar Link hat im Gemeinde-Team erlebt, dass es beim Thema - Frauen in geistlichen Leitungsämtern - um mehr geht, als theologische Erwägungen.
          4. PagePurdie In Freiheit und Würde Purdies beschreiben hier den Hintergrund der Misogynie (Hass auf Frauen, Weibliches) und einen geistlichen Weg zur Heilung für Opfer und Täter.
          5. PageSipos Die Braut, die sich traut Ein Blick auf das Brautzeremoniell des Judentums kann uns helfen, die biblische Metapher von der Kirche als Braut Christi besser zu verstehen.
          6. PageVonholdt Empfangend und schöpferisch Über die Bedeutung des Weiblichen im Wesen des Menschen. Christl R. Vonholdt geht der Frage nach, was ist Weiblichkeit.
          7. PageKlenk Miteinander atmen Was uns blüht, wenn Frauen und Männer die Kraft von Pfingsten entdecken. Dominik Klenk über Zusammenarbeit mit Frauen und Männern.
          8. PageWerner Frauen im Aufwind Elke Werner geht der Frage nach, wie es Frauen in christlichen Gemeinden gehen, die aktiv sind und Menschen zum Glauben an Jesus einladen?
          9. PageWolf Und dennoch ein erfülltes Leben Ein persönlicher Bericht von Monika Wolf, Krankenschwester, die immer gerne Kinder gehabt hätte.
          10. PageGoldberg Der Traum vom Edelstein Ich sprach immer von einer glücklichen Kindheit. Die frühe Trennung von meiner Mutter und schweren sexuellen Missbrauch verschwieg ich.
          11. PageWolf Bei Freunden im Heiligen Land Nach Besuchen aus Israel in den Jahren 2003 und 2006 besuchte eine kleine OJC-Gruppe im März 2006 die Disraelis-Freunde in ihrem Land.
        5. FolderSalzkorn 2 Über Neid, das 10. Gebot, falsches Vergleichen und die Angst zu kurz zu kommen.
          1. PageKlenk Neid zerstört Freundschaften und macht Nachbarn zu Feinden Gedeihen kann der Neid vor allem im nahen Umfeld: da zerstört er Freundschaften und macht Nachbarn zu Feinden. Wie das Vertrauen zu Gott wieder wächst...
          2. PageBaar Nicht im Neid versauern Vom rechten Umgang mit bitteren Früchten und wie wir an die Vitamine kommen. Interview mit Hanne Baar. Rebakka Havemann stellte die Fragen.
          3. PageKlenk Ganz der Andere? Worauf wir schielen und die Sicht, die uns das 10. Gebot eröffnet. Gott sieht uns anders. Gott sieht das Ganze. Sei ganz.
          4. PageSipos Ins rechte Licht gerückt Ausgehend v. einem Sieger Köder Bild zeichnet Í. Sipos einen inneren Weg nach zu Übungen z. Thema Vergleichen, Selbstannahme und Gottesbeziehung.
          5. PageKemmer Sie sind unvergleichlich! Heidi Kemmer beschreibt das innere Ringen mit den Gespenstern des Vergleichens und die Freiheit, wenn diese im Licht Gottes ihre Macht verlieren.
          6. PageBöhm Verzerrte Optik Neid, das bezeugt auch die Bibel, ist ein urmenschliches Phänomen, das Gemeinschaft gefährdet und zerstört. Eine Bibelstudie von Rudi Böhm
          7. PageRau Sie lauert vor der Tür Eine tiefe Betrachtung des packenden und lebendigen Seelsorgegespräch Gottes mit Kain (1. Mose 4) und eine Bildbetrachtung des Bernwardstür.
          8. PageKlenk Die Ohnmacht hat ein Ende Zwei Stationen am Kreuzweg der Klosterkirche in Birkenwerder. Gedanken von Friederike Klenk über das Kreuz und die Auferstehung.
        6. FolderSalzkorn 1 Über das wiederentdeckte Glied der Kirche, die evangelische Räte: Armut, Keuschheit, Gehorsam und kommunitäre Lebensart.
          1. PageKlenk Kloster und Kommunität in einerpostmodernen Gesellschaft Haben Klöster und geistliche Gemeinschaften auch heute noch die geistliche Klarheit und Schwerkraft, um eine postmoderne Gesellschaft zu prägen?
          2. PageJohannesdotter Im Hinterland der Leuchtfeuer Dominik Klent interviewt Kommunitätenbischof Johannesdotter über Kirche und Kommunitäten, Struktur und Bekenntnis, Dorfpfarramt und Weltkirche.
          3. PageKaissling Der Grünkraft Gottes trauen Maria Kaißlich spricht in dieser geistlichen Ansprache zur Jahreslosung 2007 (Jes 43,19) von der Hoffnung, dass Gott Neues entstehen lassen kann.
          4. PageZimmerling Schatz im Acker der Kirchen Peter Zimmerling über den Wandel in der Bedeutung der Ortsgemeinde und die Wiederentdeckung der Kommunitären Lebensart.
          5. PageBöhm Endlich dazugehören Renate Böhm aus der OJC-Zelle in Greifswald berichtet davon, wie eine Gemeinde ihre Mitglieder annehmen und integrieren kann.
          6. PageZippert Gemeinsam unterwegs Christian Zippert bietet in diesem Artikel einen Gang durch die Geschichte der evangelischen Kommunitäten in Deutschland.
          7. PageHavemann Frauenpower in Herrnhut Rebekka Havemann, OJC, kommt in diesem Bericht einem ungenormten Leben auf der Spur: Erdmuthe Dorothea von Zinzendorf.
          8. PageKubik Auftrieb oder Abgesang? Auftrieb oder Abgesang? Wie attraktiv sind die Evanglischen Räte, arm, keusch und gehorsam heute? Von Wolfgang Kubik
      7. Folder2006 Die Salzkorn-Hefte 2007 behandelt Themen wie Teilen, Geschlechteridentität, Wege zum Leben, Generationenfrage, Konflikte und Evangelikal Sein.
        1. FolderSalzkorn 6 Das Salzkorn greift das Thema Teilen auf und beleuchtet unterschiedliche Facetten dieser Tugend, die uns heute weitgehend abhanden gekommen ist.
          1. PageKlenk Kultur des Habens: Schattenseite unseres Wohlstandes Eine Kultur des Habens und Hortens verkleinert die Schnittmenge des Teilenkönnens und damit die Freude am Teilen, die Fürsorge füreinander leidet.
          2. PageKlenk Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein Folgende Abschiedsrede hielt Dominik Klenk am 30. Oktober 2006 dem scheidenden Bischof Zippert und überreichte ihm 'seinen Engel'.
          3. PagePechmann Auf dem Weg nach Hause Ralph Pechmanns Bildmeditation zum Evangelisten Matthäus Kap. 2,1-12 und zu Egino Weinerts Arbeit in Emaille: Anbetung der Könige.
          4. PageAuner Mich geben wie ich bin Als Margrit beschloss, ein Jahr lang geteiltes Leben auszuprobieren, ähnte sie nicht, worauf sie sich einließ. Hier ist ihr Bericht.
          5. PageDettling-Gysel Traum trifft Wirklichkeit Mehr als dreißig Jahre lang begleitete mich ein Wunsch, der mich nie losließ: Einmal in der OJC-Gemeinschaft mitleben.
          6. PagePadilla Mehr als erste Hilfe Dr. René und Cathy Padilla aus Argentinien tauschen in diesem Vortrag grundsätzliche Gedanken zum Thema Teilen aus.
          7. PageKike Tati "Nur die Liebe hat mich gerettet!" Ein Lebenszeugnis von Kike Vivas und Tati Radulich: Über die Militärdiktatur in Argentinien, ihre Drogensucht und wie sie zurück ins Leben fanden.
          8. PageBöhm Sich verschenken macht reich Erfahrungen mit Teilen in der OJC-Gemeinschaft in Greifswald. Renete Böhm erzählt
        2. FolderSalzkorn 5 Spezialheft über Geschlechteridentität: Die Ideologie des Gender Mainstreaming wird untersucht und auf die Sehnsucht, die dahinter steckt gezeigt.
          1. PageKlenk Über die lautlose Revlution des Gender Mainstreaming Dominik Klenk geht u.a. auf die lautlose Revolution in Sachen Gender Mainstreaming ein, die oft für mehr Verwirrung als für Gerechtigkeit sorgt.
          2. PagePayne Das Geschenk deines Seins Unterwegs zu Männlichkeit und Weiblichkeit. Eine Entdeckungsreise von Leanne Payne von Pastoral Care Ministries, PCM.
        3. FolderSalzkorn 4 Ein Heft über Wege zum Leben, offensives Beten und kontemplatives Handeln und das Erfahrungsfeld auf Schloss Reichenberg.
          1. PageKlenk Über ein Sommermärchen, Orte des Glaubens und Klinsmann Voll Freude und Begeisterung über die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland führt der Text auf Wege zum Leben, die den Glauben in sich tragen.
          2. PageHoffnung, Heilung, Horizont 18 junge Israelis zu Besuch in Reichelsheim. Eine Auszeit von Krankensein und Therapie, von ständiger Alarmbereitschaft sein.
          3. PageSpieker Kein Colt für alle Fälle  Bad news is good news lautet das Credo des Medienbetriebs. Markus Spieker lädt dazu ein, den Spieß umzudrehen und den Slogan umzudeuten.
          4. PageKlenk Berührt von Gottes Wegen Das Erfahrungsfeld - Wege zum Leben - auf Schloss Reichenberg. Biblische Geschichten in neuer Gestalt. Eine Vision wird wahr.
          5. PageKaissling Brücke über den Sund Maria Kaißling, Greifswald, legt das Losungswort der OJC-Gemeinschaft für 2006 aus 1. Joh 3,8 in dieser Bibelarbeit aus.
          6. PageKunz Himmels-Stürmer gesucht! Das Fundament des offensiven Betens lehr Pfr. Stefan Kunz in diesem Artikel und setzt es in Verbindung mit komtemplativem Handeln.
        4. FolderSalzkorn 3 Ein Heft, das das Verhältnis zwischen den Generationen beleuchtet und darauf schaut, was sie einander zu geben haben.
          1. PageKlenk Der Fluß der Generationen ist der Rohstoff des Lebens Wir Menschen sind in die Geschichte verstrickt mit allem Leichtem und Schwerem. Geschichte ist immer auch Geschichte der Generationen.
          2. PageKlenk Achtung - Eltern altern! Warum das vierte Gebot heute noch gültig ist und welches Gewicht es für unser Leben hat. Eine Predigt von Hermann Klenk
          3. PageJeschke Großvater und ich Die Schriftstellerin Tanja Jeschke setzt sich mit dem Erbe ihres Großvaters, des Schriftstellers Albrecht Goes auseinander.
          4. PageHavemann Zuflucht unter seinen Flügeln Die biblische Geschichte von Ruth und Naomi ist, laut Rebekka Havemann, eine Liebesgeschichte, die ein tieferes Geheimnis erzählt.
          5. PageEichler Prägen und sich prägen lassen Pfr. Astrid Eichler berichtet über ihre Freude, wenn sie den Jüngeren, etwas weiterzugeben hat, was sie selbst einmal empfangen hat.
          6. PageMascher Von Geschlecht zu Geschlecht Die Weichen für gesamtkulturelle Veränderungen werden stets Generationen vor der eintretenden Wende gestellt. Über eine Studie von Joseph D. Unwin
          7. PageLudwig Auf Augenhöhe Hermann und Dominik Klenk, Vater und Sohn, über das gemeinsame Unterwegssein als Partner und Brüder. Ein Generationengespräch
          8. PageKlenk An einen, der vorausging - Leenman Dominik Klenk schreibt seinem Lehrer, Vordenker und Vorsprecher, Bas Leenman, einen Abschiedsbrief nach seinem Heimgang.
        5. FolderSalzkorn 2 Konflikte austragen statt nachtragen. Konflikte gehören zum Leben, prägen uns atmosphärisch und rauben uns manchmal die Kraft.
          1. PageKlenk Konflikte als der Nährboden für Wachstum und Verbundenheit Die Andersartigkeit des Anderen birgt immer Konfliktpotential. Sie aufzunehmen und anzunehmen bereichert das gemeinsame Leben.
          2. PageHavemann Passionsmeditation - Entscheidung im Garten Warum dieser Kampf in Gethsemane? Wer kämpft hier wogegen und wofür. Rebekka Havemann sucht Antworten in ihrer Passionsmeditation zu Gauguins Jesus auf dem Ölberg.
        6. FolderSalzkorn 1 Das Heft 'Zielgerichtet evangelisch' nimmt evangelikales Christsein unter die Lupe und gibt Beispiel für evangelikales Engagement früher und heute
          1. PageKlenk Die Provokation evangelikalen Lebens Gäbe es ein Unwort des jahrzehnts zu wählen - 'evangelikal' hätte gute Chancen. Über Missverständnisse, Umdeutungen und was es wirklich bedeutet.
          2. PageWerner Was ist eigentlich evangelikal? Roland Werner entfaltet in diesem Grundlagen-Artikel die Geschichte, Gesinnung und Gestaltungskraft der evangelikalen Bewegung
          3. PageKlenk Mit der Kraft von drei Herzen Was den Leib Christi in Bewegung bringt. Über Erfahrungen mit evangelikalen Christen, Symptomen unserer Zeit und eine Kultur des Lebens.
          4. PageSperr Jahreslosung - Echt stark! Mit Josua über den Jordan gehen: Berufung und Verheißung ergreifen. Klaus Sperr predigt über die Jahreslosung 2006 in Josua Kap. 1, Vers 5.
          5. PageKörner Die Zeit ist reif - sind wir's auch? Karmeliten-Pater Reinhard Körner entfaltet in fünf Schritten seine Zukunftshoffnung für die Kirche. Seine Kerngedanken zum Thema Kirche.
          6. PageHavemann Neue Wege durchs Steintal Oberlin (1740 - 1826) war Pfarrer einer kleinen elsässischen Gemeinde und doch ein Mann, der seine Zeit und Umgebung nachhaltig geprägt hat.
          7. PageJersak ...wie ein nach Hause kommen - Petersburg Junge Deutsche engagieren sich für Straßenkinder in Sankt Petersburg. Das Projekt wird durch die OJC-Weihnachtsaktion gefördert.
      8. Folder2005 
        1. FolderSalzkorn 1 Eine Bestandaufnahme zur Frage der Integration. Das Miteinander Nebeneinander und Gegeneinander von Christn und Muslimen in unserer Gesellschaft.
          1. PageKlenk - Editorial über Miteinander Im Editorial beschäftigt sich Dominik Klenk mit der Integration von Muslimen, einer daraus resultierenden möglichen Parallelgesellschaft und dem Dialog mit dem Islam.
          2. PageKlenk - Neujahrespredigt - Mitten in der Krise - das Kreuz Dominik Klenk predigt über die Jahreslosung 2005, Lukas 22, 32:
          3. PagePechmann - Bist du es, der da kommen soll? Jüdischen Wurzeln des alten Testaments sind ein reiches Erbe für das Christentum und unsere Gesellschaft heute. Das Ergebnis einer Tagung auf Schloss Reichenberg
          4. PageTroeger - Meiteinander oder Nebeneinander? Troeger zeigt Herausforderungen und Probleme auf, die Christen angesichts der wachsenden Anzahl der Muslime in Deutschland haben.
          5. PageTroeger - Zehn Ratschläge zum Miteinander Troeger gibt zehn hilfreiche Ratschläge und Tips zum respektvollen Miteinander und Umgang von Christen mit Muslimen.
          6. PageHauser - In den Schuhen des Paulus Hauser geht es um Mission, die an Tat und Lebensstil erkenntlich ist und nicht mit dem Buchstaben des Gesetzes erschlägt. Es geht darum in die Schuhe des Paulus zu schlüpfen.
          7. PageJosua - Nicht getötet, nicht gekreuzigt Jesus wird im Koran durchaus erwähnt. Aber welches Verständins hat der Islam von seiner Kreuzigung?
          8. PageZeidan - Terreorismus - ein Gespenst geht um Wurzeln und Ziele des Terrorismus durch Islamisten und moslimische Extremisten. Ein Überblick über Strömungen des Islamischen Fundamentalismus.
          9. PageKandel - Das Kopftuch vor Gericht Kopftuchverbot in Deutschland. Was steckt hinter der Politischen Debatte um das Kopftuch?
          10. PageSipos - Die Verschleierung des Geschlechterkampfes Am Beispiel des Kopftuches und des Schleiers wird deutlich, wie die Religion zur Erniedrigung der Frau benutzt wird. Eine Zusammenfassung einer Studie.
          11. PageSpuler-Stegemann - Alles schläft, keiner wacht? Christliche und gesellschaftliche Institutionen rücken in denn Fokus muslimischer Extremisten und islamischer Aktivisten. Ein klärender Einblick.
          12. PageSchirrmacher - Herausforderung Islam Die Deutsche Evangelische Allianz untersucht und informiert durch das Institut für Islamfragen (IfI) über den Islam in der heutigen Zeit.
          13. PageWerner - Er ist ihnen begegnet Das Bekenntnis von Muslimen zum biblischen Jesus ist riskant. Trotzdem behauten viele Muslime, dass Jesus sich ihnen offenbart hat.
        2. FolderSalzkorn 2 Wer ich bin, das kann ich mir nicht selbst sagen. Dass man sich kennen lernt, ist Geschenk und Aufgabe
          1. PageKlenk Editorial über Identität und Berufung Dass Gott den Menschen sucht, ist das große, unverdiente Glück unseres Lebens: Es ist unsere Bestimmung.
          2. PageLudwig Gott sucht den Menschen Angela Ludwig macht eine Bildmeditation vom Bild der Erschaffung des Adams
          3. PageGuardini Mein Leben: Geschenk und Aufgabe Wer bin ich? Woher komme ich? Was ist meine Bestimmung? Diese Fragen nach Identität greift Guardini auf.
          4. PageLohrmann Eine Freundin für's Leben Aufrichtig und offen berichtet die Autorin von ihrem Weg durch eine tiefe Krise und von ihrem neuen Lebensmut.
          5. PageMascher Friede mit dir selbst? Hinter dem Bedürfnis nach Selbstbefriedigung stehen oft andere Fragen, die sich zu stellen lohnen
          6. PageKlenk Riskiere dein Herz Wie wird ein Mensch zum Mitkämpfer an der Seite Jesu? Ein sehr persönlicher Kampfbericht von Dominik Klenk.
          7. PageHavemann Roadmap zum Leben Was dir hilft, Glauben und geistliches Leben im Alltag auf Kurs zu halten – ein Roadmap zum Leben.
          8. PageSchneider Gott gab dir Füße... Christian Schneider lebte neun Jahre lang mit seiner Familie auf den Müllbergen der Slums von Manila
          9. PageSchober Bauen - beten - begreifen Bauen, beten, begreifen – Wie uns die Herausforderung des Baucamps in Kroatien verändert hat.
          10. PageKuby Ausbruch zur Liebe Monika Hoffmann bespricht Gabriele Kubys Buch Ausbruch zur Liebe – für junge Leute, die Zukunft wollen.
        3. FolderSalzkorn 3 
          1. PageKlenk Stehvermögen im Alltag Stehvermögen im Alltag zeigen, bedeutet es in allen Bereichen des Lebens zu zeigen. Sowohl in der Gesellschaft, auf der Arbeit und auch Privat.
          2. PageEichler Im Kampf bestehen Auch Nehemia hatte Kämpfe und ungewöhnliche Waffen. Doch gerade diese Waffen haben ihm den Sieg gebracht.
          3. PageBergner Im Wandel lebendig bleiben Unser Reichtum liegt in der Kirche. Wir müssen unseren Geist in der heutigen Gesellschaft wachhalten, damit wir den Reichtum immer wieder erkennen.
          4. PageLudwig / Sipos Nicht gesucht - aber gefunden! Oft suchen wir das eine und finden das andere. Eine Lebensgeschichte zeigt genau dieses Muster auf.
          5. PageKlenk OJC - wo stehst du? Auch in den Gemeinschaften kann das Leben wie eine Achterbahn sein. Doch ohne Tiefen gibt es keine Höhen. Die OJC beschreibt ihre Erfahrungen.
          6. PageKlenk Offener Brief an gute Freunde Die OJC-Gemeinschaft trägt einen wichtigen Teil zur Gesellschaft bei. Sie wendet sich ihren Fragen zu und ist für sie da.
          7. PageHavemann / Werner Ein Projekt greift nach den Sternen Die meisten kennen die Bibel vom hören, lesen und sehen. Doch hier erleben viele sie zum ersten Mal hautnah.
          8. PageFischer Verwundet - verwandelt - verbündet Dieser Einsatz hat nicht nur Häuser renoviert, sondern auch Freundschaften entstehen lassen. Ein Bericht über das Arbeiten und Leben in Kroatien.
        4. FolderSalzkorn 4 
          1. PageKlenk Politisches Engagement von Christen (Editorial) Christen können nicht einfach nur zusehen und mit der Masse mitschwimmen. Sie müssen aktiv werden und die Gesellschaft mitprägen.
          2. PageAbromeit Dornbusch ohne Feuerlöscher Oft haben wir Angst vor dem Feuer das in uns die Hoffnung entfacht. Doch um anderen und uns zu helfen ist dies nötig.
          3. PageHavemann / Klenk Wenn Gott "Trotzdem" sagt Manchmal werden die Wege Gottes erst im Nachhinein verständlich. In diesen Fällen müssen wir lernen zu vertrauen und aufzustehen.
          4. PagePadilla Mit Jesus den Gehorsam wählen Der richtige Umgang mit Macht ist von sehr großer Bedeutung. Den richtigen Umgang können wir aus dem Neuen Testament lernen.
          5. PageHavemann Mit ganzem Herzen Lebensbild des William Wilberforce Die Geschichte von William Wilberforce zeigt, wie ein Mann nach jahrelangem kämpfen und ausdauern endlich Erfolg hat.
          6. PageHoffmann Dem Leben eine Stimme geben Christliche Werte sind in der Politik sehr wichtig. Politisches Engagement kann vieles bewirken und verändern.
          7. PageWannenwetsch Die Revolution des Altars Die Politisierung des Gottesdienstes war nicht die eigentliche Idee. Von der politischen Dimension des Gottesdienstes und wie diese aussieht.
          8. PagePaul Aufrecht gehen Wie die Toba-Indianer in sehr schweren Situationen ein Zeugnis sind. Sie vertrauen auf den Schöpfer und er gibt ihnen die nötige Kraft und Bewahrung.
        5. FolderSalzkorn 6 Dieses Weihnachtsheft feiert Gottes Einfall ins Dunkel, Sein Kommen als kleines Jesuskind: Darum muss Weihnachten gefeiert werden.
          1. PageKlenk Gottes Einfall ins Dunkel Was wäre aus uns geworden, wenn nicht der Hoffnungsschein der Christnacht in unsere dunkle Welt eingebrochen wäre - durch Jesu Geburt.
          2. PageGeister Mit Gott in der Wüste Was bleibt, wenn Weihnachten vorbei ist. Eine alte Legende neu erzählt von Andreas Geister. Zum Vorlesen für Erwachsene und Kinder
          3. PageHavemann Immerzu Winter und niemals Weihnachten Immerzu Winter und niemals Weihnachten - Die Straßenlaterne in Narnia erzählt ihre Geschichte. Von Rebekka Havemann
          4. PagePechmann Licht der Welt Eine Bildmeditation über den greisen Simeon, der dem Jesuskind im Tempel segnete (Luk 2,29-32). Ein Bild von Rembrandt.
          5. PagePury Immanuel - Gott rückt uns auf den Leib Weihnachten - Jesus wird geboren. Ist uns diese Botschaft vielleicht zu vertraut, als dass wir uns noch von diesem Wunder Gottes berühren lassen?
        6. FolderSalzkorn 5 
          1. PageKlenk Freiheit - verbunden leben, aneinander reifen, in die Freiheit wachsen Freiheit ist das Thema unserer Zeit. Sie schwebt aber nicht im luftleeren Raum, sondern strebt dem Himmel in fester Anbindung entgegen.
          2. PageDangmann Entschieden gewagt Hanne und Frank Dangmann sind seit 16 Jahren verheiratet, haben zwei Söhne und leben seit 1994 in der OJC-Gemeinschaft: Sie berichten über ihre Freiheit und Verbundenheit.
          3. PageHotz Bonhoeffer - Freiheit ist nicht umsonst Burkhard Hotz zeichnet den Erkenntnisweg Dietrich Bonhoeffers nach, wie er in den lyrischen Texten aus dem Gefängnis findet.
          4. PageMeinzer Hauskreis - heiliger Boden? Was hilft einem Hauskreis als Gruppe zu wachsen und was erweist sich eher als hinderlich dafür? Kristin und Daniel Meinzer geben Auskunft.
          5. PageRäder Single - Unfreiwillig glücklich Es gibt Menschen, die Gott beruft zur Ehelosigkeit, die das schon früh spüren und entscheiden. Bei mir war das nicht so.
          6. PageWannenwetsch Freiheit - was ist das? Bernd Wannenwetsch geht der Frage nach, wie sich christliche Freiheit zu Leitbegriffen wie Aufklärung, Emanzipation und Liberalität verhält.
      9. Folder2004 
        1. FolderSalzkorn 3 Verschiedene Artikel veranschaulichen, was wir für unsere Christusnachfolge von Kindern lernen können im Horizont der Osterbotschaft
          1. PageKlenk-Editorial Bericht von der Entwicklung der Offensive unter dem Aspekt der Kindschaft, aktuelle Informationen aus der OJC über den Kulturkampf und den TDO
          2. PageKirchhoff-Osterbotschaft Persönlicher Bericht von der Gestaltung und Liturgie der Kar- und Ostertage in der OJC von der Exodusfeier bis zur Osternacht
          3. PageKlenk-Kindschaft Der Prior der Kommunität berichtet von seinen Erfahrungen nach dem Film „Passion Christi“ von Mel Gibson in angefochtenen Zeiten
          4. PageLippert-Spielen Was hat spielen mit der Schöpfung zu tun und was bedeutet das für unseren Alltag, unseren Sinnhorizont und unseren Glauben?
          5. PageKörner-Bruder Lorenz Der Karmelitenbruder Lorenz lebte im 17. Jahrhundert vor, was es heißt, sich Gottes Gegenwart ständig bewusst zu machen
          6. PageWinkemann-Kochtöpfe Vorstellung eines Buches, das die in Deutschland weitgehend unbekannte Möglichkeit des „Unterrichts zu Hause“ beschreibt
        2. FolderSalzkorn 4 Verschiedene Artikel fragen, wie gesunder Widerstand wachsen kann, vom altruistischen Handeln bis zum Adoptionsrecht für Homosexuelle.
          1. PageKlenk-Editorial Einleitung zur Frage, wie gesunde Widerstandskraft aus dem Glauben wachsen kann, aktuelles aus der OJC, Bericht vom OJC-Festival
          2. PageGeister-Baucamp Bei einem internationalen Baucamp in St. Petersburg wurde ein Spiel- und Sportplatz für Straßenkinder errichtet
          3. PageKlenk-Löwe Predigt zu 1. Petrus 5, 8-11 am Himmelfahrtstag 2004 als Ermutigung zur Jüngerschaft
          4. PageBöhm-Jesus Eine Hoffnungsgeschichte aus der Arbeit der OJC in Greifswald – kurz vor dem Umzug in das Haus der Hoffnung
          5. PageGreeb-rrraus Lukas erzählt, was die Vorbereitung Jugendgottesdienstes b::seen für ihn und das Team bedeutet hat.
          6. PageHein-Krise Die erfahrene Pädagogin und Mutter führt aus, wie Kinder an Krisen wachsen, den Umgang mit Gefühlen lernen und zu Tiefwurzlern werden können
          7. PageVonholdt-Adoptionsrecht Wie uns das geplante Adoptionsrecht für homosexuelle Paare in die Irre führt und warum Widerstand notwendig ist
          8. PageJeschke-Lilli Jahn Ein Porträt der deutschen Jüdin Lilli Jahn 1900 - 1944. Buchvorstellung von Tanja Jeschke des Buches von Martin Doerry
          9. PageOliner - Altruismus Der Holocaust-Überlebende und Gründer des Altruismus-Instituts über uneigennütziges Handeln, die Grundlagen in Nächstenliebe, Mitgefühl und Vergebung
          10. PagePechmann-Bildbetrachtung Betrachtung zweier Bilder des Malers Michael Blum in der Michaelskapelle von Schloss Reichenberg, Reichelsheim
          11. PageHofmann-Acker Bibelarbeit von Irmela Hofmann über das Reich Gottes und das neue Jerusalem in Markus 4, 26-29 und Offenbarung 21, 1-24
        3. PageSalzkorn 5 Mehrere Artikel zum Thema interkulturelles Leben, Lernen und Lieben, Bericht vom Baucamp 2004, aus Argentinien und Israel
        4. FolderSalzkorn 6 Ein Heft über die Kunst der Dankbarkeit Gott gegenüber, praktisch und geistlich
          1. PageKlenk - Editorial Die Kunst der Dankbarkeit errichtet ein Bollwerk gegen die Zerstörung einer Kultur der permanenten Unzufriedenheit.
          2. PageLudwig - Mit Herz, Mund und Händen... Dankbarkeit ist nicht nur ein Gefühl, sie ist die Antwort auf das Handeln Gottes und kann Menschen verändern.
          3. PageKlenk/ Havemann - Feste feiern gegen das Vergessen Anregung für eine Liturgie zur Gestaltung von Silvester und Jahreswechsel als ein Fest des Erinnerns und Dankens
          4. PagePechmann - Wird Christus tausend mal geboren... Bildbetrachtung von Grünewalds Maria mit dem Kinde als Einladung zur Nachfolge
          5. PageGeister - Ströme lebendigen Wassers Weihnachtspredigt zu Offenbarung 22,1-6. Welche Bedeutung hat was Johannes damals sah für unser Leben heute?
          6. PageGreifswald - Wir sind reich Beschenkte! Dankbrief aus Greifswald nach dem Einzug in das frisch renovierte Haus der Hoffnung, für Menschen, Möbel und vieles mehr
          7. PageSarah - Mein Platz im Orchester Sarah berichtet von ihren Erfahrungen im Freiwilligen Sozialen Jahr nach drei Monaten gemeinsamen Lebens und Arbeitens
    2. FolderOJC insight Der online-Freundesbrief der Offensive Junger Christen berichtet aus der Kommunität unter den Rubriken Aktuelles, Weltweit und Ressourcen.
      1. Folder2011 
        1. PageWenn die Weihnacht Funken schlägt n unserem letzten OJC insight für dieses Jahr haben wir wieder einige Funken aus dem Leben, Denken und Handeln der OJC-Kommunität zusammengestellt.
        2. PageGanz schön wählerisch! Zum künftigen Prior der Kommunität ist Konstantin Mascher gewählt. Die OJC ermöglicht "The Harbor" in St.-Petersburg den Kauf einer Wohnung für Straßenkinder.
        3. PageOrte der Hoffnung Am TdO 2011 geht es um Orte der Hoffnung. Ein Verkündigungspantomime stellt Gottes Wort sichtbar dar. Nachlese zum Salzkorn über das Pfarrdienstgesetz
      2. Folder2010 
        1. PageDer Heiland der Welt kommt Harbor: ein sicherer Hafen für Straßenkinder in St. Petersburg; Esti Brunner: ein Leben für Versöhnung zwischen Deutschen und Juden; Weihnachtsanspiel: Ein Engel in Haft
        2. PageIsrael, Kongo und weiteres Besuch aus Israel und Kongo und weitere Einblicke
        3. PageIch krieg die Krise OJC insight 2/2010
    3. FolderBrennpunkt Brennpunkt Seelsorge bietet Zurüstung auf biblischer Grundlage zu Themen wie Lebensberatung, Jugendseelsorge, Ehe- und Familienberatung.
      1. Folder2011 
        1. FolderBrennpunkt 2 Das Heft geht darauf ein, warum wir leiden müssen, welche Chancen im Leiden sind und fragt nach Gottes Rolle im Ganzen.
          1. PageKaißling - Editorial Warum gerade ich? Was soll ich noch alles aushalten? Konnte Gott nicht besser aufpassen? Häufige Fragen in Leiderfahrungen
          2. PageAffeld - Unter Tränen getröstet Auf die Frage Warum bekommen wir keine Antwort. Wir wollen Erklärungen, Gott aber möchte unser Bekenntnis, dass wir ihm vertrauen.
          3. PageBöhm - Schmerzhafte Ereignisse als Aufruf zum Wachsen Leid wird immer wieder als Argument gegen die Existenz eines guten Gottes angeführt. Warum es sich nicht so verhält!
          4. PageSandherr - Wie soll ich dich empfangen? Susanne Sandherr sinniert, meditiert und denkt über das bekannte Adventslied von Paul Gerhard nach: Wie soll ich dich empfangen?
          5. PageKaißling - Hiobs Botschaft Wieso widerfährt guten Menschen soviel Un­erklärliches oder auch Böses? Maria Kaißling schaut sich Hiobs Botschaft an.
          6. PageBerger - Leid als Versuchung Klaus Berger schreibt: Alle Leiden, die dem Menschen überhaupt begegnen, sind hingeordnet auf die Herrschaft und das Reich Gottes.
        2. FolderBrennpunkt 1 In der Spannung von Einsamkeit als Gabe und Isolation als Gefahr, Gemeinschaft als Ausweg, verschiedene Ansätze zum Umgang mit Einsamkeit
          1. PageKaißling - Editorial Einleitung zum Thema Gemeinsamkeit mit einer Vorstellung der Arbeit von Mitenand in Basel und Emwag in Norddeutschland
          2. PageBöhm - Einsamkeit Isolation in unserer Gesellschaft als Abgeschnittensein und Einsamkeit als Chance zur Gottesbegegnung
          3. PageKaißling - Einsamkeit Auseinandersetzung mit Einsamkeit als Single und Erfahrungen, wie man da raus kommt, seelsorgerliche Auseinandersetzung
          4. PageVoswinkel/Neuhaus - Wort Zum spirituellen Übungsweg der Lebenswortgruppen, angeregt von Foccolare, mit genauer Anleitung zur praktischen Umsetzung
          5. PageKunz - Migranten Bildbetrachtung zu einem mittelalterlichen Pfingstbild mit Einblicken in das Werden von Gemeinschaft
          6. PageBuchbesprechung Willard Buchvorstellung des amerikanischen Philosophieprofessors Dallas Willard zum Thema Jesus-Nachfolge als Lebensstil
          7. PageBittner/Pfeifer - Beziehung Zur Grundlegung einer biblisch-theologischen Anthropologie, der Mensch als Beziehungswesen
          8. PageBuchbesprechung Zindel Buchvorstellung des Ehebuchs des Schweizer Paars Daniel und Käthi Zindel speziell aber nicht nur für Führungskräfte
          9. PageKierkegaard - Gebet Gebet von Sören Kierkegaard über Einsamkeit und den Weg in die Stille als Orte der Gottesbegegnung
      2. Folder2010 
        1. FolderBrennpunkt 2 Verschiedene Artikel zum Mannwerden und Mannsein als Christ inFamilie, Arbeitsplatz und unsere Gesellschaft
          1. PageRudi Böhm - Liebe Mitchristen Einführung ins Thema „Männer-Welten“ und der Frage nach männlicher Identität
          2. PageAnonym Zukunft Hilferuf eines jungen Mannes, der sich über seine Identität im unklaren ist, mit Nachwort von Rudi Böhm
          3. PageRudolf M. Böhm - Ideale und Gefährdungen Als Mann Identität gewinnen in der Beziehung zu einem väterlichen Gott, Ideale und Gefährdungen
          4. PageMargarete Dach - Hingabegebet Bitte darum, alle Aspekte des Lebens mit Gott zu teilen
          5. PageDominik Klenk - Michael Diehl - Ein Kämpfer, kein Macho, kein Müsli Interview mit einem jungen Familienvater über sein Verständnis von Männlichkeit und Familie
          6. PageKlaus Sperr - Aus seinem Leben (wirklich) etwas machen Sich der Herausforderung stellen, aus dem eigenen Leben etwas zu machen am Beispiel des Salomo, Predigt
          7. PageDominik Klenk - Stefan Kemmer - Erfolg hat Folgen Wie kann man beruflichen Erfolg und die Anforderungen der Familie vereinbaren?
          8. PageBernd Siggelkow - Wenn der Magen knurrt und die Seele dürstet Buchvorstellung der Autobiographie von Papa Bernd mit Schwerpunkt auf der Entstehung des Kinderprojektes „Die Arche“
          9. PageRobert Zollitsch - Joseph von Nazareth Joseph von Nazareth als Vorbild für Familienväter als Christen
          10. PageBuchbesprechung Katharina Schridde - Ich danke Gott und freue mich Buchrezension von Birte Undeutsch des Buches von Katharina Schridde mit Gebeten und Gedichten aus 5 Jahrhunderten
          11. PageBuchbesprechung Mark Laaser - Mann unter Feuer Buchrezension von Jeppe Rasmussen des Buches von Mark Laaser über Sexsucht
          12. PageTheodor Fontane - Bekenntnis Bitte um Glauben in der Verwirrung des Ichs
        2. FolderBrennpunkt 1 Das Heft beschäftigt sich mit den geistlichen Aspekten von Fasten, Beten und Verzicht und lädt dazu ein, die Kraft aus diesen Quellen zu entdecken.
          1. PageKaißling Editorial über Fasten und Verzichten Editorial zu „Fasten - die Kraft aus dem Verzicht“ mit Einführung in die Artikel und einer Übersicht über kirchliche Fastenaktionen
          2. PageKusch Beten und Fasten Eine grundlegende Übersicht über das Verständnis von Fasten in Bibel und Kirchengeschichte
          3. PageBreithaupt Orientierung gewinnen Interview mit Wolfgang Breithaupt, Pfarrer im Haus der Stille in Weitenhagen, über seine persönlichen Erfahrungen mit Fasten
          4. PageSeitz Verzicht gehört zum Leben Verzicht als seelsorgerliche Aufgabe an sich selbst, als Schritte zur Reife
          5. PageBöhm Freiwillig bei Wasser und Brot Interview zu persönlichen Erfahrungen des Seelsorgers Rudi Böhm mit freiwilligem Fasten bei Wasser und Brot
          6. PageBuchbesprechung Häde Märtyrer Buchbesprechung von Rahel Rasmussen des Buches von Wolfgang Häde: Mein Schwager, ein Märtyrer
          7. PageBuchbesprechung Zimmerling Spiritualität Buchbesprechung von Klaus Schlicker des Buches von Peter Zimmerling. Evangelische Spiritualität
          8. PageSt Patrick Ich erhebe mich heute Morgengebet des Heiligen St.Patrick: Über die Heilige Dreifaltigkeit: Ich erhebe mich heute
      3. Folder2009 
        1. FolderBrennpunkt 2 
          1. PageEditorial Seelsorge lebt nur bedingt von Techniken oder Methoden, die man erlernen kann. Vor allem kommt es darauf an, Zeit zu haben und zuhören zu können.
          2. PageReinhard Deichgräber - Die Verheißung der Stille Wie man die Stille, dem faszinierenden Lebensrhythmus Gottes, für sich im Alltag entdecken kann, dazu gibt die Jahr der Stille Initiative Impulse.
          3. PageAndrea Stein Beziehung wächst in der Familie Wie es in der Familie läuft, so läuft es auch in der Gesellschaft. Grund genug, um uns ihr mit Zeit und Kraft zu widmen.
          4. PageJo Ann Larsen - Mein Mann ist übergeschnappt Jo Ann schlüttelte den Kopf und wandte sich ihrer Arbeit zu: Was ist denn in ihn gefahren? Ihre Mann erkannte sie nicht wieder.
          5. PageMaria Kaissling - Liebe Deinen Nächsten, denn er ist wie Du Gott hat uns Menschen die Sehnsucht nach Gemeinschaft und die Fähigkeit, als Beziehungswesen zu leben, eingepflanzt. Aber Begegnung braucht Zeit.
          6. PageRudi Böhm - Beziehung zu Gott Die Sehnsucht nach Gott ist groß, doch viele wissen nicht, wie sie mit Ihm reden, wie sie zu Ihm beten können. Gedanken zum christlichen Gebet.
          7. PageUwe Heimowski - Friede, Freude, Weihnachtsplätzchen Wo sind die Momente in meinem Leben, in denen Friede und Freude aufstrahlen? Worin haben sie ihren Ursprung, wer hat sie mir geschenkt?
        2. FolderBrennpunkt 1 Der Geist von Pfingsten in der Seelsorge ist das Thema dieses Heftes. Dabei geht es vor allem um den Trost, den der Geist Gottes spendet!
          1. PageMaria Kaißling - Editorial Was Trost bedeutet und wie Gottes Geist ihn uns spendet und zuspricht, darum geht es im Editorial von Maria Kaissling.
          2. PageChristian Möller - "und für meine Seele sorgen" Worum geht es in der Seelsorge? Welche Hilfe kann ich einem anderen geben? Welche Rolle spielt dabei die Sorge für meine eigene Seele?
          3. PageInterview mit Hannelore Kaiser - Im Sterben trösten Wie kann man einem Sterbenskranken Trost und Zuversicht zusprechen? Lässt sich Trösten erlernen und wie ein Trostgespräch führen?
          4. PageRudi Böhm - Ermutigung für Entmutigte Wie kann man echten Trost erfahren? Und wie kann man selbst trösten? Rudi Böhm über den Heiligen Geist als der Tröster Gottes.
          5. PageJochen Bohl - Die Ich-AG wird aufgelöst Die eigenen Fähigkeiten und Gaben entdecken und anderen damit dienen - dies ist in unserer Welt heute mehr denn je gefragt.
      4. Folder2008 
        1. FolderBrennpunkt 4 Das Heft beschäftigt sich mit Aspekten des Kindseins vor Gott und des Vertrauens auf seine Vaterliebe als Quelle wahren Glücks
          1. PageRudi Böhm - Editorial über Kindschaft Editorial zu „Als Kind vor Gott. Rechnen mit der Vaterliebe Gottes“ mit Einführung in die Artikel über Gottes Vaterliebe.
          2. PageRudi Böhm - Der Lernweg der Liebe zu uns selbst Wie man lernen kann, sich selbst zu lieben. Mit eigenen Beispielen und einer Einführung in den Film „Into The Wild“
          3. PagePeter Lippert SJ - Erziehung beginnt an der Krippe Betrachtung des Jesuitenpaters Peter Lippert über Kindlichkeit am Beispiel von Jesus in der Krippe und anhand seiner Menschwerdung.
          4. PageJohann Albrecht Bengel - Du Wort des Vaters Hingabegebet an Jesus Christus, das Wort des Vaters, mit der Bitte um Wachstum in größeres Vertrauen an ihm.
          5. PageUlrich Kaiser, Interview - Wenn du einen Vater hast Interview mit dem Uhrmachermeister Ulrich Kaiser zu seinem Verständnis von Gott als Vater in seinem Leben auch in der DDR
          6. PageGilbert Keith Chesterton - Das Puppentheater Essay über die Wahrheit in der Kunst des Spielens. Das Puppentheater von G. K. Chesterton.
          7. PageRudi Böhm - Filmbesprechung "into The Wild" Filmbesprechung von Rudi Böhm des Films „Into The Wild“ mit Sean Penn und Emile Hirsch. Über Freiheit und Konsumkritik.
          8. PageBirte Undeutsch - Buchbesprechung "Die Bibel für Kinder" Eine Buchbesprechung von Birte Undeutsch der Bibel für Kinder von Tanja Jeschke und Marijke ten Cate.
        2. FolderBrennpunkt 3 Das Heft beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Angst und Schuld und weist Wege aus der Depression
          1. PageMaria Kaißling - Editorial Editorial zu „Angst, Sorge, Schuld. Was uns niederdrückt“ mit Einführung in die Artikel
          2. PageRudi Böhm - Quälende Schuldgefühle und unerkannte Schuld Artikel zur Definition von Schuldgefühlen und dem Umgang damit bis zur Heilung
          3. PageRolf Sons - In deinem Mosaik ein Stein Befreiung aus der Haltung der Sorge durch Gottvertrauen
          4. PageMaria Kaißling - Angst-Trost-Mut Bibelarbeit zu Johannes 16,33 „… seid getrost, ich habe die Welt überwunden“
          5. PageAnthony de Mello - Die freudenreichen Geheimnisse unseres Lebens Anleitung zur Entdeckung der Gegenwart Gottes im eigenen Leben
          6. PageAnselm Grün - Mehr als ein frommes Pflaster Über den Umgang mit wiederkehrenden Depressionen
          7. PageUwe Heimfeld - Erbsenzähler Praktische Anleitung für eine Dankbarkeitsübung
          8. PageWolfgang Breithaupt - Gott schreibt auch heute Geschichte Predigt zum Israelsonntag von Wolfgang Breithaupt
          9. PageBuchbesprechung Anselm Grün - Wege durch die Depression Buchrezension von Birte Undeutsch des Buches von Anselm Grün: „Wege durch die Depression“
          10. PageBuchbesprechung Daniel Fountain - Die heilende Kraft Gottes Buchrezension von Anja Martschewski des Buches von Daniel E. Fountain: „Die heilende Kraft Gottes“
          11. PageBuchbesprechung - Dominik Klenk - Riskiere dein Herz Buchrezension von Tanja Jeschke des Buches von D. Klenk (Hg.): „Riskiere dein Herz“
        3. FolderBrennpunkt 2 Das Heft übersetzt Umkehr und Buße mit loslassen und zulassen in ganz unterschiedlichen Beiträgen
          1. PageMaria Kaißling - Editorial Editorial zu „Loslassen und reifen“ mit einer Hinführung zu dem Begriff „Umkehr“.
          2. PageRudi Böhm - Worauf du dich verlassen kannst Reif werden im Glauben durch Loslassen mit eigenen Erfahrungen
          3. PageChrista Kümmel - Eigentlich wollte ich schon immer mehr Erfahrungsbericht über Neuanfang nach Tod des Ehemannes
          4. PageRenate Böhm - Loslassen um sich neu einzulassen Gekürzter Vortrag über Aspekte des Loslassens aus geistlicher Sicht
          5. PageMaria Kaißling - Befreit vom kindischen Wesen Kindisches Wesen als Vermeidungsstrategie, die Schritte zur Reifung und Heilung verhindert
          6. PageAnthony de Mello - Die schmerzensreichen Geheimnisse unseres Lebens Meditationsübung zur Vergegenwärtigung Gottes in Verletzungen und bitteren Erfahrungen
          7. PageReinhard Körner OCD - Das ewige Leben-nicht auszumalen! Überlegungen des Karmeliterpaters Reinhard Körner zum Leben nach dem Tod
          8. PageBuchbesprechung Claudia Filker - Entfalten statt liften Buchrezension von Birte Undeutsch des Buches von Claudia Filker: „Entfalten statt liften. Frauen erzählen vom Leben ab 50
          9. PageBuchbesprechung Karl Frielingsdorf - Mein Leben mit Gott versöhnen Buchrezension von Birte Undeutsch des Buches von Karl Frielingsdorf: „Mein Leben mit Gott versöhnen“
        4. FolderBrennpunkt 1 Das Heft übersetzt Umkehr und Buße mit loslassen und zulassen in ganz unterschiedlichen Beiträgen
          1. PageMaria Kaißling - Editorial Editorial zu Heilung als Geschenk Gottes und Heiligung als eine Haltung der Kindhaftigkeit
          2. PageAnja Martschewski - Hauptsache gesund? Erörterung von biblischen Aussagen zu dem Themenkreis Gesundheit und Krankheit
          3. PageSr Joela Krüger - Nichts Besonderes Betrachtung über Jesu Leben vor seinem öffentlichen Auftreten
          4. PageFriederike Klenk - Krebs mit 35 Erfahrungsbericht über den Umgang mit der Diagnose Krebs mit 35
          5. PageGwen und Sandy Purdie - Gottes Schöpfung ist gut 5 grundlegende Wahrheiten über Heilung von den schottischen Seelsorgern Gwen und Sandy Purdie
          6. PageMaria Kaißling - In der Heilung bleiben-der Weg der Heiligung Heiligung als Weg der wachsenden Beziehung zu Gott und zu den Menschen
          7. PageWolfgang Bittner - Das Weltbild der Bibel Unterschiedliche Weltbilder in der Antike und heute führen zu einem unterschiedlichen Verständnis von Krankheit, Sünde und Heilung
          8. PageBuchbesprechung Wolfgang Bittner - Heilung-Zeichen der Herrschaft Gottes Buchbesprechung von Birte Undeutsch des Buches von Wolfgang Bittner: „Heilung – Zeichen der Herrschaft Gottes“
          9. PageRudi Böhm - Es lohnt sich doch zu leben Eine junge Frau muss nach dem frühen Krebstod ihres Mannes weiterleben und entdeckt dabei den eigenen Glauben neu
          10. PageDetlev Block - Komm heraus aus allem Trug und Trott Gedicht des christlichen Dichters Detlev Block mit der Aufforderung, einen Neuanfang zu wagen
      5. Folder2007 
        1. FolderBrennpunkt 4 Das Heft reflektiert in verschiedenen Beiträgen den Umgang mit dem Älterwerden in einer sich verändernden Gesellschaft
          1. PageKaißling Editorial Editorial zum Thema Älterwerden in einer sich verändernden Gesellschaft
          2. PageHörnicke Enkel Ermutigung, die Enkelgeneration persönlich und geistlich zu begleiten
          3. PageBiesslich Leben Interview von Rudi Böhm mit der Dresdnerin Eva-Maria Biesslich
          4. PageBrune geistlich Über den Umgang mit den Veränderungen nach dem Ende des Berufslebens aus geistlicher Sicht
          5. PageSchikora Alt Weiter leben und Trost finden nach dem frühen Tod des Mannes
          6. Pagevan Breemen Vergebung Vergebung schenken und empfangen als wichtige Aufgaben des Alters
          7. PageDepuhl Mentoring Das Konzept des „Mentoring“ für die Begleitung Jüngerer in christlichen Gemeinden
          8. PageSr Joela Simeon Betrachtung über die Erwartung des Simeon
          9. PageBuchbesprechung Hausding Buchbesprechung von Ulrich Kaiser des Buches „Reife Menschen sind gefragt“ von Christel Hausding
          10. PageBuchbesprechung Hörnicke Buchbesprechung von Hannelore Kaiser des Buches „Aufbruch im dritten Lebensalter“ von Heiko Hörnicke
          11. PageBuchbesprechung Rau Buchbesprechung von Birte Undeutsch des Buches „Im Licht der Wintersonne“ von Ruth Rau
        2. PageBrennpunkt 3 Verschiedene Aspekte zum Thema Identität als Gottesgeschenk und Aufgabe
        3. FolderBrennpunkt 2 Verschiedene Artikel zu Aspekten von Vaterbildern, Gottesbildern und der Gottesbeziehung
          1. PageKaißling Editorial Einblicke in die Zusammenhänge von Vaterbildern und Gottesbildern in verschiedenen Artikeln
          2. PageBuchbesprechung Frielingsdorf Ein Buch über die Frage nach dem Gottesbild und der Gottesbeziehung mit dem Schwerpunkt auf Heilung in der Praxis
          3. PageStein wahrer Gott Vaterbilder in der Praxis, die Übertragung auf das Gottesbild und biblische Gegenbilder
          4. PageBöhm Gott liebt uns Gott liebt uns! Wer den liebenden Gott entdeckt, kann dadurch zur Selbstannahme gelangen. Rudi Böhn weist auf wichtige Schritte hin.
          5. PageRau Vertrauenssache Zwei Katzen als Lehrerinnen von Vertrauen und dem Umgang mit Angst und Verletzungen.
          6. PageNouwen Vater Der Autor spricht darüber, wie er seine Berufung als Vater in der Gemeinschaft der Arche annehmen konnte
          7. PageRilke Reifen Auszug aus „Briefe an einen jungen Dichter“ über das Reifen
          8. Pageunbekannt Liebe mich Fiktive ermutigende Worte Jesu an alle Suchenden und Verletzten
          9. PageBuchbesprechung Stübner Ein Buch über Identität und Selbstannahme mit seelsorgerlichen Aspekten
          10. PageBuchbesprechung Schaible Das Gründerehepaar vom „Wörnersberger Anker“ berichtet von seinen Erfahrungen im Umgang mit jungen Menschen
          11. PageWalter Herr mein Gott Gedicht über „Ich bin“, „Ich bin nicht“ und „Du bist“
        4. FolderBrennpunkt 1 Verschiedene Artikel zu Fragen nach Selbsterkenntnis und Gottesbegegnung
          1. PageBöhm Editorial Die Folgen von Beziehungslosigkeit und Erfolgsdenken und Gottes Ruf an uns
          2. PageBöhm Adam Der liebende Gott ruft uns aus unseren Sündenverstecken und will uns in Freiheit und Heil führen
          3. PageGuardini Selbstannahme Kurzer Text über wahre Selbstannahme, die über das Böse hinausführt
          4. PagePechmann Freiheit Auslegung des Gleichnisses vom Verlorenen Sohn für den Mann von heute und seine Beziehung zu seinem Vater wie zu seinem Gott
          5. PageDomin Bitte Gedicht der 2006 verstorbenen jüdischen Lyrikerin Hilde Domin
          6. PageBuchbesprechung Hähle Ein Christ aus der DDR übernimmt politische Verantwortung im vereinigten Deutschland
          7. PageBuchbesprechung Gerhardt-May 8 Liedtexte des bekannten Choraldichters, dazu Reflexionen von Werner May und Bilder von Cornelia Patschorke
          8. PagePechmann Wort Bildinterpretation eines Ausschnittes des Isenheimer Altars von Matthias Grünewald von der Versuchung des Antonius
          9. PageBlumhardt Vater Anrufung Gottes als Herr der Welt und Hoffnung der Menschen
      6. Folder2006 
        1. FolderBrennpunkt 1+2 Theologische und seelsorgerliche Hilfestellungen für verwaiste Eltern und andere Ratsuchende, Erfahrungsberichte und Buchbesprechungen
          1. PageKaißling - Editorial Wie Eltern den Tod eines Kindes verarbeiten und wie man sie unterstützen kann, seelsorgerliche Hilfestellungen und praktische Tipps
          2. PageKushner - gute Menschen Rabbi Kushner schildert, wie durch den Tod seines Sohnes Gottesbilder zerbrechen und er sich auf die Suche nach Sinn macht
          3. PageRückert - Umsonst Eines der Kindertotenlieder entstanden nach dem Tod der Lieblingskinder Friedrich Rückerts, Luise und Ernst, durch Scharlach
          4. PageKlenk - Empfangen Der Tod eines Neugeborenen verändert ein Leben und eine Familie. Gott tröstet.
          5. PageRitter - Zulassen Prozesse und Formen der Trauer nach dem Tod eines Kindes, Tipps für die Gestaltung des Erinnerns
          6. PageKettling - Geist Zu Walter Habdanks Holzschnitt von 1965 „Hesekiel auf dem Totenfeld“. Eine Bildbetrachtung
          7. PageKettling - Herr Klagen einer trauernden Mutter nach dem Tod ihres Sohnes durch einen Motorradunfall
          8. PageBittighofer - Wort Ansprache des Pfarrers Manfred Bittighofer am Grab des jungen Matthias, der bei einem Motorradunfall ums Leben kam
          9. PageKettling - Tod Biblische Auseinandersetzung mit frühem Tod im Licht von Ostern. Aspekte aus den Evangelien, der Apostelgeschichte und den Episteln
          10. PageBreithaupt - Steine Eine Begegnung mit israelischen Eltern ind Deutschland, die ihre Kinder durch terroristische Attentate verloren haben
          11. PageBuchbesprechung - Schneider Buchbesprechung von Schneider, Ich will mein Leben tanzen über ihren Umgang mit ihrer Leukämie bis zu ihrem frühen Tod
          12. PageBuchbesprechung - Gerard Buchbesprechung von Gerard, Florian, geb. 1976, über den plötzlichen Tod ihres Sohnes durch das sudden adult death syndrome
          13. PageVerwaiste Eltern - Links Links zu verschiedenen Vereinen und Verbänden für Betroffene und Ratsuchende, z.B. Verwaiste Eltern e.V. und Kinderhospizverein
        2. FolderBrennpunkt 3+4 Über den Umgang mit Schwächen und Behinderungen in Seelsorge und den Gemeinden
          1. PageKaißling - Editorial Weil Jesus sich der Schwachen annahm, ist mit dem Christentum ein völlig neues Denken im Umgang mit Behinderung in die Welt gekommen
          2. PageKamphaus - Preis Der Mensch als Ebenbild Gottes und seine daraus resultierende Würde. Eine Kultur der Achtsamkeit. Vortrag vom Ökumenischen Kirchentag, Berlin 2003
          3. PageBruderhof - Ich froh! Die geistig behinderte aber sehr lebensfrohe Sarah lebt auf dem Bruderhof in Darvell/England. Physiotherapie hat ihr sehr geholfen.
          4. PageHeek - Seelsorge Entwicklung der Seelsorge an Behinderten in der Kirche und Praxis in den Gemeinden. Pastorale Perspektiven für sinnesbehinderte Menschen
          5. PagePöllmann-K./Firsching - Kind Veränderungen in der Familienstruktur durch behinderte Angehörige und wie man ihnen seelsorgerlich begegnet und sie begleitet
          6. PageStein - Wagnis Gemeindearbeit und Konfirmation mit geistig Behinderten in der DDR in den 80er Jahren. Rückblick auf ein Wagnis, das sich gelohnt hatte
          7. PageSperr - Sohn Gedanken einer Mutter zum achtzehnten Geburtstag ihres autistischen Sohnes. Wie kann er zukünftig eigenständig leben?
          8. PageKobold - Tage Partnerschaftliche Exerzitien von angehenden Heilpädagogen und Behinderten. Ein Pilotprojekt an der Limburger Marienschule
          9. PageKobold - Arche In der Arche leben behinderte und nichtbehinderte Menschen als Freunde zusammen. Claudia Kobold fragt, wie das geht.
          10. PageVanier - Freundschaft Interview mit Jean Vanier, dem Gründer der Arche über Gemeinschaft und Freundschaft mit Behinderten als christlicher Auftrag
          11. PageFranz - Garten Gründung und Entwicklung der Initiative der „Diakonischen Hausgemeinschaften“ in Heidelberg und ihre Basis in Jesaja 58
          12. PageSchwessinger - Sant'Egidio (Buch) Die Laienbewegung Sant’Egidio. Buchbesprechung von Schwessinger, Jesus als Freund. Mit geistig behinderten Menschen auf dem Weg des Evangeliums
          13. PageStein - Freude Persönlicher Bericht einer Ergotherapeutin über ihren Einsatz für Behinderte und ihre Begleitung in einer psychiatrischen Einrichtung
          14. PageBuchbesprechung - Zemlenyi Besprechung eines ungarischen Bestsellers über den Kampf eines nach einem Unfall schwer behinderten Teenagers
          15. PageBuchbesprechung - Petersen, Macht Buchbesprechung des Buches von Harald Petersen über den Umgang mit Macht und Machtmissbrauch in den Gemeinden
          16. PageBuchbesprechung - Bach Buchbesprechung des Buches von Ulrich Bach über eine Theologie nach der Nazi-Euthanasie
        3. FolderBrennpunkt 5+6 Beleuchtet werden die Zusammenhänge von Hören und Gehorsam in Bibel und Seelsorge
          1. PageKaißling - Editorial Weihnachten und das Geheimnis des Gehorsams bei Maria, in der Bibel und in der Seelsorge
          2. PageWerner - Gehorsam Erläuterung biblischer Grundlagen von Gehorsam als Ausdruck der Nachfolge
          3. PageHofmann - Eltern Auslegung des Berichts vom zwölfjährigen Jesus im Tempel nach dem Lukasevangelium
          4. PageInterview - Gehorsam Interview mit dem aus Mexiko stammenden Kaplan Exiquio Estrada über Gehorsam und seine Erfahrungen in der Seelsorge
          5. PageMartschewski - Ohren Gehorchen setzt hören, verstehen und vertrauen voraus, in der Beziehung zu Gott ebenso wie unter Menschen
          6. PagePreyman - Gott gehorchen Erfahrungen einer jungen Frau mit Vertrauensübungen, die zum Gehorsam führen
          7. PageBöhm - Josef Josef, der Vater Jesu als Vorbild für moderne Väter und Männer
          8. PageBuchbesprechung - Michler Buchbesprechung des Lebensberichtes
          9. PageBuchbesprechung - Horn/Hahn Buchbesprechung des Buches von Hahn und Horn über das Gespräch mit Teenagern über Sexualität
          10. PageKom-In-Netzwerk Vorstellung des Kom-In-Netzwerkes, das Hörbücher für Sehbehinderte erstellt, unter anderem auch „Brennpunkt Seelsorge“
          11. PageMichler - Zeit Gedicht von Elli Michler über den rechten Umgang mit Zeit
      7. Folder2005 
        1. FolderBrennpunkt 1-2 Burnout ist in aller Munde. Die Artikel zeigen Wege aus der Krise, ganz praktisch und geistlich, dazu zwei persönliche Erfahrungsbericht
          1. PageKaißling - Editorial Editorial zum Thema Burnout - seelsorgerliche Aspekte, Beschreibung des Syndroms und Einladung zu den Artikeln und Zeugnissen
          2. PageRoth - Prophet Der Prophet Elia als Beispiel für Burnout und Gottes Umgang mit ihm und Parallelen für Betroffene heute, Burnout als Chance
          3. PageEckhart - Ich komme Gebet des Mystikers Meister Eckhart in einer Situation der Not, Bitte um Gottes Gnade
          4. PageSchneider/Havemann - Leben Interview mit dem Bildhauer Erich Schneider über seinen Zusammenbruch durch Burnout. Geistliche und praktische Konsequenzen
          5. PageStübner - Chance Wege in und aus der grenzenlosen Erschöpfung namens Burnout bei und für Christen – praktisch und geistlich
          6. PageKlotz - Seele Zeugnis einer Krankenschwester, die nach einem Einsatz auf den Philippinen einen Burnout hatte und ihr Weg der Heilung
          7. PageKrug und Steine Gleichnis eines Professors der Betriebswirtschaft über gutes Zeitmanagement und Lebensplanung
          8. PageBuchbesprechung Minirth Buchbesprechung des Buches von Frank Minirth über den Umgang mit Burnout in einer Mischung aus Praxis und Geist
        2. FolderBrennpunkt 3+4 Reflexionen und lebendige Zeugnisse zum Thema Lebenskrisen und Wüstenzeiten und wie man damit im Glauben umgehen kann
          1. PageKaißling - Editorial Editorial zum Thema Krise und Versuchung, Versuchungsgeschichte Jesu in der Wüste und wie man heute seine Sache ganz in die Hände Gottes legen kann
          2. PageKlenk - Gefahr Krankheit, Unglück, Verlust und Verletzungen können uns in eine Krise führen. Was heißt das und was hilft im Angesicht des Glaubens?
          3. PageWeber - Klagen Pfarrer Dr. Beat Weber zeigt anhand von Psalm 13 die in der biblischen Dichtung offenbarte Möglichkeit, Not und Leiden vor Gott zu bringen.
          4. PageEMS Andrea - Schrecken Zeugnis der Evangelischen Marienschwester Andrea über ihren Glauben und ihr Gottvertrauen in der Krebskrankheit
          5. PageHofmann - Nahtstelle Zeugnis vom Erleben von Wüstenzeiten im Alter, wenn ein Standbein (Arbeit, Liebe, Glauben) nach dem anderen weg bricht, Bewältigung im Glauben
          6. PageSaint-Exupery - Erscheine Gedicht von Antoine de Saint-Exupery über den Verlust von und die Sehnsucht nach Gott
          7. PageBuchbesprechung - Vonholdt Buchbesprechung eines Sammelbandes mit Artikeln über weibliche Homosexualität von Janelle Hallman, Andrea Sigler-Smalz und Joseph und Linda Nicolosi
          8. PageBuchbesprechung - Janowski Buchbesprechung des Buches von Bernd Janowski über eine Anthropologie der Psalmen als Konfliktgespräche mit Gott
        3. FolderBrennpunkt 5 Artikel und Zeugnisse zum Thema Hoffnung als einer der drei charismatischen Tugenden Gottes neben Glauben und Liebe
          1. PageKaißling - Editorial Editorial zum Thema Hoffnung mit Bericht über ein Ehepaar, dass Hoffnung zu den Straßenkindern in Nowgorod, Russland bringt
          2. PageBöhm - Hoffnung Seelsorgerliche Erkenntnisse zum Thema Hoffnung als Gewissheit, als ein Reifeprozess und als Entschluss, in Christus zu bleiben
          3. PageRomum - glauben Persönlicher Bericht über die Bewältigung von schweren Erfahrungen in der Ehe und beim Lebensunterhalt mit Hilfe des Glaubens
          4. PageAlte - Jakob Predigt über Jakob als er erfährt, dass Josef lebt. Wie umgehen mit völlig unerwarteten Situationen und sich einlassen auf Gottes neue Wege
          5. PageEvdokimov - Himmel Moderne Zeiten, in denen der Mensch nur umsomehr aufgerufen ist, das Wunder des Glaubens zu leben und sich der göttlichen Verheißung bewusst zu sein
          6. PageDepuhl - Gott Was wäre, wenn ich nochmal entscheiden könnte? Persönliches Zeugnis über Gottes Führungen ein Leben lang von der Gründerin von Christ Camp
          7. PageBuchbesprechung - Zimmerling Buchbesprechung eines Sammelbandes mit Artikeln über verschiedene Frauen in der Kirchengeschichte und ihr seelsorgerliches Tun
        4. FolderBrennpunkt 6 Zeugnisse von Müttern aus verschiedenen Zeiten. Mütter als Garanten für das Weiterleben kommender Generationen. Vereinbarkeit von Beruf und Familie
          1. PageKaißling - Editorial Einleitung zu einer Sammlung von Zeugnissen von Müttern aus verschiedenen Zeiten als Mutmacher gegen die Beziehungsunfähigkeit
          2. PageBöhm - Gottes Familie Gottes Bund mit Noah dargestellt als göttliche Familie und den Parallelen zu menschlichen Familien. Persönliche Frage nach Platz in der Kirche
          3. PageKaißling - Mütter Maria Kaißling hat bei mehreren Müttern (eine mit Enkeln, eine junge Mutter) nachgefragt, wie es ihnen mit Kindern und Muttersein erging
          4. PageThoma - Heilige Nacht Gereimte Verse über das Geschehen in der Heiligen Nacht
          5. Pagevon Kymmel - Kinder Elisabeth und Georg sind Eltern von vier Kindern und würden sich immer wieder so entscheiden
          6. PageKörner - marianisch Orientierungshilfen zum Marienbild in der katholischen Kirche und insbesondere dem Karmelorden früher und heute. Wie heute marianisch leben?
          7. PageMuschnikova - Generation Interview mit Eleonora Muschnikova, Gründerin der Deutschen Peterschule in St.-Petersburg und „Mutter“ vieler Straßenkinder
          8. PageSchulz/Ziemer - Mütter Erinnerung an die Wüstenmütter Synkletika und Theodora im 4. und 5. Jahrhundert und ihre Bedeutung für die Seelsorge heute
          9. PageKittel - Kinder Interview mit Sabine Kittel, Mutter von sechs Kindern, über ihr Muttersein und ihre Lebensgestaltung mit ihnen heute
    4. FolderBücher Bücher des OJC-Verlags greifen Themen der Zeit und des Zeitgeistes auf und setzen sich geistig, geistlich und kulturell mit ihnen auseinander.
      1. PageOJC-Edition Die Bücher der OJC-Edition sollen eine Handreichung geben, für herausfordernde Themen in Gesellschaft, Politik, Gemeinde, Alltag, Ehe und Beruf.
      2. PageGlaube & Theologie Die Bücher über Glauben und Leben fordern heraus und helfen zugleich als Christ von heute zu glauben und zu leben.
      3. PageSprache & Denken Querdenker aus Theologie, der Kommunikation, Sprache und Medienwelt kommen in diesen Büchern zu Wort und zeigen überraschende Horizonte auf.
      4. PageGesellschaft & Verantwortung Mission heute noch? In der Postmoderne? Konflikt zwischen Nord und Süd. Die Bücher wollen zum Nachdenken über gesellschaftliche Verantwortung anregen.
      5. PagePädagogik & Erziehung Die Bücher geben Auskunft über christliche Pädagogik, Erziehung, Ehe und Familie und ermutigen zum verantwortungsvollen Einstehen für die nächste Generation.
      6. PageGender Mainstreaming- auf ungarisch A gender mainstreaming stratégia kritikus megvilágításban. Tanulmányok pdf-fájl mentése.
    5. FolderKalender Der Kalender Aufruf zum Gebet gibt die Offensive Junger Christen jedes Jahr als eine Jahresgabe an ihre Freunde heraus.
      1. Page2012 Dieser Gebetskalender zeigt minimalistisch Worte des Glaubens und wird als Freundesgabe kostenlos an die Freunde der OJC versandt.
      2. Page2011 Dieser Gebetskalender wird in jedem Jahr von anderen Künstlern gestaltet und als Freundesgabe kostenlos an die Freunde der OJC versandt.
      3. Page2010 Der Kalender Aufruf zum Gebet 2010 zeigt Gemälden von Künstlern aus der ganzen Welt und stellt Worte Jesu als Begleitung dazu.
      4. Folder2009 Der Kalender Wege zum Leben 2009 wurde mit Bildern von Matej Metlikovič gestaltet. Er ist die Jahresgabe an die Freunde der OJC.
        1. PageBildmeditation Ralph Pechmann gibt Impuls-Meditationen zu den Bildern von Matej Metlikovič, die den Jahreskalender der OJC Aufruf zum Gebet gestalten
    6. PageBulletin Das Bulletin des Deutschen Instituts f. Jugend und Gesellschaft: wissenschaftliche Artikel über Ehe, Famlie, Sexualität, Gender und Lebenskultur.
    7. FolderAudio Hier werden Andachten, Predigten, geistliche Impulse und Bibelarbeiten der Kommunität Offensive Junger Christen als Audio-Dateien veröffentlicht.
      1. PagePredigten Unregelmäßig werden hier Predigten aus OJC-Gottesdiensten und zum Wochenspruch der Herrnhuter Losungen veröffentlicht.
      2. PageGeistliche Impulse Hier bietet die OJC geistliche Impulse als Audio-Dateien an. Lassen Sie sich für Ihre Andacht oder Predigt inspirieren.
      3. PageBibelarbeiten Hier veröffentlichen wir Bibelarbeiten zu Kapiteln und Textstellen im Alten und Neuen Testament, sowie zu Themen des Zeitgeistes.
      4. PageAnspiel Kreative Anspiele, Ideen, Hörspiele oder ähnliches zum Verwenden im Gottesdienst oder bei einer Bibelarbeit.
    8. PageBestellen Die meisten Publikation aus unserer Werkstatt können Sie kostenlos beziehen. Auch für den Versand erheben wir keine Gebühren.
  3. FolderSchloss Reichenberg Schloss Reichenberg beherbergt die Tagungs- und Begegnungstätte der OJC, ein öffentliches Café und das religionspädagogische Erfahrungsfeld
    1. FolderErfahrungsfeld Das religionspädagogische Erfahrungsfeld 'Wege zum Leben' gibt jungen Menschen lebensnahe Erfahrungen, die Zugang zum christlichen Glauben öffnen.
      1. PageEinblicke Die Bilder gewähren Einblicke in die Saison 2011 auf dem Erfahrungsfeld Schloss Reichenberg. An Stationen kann Glaube konkret erlebt werden.
      2. FolderDie Idee Das Erfahrungsfeld setzt innovative Pädagogik ein, um jungen Menschen neue Perspektiven auf ihre Lebens- und Glaubenspraxis nahezubringen.
        1. PageVom Erleben zum Leben Ute Paul beschreibt ein Erlebnis im Erfahrungsfeld: die Spannung dort, die Gedanken, die kommen und die Schlüsse die man aus dem Erlebnis ziehen kann.
        2. PageMit Gott reden Antje Vollbrecht erzählt davon, wozu das Erfahrungsfeld an verschiedenen Stationen einlädt: zum neu hinsehen auf Gott und sich selbst.
      3. PageEF-Team Die Mitarbeiter im Erfahrungsfeld-Team bringen ihre vielfältigen Berufs- und Lebenserfahrungen in die Arbeit für und mit jungen Leuten ein.
      4. PageFreie Termine Übersicht über die Buchungsmöglichkeiten unseres Erfahrungsfeldes
      5. PageBuchungsanfrage Reservieren Sie eine Führung auf dem Erfahrungsfeld Schloss Reichenberg. Der Termin ist gültig, wenn wir sie innerhalb von sieben Tagen bestätigen.
      6. PageFörderung Um unsere Vision eines Erfahrungsfeldes umzusetzen, auf dem Jung und Alt den christlichen Glauben erfahren und erleben können, sind wir auf Förderung angewiesen.
    2. PageBegegnungs- und Tagungsstätte Auf Schloss Reichenberg laden wir zu verschiedenen Begegnungen und Tagungen ein.
    3. FolderRestaurierung Obere Burg Eine kurze Übersicht der Restaurierungsarbeiten auf Schloss Reichenberg, die zur Zeit vor allem den Krummen Bau und die Schlossmauer betrifft.
    4. PageSchlossgeschichte Lesen Sie eine Zusammenfassung der Geschichte des Schloss Reichenbergs mit der gotischen Michaelskapelle und der barocken Grafenresidenz.
  4. FolderJugend Jugendgruppenarbeit, offene Jugendarbeit und internationale Jugendcamps mit interkulturellen und ökumenischen Begegnungen
    1. PageJungschar XXL Kirchliches Angebot für Kinder Klasse 1 - 6 in Zusammenarbeit der Ev. Michaelsgemeinde mit der OJC.
    2. FolderInt. Begegnungen Im Sommer stattfindende Bau- und Begegnungscamps mit Jugendlichen aus vielen Nationen, zum gemeinsamen Leben, miteinander bauen und voneinander lernen
      1. FolderBaucamp Link zu verschiedenen Presseberichten über die Baucamps und zu Statements von Teilenhmern
        1. PagePresse 2009 20 junge Amerikaner zu Gast zum Baucamp, im Mittelpunkt steht der interkulturelle Austausch durch das gemeinsame Arbeiten und Leben
        2. PagePresse 2007 Bericht der Odenwälder Heimatzeitung vom Baucamp mit 41 Jugendlichen aus elf Nationen. Einsatz auf der Schlossbaustelle, Ausflüge, gemeinsames Feiern
        3. PageStatements Stimmen von Teilnehmern machen Mut, sich auch einmal auf das Abenteuer Internationale Begegnung und Baucamp einzulassen.
      2. FolderDisraelis Links zu den Artikeln mit Berichten von den Camps mit den Disabled Israelis (Disraelis) in Reichelsheim und Greifswald und Stimmen von Teilnehmern
        1. PageDisraelis 2008 Bericht von der deutsch-israelischen Begegnung im Sommer 2008, Horizonterweiterung, Vergangenheitsbewältigung und der Anfang von neuen Freundschaften
    3. PageEvents Einladung in Informationen zu regelmäßigen Events im Jugendzentrum, vom Jugendgottesdienst bis zu den Märchen- und Sagentagen
    4. FolderGästehaus Im ehemaligen Schmittsbauernhof befindet sich ein einfaches aber ansprechendes Gästehaus mit 38 Betten als Unterkunft für Jugendgruppen.
      1. PageAGBs Allgemeine Geschäftsbedingungen des Jugendgästehauses im Reichelsheimer Europäischen Jugendzentrum.
      2. PageBettenplan Bettenplan für 38 Personen in 8 Mehrbettzimmern
      3. PageHausordnung Hausordnung für das Gästehaus im REZ
      4. PagePreise Preise im Gästehaus der OJC
      5. PageUmgebung Ausflugsziele in der Umgebung zur vielfältigen und interessanten Freizeitgestaltung.
    5. PageFSJ Das erwartet dich bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr in der OJC, auch die Voraussetzungen werden genannt.
    6. FolderBildergalerie 
      1. PageJugendliche & Kinder Bildergalerie von den Angeboten in der Jugendgruppenarbeit, z. B. Bogenschießen mit der Jungenjungschar
      2. FolderInt. Begegnung Bildergalerie von den internationalen Begegnungen im Reichelsheimer Europäischen Jugendzentrum
        1. PageBaucamp Bildergalerie von dem Internationalen Baucamp 2007
        2. PageDisraelis Bildergalerie von den Begegnungen mit den Disabled Israelis (Disraelis) im Reichelsheimer Europäischen Jugendzentrum
      3. PageEvents Bildergalerie von verschiedenen Jugendgottesdiensten, b::seen 11, 12 und 13
    7. FolderWir über uns Das REZ-Team stellt sich vor:
      1. FolderTeam Die Hauseltern Christa und Günter Belz, die Familie Casties für die Jugendarbeit und Monika Wolf für Gästehaus und Organisation
      2. FolderBeirat 
        1. PageBeirat Mitglieder Kurze Vorstellung der Mitglieder des Beirats mit Bildern
        2. PageBeirat Ordnung Ordnung für den Beirat des Reichelsheimer Europäischen Jugendzentrums (REZ)
      3. PageREZ-Jugend & CVJM Die Jugendgruppen des REZ sind dem Christlichen Verein junger Menschen (CVJM-Westbund) angeschlossen.
  5. PageInstitut DIJG ist der Forschungszweig der OJC. Es forscht und informiert ü. Lebenskultur, Ehe und Familie, Identität, (Homo-)Sexualität und Menschenrechte.
  6. FolderWeltweit Jährlich sammeln wir Spenden für Freunde weltweit, die Hilfsprojekte in u.a. Kongo, Argentinien, Mexiko, Russland und auf den Philippinen durchführen.
    1. PageChaco - Argentinien Für Toba-Christen im nordargentinischen Chaco ist die Bibelübersetzung in ihre Sprache ein Schritt hin zu mehr Selbstbewusstsein und Identität.
    2. PageBuenos Aires - Argentinien Die KAIROS-Gemeinschaft schult junge Argentinier und hilft ihnen sich mit den Fragen und Nöten ihrer Gesellschaft biblisch auseinanderzusetzen.
    3. PageIsrael Das Projekt Disabled Israelis (Disraelis) gibt verwundeten jungen Israelis eine Auszeit für Leib und Seele. Ilan Brunner leitet das Projekt.
    4. PageMexiko Die Unterstützung für Armonia in Mexiko soll indigene Kinder, Jugendliche und Studenten eine Bildung geben und Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
    5. PagePhilippinen Für tausenden von Kindern in Manila sind die Feriencamps von ONESIMO ein erster Schritt aus dem Leben mit Drogen, Kriminalität und Gewalt.
    6. FolderRepublik Kongo Unser Partner in Kongo, Albert K. Baliesima, hat eine neue Waffe gegen die Ausbreitung von AIDS: STAYS (Straight Talk among Youth in Schools)!
      1. PageEinsatz gegen Krieg Albert K. Baliesima berichtet von den Verwüstungen im kongolesischen Provinz Butembo, wo er eine von der OJC mitfinanziert Nothilfe organisiert.
    7. PageRussland Eleonora Muschnikowa und ihr Team in Sankt Petersburg setzen sich unermüdlich für Straßenkinder ein. Ein neues Kinderheim ist im Entstehen.
    8. PageErfahrungsfeld Das religionspädagogische Erfahrungsfeld mit seinen Parcours soll junge Menschen einen Zugang zum Glauben ermöglichen.
    9. FolderHoffnungsträger Jungen Menschen in Christus Heimat, Freundschaft und Richtung geben. Mit diesem Auftrag der OJC haben sich unsere Ehemaligen auf den Weg gemacht.
      1. PageWitzlau Seit November 2007 leben Gerson und Heike Witzlau in Sarajevo/Bosnien. Sie lernen Bosnisch und arbeiten in einem Projekt unter der Roma-Minderheit
      2. PageAkpa Katharina Härlin-Akpa baut mit ihrem nigerianischen Ehemann Israel Akpa, in eigener Initiative ein Kinderzentrum im Buschland Nigerias auf.
    10. FolderFeuerwehrfonds Mit dem Feuerwehrfonds helfen wir immer wieder unsere Partner in Europa und Übersee, die unerwartet in Not kommen und dringend um Hilfe bitten.
      1. PagePakistan Die Not ist riesig, der Bedarf enorm: Shelter Now hilft Notleidenden in einigen Dörfern in Pakistan mit Essen, Entkeimungstabletten und dem Wiederaufbau.
  7. PageStiftung Seit 2004 setzt sich die ojcos-stiftung besonders für barmherzige, nachhaltige und innovative Projekte weltweit ein.
  1. FolderSpenden Von Beginn an und bis heute finanzieren sich unsere Dienste fast ausschließlich durch Spenden. Herzlichen Dank jedem, der mit uns teilt!