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  1. PageHome Die ökumenische Kommunität Offensive Junger Christen - OJC e.V. setzt sich offensiv für eine Erneuerung in Kirche und Gesellschaft ein.
  2. PageKontakt Nehmen Sie zu uns Kontakt auf, indem Sie das Kontaktformular mit Ihren Daten ausfüllen und Ihre Bemerkung schreiben.
  3. PageImpressum Das Impressum auf ojc.de, die Internetpräsenz der ökumenischen Kommunität in der Evangelischen Kirche
  1. FolderKommunität OJC: eine ökumenische Kommunität, die sich offensiv für Erneuerung in Kirche und Gesellschaft einsetzt und Christsein glaubhaft leben will.
    1. FolderLeitbild 
      1. PageDreiklang  Das Leitbild der OJC beschreibt unseren Dreiklang christuszentriert zu leben, schöpferisch zu denken und gesellschaftlich wirksam zu handeln.
      2. PageAuftrag Der Auftrag der OJC ist es, jungen Menschen Heimat, Freundschaft und Richtung in Christus zu geben, damit eine Kultur des Lebens entstehen kann.
      3. PageWirkungsfelder Die Wirkungsfelder der OJC sind vielfältig. Der gemeinsame Nenner besteht im Einsatz für eine Kultur des Lebens auch in der kommenden Generation.
      4. PageLebenskultur Unser gemeinsames Leben und Arbeiten wird durch eine geistliche Kultur geprägt, die in der Nachfolge von Jesus Christus verankert ist.
      5. PageEnstehung u. Entwicklung Während der Studentenunruhen 1968 startete eine kleine Gruppe von gesellschaftlich engagierten Christen eine Reihe von Studentenkonferenzen.
    2. FolderLiturgie 
      1. PageFeste feiern Wie kann Generation von jungen Menschen, die kaum noch Familienleben kennt, Anschluß finden an die Traditionen jüdisch-christlichen Feierns?
      2. PageGemeinsames Leben Gemeinsames Leben birgt die Chance, Fähigkeiten zu entwickeln oder zu bewahren, die in unserer Gesellschaft verloren zu gehen drohen.
      3. PageKontemplation Unsere Kommunität legt von Anfang an Wert darauf, dass die Dynamik des Glaubens aus 'der Stille vor Gott' gespeist wird.
    3. FolderMitleben | FSJ 
      1. FolderFSJ Die OJC bietet jungen Erwachsenen die Möglichkeit im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) für ein Jahr in der Kommunität mitzuleben.
        1. PageFSJ-Basics Die Grundwerte des Zusammenlebens in der OJC gelten auch für die FSJler: Vertrauen wagen, Versöhnung leben, Verbindlichkeit einüben.
        2. PageFSJ-Einsatzstellen Wer ein FSJ bei uns macht, kommt entweder bei der OJC in Reichelsheim oder Greifswald zum Einsatz, oder bei der Gemeinschaft Koinonia in Biburg.
  2. FolderMedien In mehreren Zeitschriften schreibt und berichtet die OJC über z.B. gesellschaftliche Strömungen, Seelsorge oder zukunftsfähige Lebensgrundlagen.
    1. FolderSalzkorn Anliegen des Salzkorns ist die Vermittlung christlicher Werte und eine kritisch-innovative Auseinandersetzung mit geistigen Strömungen.
      1. Folder2010 Das Thema des ersten Salzkorn-Hefts 2010 sind die Fundamente des christlichen Glaubens und des Menschseins, sowie Warnungen vor Fundamentalismus.
        1. FolderSalzkorn 1 Das Heft beschäftigt sich mit den Fundamenten des christlichen Glaubens und berührt dabei u.a. bioethische Fragen, den christlichen Fundamentalismus sowie die Frage, wie der Mensch zum Menschen wird.
          1. PageKlenk Editorial - Fundamente Welche Fundamente braucht der Glaube? Wie sieht es mit der Wahrheit in der Postmoderne aus?
          2. PageRasmussen Doppelte Buchführung Dr. Roland Werner geht auf die Entstehungsgeschichte der Bibel ein, erläutert die doppelte Autorenschaft und erzählt von Erfahrungen als Übersetzer.
          3. PageSipos Vom Untergrund zum Unterricht Eleonora Muschnikowa berichtet von ihrem pädagogischen Ansatz, der künftig dem Religionsunterricht in Russland zu Grunde liegt.
          4. PageKlenk Am Anfang war die Beziehung Thomas Fuchs behauptet, der Mensch ist nicht neuronisch determiniert, sondern ganz und gar ein Wesen, das auf Beziehung aus ist und erst dadurch ins Leben gerufen wird.
          5. PageWannenwetsch Was ist der Mensch? Bernd Wannenwetsch stellt mit Psalm 8 eine biblische Frage an bioethische Antworten unserer Tage.
          6. PageBuss Credo Pfr. Uwe Buß führt in das Apostolische Glaubensbekenntnis ein und geht auf dessen Stellenwert für heutige Christen ein.
          7. PageZimmerling Trügerische Sicherheiten Der Fundamentalismus im protestantischen Bereich und sein Verhältnis zur Postmoderne: Peter Zimmerling geht Grundfragen nach.
          8. PageHolthaus Aus gutem Grund Stephan Holthaus bekennt sich zu den sogenannten Fundamentals und weist auf deren Notwendigkeit hin.
          9. PageSchirrmacher Wahrheitsanspruch mit Gewalt durchsetzen Auszug aus Thomas Schirrmachers Buch "Fundamentalismus", im dem er Fundamentalismus als militanten Wahrheitsanspruch definiert.
          10. PageSpaemann Jeder ist Fundamentalist Robert Spaemann zeigt, dass jeder Mensch Bereiche oder Phänomene hat, die ihm heilig sind. Denn jeder ist Fundamentalist. Vor irgendetwas.
          11. PagePaul Erdige Erfahrungen Wenn es nicht weiterging, gab mir das Seil Halt. So erlebte es eine Teilnehmerin auf dem Erfahrungsfeld Wege zum Leben.
          12. PageLebensboden über dem Nichts Im gemeinsamen Leben lernte die Autorin ihre Gefühle zu erkennen und zu äußern, und vor Verbundenheit mit anderen nicht zurückzuschrecken.
          13. PageSperr Sei ein Pirat Das ist unser Leitbild: Junge Menschen für eine leidenschaftliche Gottesbeziehung zu gewinnen durch Heimat, Freundschaft und Richtung in Christus.
          14. PageLudwig Mit dem Mut des Herzens Das Bekenntnis zum Christentum ist das eigentliche Verbrechen, das für Freya von Moltkes Mann den Todesurteil bedeutet.
      2. Folder2009 Die Themen der Salzkorn-Hefte 2009 umspannen die Bereiche des Austauschs, der Stillen Zeit, der interkulturellen Identität und eines verantwortlichen Umgangs mit Geld.
        1. FolderSalzkorn 3 Sünde, Buße, Beichte, Vergebung und Heilung sind die schweren Themen dieses Salzkorn, die aber zugleich eine befreiende Botschaft haben.
          1. PageKlenk Editorial Dominik Klenk geht auf das Komplex von Sünde und Schuld, Vergebung und Heilung ein und fordert dazu auf, diese wieder in Erinnerung zu rufen.
          2. PageHavemann Ein unberechenbarer Gott Anhand von Kenneth Baileys tiefen Einsichten in die Kultur des Nahen Ostens legt Rebakka Havemann das Gleichnis vom Verlorenen Sohn aus.
          3. PageHoffmann Du darfst Sünde ist fast aus der Seelsorge verschwunden. Markus Hoffmann ruft sie uns wieder ins Gedächtnis und zeigt, dass wie Leben in Fülle möglich ist.
          4. PageBoehm Ein Bisschen Apfel Sünde zerstört Beziehung, nicht nur zu Gott hin, sondern auch zu unseren Mitmenschen, uns selbst und zur Schöpfung. Gott bleibt aber die Liebe.
          5. PageFuchs Sorge für die eigene Seele In der Beichte geht es um das Bekennen konkreter Sünden, weiß Dietrich Bonhoeffer. Der Beichtspiegel soll helfen, die eigenen Sünden zu sehen.
          6. PageWinner Mein erstes Mal Lauren F. Winner berichtet mit Ernst und Humor in ihrem Buch: 'Zwei Welten meines Herzens' vom ersten Mal als sie zur Beichte ging.
          7. PageBonhoeffer Freispruch In diesem Grundlagentext gibt Dietrich Bonhoeffer ein Plädoyer für die Beichte ab, die heute oft eine vergessene geistlich Übung ist.
          8. PageMinizeugnisse Sehr aufschlussreich In drei Minizeugnissen wird von persönlichem Umgang mit Schuld erzählt und davon, wie Vergebung empfangen werden kann.
          9. PageLudwig Leben im Licht Seelsorgerin Maria Kaißling über Beichte, Schuld und Vergebung. Im Interview erläutert sie auch, was es sich mit Sündenerkenntnis auf sich hat
          10. PageBerger Gefährdete Gemeinschaft Klaus Berger zeigt wie Gottes Vergebung und Gerechtigkeit zusammenhängen und wie dadurch Gemeinschaft zwischen Menschen möglich wird.
          11. PageHofmann Die Augen des Vaters In ihrer Bildmeditation zum 'Augen des Vaters' gibt Irmela Hofmann einen Einblick in die große Liebe Gottes zu seinem Sohn und zu uns.
          12. PageSteffensky Lass mir Zeit Fulbert Steffensky entfaltet in seinem Text die Kunst des Vergebens und erläutert, warum sie nicht immer möglich ist.
          13. PageKlenk Hovelsen Durch die Mauern Ein Dank an dem Norweger Leif Hovelsen, der nach Gefangenschaft im 2. Weltkrieg sich dennoch für geistiges Wiederaufbau in Deutschland einsetzte.
          14. PageKöhler Wer bin ich vor Gott Johanna Köhler erzählt von ihrem Weg, wie sie sich von Gott verabschiedete und wie sie wieder eine Freundschaft zu ihm aufbaut.
        2. FolderSalzkorn 2 Das Salzkorn 2/2009 erarbeitet biblische Grundlagen der interkulturellen Kompetenz und zeigt lehrreiche Beispiele interkultureller Begegnung.
          1. PageKlenk Editorial Im Editorial des Salzkorns geht Dominik Klenk auf Begegnungen zwischen Eigenem und Fremdem ein, und zeigt Wege zum interkulturellen Miteinander.
          2. PagePechmann Für Redefreiheit und Meinungsvielfalt E. Pechmann stellt die aggressiven Kampagnen gegen den APS-Kongress dar, zeigt auch auf die wachsende Unterstützung aus dem öffentlichen Leben.
          3. PageRogers Herausforderung Grenze Moira Rogers erläutert biblische Grundlagen d. interkulturellen Miteinanders und zeigt notwendige Grenzen und Grenzsetzungen auf.
          4. Pagered. Interkulturelles Lernen - ein gelungenes Modell Der Text beschreibt die Methoden, die zum Gelingen der internationalen Baucamps der Offensive Junger Christen betrugen.
          5. PageWährisch-Oblau Gottes Herz ist weiter Claudia Währisch-Oblau beschreibt, wie der eigene Glaube dadurch in der Begegnung mit dem Unvertrauten, dem Fremden wächst und reicher wird.
          6. PageMansila Farbecht bis zuletzt Rafael Mansila, Pastor einer Toba-qom-Gemeinde in Chaco in Nord-Argentinien, schildert hier seine Vision der Offenbarung des Johannes.
          7. PageBaltes Botschafter der Versöhnung Guido Baltes setzt sich in diesem Text mit den Feindbildern über die andere Seite im Israel-Palästina-Konflikt, und zeigt den Weg zur Versönung.
          8. PageSmith Lass dich belehren! David I. Smith geht auf die Lehr- und Lernsituation als besonderes Übungsfeld für interkulturelle Begegnung und interkulturelles Lernen ein.
          9. PageBöhm Befremdet befreundet Renate Böhm erzählt von der Bereicherung ihres Lebens im Haus der Hoffnung durch den Internationalen Kreis der SMD in Greifswald.
          10. PageSpurrier Angst oder Liebe Die US-Studentin Abigail Spurrier beschreibt ihre Erfahrungen und Gefühle während ihres Studienaufenthalts in Marokko und Spanien im Herbst 2008.
          11. PageLudwig Ökumenisch, charismatisch, ausländerfreundlich Klaus Fürst rief 1988 die Mitenandgottesdienste in Basel ins Leben. Im Interview redet er über Anfänge und Motive seines Engagements.
          12. PageBeck - Wagner Hüben und Drüben Doris Beck und Thomas Wagner wagten nach der Wende den Sprung nach Drüben, jeweils vom anderen Standort aus. Sie berichten über ihre Erfahrungen.
          13. PageWolf Mein Kulturwechsel Andreas Wolf beschreibt wie er zum Glauben an Jesus Christus kam und wie das sein Leben verwandelte. Schritte im Neuland des Glaubens.
          14. PageMeyer Nicht nur Kleider machen Leute Carolin Meyer berichtet von ihren Erfahrungen als weiße Frau im schwarzen Afrika und ihr Leben auf der Ernährungsstation in Kumi, Uganda.
          15. PagePaul Hospitality: Club der Gastfreundschaft Das Spannendste am Reisen sind eindeutig die Menschen. Und die trifft besonders leicht, wer bei Privatleuten unterkommt.
          16. PageClymer Fremde Freunde Donald Clymer zeigt auf die zentrale Bedeutung der Gastfreundschaft als einen Teil des Gebots der biblischen Nächstenliebe.
        3. FolderSalzkorn 1 Das Salzkorn 1/2009 beleuchtet das Wagnis, sich mit anderen auszutauschen. Es geht nicht um gestresste Heilige, sondern um begnadigte Sünder.
          1. PageKlenk Editorial Dominik Klenk setzt sich mit den Idealen von Autonomie und Selbstversorgung auseinander und zeigt den Weg zur Aufrichtigkeit im Austausch.
          2. PageF. Klenk Die Perle im Gemurmel Friederike Klenk entfaltet im Artikel die biblischen Grundlagen des Austausches, die als Ziel die Aufrichtigkeit hat.
          3. PageHavemann - Klenk Ob das gut geht... Rebekka Havemann befragt Hermann Klenk zu seinen Erfahrungen mit Austausch und Stille Zeit und die Wahrheit die daraus erwachsen kann.
          4. PageMelzer Der Herzöffner Friso Melzer beleuchtet die Gefahren und Hoffnungen in der zwischenmenschlichen Begegnung und zeigt, wie sie sich vollziehen kann.
          5. PageD. Havemann Wenn die Zunge gefesselt ist Die Predigt von Dr. Daniel Havemann wurde anlässlich des ZDF-Fernsehgottesdienstes zum Volkstrauertag am 16. November 2008 ausgestrahlt.
          6. PageFischer Der große Plauschangriff Ralf Fischer beschreibt den Menschen in den sozialen Medien und führt dem Leser von der Warenmehrwert, sondern der wahre Mehr-Wert.
          7. PageFünf Zeugnisse Burst my Bubbles Fünf Zeugnisse über Zweierschaft, Austausch, Stille Zeit und die Hoffnungen und Erfahrungen, die sich damit verbinden.
          8. PageTanneberger Begegnungen, die beflügeln MT berichtet über eine wegweisende Männerfreundschaft und -gefährtenschaft, die seit 1991 trägt! Ein persönlicher Bericht.
          9. PageHavemann Wir schenken uns reinen Wein ein Rebekka Havemann befragt im Interview eine Freudin, die durch die Anonymen Alkoholiker von ihrer Sucht wieder frei kam.
          10. PageDangmann Fremde auf meiner Couch Hanne Dangmann erzählt wie wichtig das Geburtstagserzählen fürs Zusammenfinden eines FSJ-Teams ist und wie aus Fremden Freunde werden kann.
          11. PagePaul Bruder Mate hütet Geheimnisse Ute Paul beschreibt das wohltuend langsame Zeremoniell rund um das Matetrinken, das ihr häufig die Tür zum Herzen des Anderen geöffnet hat.
          12. PageNaumann Streiten will gelernt sein Carmen Mareike Naumann berichtet über ihre Erfahrungen und die Herausforderungen während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres bei der OJC.
      3. Folder2008 Die Salzkorn-Hefte 2008 behandelt Themen wie Abschied, Internet, Kommunitäten, 1968er Revolution und die Zeit im Lichte der Ewigkeit.
        1. FolderSalzkorn 6 Das Salzkorn 6/2008 setzt sich mit dem Loslassen und Abschied nehmen auseinander und zeigt auf, warum dies zum Reifen und Wachsen dazugehört.
          1. PageKlenk Editorial Wer wachsen will, muss immer wieder Abschied nehmen und aufbrechen, denn wer Abschied nimmt, hat mehr vom Leben. Editorial von Dominik Klenk
          2. PageBaliesima Fünfjahresplan Täglich hören wir von Bürgerkrieg und Flüchtlingselend im Kongo. Albert K. Baliesima schafft Hoffnung mit Katastrophenhilfe und AIDS-Aufklärung.
          3. PageGeister Adieu Was heißt es, gut und in Frieden Abscheid zu nehmen? In der Bibel ist öfters von Abschied die Rede. Pfr. Andreas Geiste über Abschiede
          4. PageLudwig Eltern Die äußerliche Trennung von den Eltern, selbst Entscheidungen treffen, Verantwortung für den eigenen Alltag - Schritte zum Erwachsenwerden.
          5. PageLudwig Gründer Angela Ludwig grüßt den Gründer der OJC-Großfamilie, Horst-Klaus Hofmann zum 80. Geburtstag.
          6. PageHofmann Riesen Als Kundschafter Gottes Neuland erobern. Bibelstudie vom Gründer der OJC-Großfamilie, Horst-Klaus Hofmann.
          7. PageKlenk leere Hände Interview mit Dominik Klenk über die Gründung der Kommunität Offensive Junger Christen und den Paradigmenwechsel von Aufgabe zur Hingabe.
          8. PageWarum Abschied Fünf lebensnahe Zeugnisse, die über das Aussteigen, Umsteigen und Wiedereinsteigen berichten.
          9. PageKlenk Danken Danken als eine Übung, die den herben Alltag versüsst. Eine Predigt von Hermann Klenk.
          10. PageDiekmeyer Vision Tobias berichtet über seine Entdeckungen im FSJ-Jahresteam auf Schloss Reichenberg.
        2. FolderSalzkorn 4+5 Das Salzkorn 4+5/2008 schaut auf den Bildschirm als sichtbares Endstück einer enormen Vernetzung und zeigt Wege zur notwendigen Medienkompetenz.
          1. PageKlenk Editorial Im Salzkorn-Editorial zeigt Dominik Klenk wie die Massenmedien unseren Alltag massiv beeinflussen und uns aus Raum und Zeit entheben.
          2. PageWaldeck Molekularer Über das Semantic Web, Informationssnippets und den Bedarf an Informatikern mit Reich-Gottes-Horizont. Gespräch mit Carsten Waldeck.
          3. PageRasmussen Surfen Von der Oberfläche des Datenmeeres in die Tiefe der Erfahrung. Ein Journalist berichtet über seinen Umgang mit dem Internet.
          4. PageSipos Doubletalk Von Silicon-Ziegeln, Firewalls und lebendigen Steinen. Betrachtungen zum Turmbau von Babel in 1. Mose 11,1-9. Von Írisz Sipos.
          5. PageHavemann Handy Teenagerträume und Elternerwachen. Ein Generationenprojekt. 13+ ist ein Projekt für Teenager und ihre Eltern. Gespräch mit Mutter und Tochter.
          6. PageMascher Sehnsucht Jugendliche in einer sexualisierten Welt. Eine Handreichung an Eltern, Pädagogen und Lehrer. Von Konstantin Mascher.
          7. PageZeitgewinn Ein Jahr ohne Glotze - geht das überhaupt? Daniel, Johannes und Daniel ließen sich während ihres FSJ bei der OJC auf dieses Experiment ein.
          8. PageFrische Kampffeld Täglich müssen wir uns entscheiden, welchen Impulsen, Bildern und Einflüssen wir uns aussetzen. Über die Heilung des bessenen Geraseners.
          9. PageKaissling Terror Maria Kaißling berichtet über einen Hörsturz, ihre Kämpfe mit Dröhnen und Rauschen, schlaflose Nächte und die Wiederherstellung ihres Hörvermögens
        3. FolderSalzkorn 3 Wer hätte geahnt, dass aus Impulsen einer Studententagungsreihe 1968, der Umkehr junger Menschen und dem gemeinsamen Leben ein Dauerbrenner würde.
          1. PageKlenk Editorial Das Editorial geht auf die Entstehung und Fortdauer der OJC-Gemeinschaft ein und berichtet von der OJC-Urberufung im gemeinsamen Leben.
          2. PageBerger Angebunden Zum 40-jährigen OJC-Bestehen predigte Eduard Berger über jung sein, sich verjüngern und im Christus-Angebunden-Sein.
          3. PageBeste Berichte von Ilan Brunner, Disabled Israelis; Eleonora Muschnikova, Russland, Straßenkinderarbeit; Ehepaar Vivas, Argentinien, Drogen-Reha
          4. PageKlenk Wagnis Eine Zeitansage für Kommunität und Kirche. Zur Gründung der OJC - Aus Lebensgemeinschaft auf Zeit wurde Gemeinschaft auf Lebenszeit.
          5. PageUlrich Paul Hand und Fuß Schritt für Schritt entsteht auf dem Burgareal von Schloss Reichenberg das erlebnispädagogische Erfahrungsfeld Wege zum Leben.
          6. PageKunz Migranten Einblicke in das Werden von Gemeinschaft. Eine Bildbetrachtung anlässlich der Gründung der Kommunität Offensive Junger Christen - OJC e.V.
        4. FolderSalzkorn 2 Das Salzkorn 2/2008 nimmt die Ereignisse um das Christival 2008 in Augenschein und zeigt auf die Studentenunruhen 1968 als historischen Unterbau.
          1. PageKlenk Editorial Das Editorial geht auf das Christival 2008 in Bremen ein, zeigt den historischen Unterbau der 1968er auf und führt hin zum Revolution der Herzen.
          2. PageSperr Feuerofen Predigt zu Daniel Kapitel 2. Klaus Sperr lädt ein, gut hinzuhören und hinzuschauen auf das, was uns standfest macht wie Daniel.
          3. PagePechmann Christival Was darf es kosten, als mündiger Bürger aufzustehen. Die Auseinandersetzungen um das Christival zeigen, wie kontrovers Fragen um Sexualethik geführt werden.
          4. PageSpaemann Demokratie Politische Beobachtungen zur Ehe und warum die freiheitliche Zivigesellschaft nicht zur Unvernunft verpflichtet ist. Von Christian Spaemann.
          5. PageWerner Durchgeknallt Die Sache um die es hier geht, ist ziemlich radikal: Jesus Christus nachfolgen, an ihn glauben. Ist die Sache mit Jesus wahr? Von Roland Werner.
          6. PageHofmann Revolution Am 20. April 2008 feierte die OJC ihren 40. Geburtstag. Begonnen haat alles 1968 mit dem Konferenz-Flyer: Alle reden von Revolution - wir auch!
          7. PageZwischenruf Wir haben zwei der ersten Offensiven Christen gefragt, welche Spuren ihre Begegnung mit der OJC in ihrem Leben hinterlassen hat.
          8. PageKlenk Holprig Friederike Klenk erzählt von ihrer Berufung in die Offensive Junger Christen mit ihrem Mann, Hermann, zusammen. Stationen ihres offensiven Lebens.
          9. PageBöhm Müllberge Melanie Böhn suchte eine Antwort auf die Frage, wie sie angesichts von Armut und Ausbeutung in der Welt angemessen leben kann.
          10. PageSchug Mascher Jung Ilan Brunner organisiert für junge Israelis, die durch Attentate oder bei Militäreinsätzen verwundet wurden, Auszeit vom Terror.
        5. FolderSalzkorn 1 Das Salzkorn 1/2008 fordert zum (Neu-)Entdecken der zukunftsfähigen Lebenszeit u. -rhythmus auf und zeigt auf die Liturgie des Feierns und Betens.
          1. PageKlenk Editorial Die Hölle hetzt, der Himmel hat Zeit, lautet ein wahres Wort der alten Glaubensväter. Uber Lebenszeit, Berufsalltag und dem Takt des Herzens.
          2. PageSipos Auswendig Gedächtnis als Kompass der Kirche. Gedanken zu Bonhoeffers Predigt über Gegenwart. Í. Sipos führt aus, was an ihr zum Weiterdenken herausfordert.
          3. PageKlenk Schneller Vom falschen Fahrstil und richten Rhythmus. Bericht eines Betroffenen. Die drei Schalen des Römischen Brunnens helfen uns den Rhythmus zu finden.
          4. PageGeister Hirte Was hilft einem Pastor, sich im Getriebe des Pfarreralltags nicht zu verlieren? A. Geister gibt Impulse aus dem umtriebigen Leben eines Pfarrers
          5. PageKlenk High Noon Liturgie des Mittagsgebets in der Offensive Junger Christen. Lass Dich ein - bete mit!
          6. PageSperr Sonntag Die Liturgie der Sonntagsbegrüßung in der Offensive Junger Christen in Anlehnung an die Sabbatsbegrüßung der Juden. Anregungen von Klaus Sperr.
          7. PageRasmussen Kennzeichen Rahel und Jeppe Rasmussen sinnieren über Prüfungsstress, Akkordarbeit und Ehe nach, in einer Zeit, die sie von Deutschland in den Libanon brachte.
          8. PageLang Reden Sebastian Lang berichtet über sein FSJ bei der OJC, wo er neben der Arbeit als Hausmeister im Jugendzentrum auch in der Jungschar engagierte.
      4. Folder2007 Die Salzkorn-Hefte 2007 behandelt Themen wie Leidenschaft, Berufung, Ausdauer und Kreativität, Frauen in der Kirche und Neid.
        1. FolderSalzkorn 6 Wie viel darf uns die Hingabe an einen Dienst, eine Aufgabe kosten? Was hindert uns daran, selbstlos und vollmächtig zu leben?
          1. PageKlenk Editorial Was brennt in unseren Herzen? Wofür setzen wir uns ein und was darf der Preis dieser Hingabe sein. Das Editorial sucht Antworten.
          2. PageHotz Kannst Burkard Hotz predigt über die Auferweckung des Lazarus (Johannes 11) und weißt auf Sieg und Leid des Christus hin.
          3. PagePaul Treu Die Gemeinde der Toba sind klein und ihr Einfluss ist gering, aber ihr Vertrauen und ihre Bereitschaft zu Hingabe beeindruckend groß.
          4. PageBerthold Stimme Gunnar aus Mainz war während seines Freiwilligen Sozialen Jahres der Allrounder: Putzen und Jugendgottesdienste stand u.a. auf dem Programm.
          5. PageZimmermann Gemeinschaft Mit allen Sinnen hat Vanessa Zimmermann fünf unterschiedliche Bauwochen im Rahmen unseres Erfahrungsfeldes Wege zu Leben erlebt.
        2. FolderSalzkorn 5 Was lasse ich an mich heran? Wem schenke ich Gehör? Um nicht in der wagen Vielfalt zu bleiben, muss ich mich entscheiden. Ein Heft über Berufung
          1. PageKlenk Editorial Zur Berufung gehört es gleichzeitig mit Grenzen zu leben und über Grenzen zu gehen. Zentral bleibt: Hinhören und sich hingeben.
          2. PageMolnár Welt Beim 14. internationalen Baucamp in Reichelsheim lernten vierzig junge Menschen sich kennen. Von Gabriela Molnár aus Budapest
          3. PageLudwig Sehnsucht Warum lebe ich eigentlich? Wofür will oder soll ich leben? Die persönliche Berufung zu entdecken, ist ein Weg mit vielen Schritten.
          4. PageSipos Raum Christen fragen sich oft, welcher Art ihre Berufung ist und welche konkrete Form ihre Nachfolge annehmen soll, um Frucht zu bringen.
          5. PageKrause Beten Brigitte Krause stand oft vor Herausforderungen: mit 37 war sie die jüngste Oberin, mit 58 die jüngste Studentin. Sie fand aber ihre Berufung.
          6. PageKemmer Erfolg Was zählt, was trägt? Stefan Kemmer (44) hat keine typische fromme Karriere gewählt. Im Interview erzählt er vom Erfolg, Scheitern und Neuanfang.
          7. PageGericke Berufung Susanne und Arne Gericke leben mit ihren sechs Kindern zwischen 6 und 16 in Tessin/Mecklenburg. Ein Gespräch über Berufung zur Elternschaft.
          8. PageBerna Hört Die Grundbedeutung des Wortes - Berufung - ist rufen, herbeirufen. Was heißt das, wenn Gott uns ruft? Psychotherapeutin Rosmarie Berna erzählt
          9. PageKairies Frei Hannah berichtet von dem, was sie gewann, als sie ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der OJC machte.
        3. FolderSalzkorn 4 Das Heft geht dem Rhythmus nach, der uns hilft auszudauern statt auszubrennen und so unsere Kreativität und schöpferischen Geist zu bewahren.
          1. PageKlenk Editorial Als Menschen brauchen wir regelmäßige Freiräume im Alltag, wollen wir nicht nur funktionieren, sondern schöpferisch bleiben. Doch wo sind sie?
          2. PageJohannesdotter Staunen Eine Predigt von Kommunitätenbischof Jürgen Johannisdotter darüber, wie die Schöpfungskraft im stressigen Alltag bewahrt werden kann.
          3. PageKlenk Power Wie wir ausdauern statt ausbrennen und unserem Leben Rhythmus geben. Diese Herausforderung kommt der Artikel auf die Spur.
          4. PageNölling König Auf dem mittelalterlichen Gelände von Schloss Reichenberg entsteht das erlebnispädagogische Großprojekt Wege zum Leben.
          5. PageHammer Slumkinder Das ONESIMO-Werk in Manilla auf den Philippinen gibt verwahrlosten und drogensüchtigen Jugendlichen ein Zuhause und die Möglichkeit einer Bildung.
        4. FolderSalzkorn 3 Über die Rolle der Frau in der Gemeinde, das Weibliche im Wesen des Menschen, WINGS das Lausaner Frauennetzwerk und die Gemeinde als Braut Christi
          1. PageKlenk Editorial Wir haben die Fährte der Frauen, ihre Geheimnisse, Schmerz- & Hoffnungsvolles, Schweres & Schönes gefunden. Vor allem: Töchter des Himmels.
          2. PageKlenk Umarmen Christine Klenk berichtet in diesem Interview über Herausforderungen im Alltag und Reichtum im gemeinschaftlichen Leben.
          3. PageLink Rolle Dagmar Link hat im Gemeinde-Team erlebt, dass es beim Thema - Frauen in geistlichen Leitungsämtern - um mehr geht, als theologische Erwägungen.
          4. PagePurdie Freiheit Purdies beschreiben hier den Hintergrund der Misogynie (Hass auf Frauen, Weibliches) und einen geistlichen Weg zur Heilung für Opfer und Täter.
          5. PageSipos Braut Ein Blick auf das Brautzeremoniell des Judentums kann uns helfen, die biblische Metapher von der Kirche als Braut Christi besser zu verstehen.
          6. PageVonholdt Empfangend Über die Bedeutung des Weiblichen im Wesen des Menschen. Christl R. Vonholdt geht der Frage nach, was ist Weiblichkeit.
          7. PageKlenk Atmen Was uns blüht, wenn Frauen und Männer die Kraft von Pfingsten entdecken. Dominik Klenk über Zusammenarbeit mit Frauen und Männern.
          8. PageWerner WINGS Elke Werner geht der Frage nach, wie es Frauen in christlichen Gemeinden gehen, die aktiv sind und Menschen zum Glauben an Jesus einladen?
          9. PageWolf Leben Ein persönlicher Bericht von Monika Wolf, Krankenschwester, die immer gerne Kinder gehabt hätte.
          10. PageGoldberg Edelstein Ich sprach immer von einer glücklichen Kindheit. Die frühe Trennung von meiner Mutter und schweren sexuellen Missbrauch verschwieg ich.
          11. PageWolf Freunden Nach Besuchen aus Israel in den Jahren 2003 und 2006 besuchte eine kleine OJC-Gruppe im März 2006 die Disraelis-Freunde in ihrem Land.
        5. FolderSalzkorn 2 Über Neid, das 10. Gebot, falsches Vergleichen und die Angst zu kurz zu kommen.
          1. PageKlenk Editorial Gedeihen kann der Neid vor allem im nahen Umfeld: da zerstört er Freundschaften und macht Nachbarn zu Feinden. Wie das Vertrauen zu Gott wieder wächst...
          2. PageBaar Neid Vom rechten Umgang mit bitteren Früchten und wie wir an die Vitamine kommen. Interview mit Hanne Baar. Rebakka Havemann stellte die Fragen.
          3. PageKlenk Andere Worauf wir schielen und die Sicht, die uns das 10. Gebot eröffnet. Gott sieht uns anders. Gott sieht das Ganze. Sei ganz.
          4. PageSipos Licht Ausgehend v. einem Sieger Köder Bild zeichnet Í. Sipos einen inneren Weg nach zu Übungen z. Thema Vergleichen, Selbstannahme und Gottesbeziehung.
          5. PageKemmer Unvergleichlich Heidi Kemmer beschreibt das innere Ringen mit den Gespenstern des Vergleichens und die Freiheit, wenn diese im Licht Gottes ihre Macht verlieren.
          6. PageBöhm Optik Neid, das bezeugt auch die Bibel, ist ein urmenschliches Phänomen, das Gemeinschaft gefährdet und zerstört. Eine Bibelstudie von Rudi Böhm
          7. PageRau Tür Eine tiefe Betrachtung des packenden und lebendigen Seelsorgegespräch Gottes mit Kain (1. Mose 4) und eine Bildbetrachtung des Bernwardstür.
          8. PageKlenk Ohnmacht Zwei Stationen am Kreuzweg der Klosterkirche in Birkenwerder. Gedanken von Friederike Klenk über das Kreuz und die Auferstehung.
        6. FolderSalzkorn 1 Über das wiederentdeckte Glied der Kirche, die evangelische Räte: Armut, Keuschheit, Gehorsam und kommunitäre Lebensart.
          1. PageKlenk Editorial Haben Klöster und geistliche Gemeinschaften auch heute noch die geistliche Klarheit und Schwerkraft, um eine postmoderne Gesellschaft zu prägen?
          2. PageJohannesdotter Hinterland Dominik Klent interviewt Kommunitätenbischof Johannesdotter über Kirche und Kommunitäten, Struktur und Bekenntnis, Dorfpfarramt und Weltkirche.
          3. PageKaissling Grünkraft Maria Kaißlich spricht in dieser geistlichen Ansprache zur Jahreslosung 2007 (Jes 43,19) von der Hoffnung, dass Gott Neues entstehen lassen kann.
          4. PageZimmerling Schatz Peter Zimmerling über den Wandel in der Bedeutung der Ortsgemeinde und die Wiederentdeckung der Kommunitären Lebensart.
          5. PageBöhm Dazugehören Renate Böhm aus der OJC-Zelle in Greifswald berichtet davon, wie eine Gemeinde ihre Mitglieder annehmen und integrieren kann.
          6. PageZippert Gemeinsam Christian Zippert bietet in diesem Artikel einen Gang durch die Geschichte der evangelischen Kommunitäten in Deutschland.
          7. PageHavemann Frauenpower Rebekka Havemann, OJC, kommt in diesem Bericht einem ungenormten Leben auf der Spur: Erdmuthe Dorothea von Zinzendorf.
          8. PageKubik Armut Auftrieb oder Abgesang? Wie attraktiv sind die Evanglischen Räte, arm, keusch und gehorsam heute? Von Wolfgang Kubik
      5. Folder2006 Die Salzkorn-Hefte 2007 behandelt Themen wie Teilen, Geschlechteridentität, Wege zum Leben, Generationenfrage, Konflikte und Evangelikal Sein.
        1. FolderSalzkorn 6 Das Salzkorn greift das Thema Teilen auf und beleuchtet unterschiedliche Facetten dieser Tugend, die uns heute weitgehend abhanden gekommen ist.
          1. PageKlenk Editorial Eine Kultur des Habens und Hortens verkleinert die Schnittmenge des Teilenkönnens und damit die Freude am Teilen, die Fürsorge füreinander leidet.
          2. PageKlenk Wegbegleitung Folgende Abschiedsrede hielt Dominik Klenk am 30. Oktober 2006 dem scheidenden Bischof Zippert und überreichte ihm 'seinen Engel'.
          3. PagePechmann Bildmeditation Ralph Pechmanns Bildmeditation zum Evangelisten Matthäus Kap. 2,1-12 und zu Egino Weinerts Arbeit in Emaille: Anbetung der Könige.
          4. PageAuner Frau Als Margrit beschloss, ein Jahr lang geteiltes Leben auszuprobieren, ähnte sie nicht, worauf sie sich einließ. Hier ist ihr Bericht.
          5. PageDettling-Gysel Traum Mehr als dreißig Jahre lang begleitete mich ein Wunsch, der mich nie losließ: Einmal in der OJC-Gemeinschaft mitleben.
          6. PagePadilla Hilfe Dr. René und Cathy Padilla aus Argentinien tauschen in diesem Vortrag grundsätzliche Gedanken zum Thema Teilen aus.
          7. PageKike Tati Drogenszene Ein Lebenszeugnis von Kike Vivas und Tati Radulich: Über die Militärdiktatur in Argentinien, ihre Drogensucht und wie sie zurück ins Leben fanden.
          8. PageBöhm Greifswald Erfahrungen mit Teilen in der OJC-Gemeinschaft in Greifswald. Renete Böhm erzählt
        2. FolderSalzkorn 5 Spezialheft über Geschlechteridentität: Die Ideologie des Gender Mainstreaming wird untersucht und auf die Sehnsucht, die dahinter steckt gezeigt.
          1. PageKlenk Editorial Dominik Klenk geht u.a. auf die lautlose Revolution in Sachen Gender Mainstreaming ein, die oft für mehr Verwirrung als für Gerechtigkeit sorgt.
          2. PageMascher Geschlechtslos Von der Polarität der Geschlechter zu fließenden Identitäten. Konstantin Mascher setzt sich mit dem Gender Mainstreaming auseinander.
          3. PageSipos Leib Gottes Schöpfungsplan steckt uns in den Knochen. Írisz Sipos denkt nach über Leiblichkeit, Michael Jackson und Körperkult.
          4. PageLudwig Sehnsucht Zwischen der Angst vor Festlegung und der Sehnsucht nach dem Erkanntwerden. Angela Ludwig befragt Charlotte Erdmann
          5. PagePayne Geschenk Unterwegs zu Männlichkeit und Weiblichkeit. Eine Entdeckungsreise von Leanne Payne von Pastoral Care Ministries, PCM.
          6. PageMeinzer Kämpfer Warum Männlichkeit durch Männer verliehen wird. Dominik Klenk befragt Daniel Meinzer über das Mannsein.
          7. PageVonholdt Ehe Eine biblisch-anthropologische Auslegung von Genesis Kapitel 1 und 2. Von Christl R. Vonholdt
          8. PageMundy Geschlecht Dekonstruktion von Weiblichkeit und Männlichkeit als Strategie einer postmodernen Ideologie. Ein Artikel von David Lee Mundy
        3. FolderSalzkorn 4 Ein Heft über Wege zum Leben, offensives Beten und kontemplatives Handeln und das Erfahrungsfeld auf Schloss Reichenberg.
          1. PageKlenk Editorial Voll Freude und Begeisterung über die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland führt der Text auf Wege zum Leben, die den Glauben in sich tragen.
          2. PageHoffnung, Heilung, Horizont 18 junge Israelis zu Besuch in Reichelsheim. Eine Auszeit von Krankensein und Therapie, von ständiger Alarmbereitschaft sein.
          3. PageSpieker Colt Bad news is good news lautet das Credo des Medienbetriebs. Markus Spieker lädt dazu ein, den Spieß umzudrehen und den Slogan umzudeuten.
          4. PageKlenk Erfahrungsfeld Das Erfahrungsfeld - Wege zum Leben - auf Schloss Reichenberg. Biblische Geschichten in neuer Gestalt. Eine Vision wird wahr.
          5. PageKaissling Brücke Maria Kaißling, Greifswald, legt das Losungswort der OJC-Gemeinschaft für 2006 aus 1. Joh 3,8 in dieser Bibelarbeit aus.
          6. PageKunz Beten Das Fundament des offensiven Betens lehr Pfr. Stefan Kunz in diesem Artikel und setzt es in Verbindung mit komtemplativem Handeln.
        4. FolderSalzkorn 3 Ein Heft, das das Verhältnis zwischen den Generationen beleuchtet und darauf schaut, was sie einander zu geben haben.
          1. PageKlenk Editorial Wir Menschen sind in die Geschichte verstrickt mit allem Leichtem und Schwerem. Geschichte ist immer auch Geschichte der Generationen.
          2. PageKlenk Eltern Warum das vierte Gebot heute noch gültig ist und welches Gewicht es für unser Leben hat. Eine Predigt von Hermann Klenk
          3. PageJeschke Großvater Die Schriftstellerin Tanja Jeschke setzt sich mit dem Erbe ihres Großvaters, des Schriftstellers Albrecht Goes auseinander.
          4. PageHavemann Zuflucht Die biblische Geschichte von Ruth und Naomi ist, laut Rebekka Havemann, eine Liebesgeschichte, die ein tieferes Geheimnis erzählt.
          5. PageEichler Leben Pfr. Astrid Eichler berichtet über ihre Freude, wenn sie den Jüngeren, etwas weiterzugeben hat, was sie selbst einmal empfangen hat.
          6. PageMascher Sexualethik Die Weichen für gesamtkulturelle Veränderungen werden stets Generationen vor der eintretenden Wende gestellt. Über eine Studie von Joseph D. Unwin
          7. PageLudwig Augenhöhe Hermann und Dominik Klenk, Vater und Sohn, über das gemeinsame Unterwegssein als Partner und Brüder. Ein Generationengespräch
          8. PageKlenk Leenman Dominik Klenk schreibt seinem Lehrer, Vordenker und Vorsprecher, Bas Leenman, einen Abschiedsbrief nach seinem Heimgang.
        5. FolderSalzkorn 2 Konflikte austragen statt nachtragen. Konflikte gehören zum Leben, prägen uns atmosphärisch und rauben uns manchmal die Kraft.
          1. PageKlenk Editorial Die Andersartigkeit des Anderen birgt immer Konfliktpotential. Sie aufzunehmen und anzunehmen bereichert das gemeinsame Leben.
          2. PageHavemann Passionsmeditation Warum dieser Kampf in Gethsemane? Wer kämpft hier wogegen und wofür. Rebekka Havemann sucht Antworten in ihrem Artikel.
          3. PageBerger Trennung Eduard Berger gibt in diesem Beitrag zu Apg 15,36-41 kostbare Weg-Weisung im Umgang mit Konflikten und dem Finden von Berufungswegen.
          4. PageVonholdt Beziehungsfalle Wie Übertragung entsteht, was sie anrichtet und wie sie entmachtet werden kann. Christl R. Vonholdt beschreibt die Dynamik von Übertragungen.
          5. PageKlenk Streiten Friederike Klenk, erfahrene Seelsorgerin, liefert in ihrem Beitrag grundlegende Bausteine für eine konstruktive Konfliktbewältigung.
          6. PageKaissling Bitterkeit Maria Kaißling schreibt in ihrem Beitrag über Erwartungen, Ungerechtigkeiten und über das Loslassen von meinem Verletztsein.
          7. PageRasmussen Karikaturenstreit Wie ein Konflikt medial eskaliert und warum es sich lohnt, näher hinzuschauen. Eine Auseinandersetzung mit den Karikaturen im Jyllands-Posten.
        6. FolderSalzkorn 1 Das Heft 'Zielgerichtet evangelisch' nimmt evangelikales Christsein unter die Lupe und gibt Beispiel für evangelikales Engagement früher und heute
          1. PageKlenk Editorial Gäbe es ein Unwort des jahrzehnts zu wählen - 'evangelikal' hätte gute Chancen. Über Missverständnisse, Umdeutungen und was es wirklich bedeutet.
          2. PageWerner Evangelikal Roland Werner entfaltet in diesem Grundlagen-Artikel die Geschichte, Gesinnung und Gestaltungskraft der evangelikalen Bewegung
          3. PageKlenk Herzen Was den Leib Christi in Bewegung bringt. Über Erfahrungen mit evangelikalen Christen, Symptomen unserer Zeit und eine Kultur des Lebens.
          4. PageSperr Jahreslosung Mit Josua über den Jordan gehen: Berufung und Verheißung ergreifen. Klaus Sperr predigt über die Jahreslosung 2006 in Josua Kap. 1, Vers 5.
          5. PageKörner Zeit Karmeliten-Pater Reinhard Körner entfaltet in fünf Schritten seine Zukunftshoffnung für die Kirche. Seine Kerngedanken zum Thema Kirche.
          6. PageHavemabb Oberlin Oberlin (1740 - 1826) war Pfarrer einer kleinen elsässischen Gemeinde und doch ein Mann, der seine Zeit und Umgebung nachhaltig geprägt hat.
          7. PageJersak Petersburg Junge Deutsche engagieren sich für Straßenkinder in Sankt Petersburg. Das Projekt wird durch die OJC-Weihnachtsaktion gefördert.
      6. Folder2005 
        1. FolderSalzkorn 6 Dieses Weihnachtsheft feiert Gottes Einfall ins Dunkel, Sein Kommen als kleines Jesuskind: Darum muss Weihnachten gefeiert werden.
          1. PageKlenk Editorial Was wäre aus uns geworden, wenn nicht der Hoffnungsschein der Christnacht in unsere dunkle Welt eingebrochen wäre - durch Jesu Geburt.
          2. PageGeister Wüste Was bleibt, wenn Weihnachten vorbei ist. Eine alte Legende neu erzählt von Andreas Geister. Zum Vorlesen für Erwachsene und Kinder
          3. PageHavemann Weihnachten Immerzu Winter und niemals Weihnachten - Die Straßenlaterne in Narnia erzählt ihre Geschichte. Von Rebekka Havemann
          4. PagePechmann Bildbetrachtung Eine Bildmeditation über den greisen Simeon, der dem Jesuskind im Tempel segnete (Luk 2,29-32). Ein Bild von Rembrandt.
          5. PagePury Immanuel Weihnachten - Jesus wird geboren. Ist uns diese Botschaft vielleicht zu vertraut, als dass wir uns noch von diesem Wunder Gottes berühren lassen?
        2. FolderSalzkorn 5 
          1. PageKlenk Editorial Freiheit ist das Thema unserer Zeit. Sie schwebt aber nicht im luftleeren Raum, sondern strebt dem Himmel in fester Anbindung entgegen.
          2. PageDangmann Entschieden Hanne und Frank Dangmann sind seit 16 Jahren verheiratet, haben zwei Söhne und leben seit 1994 in der OJC-Gemeinschaft: Sie berichten über ihre Freiheit und Verbundenheit.
          3. PageHotz Bonhoeffer Burkhard Hotz zeichnet den Erkenntnisweg Dietrich Bonhoeffers nach, wie er in den lyrischen Texten aus dem Gefängnis findet.
          4. PageMeinzer Hauskreis Was hilft einem Hauskreis als Gruppe zu wachsen und was erweist sich eher als hinderlich dafür? Kristin und Daniel Meinzer geben Auskunft.
          5. PageRäder Single Es gibt Menschen, die Gott beruft zur Ehelosigkeit, die das schon früh spüren und entscheiden. Bei mir war das nicht so.
          6. PageWannenwetsch Freiheit Bernd Wannenwetsch geht der Frage nach, wie sich christliche Freiheit zu Leitbegriffen wie Aufklärung, Emanzipation und Liberalität verhält.
    2. FolderBrennpunkt Brennpunkt Seelsorge bietet Zurüstung auf biblischer Grundlage zu Themen wie Lebensberatung, Jugendseelsorge, Ehe- und Familienberatung.
      1. Folder2009 
        1. FolderBrennpunkt 2 
          1. PageEditorial Seelsorge lebt nur bedingt von Techniken oder Methoden, die man erlernen kann. Vor allem kommt es darauf an, Zeit zu haben und zuhören zu können.
          2. PageReinhard Deichgräber - Die Verheißung der Stille Wie man die Stille, dem faszinierenden Lebensrhythmus Gottes, für sich im Alltag entdecken kann, dazu gibt die Jahr der Stille Initiative Impulse.
          3. PageAndrea Stein Beziehung wächst in der Familie Wie es in der Familie läuft, so läuft es auch in der Gesellschaft. Grund genug, um uns ihr mit Zeit und Kraft zu widmen.
          4. PageJo Ann Larsen - Mein Mann ist übergeschnappt Jo Ann schlüttelte den Kopf und wandte sich ihrer Arbeit zu: Was ist denn in ihn gefahren? Ihre Mann erkannte sie nicht wieder.
          5. PageMaria Kaissling - Liebe Deinen Nächsten, denn er ist wie Du Gott hat uns Menschen die Sehnsucht nach Gemeinschaft und die Fähigkeit, als Beziehungswesen zu leben, eingepflanzt. Aber Begegnung braucht Zeit.
          6. PageRudi Böhm - Beziehung zu Gott Die Sehnsucht nach Gott ist groß, doch viele wissen nicht, wie sie mit Ihm reden, wie sie zu Ihm beten können. Gedanken zum christlichen Gebet.
          7. PageUwe Heimowski - Friede, Freude, Weihnachtsplätzchen Wo sind die Momente in meinem Leben, in denen Friede und Freude aufstrahlen? Worin haben sie ihren Ursprung, wer hat sie mir geschenkt?
        2. FolderBrennpunkt 1 Der Geist von Pfingsten in der Seelsorge ist das Thema dieses Heftes. Dabei geht es vor allem um den Trost, den der Geist Gottes spendet!
          1. PageMaria Kaißling - Editorial Was Trost bedeutet und wie Gottes Geist ihn uns spendet und zuspricht, darum geht es im Editorial von Maria Kaissling.
          2. PageChristian Möller - "und für meine Seele sorgen" Worum geht es in der Seelsorge? Welche Hilfe kann ich einem anderen geben? Welche Rolle spielt dabei die Sorge für meine eigene Seele?
          3. PageInterview mit Hannelore Kaiser - Im Sterben trösten Wie kann man einem Sterbenskranken Trost und Zuversicht zusprechen? Lässt sich Trösten erlernen und wie ein Trostgespräch führen?
          4. PageRudi Böhm - Ermutigung für Entmutigte Wie kann man echten Trost erfahren? Und wie kann man selbst trösten? Rudi Böhm über den Heiligen Geist als der Tröster Gottes.
          5. PageJochen Bohl - Die Ich-AG wird aufgelöst Die eigenen Fähigkeiten und Gaben entdecken und anderen damit dienen - dies ist in unserer Welt heute mehr denn je gefragt.
    3. PageBulletin Das Bulletin des Deutschen Instituts f. Jugend und Gesellschaft: wissenschaftliche Artikel über Ehe, Famlie, Sexualität, Gender und Lebenskultur.
    4. FolderBücher Bücher des OJC-Verlags greifen Themen der Zeit und des Zeitgeistes auf und setzen sich geistig, geistlich und kulturell mit ihnen auseinander.
      1. FolderOJC-Edition Die Bücher der OJC-Edition sollen eine Handreichung geben, für herausfordernde Themen in Gesellschaft, Politik, Gemeinde, Alltag, Ehe und Beruf.
        1. PageRiskiere dein Herz Gott schreibt Geschichte(n) - durch uns Menschen. Das zeigen diese abenteuerlichen, witzigen, oder auch leise-nachdenklichen Geschichten.
        2. PageBesser Streiten Streiten will gelernt sein. Es braucht Anleitungen zum partnerschaftlichen Feuermachen: Handreichungen zu einer positiven Streitkultur.
        3. PageGender Mainstreaming Ist der Mensch von Geburt Mann oder Frau - oder muss die Angabe "Geschlecht" überall gestrichen werden? Kritische Fragen ans Gender Mainstreaming.
      2. FolderGlaube & Theologie Die Bücher über Glauben und Leben fordern heraus und helfen zugleich als Christ von heute zu glauben und zu leben.
        1. PagePaul Schütz Paul Schütz ist immer ein kritischer Zeitgenosse gewesen, dessen Wort aber auch Anstoss und Ermutigung sind.
        2. PageWenn ihr betet Irmela Hofmann zeigt die Aktualität, die Tiefe und die Relevanz vom Vaterunser, des Gebets der ganzen Christenheit.
        3. PageAn den Menschen Paul Schütz' Thema in diesem Buch ist die Bedrohung des zur Freiheit bestimmten Menschen durch die Sachzwänge der modernen Gesellschaft.
        4. PageWiderstand und Wagnis In Gespräche und Essays erläutert Paul Schütz, wie Glaube heute noch möglich ist.
        5. PageWarum ich noch ein Christ bin Paul Schütz stellt in diesem Buch die Frage: Wie kann ich heute noch Christ sein?
        6. PageFreiheit, Hoffnung, Prophetie Paul Schütz eröffnet dieses Buch mit einer Kritik der reformatorischen Grundlagen: sola scriptura, sola gratia, sola fide.
        7. PageZwischen Nil und Kaukasus Dies Buch steht unter der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Politik inmitten der Gegenwart.
        8. PageDas Mysterium der Geschichte Paul Schütz' Thema dieses Buches ist der scheinbare Widerspruch der Moderne zwischen Wissen und Glauben.
      3. FolderSprache & Denken Querdenker aus Theologie, der Kommunikation, Sprache und Medienwelt kommen in diesen Büchern zu Wort und zeigen überraschende Horizonte auf.
        1. PageSprache des Menschen-
          geschlechts
           Zweiter Band des Hauptwerkes von Eugen Rosenstock-Huessy, in dem das Universalgenie die Natur des Wortes untersucht.
        2. PageVersuch über unser Denken Der Essay stellt den jüdischen Schöpfungsgedanken als ein Fundament unseres Denken dem griechischen Wissenschaftdenken wieder zur Seite.
        3. PageHeilkraft und Wahrheit Rosenstock-Huessy sucht in diesem Buch die Wahrheit zu ihrer Zeit, d.h. eine lebendige, heilkräftige wirkende Wahrheit
        4. PageAtem des Geistes Rosenstock-Huessys Stimme macht Mut, dass wir uns in dieser verwirrenden Welt noch in lebensstiftender Weise orientieren können.
        5. PageGnade und Schönheit Durch die Mitwirkung der Christen an den klassischen Künsten sollen Lichtstrahlen des Reiches Gottes in die Welt fallen.
        6. PageMetanomik Eugen Rosenstock-Huessys Wegbereitung vom ich-einsamen Denken der neuzeitlichen Philosophie zur gelebten Sprachvernunft
        7. PageEugen Rosenstock-Huessy Die Relevanz, Aktualität und Weitschicht des Denkens von Eugen Rosenstock-Huessy zeigt die Holländerin in dieser kurzen Biographie.
        8. PageDie Tochter - Das Buch Ruth Längst genügt die Stimme einer vermännlichten Wissenschaft nicht mehr, uns Menschen weiterhin zu bestimmen. Porträt der Tochter des Menschen.
        9. PageVerlust der Gegenwart Echte Gegenwart ereignet sich nur in der elementaren Kommunikation, in zugewandten Miteinander zwischen Mensch und Mitmensch.
      4. FolderGesellschaft & Verantwortung Mission heute noch? In der Postmoderne? Konflikt zwischen Nord und Süd. Die Bücher wollen zum Nachdenken über gesellschaftliche Verantwortung anregen.
        1. PageDietrich Bonhoeffer heute Dietrich Bonhoeffer ist umstritten. Für eine große Zahl modischer Interpreten gilt eine bestimmte politische Einstellung bereits als Nachfolge Christi - andere wollen nur seine Frömmigkeit.
        2. PageBonhoeffer - Mensch hinter Mauern Sieben Autoren beschäftigen sich mit Theologie und Spiritualität Dietrich Bonhoeffers, und damit, was sie uns heute noch sagen können.
        3. PagePechmann / Kamlah: So weit die Worte tragen Steht dem Westen einen neuen Kulturkampf bevor mit einem radialisierten Islamismus? Haben Wort und Argumente einen Wert, wenn schon Bomben explodieren?
        4. PageIm Ringen um die nächste Generation Aus fetzigen Tagungsgesprächen wurde bald und völlig ungeplant ein 24-Stunden Experiment in Permanenz: eine kleine Lebensgemeinschaft entstand, heute die ökumenische Kommunität Offensive Junger Christen
      5. FolderPädagogik & Erziehung Die Bücher geben Auskunft über christliche Pädagogik, Erziehung, Ehe und Familie und ermutigen zum verantwortungsvollen Einstehen für die nächste Generation.
        1. PageSchenk dir ein Lächeln Über die Kunst, sich selbst besser zu verstehen. Ich sehe die Vorzüge, die Stärken der oder des anderen und stelle fest: So bin ich nicht!
        2. PageUnd plötzlich sind sie 13 Wie die Zeit überstehen, wenn die Beziehung zur Teenage-Tochter oder zum Teenage-Sohn zwischen 13 und 16 Konflikt geladen ist?
        3. PageMit dem Kopf durch die Wand Kinder zu erziehen ist immer eine Herausforderung. Manche Kinder fordern Eltern aber in besonderer Weise. Das Ehepaar Arp bietet Hilfe.
        4. PageAusbruch - Abenteuer einer Großfamilie Maria Kaißling erzählt wie sie das Abenteuer einer Großfamilie ins Leben rief und davon, wie es ihr seitdem mit allem Guten und Schweren geprägt hat.
        5. PageAuf dem Weg zum Planeten Einsichten von Eugen Rosenstock-Huessy, die in der Arbeit von Erziehung, Bildung und Unterricht nicht länger fehlen dürfen.
    5. FolderKalender Der Kalender Aufruf zum Gebet gibt die Offensive Junger Christen jedes Jahr als eine Jahresgabe an ihre Freunde heraus.
      1. Page2010 Der Kalender Aufruf zum Gebet 2010 zeigt Gemälden von Künstlern aus der ganzen Welt und stellt Worte Jesu als Begleitung dazu.
      2. Folder2009 Der Kalender Wege zum Leben 2009 wurde mit Bildern von Matej Metlikovič gestaltet. Er ist der Jahresgabe an die Freunde der OJC.
        1. PageBildmeditation Ralph Pechmann gibt Impuls-Meditationen zu den Bildern von Matej Metlikovič, die den Jahreskalender der OJC Aufruf zum Gebet gestalten
    6. PageOJC insight Der online-Freundesbrief der Offensive Junger Christen berichtet aus der Kommunität unter den Rubriken Aktuelles, Weltweit und Ressourcen.
    7. PageBestellen Die meisten Publikation aus unserer Werkstatt können Sie kostenlos beziehen. Auch für den Versand erheben wir keine Gebühren.
  3. FolderSchloss Reichenberg Schloss Reichenberg beherbergt die Tagungs- und Begegnungstätte der OJC, ein öffentliches Café und das Erfahrungsfeld
    1. FolderErfahrungsfeld Das religionspädagogische Erfahrungsfeld 'Wege zum Leben' gibt jungen Menschen lebensnahe Erfahrungen, die Zugang zum christlichen Glauben öffnen.
    2. PageSchlossgeschichte Lesen Sie eine Zusammenfassung der Geschichte des Schloss Reichenbergs mit der gotischen Michaelskapelle und der barocken Grafenresidenz.
    3. FolderRestaurierung Obere Burg Eine kurze Übersicht der Restaurierungsarbeiten auf Schloss Reichenberg, die zur Zeit vor allem den Krummen Bau und die Schlossmauer betrifft.
  4. PageInstitut DIJG ist der Forschungszweig der OJC. Es forscht und informiert ü. Lebenskultur, Ehe und Familie, Identität, (Homo-)Sexualität und Menschenrechte.
  5. FolderWeltweit 
    1. PageMexiko Die Unterstützung für Armonia in Mexiko soll indigene Kinder, Jugendliche und Studenten eine Bildung geben und Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
    2. PageSchloss Reichenberg Das religionspädagogische Erfahrungsfeld mit seinen Parcours soll junge Menschen einen Zugang zum Glauben ermöglichen.
    3. PageRussland Eleonora Muschnikowa und ihr Team in Sankt Petersburg setzen sich unermüdlich für Straßenkinder ein. Ein neues Kinderheim ist im Entstehen.
    4. PageIsrael Das Projekt Disabled Israelis (Disraelis) gibt verwundeten jungen Israelis eine Auszeit für Leib und Seele. Ilan Brunner leitet das Projekt.
    5. PageManila Für tausenden von Kindern in Manila sind die Feriencamps von ONESIMO ein erster Schritt aus dem Leben mit Drogen, Kriminalität und Gewalt.
    6. FolderHoffnungsträger Jungen Menschen in Christus Heimat, Freundschaft und Richtung geben. Mit diesem Auftrag der OJC haben sich unsere Ehemaligen auf den Weg gemacht.
      1. PageWitzlau Seit November 2007 leben Gerson und Heike Witzlau in Sarajevo/Bosnien. Sie lernen Bosnisch und arbeiten in einem Projekt unter der Roma-Minderheit
      2. PageMeyer Carolin Meyer, Kinderkrankenschwester, leitet die Gesundheits- und Ernährungsstation der anglikanischen Kirche in Kumi, Uganda.
      3. PageAkpa Katharina Härlin-Akpa baut mit ihrem nigerianischen Ehemann Israel Akpa, in eigener Initiative ein Kinderzentrum im Buschland Nigerias auf.
    7. PageFeuerwehrfonds Mit dem Feuerwehrfonds helfen wir immer wieder unsere Partner in Europa und Übersee, die unerwartet in Not kommen und dringend um Hilfe bitten.
    8. FolderWeihnachtsaktion 2008 
      1. PageRepublik Kongo Unser Partner in Kongo, Albert K. Baliesima, hat eine neue Waffe gegen die Ausbreitung von AIDS: STAYS (Straight Talk among Youth in Schools)!
      2. PagePhilippinen Die OJC fördert in Manila Ferienfreizeiten für 600 Slumkinder, die von unserem Projektpartner, der Onesimo-Foundation, organisiert werden.
      3. PageRussland Die Straßenkinderarbeit von Eleonora Muschnikowa vermittelt Lebenshaltiges und Handwerkliches: kochen, mit Geld umgehen, nähen, schreinern.
      4. PageArgentinien Für Toba-Christen im nordargentinischen Chaco ist die Bibelübersetzung in ihre Sprache ein Schritt hin zu mehr Selbstbewusstsein und Identität.
      5. PageIsrael Die OJC-Partner Ilan Brunner und seine Frau Esther haben sich der Versöhnung zwischen Juden und Christen verschrieben.
  6. PageStiftung Seit 2004 setzt sich die ojcos-stiftung besonders für barmherzige, nachhaltige und innovative Projekte weltweit ein.
  1. PageSpenden Von Beginn an und bis heute finanzieren sich unsere Dienste fast ausschließlich durch Spenden. Herzlichen Dank jedem, der mit uns teilt!