Lust auf Liebe

TeenSTAR: ein Ansatz zur ganzheitlichen Aufklärung

 
Gespräch mit Konstantin und Daniela Mascher
 

Heute sind die Teenager meist aufgeklärter als ihre Eltern! Wieso braucht es überhaupt ein Programm wie TeenSTAR?
Konstantin: Teenager haben meistens ein technisch reduziertes Wissen über Sexualität: Wie verwende ich ein Kondom? Welche Verhütungsmittel gibt es überhaupt? Sie haben vielleicht auch noch etwas über Stellungen und Sexualpraktiken auf­geschnappt. Ich bin überzeugt, viele Teenager spüren, dass Sexualität mehr ist. Häufig überlagert das massenmediale Bombardement diese ursprüng­liche Sehnsucht. Es wird ihnen kaum noch vermittelt, was die Schönheit und das Besondere an der geschlechtlichen Vereinigung ist. Hier möchte TeenSTAR ergänzen. Wir versuchen im Gespräch mit den Jugendlichen alle Bereiche des mensch­lichen Lebens einzubeziehen, die die Sexualität ­betreffen: den Körper, die Gefühle, den Verstand, die Beziehung, das Umfeld und die Seele.
Daniela: Wir sprechen bei TeenSTAR deshalb nicht von Sex, sondern von Sexualität. Ein weiterer Aspekt ist, dass die herkömmlichen Ansätze Fruchtbarkeit oft als etwas Negatives darstellen, das es zu vermeiden gilt, nach dem Motto: Es darf bloß kein Kind entstehen! TeenSTAR dagegen bejaht Fruchtbarkeit als einen elementaren Bestandteil des menschlichen ­Lebens und der Partnerschaft von Mann und Frau. Die Teenager merken im Laufe des Kurses, dass das etwas sehr Kostbares ist. Sie lernen die Fruchtbarkeit kennen und schätzen. Und was ich schätze, das schütze ich auch. Mein Umgang damit wird verantwortlicher.

Das hört sich toll an! Aber wie kann man das vermitteln?
K: Wir fangen beim Körper an. Wir helfen den Jugendlichen zu beobachten, was sie an und in ihrem Körper wahrnehmen können. D. h. wir vertreten keine fertige Moral, die wir ihnen überstülpen, sondern sagen: Schaut euch ­euren Körper an und ihr werdet etwas über euch selbst verstehen.

D: In den vier biologischen Einheiten am Kursbeginn setzen sich Mädchen und Jungen getrennt mit ihrer Fruchtbarkeit auseinander. Die Mädchen lernen ihren persönlichen ­Zyklus kennen und entdecken z.B., dass Fruchtbarkeit mit Feuchtigkeit zusammenhängt, sprich mit der Beschaffenheit des ­Zervixschleims, die sie äußerlich beobachten können. Die meisten Mädchen erleben ihre ­erste Periode als negativ, als Belastung. Wenn sie ihren Zyklus verstehen lernen, empfinden sie sich dem Geschehen nicht mehr so aus­­ge­liefert, können selbst berechnen, wann die nächste Menstruation einsetzt und lernen, ­ihre Fruchtbarkeit wertzuschätzen.

K: Interessant ist auch, dass eine Koppelung zwischen Bewusstsein und Körper, Gehirn und Organen stattfindet. Wenn Mädchen früh beginnen, ihren Zyklus zu beobachten, reguliert er sich deutlich schneller und man muss nicht mit Hormonpillen eingreifen, die die Entwicklung des jungen Körpers immer negativ beeinträchtigen.

Die Pille wird aber sehr häufig verschrieben. Was sagen die Mädchen dazu?
D: Die Erfahrung zeigt, dass Mädchen ein ­natürliches Gespür dafür haben, dass da ­etwas nicht stimmen kann: eine Pille gegen die Fruchtbarkeit – als wäre sie eine Krankheit! Dabei ist sie das Gegenteil, sie gehört zu ihnen, zu ihrem Mädchen- und Frausein.

K: Methodisch arbeitet TeenSTAR so, dass vieles im Gespräch geklärt wird: Wir setzen Impulse, stellen Fragen und lassen die Teenager selbst Antworten finden. Das, was sie ­sagen, ergänzen wir manchmal, aber wir ­halten keine Vorträge und keine moralischen Appelle. Unsere Erfahrung zeigt, dass alles selbst Erarbeitete viel nachhaltiger wirkt als jede Moralpredigt über du sollst nicht, du darfst nicht.

Könnt ihr ein Beispiel geben?
D: In der Lehreinheit „Das Wunder des ­Lebens“, schauen wir uns genau an, wie das Leben im Mutterleib entsteht. Wenn die Teens vor Augen haben, wie früh das Herz schon zu schlagen beginnt oder wie einzelne Organe ihre Aufgaben erfüllen, entwickeln sie eine Achtung für das werdende Leben. Das Thema Abtreibung steht damit implizit im Raum, braucht aber gar nicht weiter thematisiert zu werden.

K: Wir arbeiten immer positiv! Also nicht mit Nein-Botschaften, sondern: Fruchtbarkeit ist etwas zum Staunen, die Entstehung des ­Lebens ist etwas Unglaubliches! 

 Ist Verhüten denn unmoralisch?K: Diese Frage erfordert letztlich eine persönliche Antwort. Wir bieten sachliche und ausgewogene Informationen über Verhütungsmittel an. Aber es ist ihr Leben, sie müssen es gestalten und ihren Weg finden. Wir machen sie darauf aufmerksam, dass es letztendlich keine hundert Porzent sichere Methode gibt! Bei jeder geschlecht­lichen Vereinigung kann ein Kind entstehen.D: Wir weisen auch auf die Risiken hin und benennen die Fakten: Wenn ihr dieses Verhütungsmittel verwendet, dann müsst ihr damit rechnen. Hormonpräparate wie die Pille sind ein einschneidender Eingriff in den Zyklus der Frau. Wie die Mädchen mit der Information umgehen, überlassen wir ihnen. Den Jugendlichen wird deutlich, dass sie ernstgenommen werden. Das ist Aufklärung im eigentlichen Sinne.Wie nehmen sie das Angebot auf? Ist es ihnen nicht peinlich?K: Gerade unter Jungen ist es üblich, abwertende oder Schmuddelbegriffe als Bezeichnung der ­Geschlechtsorgane zu verwenden. Als Kursleiter reden wir sachlich und wertschätzend darüber.D: Da wir keine Scheu haben, die Begriffe auszusprechen, finden die Jugendlichen einen positiven Zugang zur Thematik. Wir wollen sie darin unterstützen, ihre eigene Sprachfähigkeit zu entwickeln. Hilfreich ist es auch, dass wir Mädchen und Jungen in den biologischen Einheiten trennen. Dann redet es sich unbefangener.Trauen sich die Teenager, Fragen zu stellen?D: Sie haben die Möglichkeit neben spontanen Fragen in der Gruppe, anonym auf Zetteln ihre Fragen zu stellen. Diese kann der Kursleiter in den Kurs einarbeiten. Daneben bieten wir kurze Einzelgespräche an, in denen sie ihre Fragen, Probleme und Schwierigkeiten zur Sprache bringen können.Ist der Kurs mit dem christlichen Glauben verbunden?K: Er hat ein klares, christliches Menschenbild. Wir argumentieren aber nicht religiös, denn TeenSTAR ist ein Programm für Menschen aus allen Kulturkreisen. Sein Anspruch ist, dass alle Teenager die Inhalte nachvollziehen können. Es gibt eine christliche Variante mit religions­pä­da­gogischen Zusatzeinheiten, die man im Anschluss anbieten kann.Warum sollen Eltern die Verantwortung, diese Fragen mit ihren Kindern zu erörtern, an TeenSTAR übertragen?K: Wir sehen TeenSTAR als Ergänzung zum Dialog zwischen Eltern und Kindern, den wir natürlich nicht ersetzen können, aber unterstützen wollen. Bei Elternabenden – wir stellen die Inhalte von TeenSTAR zunächst den Eltern vor –  erlebe ich stets Zustimmung. Die Eltern wissen, dass sie bei bestimmten Themen kaum Zugang zu ihren Kindern haben – und das ist ganz ­natürlich. Es ist eine Erleichterung für Vater und Mutter, wenn andere mit ihren Kindern ins Gespräch kommen und die Werte vermitteln, die die Eltern gerne weitergeben würden.D: In der Pubertät brauchen die Jugendlichen, die sich doch gerade von ihren Eltern lösen, andere Bezugspersonen, die für Fragen offen sind.Wo habt ihr TeenSTAR kennengelernt?K: Als Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft setze ich mich mit ­Fragen rund um Sexualethik für Jugendliche auseinander und versuche dabei, unser theoretisches Denken praktisch zu erden. Man kann ja viel denken, aber nicht alles leben. Bei meinen Recherchen bin ich auf TeenSTAR hingewiesen worden, das mir als Konzept sehr geeignet ­erschien. Ich machte die Ausbildung zum TeenSTAR-Kursleiter und bin inzwischen an der Ausbildung weiterer Kursleiter beteiligt.Was hat dich daran gereizt, Daniela?D: Durch TeenSTAR haben wir als Ehepaar die natürliche Empfängnisregelung entdeckt und auch schätzen gelernt. Es liegt für uns ein Schatz darin, der in unserer Gesellschaft weitgehend verloren gegangen ist. Das hat mit der Wertschätzung von Mann und Frau zu tun. Dass z. B. die Frau nicht permanent verfügbar ist, macht etwas mit der Beziehung. Wir lernen, unsere Zuneigung und Liebe in der fruchtbaren Zeit auf andere kreative Weise auszudrücken, Spannung auszuhalten und uns wieder aneinander zu freuen. Dieser Lebensstil hat unsere Ehe und Intimität vertieft. Ich bin gerne Frau und möchte vermitteln, dass es schön ist, eine Frau zu sein. Bei TeenSTAR bestärken und bestätigen wir ja die Mädchen in ihrem Mädchen-Sein und die Jungs in ihrem Junge-Sein. Das ist mir ein Herzensan­liegen.Du selbst hast gerade die Ausbildung absolviert. Hast du dabei etwas ganz neu gelernt oder wiederentdeckt?D: Ja, die umfassende Theologie des Leibes von Papst Johannes Paul II! Christopher West hat mir in seinem Buch „Die Theologie des Leibes für Anfänger“ Horizonte eröffnet, die ich nicht kannte. Ich komme aus dem evangelischen Bereich und habe die katholische Sexualethik nicht verstanden. Jetzt erkenne ich das Menschenbild dahinter, das Mann und Frau in ihrer ganzen Leiblichkeit und Sexualität sehr wertschätzt. Der Mensch ist als Abbild Gottes geschaffen. ­Eine Wahrheit, die in unseren Leib eingeschrieben ist. An ihm können wir das Geheimnis Gottes sichtbar machen. Die eheliche Vereinigung hat somit auch eine geistliche Dimension. Sie dient als Abbild der Liebe Gottes zu seinem Volk und der Liebe Christi zur Kirche. Nach Papst ­Johannes Paul II ist der Leib ein Zeuge der göttlichen Liebe.Was wollt ihr mit TeenSTAR erreichen?K: Wir wollen die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung fördern und Jugendliche stark ­machen. Der Zeitgeist fordert von ihnen: Du musst schon möglichst früh Sex gehabt haben usw. Wir sagen ihnen: Ihr befindet euch in einer sehr wichtigen Entwicklungs- und Reifezeit und dürft euch Zeit lassen und viele Bereiche eurer Persönlichkeit entwickeln. Das ist für die Teenager oft eine Entlastung. D: Wir ermutigen sie auch, ihr ganz Eigenes zu finden, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, ihr Leben nach eigenen Einsichten zu gestalten und sich nicht treiben zu lassen von dem, was eben alle machen.Wir hören aktuell viel von sexuellem Missbrauch. Wird das auch angesprochen?K: Missbrauch wird thematisiert, denn wir müssen damit rechnen, dass Jugendliche in ihrer Kindheit schon sexuellen Missbrauch erlebt ­haben. Wenn das Betroffen-Sein in der Gruppe oder im Einzelgespräch auftaucht, vermitteln wir Jugendliche bei Bedarf an eine geeignete Beratungsstelle weiter. Wir sind Kursleiter, keine ­Therapeuten!D: Leider erreichen wir die involvierten Erwachsenen nicht; und Missbrauch betrifft oft jüngere Kinder. Aber wir stärken Teenager in ihrem Selbstbewusstsein, so dass sie bei etwaigen Übergriffen hoffentlich klarer Nein sagen können. Es gibt eine Kurs-Einheit über Selbstbehauptung, in der man das Nein-Sagen lernt und übt. K: Wenn man es so nimmt: Auch der Jugend­liche, der einem 14-jährigen Mädchen sagt, wenn du mich liebst, dann gehst du mit mir ins Bett, übt eine Form des Missbrauchs aus. Vielleicht hilft TeenSTAR dem Mädchen, in dieser Situa­tion zu sagen: Liebe heißt bei mir nicht nur Sex, ich lasse mich nicht zu etwas überreden, was ich gar nicht möchte. Das wäre durchaus eine ­präventive Wirkung.Wie macht ihr es anschaulich, dass es etwas sehr Kostbares ist, sich hinzugeben?K: Bereits während der Einheiten über die Biologie erkennen die Jugendlichen, dass sie Verantwortung tragen, falls ein neues Leben entsteht. Viele sagen sich: Das ist eine Dimension, die mir noch zu groß ist. In diese Geschichte steige ich mal nicht ganz so schnell ein, ich lasse mir Zeit.Durch unsere Gespräche über Freundschaft, ­Unterschiede zwischen Liebe und Verliebt-Sein, Stufen der Liebe usw. entdecken sie: Es gibt mehrere Schritte, die ich erst einmal gehen sollte, ­bevor ich mit jemandem ins Bett springe. Sie ­fragen sich: Was macht es mit mir, wenn ich mich mit jemandem so innig vereine?D: Geschlechtlich vereint zu sein, ist ein richtiger Klebstoff. Das verdeutlichen wir durch zwei zusammengeklebte Blätter. Wenn ich das Vereinigte wieder auseinanderreiße, entstehen Verletzungen und Wunden. Es bleiben Bilder und Erinnerungen, die eine spätere Beziehung beeinträchtigen können. Wir helfen zu erkennen, dass die ­geschlechtliche Vereinigung einen Schutzraum braucht und dass die Ehe den geeigneten Rahmen für das Wachsen der sexuellen Beziehung bietet.In den Medien gibt es eine enorme Fixierung auf den Körper, der als Vorzeigefläche für Tattoos, Kleidung, Haare benutzt wird. Was hat TeenSTAR dazu zu sagen?D: Diese Bilderflut überfordert und führt oft ­dazu, dass Menschen ihren eigenen Körper, so wie er ist, ablehnen. An ihm wird herumge­bastelt, kosmetisch gearbeitet mit Diäten und Schönheitsoperationen. Der Perspektivenwechsel bei TeenSTAR lenkt den Blick der Jugend­lichen auf ihren eigenen Körper als Ausdruck ­ihrer heranreifenden Persönlichkeit. Ihn wertschätzen zu lernen und als schön zu empfinden, ist unser Ziel. K: Der medialen Oberflächlichkeit setzen wir Sätze entgegen wie: Du bist schön, so wie du bist. Wie beantwortet ihr die Frage: Wie weit darf man gehen?D: Gar nicht!K: Die Herangehensweise bei TeenSTAR ist, nicht gleich eine Antwort, sondern erstmal die Frage in die Runde zu geben. Zuerst fragen wir, was wir durch bestimmte Zärtlichkeiten ausdrücken wollen, ob es eine Stufenleiter der Zärtlichkeiten gibt. Es geht um Aufrichtigkeit. Stimmt der Grad der Zuneigung und der Vertrautheit mit dem körperlichen Ausdruck überein? Sollte das nicht der Fall sein, dann ist das ­eine Lüge mit dem Körper.Die Geschlechter reagieren unterschiedlich auf bestimmte Signale. Wenn ein Mädchen und ein Junge lange knutschen, ist sie vielleicht im ­siebten Himmel und denkt ans Heiraten, während er daran denkt, wann er sie ausziehen kann. Die funktionale Frage, wie weit kann ich gehen, blendet aus, dass wir eine Verantwortung füreinander haben.Konntet ihr beobachten, dass Teens nach dem Kurs ihr Verhalten verändern? D: Einige Mädchen kleideten sich danach anders – körperbewusster, nicht mehr so aufreizend. Sie haben ihren Körper als etwas Wertvolles entdeckt und wollen ihn nicht mehr so zur Schau stellen. Wir bemühen uns, zu zeigen, welche ­Reaktionen ihr Verhalten auslösen kann und stellen dann die Frage: Wollt ihr das?Für welche Altersstufen gibt es TeenSTAR-Kurse?K: Wir begleiten 11- bis 14-Jährige, 14- bis 16-Jährige und 16- bis 18-Jährige. TeenSTAR sieht auch ein Angebot für junge Erwachsene vor, aber da arbeiten wir noch am Konzept. ­Unsere Erfahrung zeigt, dass es gerade zum ­Thema Sexualität einen enorm großen Auf­klärungsbedarf gibt, auch unter Erwachsenen.D: Wenn wir mit 18-Jährigen beginnen, sind ­viele Prozesse schon gelaufen. Der ideale Einstieg ist ab 12 Jahren. Es ist vorgesehen, nach zwei Jahren mit den gleichen Jugendlichen wieder neue Themen anzugehen.Also nicht Gebote, sondern Gespräche.     In diesem Sinne: vielen Dank!   Das Gespräch führte Jeppe Rasmussen.

Konstantin Mascher (OJC) arbeitet im Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft und ist Vorstandsmitglied bei TeenSTAR. Er hat, wie seine Frau Daniela auch, die TeenSTAR-Ausbildung absolviert.
Die beiden bieten zusammen TeenSTAR-Kurse für Jugendliche an.

Konstantin Mascher, DIJG
Konstantin Mascher, DIJG
Daniela Mascher, OJC
Daniela Mascher, OJC

Von

  • Jeppe Rasmussen

    Dipl.-Journalist, leitet seit 2017 das Deutsche Instituts für Jugend und Gesellschaft. Verheiratet mit Rahel, Vater von vier Kindern.

    Alle Artikel von Jeppe Rasmussen

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