Haus der Hoffnung in Greifswald

- wie alles begann...

Seit dem Fall der Mauer bekam die OJC immer wieder Einladungen zu „missionarischen Projekten“ in den neuen Bundesländern. Im Januar 1998 zog Maria Kaißling - verantwortliche Mitarbeiterin der OJC - nach Greifswald. Renate und Rudolf Böhm mit ihren sechs Kindern folgten bald. Zum Team gehören inzwischen noch Rebekka Havemann, sowie Carolin und Daniel Schneider.

Vorderansicht vor dem Umbau
Vorderansicht vor dem Umbau
Vorderansicht heute
Vorderansicht heute

Maria Kaißling beschreibt die Entwicklung so: „Mitentscheidend für den Umzug nach Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern war zum einen, dass wir schon in DDR-Zeiten mit unseren Freunden vom dortigen Haus der Stille regelmäßig zusammengearbeitet hatten. Endgültig hat uns der damalige Bischof Eduard Berger zu dem Schritt ermutigt: nicht große Aktionen und ausgefeilte Programme sollten wir bringen, sondern für die Menschen offene Herzen und offene Wohnungen haben. Es hat sich schnell und in den letzten Jahren weitflächig herumgesprochen, dass wir offene Türen haben - so vergeht kein Tag ohne Gäste.“

„Die Christen müßten es sich herausnehmen, neue Lebensformen zu entwickeln: von unten her, beginnend mit kleinen Gruppen.
Es braucht Menschen, die es wagen, aus dem Glauben heraus anders zu leben als die vielen.“
Peter-Hans Kolvenbach SJ

Hinterhof vor dem Umbau
Hinterhof vor dem Umbau
Hinterhof beim Umbau
Hinterhof beim Umbau
Hinterhof heute
Hinterhof heute

Kontakt:

Haus der Hoffnung

Daniel Schneider
Burgstrasse 30
17489 Greifswald
Tel.: 03834 / 504092
E-Mail: greifswald [at] ojc.de

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