Freimut

Beobachtungen anhand Apostelgeschichte 4,1-31

Der älteste Bericht der Gemeinde Jesu ist die Apostelgeschichte. Sie beginnt nicht mit den Taten der Apostel, sie beginnt mit der Himmelfahrt Jesu. Dieser lässt seine Jünger zurück mit der Verheißung „ihr werdet meine Zeugen sein“ (Apg 1,8). Das ist das Grundmotiv für die Gabe des Heiligen Geistes an Pfingsten. Binnen kurzer Zeit wird in Jerusalem aus einer kleinen Jüngerschar eine ansehnliche Gemeinde. Dies bleibt nicht verborgen. Es sorgt für Irritationen, dachte man doch, mit der Hinrichtung Jesu das Thema erledigt zu haben. Und bei der ersten Begegnung der Jünger mit ihrer Umwelt führt diese zum Widerstand. Da setzt unser Bericht ein.

Der Verdruss der Moderne (V. 1 – 4)

1 Noch während Petrus und Johannes zu den Leuten sprachen, kamen einige Priester und Sadduzäer zusammen mit dem Hauptmann der Tempelwache auf sie zu. 2 Sie waren empört, weil Petrus und Johannes in aller Öffentlichkeit lehrten. Erst recht störten sie sich daran, dass diese Männer verkündeten, Jesus sei auferstanden und es gebe somit eine Auferstehung der Toten. 3 Sie ließen die beiden Apostel verhaften und über Nacht ins Gefängnis sperren, weil es inzwischen Abend geworden war. 4 Aber viele von den Zuhörern begannen durch die Predigt der Apostel an Jesus zu glauben, so dass nun etwa fünftausend Männer zur Gemeinde gehörten, Frauen und Kinder nicht mitgerechnet.

Erstaunt stellen wir fest, dass es vor der sogenannten Moderne schon ganz schön moderne Menschen gab. Hier treten sie in Form der Sadduzäer auf. Sie sind es, die sich an Petrus und Johannes reiben. Als Gegenspieler des frommen Judentums, der Pharisäer, lernen wir sie in den Evangelien kennen. Vor allem als solche, die nicht an eine Auferstehung glauben. Die Sadduzäer bilden „ein aufgeklärtes Judentum, das geistig mit der Weltbildung und politisch mit der Weltmacht zusammengeht“1. Dass dann welche kommen und den Menschen etwas von Jesu Auferstehung berichten, verdrießt sie ordentlich. So ein Glaube erscheint ihnen nicht modern. Zu keiner Zeit entsprach das Evangelium der jeweiligen Mode. Damals nicht und heute nicht. Und doch lesen wir auch, dass der geistliche Aufbruch so nicht aufzuhalten war. Waren es vormals 3.000, so sind es bald 5.000 Christen! Augenfällig ist auch, dass der erste Widerstand, auf den die noch junge Kirche trifft, nicht aus dem politischen oder heidnischen Umfeld kommt. Er beginnt, wenn man so will, in der alten Kirche. Sozusagen aus den eigenen Reihen. Das ist zumindest bemerkenswert.

Kirche braucht Klärung (V. 5-12)

5 Am nächsten Morgen versammelte sich der Hohe Rat in Jerusalem. Dazu gehörten die führenden Männer der Stadt, die Schriftgelehrten 6 und der Hohepriester Hannas, außerdem Kaiphas, Johannes, Alexander und alle anderen aus der Verwandtschaft des Hohenpriesters. 7 Sie ließen Petrus und Johannes hereinbringen und fragten sie: »Wer hat euch für das, was ihr getan habt, die Kraft und den Auftrag gegeben?« 8 Erfüllt vom Heiligen Geist antwortete ihnen Petrus: »Ihr führenden Männer und Oberhäupter unseres Volkes! 9 Wir werden heute vor Gericht gestellt, weil wir einem Kranken geholfen haben. Auf die Frage, wie der Mann hier gesund geworden ist, 10 gibt es nur eine Antwort, und die wollen wir euch und dem ganzen Volk Israel gern geben: Dass dieser Mann geheilt wurde, geschah allein im Namen von Jesus Christus aus Nazareth. Er ist es, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckte. 11 Jesus ist der Stein, von dem in der Heiligen Schrift gesprochen wird: Ihr Bauleute habt ihn als unbrauchbar weggeworfen. Nun aber ist er zum Grundstein des ganzen Hauses geworden. 12 Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet uns.«

Petrus und Johannes wagten zu irritieren. Und wir heute? Glatt, anschmiegsam, verträglich – wie steht es heute mit unserem christlichen Zeugnis? Wo es unauffällig wird, wird es beliebig. Aber Beliebigkeit passt nun wirklich nicht zum Gott der Bibel! Zum Schöpfer Himmels und der Erden. Zum Herrn aller Herren und König aller Könige. Zu dem, der das Heil aller Menschen will. Christen sind die Zeugen eben dieses Gottes! Ein spannendes Wort. Denn Zeuge heißt im Wortlaut des NT ‚martys‘. Davon abgeleitet ist unser Wort Märtyrer. Zeugen sind nicht Menschen, die mal eben beiläufig und ganz beliebig und relativ ihren Senf auch noch dazu geben. Nein. Zeugen sind Menschen, die mit ihrer ganzen Existenz – und wenn es sein muss, mit ihrem ganzen Leben! – für die Wahrheit des Evangeliums stehen. Es gibt unzählige Berichte darüber, dass die christliche Kirche von Anfang an eine Kirche der Märtyrer war2. Daran hat sich im Wesentlichen bis heute nichts geändert. In seinem Bericht über zeitgenössische Märtyrer schreibt Martin Mosebach: „Naturwissenschaftliche und philosophische Wahrheit erschöpft sich in der Schlüssigkeit ihrer Argumentation – der Wahrheitsbeweis der Christen dagegen besteht in der Bereitschaft, für diese Wahrheit zu sterben.“3 Warum, so könnte man fragen? Warum diese unbeugsame Entschiedenheit der Zeugen Jesu? Vers 12 verrät uns den Grund: In keinem anderen ist das Heil. Weil Jesus alternativlos ist, ist es auch das hingebungsvolle Zeugnis seiner Jünger! In der geistlichen Regel unserer Kommunität heißt es: „Weil unsere Berufung und unser Auftrag nicht beliebig sind, kann auch unser Lebensstil nicht beliebig sein. Um Jesu willen wollen wir unser Kostbarstes einsetzen.“4

Mutige, eindeutige Christen (V. 13-22) 

13 Die Mitglieder des Hohen Rates wunderten sich darüber, mit welcher Sicherheit Petrus und Johannes auftraten; wussten sie doch, dass es einfache Leute ohne besondere Bildung waren. Aber sie erkannten die beiden als Jünger von Jesus wieder. 14 Sie wussten nicht, was sie den beiden entgegenhalten sollten, denn der Geheilte stand vor ihnen. 15 Deshalb ließen sie zunächst einmal die Angeklagten aus dem Sitzungssaal führen und berieten sich: 16 »Was sollen wir nur mit diesen Leuten anfangen? Dass durch sie ein Wunder geschehen ist, können wir nicht bestreiten. Die Nachricht davon hat sich bereits in ganz Jerusalem herumgesprochen. 17 Damit sich ihre Botschaft unter dem Volk aber nicht noch weiter ausbreitet, sollten wir ihnen streng verbieten, jemals wieder zu predigen und sich dabei auf diesen Jesus zu berufen.« 18 Nachdem sie die Apostel wieder in den Sitzungssaal gerufen hatten, verboten sie ihnen nachdrücklich, noch einmal als Lehrer aufzutreten und in der Öffentlichkeit von Jesus zu reden. 19 Aber Petrus und Johannes antworteten nur: »Urteilt selbst: Ist es vor Gott recht, euch mehr zu gehorchen als ihm? 20 Wir können unmöglich verschweigen, was wir gesehen und gehört haben!« 21 Da verwarnte der Hohe Rat die Apostel noch einmal, ließ sie jedoch ohne eine Strafe frei, weil er sonst Unruhe im Volk befürchtete. Denn alle Menschen in Jerusalem lobten Gott für das, was er getan hatte. 22 Immerhin war der Mann, an dem dieses Wunder geschah, von Geburt an über vierzig Jahre lang gelähmt gewesen. Sie sahen aber den Freimut des Petrus und Johannes und wunderten sich; denn sie merkten, dass sie ungelehrte und einfache Leute waren.

In der Ursprache des NT klingt das so: „aggrammatoi kai idiotai“ – also: ungebildete Idioten. Für solche hielt man sie. Und war deshalb maßlos erstaunt über ihren Freimut. Parräsia: Freimut – das ist das zentrale Wort unseres Berichtes. Es stammt aus der politischen Sprache seiner Zeit. Parräsia galt als wesentliches Merkmal der griechischen Demokratie, das Kennzeichen der in ihr herrschenden Freiheit5. Wo Menschen freimütig reden können, sind sie freie Menschen. Es war das Recht zum Offenbarmachen der Wahrheit, vor allem gegen jedwedes tyrannische Denken und Handeln. Und damit das Gegenstück zur Schmeichelrede, deren Folgen für die Gesellschaft so verheerend sind. Da, wo Menschen vor Gott die Freien sind, können sie es auch vor aller Welt sein. In Lev 26,13 heißt es: Denn ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägyptenland geführt hat, dass ihr nicht ihre Knechte bleibt, und habe euer Joch zerbrochen und habe euch aufrecht einhergehen lassen. In der Septuaginta wird „aufrecht einhergehen“ mit parräsia übersetzt!

Nun kann Parräsia auch Dreistigkeit oder Unverschämtheit bedeuten. In diesem Sinne wird in den populistischen Strömungen unserer Zeit davon Gebrauch gemacht. Und doch dient am Ende dieses Vorgehen nur den Ängsten und der Unwahrheit6. Das unterscheidet uns Christen von solchem Reden und Tun. Das muss uns unterscheiden! Wir dienen nicht uns und unseren Ideen, wir dienen Jesus und seinem Evangelium. Wir sind Gesandte der Hoffnung für diese Welt! Allein Hoffnung und Wahrheit haben Zukunft. Und dafür braucht es aufrechte, aufrichtige, mutige, freimütige Zeugen! Mit der Bereitschaft zu einem anstößigen Lebensstil – denn diese Welt braucht die Anstöße der ewigen Wahrheit Gottes. Ist es uns klar, dass, wenn wir nicht in Freimut Zeugen für die Wahrheit sind, wir massiv destabilisierend in unserer Gesellschaft wirken? Da, wo wir nicht mehr irritierend sprechen, geben wir der Lüge Recht. Da, wo wir uns konziliant zurückziehen, belassen wir uns und die um uns herum im Raum der Unfreiheit.
Ich denke an das Wort von Gustav Heinemann: „Wer schweigt, fördert das, was im Gange ist.“ Die ersten Christen waren von der Gewissheit getragen, dass man Gott mehr gehorchen muss als den Menschen (Apg 5,29). Gerade in Situationen der Irritation und des Widerstandes. Denn dieser Gehorsam hält Kirche und Gesellschaft offen für eine heilvolle Zukunft! Ob wir uns anstecken lassen wollen von dieser entschiedenen Eindeutigkeit der ersten Christen? „Keine Angst um das eigene Leben, kein Haschen nach dem Wohlwollen dieser Mächtigen ist zu spüren. (…) Sie denken weder an einen Kompromiss noch an heimliche Umgehung des Verbots.“7 Ihre Haltung ist klar, sie lassen sich nicht korrumpieren. Solch einen Freimut braucht diese Welt, um leben zu können! Zu jeder Zeit!

Das Gebet der Kirche (V. 23-31) 23

Kaum waren Petrus und Johannes frei, gingen sie zu den anderen Gläubigen und berichteten, was ihnen die obersten Priester und die führenden Männer des Volkes angedroht hatten. 24 Da beteten alle gemeinsam zu Gott: »Herr, du hast den Himmel, die Erde und das Meer erschaffen und dazu alles, was lebt. 25 Es sind deine Worte, die unser Vater David, dein Diener, durch den Heiligen Geist gesprochen hat: ›Warum geraten die Völker in Aufruhr? Weshalb schmieden sie Pläne, die doch zu nichts führen? 26 Die Mächtigen dieser Welt rebellieren. Sie verschwören sich gegen Gott und den König, den er erwählt und eingesetzt hat.‹ 27 Genau das ist in dieser Stadt geschehen. Sie haben sich verbündet: Herodes und Pontius Pilatus, Menschen aus anderen Völkern und ganz Israel. Sie sind eins geworden im Kampf gegen Jesus, deinen heiligen Diener, den du als Retter zu uns gesandt hast. 28 Doch sie erfüllten nur, was du in deiner Macht schon seit langem geplant und beschlossen hattest. 29 Und nun, Herr, höre ihre Drohungen! Hilf allen, die an dich glauben, deine Botschaft mutig und unerschrocken weiterzusagen. 30 Zeig deine Macht! Lass Heilungen, Zeichen und Wunder geschehen, wenn wir den Namen von Jesus, deinem heiligen Diener, anrufen!« 31 Als sie gebetet hatten, bebte die Erde an dem Ort, wo sie zusammengekommen waren. Sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und verkündeten furchtlos Gottes Botschaft. (Hoffnung für alle)

Nun kommen Petrus und Johannes zu den anderen Christen zurück und berichten ihnen. Werner de Boor bemerkt, dass auf den Bericht keine Aussprache, sondern eine Gebetsgemeinschaft folgt. Sie beten weder um Rache gegen die Gegner noch um Schonung ihrer selbst: „Um Bewahrung vor solchem Leiden kann an unserer Stelle nicht gebetet werden. (…) Es liegt bei Gott, was er aus ihnen machen will. Erbeten aber wird weiter der unverzagte Mut trotz aller Gefahr.“ 8 Im Wissen, Er lebt in ihnen. Dieses Gebet der Christenheit ist aufschlussreich: „An dem Bild der Urgemeinde in ihrem ersten Zusammenstoß mit den Mächtigen dieser Welt will Lukas der Gemeinde seiner Zeit (und aller Zeiten!) zeigen, wie sie beten und unerschrocken und kühn das Wort weiter ausrichten muss, des lebendigen Gottes gewiss.“ 9 Darauf wird es auch in Zukunft ankommen: „mit allem Freimut zu reden dein Wort“. Zeiten und Moden wandeln sich, dieses heilsbringende Wort bleibt. Und es muss immer wieder in die jeweilige Zeit hinein freimütig bezeugt werden.

Wo ist mein Platz heute?

Die Kirche in der westlichen Welt ist auf dem Weg zum Minderheitenstatus. Wenigstens was die öffentlich wahrnehmbare Meinungshoheit betrifft. Das muss uns nicht ängstlich machen. Das ist auch eine Chance. Darum frage ich pointiert: Wage ich zu irritieren? Nicht durch meine Eigentümlichkeit oder Plumpheit. Nicht durch undurchdachtes Reden oder fanatisches Handeln. Sondern durch eine hin und wieder geradezu idiotisch anmutende Eindeutigkeit. Es gibt keinen vernünftigen Grund, sich von Meinungstrends veräppeln und einlullen zu lassen. Und schon gar keinen, ängstlich zu werden. Auch dann nicht, wenn der Preis für meinen Freimut hoch sein wird. Am 2. Januar 1945 schrieb Freya von Moltke an ihren geliebten Ehemann Helmuth James folgende Zeilen: „Vergiss nicht einen Augenblick, das Du in Gottes Hand stehst und dass all Dein Kämpfen nur zu seinem Ziel führt, dass er der Starke ist und nicht Herr Freisler und auch nicht Du, dass er für uns sorgt und nicht wir. Wenn er Dein Herz in einer so schweren Lage leicht machen kann, und das kann er, dann musst Du allem mit Ruhe und ohne Furcht entgegen sehen.“10 Längst war beiden klar, dass sein Einsatz für die Wahrheit ihn das Leben kosten würde. Und immer wieder versichern sich beide in ihrem Briefwechsel: Das ist das, was wir wollten – einstehen für die Wahrheit mit unserem ganzen Leben.
Lohnt sich das, so will ich zum Schluss fragen? Genügt es nicht, einfach in Deckung zu bleiben und die Kräfte zu schonen, bis die Lage wieder günstiger wird? Die alte Kirche lehrt: Freimut lohnt sich! Das Zeugnis der ersten Christenheit geschah unter unzähligen Risiken und Opfern. Und hatte gesellschaftliche und politische Folgen. Das römische Reich ist längst dahin, die Kirche lebt. Und nahezu alles, was heute unsere westliche Demokratie ausmacht, haben wir vielen mutigen Zeugen Christi zu verdanken! „Mir scheint, heute braucht der Herr mehr denn je eine Avantgarde der Beherzten. Es braucht Leute, die frei sind von der feigen Angst um ihre Habe, ihre Stellung – Arme. Leute, die nur wissen, dass sie nötig sind, sich aber nicht einbilden, wichtig zu sein – Dienstmutige.“11 Diese Avantgarde der Beherzten, das sind die mit Freimut! Die, die zu aller Zeit nottun. Sie sind notwendig, weil Gott durch ihr Zeugnis Not wenden will und wird. 

Anmerkungen:

  1. Werner de Boor, Wuppertaler Studienbibel: Die Apostelgeschichte, Wuppertal 1965, S. 93
  2. Einen erschütternden Bericht lesen wir beispielsweise in: Eusebius von Cäsarea, Kirchengeschichte V,1. Schätze der christlichen Literatur, 1. Band, hg. und bearb. Conrad Eibisch, Norderstedt 2017
  3. Martin Mosebach, Die 21, Eine Reise ins Land der koptischen Märtyrer, Reinbek 2018
  4. Die OJCKommunität mit Dominik Klenk, Wie Gefährten leben. Eine Grammatik der Gemeinschaft [33], Basel 2013
  5. vgl. Heinrich Schlier in Gerhard Kittel, Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament, Band 5, Stuttgart 1971, S. 869ff
  6. vgl. die anregende Lektüre: Boris Schumatsky, Der neue Untertan. Populismus, Postmoderne, Putin, Wien 2016
  7. Werner de Boor, a.a.O. S. 96 und 100
  8. Ernst Haenchen, Die Apostelgeschichte (KEK), Göttingen 1977, S. 187
  9. Werner de Boor, a.a.O., S. 104
  10. Helmuth James und Freya von Moltke, Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel, München 2011, S. 430
  11. Heinrich Spaemann, Er ist dein Licht. Freiburg 1994, S. 210

 

Von

  • Klaus Sperr

    evang. Pastor und Seelsorger, verantwortlich für die Liturgie des Alltags in der OJC-Kommunität.

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