Mexiko Januar 2018

Indigene Schüler fördern

Mein Name ist Gabriela Hope Gonzalez – ich bin die mit dem Huhn. Mein erster Nachname hört sich an wie das englische Wort für „Hoffnung“ – und das passt gut zu mir! Denn durch die Ausbildungsförderung bei Armonia habe ich eine Perspektive und echte Hoffnung für mein Leben bekommen. Meine Eltern sind indigene Bauern, in ihrem Dorf war eine gute Schulbildung unmöglich. Sie haben aber alles dafür getan, dass ich einen Schulabschluss machen kann. Wenn ich mein Studium in Management und Verwaltung beendet habe, möchte ich auch andere ermutigen, für ihre Träume zu kämpfen. Jeder sollte eine Chance bekommen, denn alle haben etwas beizutragen – damit es nie mehr heißt: Nach uns kräht kein Hahn!

„,Miteinander‘ ist ein Schlüsselwort für das, was wir tun“, so Pilar und Saúl Cruz, unsere Projektpartner von Armonía in Mexiko – z. B. bei dem Begegnungscamp mit den FSJlern der OJC im Januar, wo gemeinsam Brücken des Vertrauens zwischen Nationen gebaut wurden. Nur miteinander geht es auch beim Ausbau von Casa Esperanza direkt neben Casa Margerita, mit den indigenen Schülern, ihren Eltern, der lokalen Bevölkerung und immer wieder Freiwilligen aus anderen Ländern. „Tequio“, so heißen seit vorspanischen Zeiten die Verabredungen zum gemeinsamen Planen, Arbeiten und vielen guten Gesprächen, die das Gemeinschafts- und Selbstbewusstsein dieser oft übersehenen Bevölkerungsgruppe stärken. Schon bald können dort weitere Schüler aufgenommen werden, die dank ihrer Ausbildung und Unterstützung durch Armonía zu Hoffnungsträgern für ihr Land werden.

Hier kann man den aktuellen Flyer von Armonia (englisch) herunterladen, mit dem auch zu Begegnung und Besuch eingeladen wird.

ARMONÍA, auf deutsch so viel wie Harmonie oder Eintracht

Interkulturelles Begegnungscamp in Mexiko

Bericht von Nico O.

Wir sind wieder da! Nach fast zwei Wochen sind wir, die Jahresmannschaft 2017/18, aus Mexiko zurückgekehrt. Es war eine lange Reise vom Odenwald in das im Süden von Mexiko liegende Oaxaca, doch mit vielen aufregenden Erlebnissen und spannenden Erfahrungen im Gepäck sind wir wieder in Reichelsheim gelandet.

Schon seit er selbst vor über zehn Jahren FSJler bei der OJC war, träumte Saúl Cruz Jr. davon, dass eines Tages einmal eine Gruppe Jugendlicher aus Deutschland die von ihm und seiner Mutter Pilar Cruz geleitete Organisation Armonía besuchen kommen. Dieser Traum erfüllte sich jetzt.

Armonía hat vor einigen Jahren das Projekt AIMS (Armonía Indigenous Mexican Scholar) ins Leben gerufen, das der oft abgeschottet lebenden und armen indigenen Bevölkerung Mexikos eine Chance auf weiterführende Bildung bietet. In dem Internat in Oaxaca werden die Jugendlichen unterrichtet, betreut und haben die Möglichkeit ein Examen zu absolvieren, dass ihnen die Tür zum Studium öffnet.

Unter dem Leitsatz: „Versöhnung der Nationen“ haben wir Armonía aktiv durch praktische Arbeitseinsätze unterstützt, ob auf dem Bau, in der Küche oder auf dem Feld. Doch was steckt hinter dieser etwas hochtrabend klingenden Maxime: „Versöhnung der Nationen?“ Hatte es denn Konflikte gegeben? Zwischen der OJC und Armonía, oder gar zwischen Mexiko und Deutschland? Wir konnten uns unter diesem Leitsatz zunächst nichts vorstellen. Dennoch habe ich erlebt, dass sich in jedem von uns durch die Begegnungen etwas verändert hat und „Versöhnung der Nationen“ beschreibt das tatsächlich am besten.

Schon bevor wir in Oaxaca ankamen, schnupperten wir mexikanische Luft. Wir hatten in Mexiko-Stadt einen Flug verpasst und saßen einen Tag dort fest. Nachdem sich zuerst Unmut und Enttäuschung breitmachte, nach über 12 Stunden Flug plus Zeitverschiebung verständlich, wurde uns ziemlich schnell klar, dass uns diese Wartezeit die Tore in die 28-Millionen-Stadt öffnete. Das war für uns alle eine aufregende Erfahrung. Zum ersten Mal kamen wir so richtig in Kontakt mit der mexikanischen Lebensweise und der Kultur dieses Landes. Die laute und unruhige Stimmung auf den Straßen, aufdringliche Verkäufer, die völlig überfüllte U-Bahn, bei der wir nur mit Mühe alle in dieselbe Bahn passten, das waren wir von zu Hause nicht gewöhnt.

Am Abend ging es dann mit dem Flieger zum eigentlichen Ziel nach Oaxaca. Dort empfingen uns Saul und Pilar Cruz herzlich und wir wurden auf mehrere Autos verteilt, die uns direkt zu dem von Armonía errichteten Wohnheim brachten. Schnell wurde uns eines ganz deutlich: Zwischen dem mexikanischen und dem deutschen Verkehr liegen Welten. Mehr als einmal hielten wir auf der Rückbank den Atem an, als sich beispielsweise noch schnell ein Auto wie aus dem Nichts vor uns einordnete, oder wir haarscharf an einem Bus vorbeifuhren, um diesen zu überholen. Für uns war das, was sich auf den Straßen zutrug, das totale Chaos, für die Mexikaner war aber eben dieser hektische und ungeordnete Verkehr ganz normaler Alltag.

Bei Armonía angekommen, wurden wir mit einem typisch mexikanischen Abendessen aus Bohnen, Ei und Tortillas empfangen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde konnten wir dann endlich schlafen gehen. Die mexikanischen Schüler teilten ihre 6-Bett-Zimmer mit den Stockbetten mit uns. Wir kannten uns vorher gar nicht und nun aßen wir gemeinsam, schliefen in gemeinsamen Zimmern und teilten das Bad. Alle lernten die Gewohnheiten und Bräuche der anderen und ihrer völlig verschiedenen Lebenswelt in einer Weise kennen, wie es intensiver nicht hätte sein können. Wir waren total überrascht, dass unsere mexikanischen Mitbewohner das Zimmer schon morgens putzten, als wir noch im Land der Träume unterwegs waren. Genauso staunten wir über die Ordnung, die bei den Mexikanern herrschte. Und wir als Deutsche, die ja eigentlich als sehr ordentlich gelten, wurden diesem Ruf wohl kaum gerecht. Bei uns herrschte eher Durcheinander und Unordnung. Ohne das Zusammenleben in gemeinsamen Zimmern hätten wir diese Aha-Momente wahrscheinlich verpasst.

Am nächsten Tag begannen die Arbeitseinsätze. Es gab zwei Teams, eines unterstützte die Mexikaner in der Küche, beim Kochen und Spülen und das andere half bei Aufgaben rund um das Gelände von Armonía. Wir mussten eine Wand verputzen, aber vorher musste der Putz von uns selbst hergestellt werden. Das bedeutete, dass wir den Sand zunächst sieben und den dann verfeinerten Sand in Eimern herbeischleppen mussten, damit er dann weiterverarbeitet werden konnte. Auf einem bereits abgeernteten Maisfeld hauten wir das trockene Maisstroh mit Macheten um und sorgten dafür, dass eine Grillhütte mit Strom und Licht versorgt wurde. Dank der mexikanischen Sonne wussten wir am Ende eines Tages immer, dass wir gearbeitet hatten – Sonnenbrand im Januar. Die Küche war zwar professionell eingerichtet aber nicht sehr groß, weshalb das Küchenteam auf engem Raum sehr schnell lernen musste, irgendwie miteinander zu kommunizieren, dabei reichten oft schon Gesten oder ein Lächeln aus.

Trotz aller Arbeit müssen wir aber zugeben, dass sich unsere Erwartungen und Vorstellungen, die wir mitgebracht hatten, nicht mit der Realität deckten. Die Überschrift „Baucamp“ hatte in uns die Annahme geweckt, wir würden in Mexiko, im wahrsten Sinne des Wortes, mal so richtig auf den Putz hauen. Als Arbeitskraft aus Deutschland würden wir den Laden schon auf den Kopf stellen. Ja, wir arbeiteten jeden Tag und ja, die Arbeit war fordernd und anstrengend, aber entscheidend für die Mexikaner war nicht unsere Arbeitskraft. Vielmehr waren wir die Freunde aus Deutschland, die zur Unterstützung kamen. Arbeit war ein wichtiger Bestandteil unserer Zeit dort, aber sie war niemals DER Bestandteil dieser Zeit.

Die Reise war weitaus mehr als ein Arbeitseinsatz, auch das Programm war auf interkulturelle Begegnung ausgelegt. An den Erzählabenden haben wir den Mexikanern und die Mexikaner uns aus dem jeweiligen Leben erzählt und einander daran teilhaben lassen. So erfuhren wir etwas von der Lebenswirklichkeit der Indigenen. An diesen Abenden, aber auch wenn wir einfach nur gespielt oder Zeit miteinander verbracht haben, erfuhren wir mehr über die Verhältnisse der Indigenen und wie ihre Zukunftsaussichten ohne Armonía wären. Einer der Indigenen erzählte, dass es in seinem Dorf zwar auch eine Schule gäbe, aber kaum Lehrer unterrichten würden. Im Unterricht schauten die Schüler einen Film, der ihnen vermitteln soll, was eigentlich Aufgabe des Lehrers wäre. Außerdem spielt die Landwirtschaft eine enorm wichtige Rolle für die einzelnen Familien. Sie ist die wichtigste finanzielle Einnahmequelle und die Leute sind sehr abhängig davon. Die ganze Familie muss anpacken, wenn Arbeit auf dem Feld ansteht. Wir staunten nicht schlecht, als die Indigenen berichteten, dass sie teils um halb vier in der Nacht aufstehen müssen, um vor der Schule noch auf dem Feld arbeiten zu können. Was in unseren Gesichtern für Staunen und Entsetzten gleichzeitig sorgte, war für die Mexikaner jedoch knallharte Realität, ihr Alltag. Und sie erzählten es ganz frei, ganz gelassen, immer mit einem Lächeln im Gesicht. Ich denke nicht, dass sie sehr glücklich mit diesen Verhältnissen sind, aber sie haben diese eben zu akzeptieren gelernt. Ihre Bereitschaft sich den Gegebenheiten zu fügen und das bestmögliche aus der Situation zu machen und nicht verbittert zu resignieren war sehr beeindruckend. Diese Lebensweise der Mexikaner hat uns tief berührt und sie zu Vorbildern für uns gemacht. Wir haben erst dann so richtig verstanden, welche Rolle die Arbeit von Armonía spielt. Für viele ist das die einzige Möglichkeit, dem Umfeld zu entfliehen, aus dem sie kommen. Nur so können sie den Segen von Bildung erfahren und später sogar studieren. Ohne Armonía würden die meisten wahrscheinlich ihr Leben lang in ihrem Heimatdorf bleiben und sich mit Landwirtschaft über Wasser halten, ohne Perspektiven auf eine Zukunft, die sie selbst gestalten können. Armonía gibt ihnen das Werkzeug an die Hand, um ihre Zukunft selbst gestalten zu können. Der Leitspruch von Armonía Armut in Leben verwandeln! (transforming poverty into life!) ist für sie Realität. Ohne die Übersetzungsarbeit unserer spanischsprachigen Mitarbeiter wären diese Abende allerdings nicht so tiefgehend gewesen.

Wir wurden eine richtige Gemeinschaft. Aus diesen zwei Gruppen, den Besuchern aus Deutschland und den Mexikanern wurde ein Wir. Auch die Sprachbarriere konnte nach und nach überwunden werden. Beide Seiten suchten Wege der Kommunikation, die über das bloße Sprechen hinausgingen. Ein Lächeln oder ein Lachen hat in jeder Sprache die gleiche Bedeutung und oft reichten Gesten zur Verständigung aus. Allerdings war das ein Prozess, der sich nach und nach entwickelte. Am Anfang hatten wir oft das Gefühl, dass die fehlende gemeinsame Sprache die Entwicklung einer persönlichen Beziehung zu den Mexikanern unmöglich machen würde. Doch der Wille, das Gegenüber kennenzulernen, das Interesse an ihm und die Motivation auf ihn zuzugehen führte dazu, dass wir eine Beziehung zum Gegenüber aufbauen konnten. Bei Ausflügen zum Markt in Oaxaca in Begleitung der mexikanischen Schüler lernten wir ihre Lebensweise kennen, wie es keinem Touristen möglich ist. In den nur zwei Wochen haben sich bereits Freundschaften entwickelt. Das, was in der Bedeutung des Wortes Armonía, auf deutsch so viel wie Harmonie oder Eintracht, steckt, wurde immer deutlicher spürbar.

Nach gut 10 Tagen intensiver Begegnungen bei Armonía hieß es für uns erst einmal Abschied zu nehmen, nun ging die Reise weiter, in ein Camp in die Berge. Dort reflektierten wir die Geschehnisse der letzten Tage in aller Ruhe und warfen auch ein Auge auf die Entwicklung unserer Gruppe. Im Anschluss an die Auswertung führte die Reise noch einmal zurück nach Oaxaca, wo uns noch zwei Tage blieben, um Abschied zu nehmen und gemeinsam die vergangenen Wochen zu bedenken. Im Austausch mit den Mexikanern wurde uns bewusst, was für einen hohen Stellenwert das Essen für sie hat und wie entscheidend unser Umgang mit dem mexikanischen Essen war. Ich persönlich bin seither ein Fan von mexikanischem Essen. Die Bohnen und das Ei, das es fast jeden Tag gab, haben mir unglaublich gut geschmeckt und sie haben einen auch mit genug Energie für den Tag versorgt. Mit dieser positiven Gesinnung war ich keineswegs alleine und so aßen wir jeden Tag unsere Teller brav leer. Neben dem positiven Effekt, dass deshalb bekanntlich die Sonne scheint, hat das unsere Freunde sehr beeindruckt. Um das wirklich verstehen zu können, erklärte uns Tatiana aus unserer Jahresmannschaft, sie kommt aus Costa Rica, dass es in dieser Kultur ein ganz wichtiges Zeichen ist, wenn es den Gästen schmeckt. Schmeckt es nicht, so kann das einem Mittelamerikaner ziemlich den Tag vermiesen. Das Essen spielt eine sehr vermittelnde Rolle. Schmeckt es, so zeigt man damit Lob und Wertschätzung der Person, die das Essen zubereitet hat, aber auch Respekt, Achtung und Offenheit für die Kultur, aus der das Essen stammt. Da die mexikanischen Schüler zuvor öfter die Erfahrung machen mussten, dass Gäste aus dem Ausland das nicht verstanden und beispielsweise nur zum Teil aßen, waren sie sehr gespannt und zugleich skeptisch, wie wir mit diesem Kernstück ihrer Kultur umgehen würden. Unser guter Appetit ließ den Mexikanern einen Stein vom Herzen fallen und uns die klare Botschaft aussenden, dass wir offen sind, ihre Kultur kennen zu lernen und das wir sie vor allem so wie sie ist, wertschätzen und nicht nach unseren Vorstellungen umkrempeln wollen. Das Essen wurde somit zum Schleusenöffner für den kulturellen Austausch.

Die Angst, dass man ihre Kultur nicht wertschätzte, oder sie als gering von oben herab betrachten würde, war eine Angst, die die Mexikaner generell mit in diese Zeit brachten. Gerade die Begegnung mit einer Gruppe aus Deutschland, aus der, wie sie es nennen „ersten Welt“, wo scheinbar alles perfekt läuft, weckte in ihnen die Befürchtung, wir würden unsere Lebensweise und unser Denken auch hier bei ihnen bedingungslos umsetzen wollen. Umso mehr waren sie von uns positiv überrascht. Sie empfanden unsere Haltung als demütig und respektvoll und zu erleben, dass wir so mit ihnen und ihrer Kultur umgingen, bedeutete für die Mexikaner unglaublich viel. Wir haben viel in Mexiko gelernt, aber ich glaube, dass auch wir den Mexikanern etwas beibringen konnten, nämlich die Überzeugung, dass sie unvorstellbar wertvoll sind, genauso wie sie sind und das sie sich nicht verstecken, oder gar gering von sich denken müssen. Wir haben ihnen gezeigt, dass sie groß von sich denken können und konnten ihnen so vielleicht auch ein Stückweit zur Selbstannahme helfen. Für Menschen, die in ihrem Land als Bürger zweiter oder dritter Klasse gelte, ist eine solche Erfahrung Gold wert.

Die Zeit war für jeden von uns unglaublich reich an Erfahrung und persönlicher Erkenntnis. Das sah zwar bei jedem von uns anders aus, aber das häufigste Wort bei der Auswertung war Dankbarkeit. Uns wurde vor Augen geführt, wie gut wir es zu Hause haben und wie reich wir beschenkt sind. Ob das die warme Dusche ist, oder die Tatsache, dass wir in Deutschland so viele Möglichkeiten haben. Wir durften alle den Luxus eines Schulbesuchs genießen und jetzt stehen uns die Türen in die Berufswelt offen und laden uns ein, unseren Weg zu finden. Wir haben gesehen, dass das nicht selbstverständlich ist und dass wir ein unglaubliches Privileg genießen. Außerdem wurde uns ganz neu bewusst, wie wichtig die Sprache ist. Und noch viel mehr, wie wichtig die Sprache des Herzens ist, denn letztlich ermöglicht sie das Entstehen von Freundschaften und Beziehungen.

Genau an diesem Punkt kommt die „Versöhnung der Nationen“ zum Tragen. Dieser Leitsatz beschreibt umfassend, was wir in Mexiko erleben durften. Wir hatten keinen Konflikt mit den Mexikanern, den es zu überwinden galt, aber Versöhnung bedeutete in diesen Wochen, mit einem neuen Land, einer neuen Kultur und Lebensweise und mit unbekannten Menschen konfrontiert zu werden und im Herzen dabei eine Haltung der Offenheit und des Respekts gegenüber dem Fremden zu wahren. Denn nur so konnte Begegnung stattfinden und dafür sorgen, dass es am Ende nicht mehr fremd war. Natürlich gibt es eben Unterschiede und Differenzen, dass ist sogar gut und unterstreicht die Einzigartigkeit eines Menschen, aber es gilt eben diese Unterschiede durch eine offene Herzenshaltung zu überwinden, sodass aus dem Fremdem ein Freund und aus der Fremde ein kleines Zuhause werden kann. Genau das bedeutet eben „Versöhnung der Nationen“. Neben all den Souvenirs und Geschenken haben wir gerade diese Erkenntnis aus Mexiko mitgenommen.

Nach einer sehr behüteten Reise zurück nach Deutschland wurden wir hier herzlich empfangen. Wir hatten eine ordentliche Portion Schlaf nachzuholen und mussten uns auch wieder an die deutsche Küche gewöhnen, aber was wir erlebt haben, hat für jeden von uns Auswirkungen und wird unsere Lebensweise und unsere Entscheidungen beeinflussen!

Hier geht es zur Bildergalerie!

Video: Armonia stellt sich vor

Hier sehen einen kurzen Film, in dem Armonía selbst ihre Arbeit vorstellt. Der Film ist auf Englisch.


 

Bilder von der Armonía-Arbeit in Mexiko

 

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Flyer herunterladen

Hier finden Sie den aktuellen Flyer für die Weihnachtsaktion vom 1. November 2020 bis 31. Oktober 2021

» OJC-Weihnachtsaktion 2020/21 [pdf 567 kb]