Projekt Kongo Weihnachtsaktion 2017/18

Deine Kuh, meine Kuh, unsere Zukunft

Weihnachtsaktion 2017/18

Überlebende Opfer und Täter des traumatisierenden Bürgerkrieges in Rwanda reichen einander die Hand und melken dieselbe Kuh? Die beeindruckende Versöhnungsarbeit von God cares e. V. in Zusammenarbeit mit der lokalen NGO „CARSA“ bringt Menschen wieder miteinander ins Gespräch und ins gemeinsame Tun. Opfer und Täter pflegen gemeinsam eine Kuh und teilen sich Milch, Fleisch und Nachkommen. So wird Versöhnung praktisch erfahrbar und öffnet den Weg in eine hellere Zukunft.
Solchen und anderen Projekten sowie dem Wiederaufbau von Schulen und Gesundheitszentren widmen sich Albert Baliesima und seine Mitarbeiter. Sie bringen den „vergessenen“ Osten der Dem. Rep. Kongo dem fernen Parlament in Kinshasa immer wieder ins Bewusstsein, damit die blutigen Auseinandersetzungen endlich ein Ende finden.

Diese Aktion wird besonders gefördert von der ojcos-stiftung. Bitte spenden Sie direkt auf das dort hinterlegte Konto.

Projektname Kongo / Rwanda

OJC-(finanzierte)-Kühe für Rwanda

In Ruhango ist der Boden gut für Maniokanbau
In Ruhango ist der Boden gut für Maniokanbau
Immaculee aus dem Bezirk Umudugudu empfängt ihre Kuh mit Dankbarkeit und Grüßen
Immaculee aus dem Bezirk Umudugudu empfängt ihre Kuh mit Dankbarkeit und Grüßen
Die Tochter von Venantie nimmt die Kuh in Empfang
Die Tochter von Venantie nimmt die Kuh in Empfang

Denise Uwimana erzählt von den Begegnungen mit den Frauen, die bereits von der OJC finanzierte Kühe bekommen konnten:

Ein Höhepunkt der Reise mit Shalom Ministries ist der Besuch in der Gemeinschaft der „Peacemaker women“ in Ruhango. Der Tag meines Besuches war einer der Tage der Angriffe im Genozid. Sie haben trotzdem eine Hilfe organisiert. Sie wollen ihre Kolleginnen nicht nur mit Worten trösten, sondern auch mit Taten in der Trauerzeit unterstützen. Sie haben sie in zwei Gruppen geteilt. Sie arbeiten in den Feldern der Witwen. Die Frauen sind eine Mischung aus damaligen Tutsi-Witwen, deren Männer im Genozid getötet wurden. Und Hutu, deren Männer im Gefängnis sind, weil sie sich am Genozid beteiligt haben. Sie haben ihren Hass überwunden. Sie arbeiten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Es regnet stark wie immer im April, aber sie lassen sich vom Regen nicht entmutigen. „Der Regen war auch im Genozid stark, wir haben den heutigen Regen nicht zu beklagen. Als es geregnet hat, war es für uns damals eine Rettung“ sagt eine Witwe. Wir verstehen schon, was sie meint. Die Frauen sind aktiv im Bebauen der Felder mit Maniok. Dieses Gebiet Ruhango hat guten Boden für Maniok. Denise hilft bei der Arbeit in den Feldern. Sie freuen sich über unserem Besuch. Sie arbeiten mit Mut und Freude. Sie singen bei der Arbeit. Drocella und ich arbeiten in den Feldern mit. Wir unterhalten uns mit ihnen. Es gibt nur einen Mann: Paulo. Er gehört zu der Gemeinschaft der Frauen. Der damalige Mörder hat Gnade bekommen. Diese Frauen haben ihn in die Gemeinschaft integriert. Er hat seine Schuld bekannt und bat um Vergebung. Durch diese Gemeinschaft kam er zum Glauben an Jesus Christus. Er ist dort als Bruder angenommen. Ich frage ihn, ob der einzige Mann in der Gemeinschaft ist, er antwortet, dass es noch weitere Männer gibt, die wie er in die Gemeinschaft aufgenommen wurden, aber an diesem Tag seien sie verhindert.

Kühe überreichen

Zwei Witwen haben Kühe bekommen. Die Kühe wurden von OJC (Offensive Junge Christen) gespendet. Was für eine Ehre in der Gedenkzeit! Diese gute Nachricht kommt gut bei den Witwen und in der Gemeinschaft an. Wir fahren im Dorf zu Immaculee und Venatie, denn sie bekommen die Kühe. Sie wurden dazu ausgewählt. Immaculee ist eine Seniorin, aber eine treue Leiterin in ihrem kleinen Bezirk/Umudugudu. Sie hat alle Kinder im Genozid verloren. Einen neuen Sohn hat sie aber nach dem Genozid bekommen. Mit Freude und Dankbarkeit und mit Grüßen empfängt sie die Kuh.

Die Leiterin Frau Drocella, die auch eine Witwe ist, hält eine Rede der Dankbarkeit: Wir fühlen uns gestärkt und getröstet. Tutsi wurden getötet. Ihr Besitz wurde auch geplündert. Wir bekommen heute in unserer Gemeinschaft eine Ehre, eine Stärkung in der schweren Zeit. In der rwandischen Kultur sind die Kühe ein Zeichen der Freundschaft zwischen dem Spender und dem Empfänger. Gott lässt uns nicht im Stich. Der Spender bringt neue Hoffnung und neues Leben in diese zwei Familien der Witwen und in die ganze Gemeinschaft in Shalom Ministries Ruhango. Eine Kuh hat eine große positive Wirkung im Leben der Witwe: Wenn diese Kuh ein Kalb zur Welt bringen wird, erhält die Witwe Milch. Sie wird gesund sein. Vielen leiden an Magenschmerzen, der Schmerz wird gelindert. Ein Prozess der Heilung der Wunden wird durch dieses wertvolle Geschenk im Leben der Witwe angeregt. Sie fühlt sich nicht mehr so einsam.

Sie wird Dünger für die Felder haben. Wenn das Kalb zur Welt kommt, wird es an eine andere Familie weitergegeben. Das Kalb wird jede Person erreichen, die in der Gemeinschaft ist. Das ist eine Kette der Liebe. So wird eine Kuh mehrere Leute erreichen und das Leben in der Familie verändern. Drocella ermutigt die Witwen mit der Botschaft aus Jes. 35:3-4 „Macht die erschlafften Hände wieder stark, die zitternden Knie wieder fest! Ruft den verzagten Herzen zu: Fasst wieder Mut! Habt keine Angst! Dort kommt euer Gott! Er selber kommt, er will euch befreien; er übt Vergeltung an euren Feinden.

Venantie aber ist im Krankenhaus. Sie leidet an den Folgen des Genozids. Ihre Tochter und ihr Sohn sind gekommen, um die Kühe für ihre Mutter zu empfangen. Per Handy sprechen wir mit ihr. Sie freut sich auf die Kuh und hofft, bald auf dem Krankenhaus zu kommen, um sich um die Kuh zu kümmern.

Die Gemeinschaft „Peacemaker Women“ von Shalom Ministries in Ruhango dankt der OJC für diese Kühe. Das ist ein Zeichen der Stärkung und der Ehre in der Gedenkzeit des Genozids an den Tutsis.

DR Kongo - Versöhnung ist möglich

Versöhnung im Kongo
© Julien Harneis

Weihnachtsaktion 2016/17

Neben der humanitären Nothilfe und der Errichtung von Gesundheitszentren wird die Arbeit im Bereich der Versöhnung und der Traumabewältigung in den vom Bürgerkrieg verwüsteten Gegenden immer wichtiger. Bei den Geschwistern in Kigali / Ruanda haben drei leitende Pastoren einen Intensivkurs an der  International School of Reconciliation absolvieren können und seither zahlreiche Seminare in den besonders betroffenen Dorfgemeinschaften durchgeführt. Erschütternd, befreiend und hoffnungsvoll ist dieser Dienst an den „geringsten der Brüder“: den Alten, den Frauen und den Kindern, weil die Zukunft des Kongo nur auf dem Boden von Versöhnung und Frieden gedeihen kann.

Diese Aktion wird besonders gefördert von der ojcos-stiftung. Bitte spenden Sie direkt auf das dort hinterlegte Konto.

Karte der Massaker

in der Region Beni von Dezember 2013 bis Januar 2016

Ihr Teilen kommt an. Projektpartner berichten aus Beni, DR Kongo

Weihnachtsaktion 2015/16 - DR Kongo
Beim Entladen der Wellbleche für das Dach ihrer Schule helfen die Schüler mit.

Wir konnten die verwüsteten Gesundheitszentren im Bürgerkriegsgebiet wieder aufbauen und ein halbes Dutzend neue im Grenzgebiet zu Uganda mit Wellblechdächern versehen, mit Matratzen und medizinischem Gerät ausrüsten. Da hier viele Flüchtlinge eintreffen, haben wir einen Teil der Zuwendungen aus der Weihnachtsaktion für deren Notfallversorgung ausgegeben.

Einiges fließt auch in die zum Teil in Rwanda stattfindenden Kurse für Trauma- und Versöhnungsarbeit für Menschen aus den mit Gewalt überzogenen Regionen, und ein Teil in die Bedachung von Dorfschulgebäuden in der Provinz Nord-Kivu – unsere und Eure Investition in die Zukunft!
Albert K. Baliesima

Gehalten unter widrigen Verhältnissen

OJC-Weihnachtsaktion 2014/2015

Der kleine Claude und seine Mutter Jana sind erleichtert: Die von Rebellen verwüstete Krankenstation ist wieder in Betrieb und Claudes chronische Bindehautentzündung, die er sich im Auffanglager zugezogen hat, ist seit der 
Behandlung fast abgeheilt. Jetzt erholt er sich von der Polio-Tetanus-Impfung. Die ist hier in Nobili, wo sich durch die Flüchtlingsströme Infektionskrankheiten besonders schnell verbreiten, lebensrettend. Auch das Geschwisterchen, das sie erwarten, wird mit fachgerechter Unterstützung auf die Welt kommen und medizinisch versorgt. Das ist in dem von gewaltsamen Auseinandersetzungen gebeutelten Nordosten der Republik Kongo gar nicht selbstverständlich und viele junge Frauen und ihre Babys sterben während oder nach der Entbindung, weil sie es nicht bis zum nächsten, oft mehrere Tagesreisen entfernten Krankenhaus schaffen.

Dank des unermüdlichen Einsatzes von Albert K. Baliesima, der sich als Parlamentarier und Gesundheitsexperte für die Linderung der humanitären Not in der von Gewalt und Flüchtlingselend gebeutelten Provinz einsetzt, wurden mehrere der sieben geplünderten 
Gesundheitszentren wieder instand gesetzt, fünf weitere werden gerade neu errichtet. Die Bewohner der umliegenden Dörfer errichten die Wände, die Wellblechdächer und die Matratzen für die Stationsbetten finanzieren sie aus den Zuwendungen der OJC-Weihnachtsaktion. Von einem Teil des Geldes werden Medikamente und Impfstoffe gekauft, Hebammen und Pflegepersonal geschult. Ein anderes, von der Weihnachtsaktion gefördertes Projekt ist die fundierte Versöhnungs- und Friedensarbeit eines Teams aus Frauen und Männern, Pastoren und Lehrern. Die Verarbeitung der traumatischen 
Erlebnisse und das Gespräch zwischen den verfeindeten Gruppen ist die Voraussetzung dafür, dass wieder Normalität im Osten des Landes einkehrt. Wie Jana, Claude und das Ungeborene sind in der weitläufigen Region noch viele junge Mütter und ihre Kinder auf unsere Solidarität angewiesen. Helfen Sie mit, dass Menschen im Kongo wieder Hoffnung schöpfen und lebensnotwendige Unterstützung erfahren.

Projektname Kongo

Die erste Hürde im Leben nehmen

Weihnachtsaktion 2013

Als sich Komplikationen vor der Niederkunft einstellten, suchte Mayifas Mutter umgehend Hilfe im Gesundheitszentrum von Kikura. Hätte sie erst ins Zentralkrankenhaus nach Kamango reisen müssen, wäre das Schicksal von Mutter und Kind besiegelt gewesen. Hier in der Demokratischen Republik Kongo liegt die Mütter- und Säuglingssterblichkeit weltweit an fünfter Stelle. Besonders dramatisch ist die Lage in der schwer zugänglichen, von Rebellen verwüsteten Region im Nord-Osten. Das kleine Zentrum in Kikura, in dem Mayifa sicher entbunden und ihre Mutter versorgt wurde, ist eines von sechs im weitläufigen Einzugsgebiet von Kamango, das im vergangenen Jahr mithilfe der OJC-Weihnachtsaktion fertig gestellt werden konnte. Unser Projektpartner Albert K. Baliesima, der sich als Parlamenta­rier mit allen Kräften für die Linderung der humanitären Not­situation in Nord-Kivu einsetzt, hat die Errichtung von sechs weiteren, dringend benötigten Zentren bereits eingeleitet. Auch dort bauen die Dorfgemeinschaften in Eigenleistung Fundament und Wände, während die Welldächer und die Matratzen für Krankenbetten aus Ihren Spenden finanziert werden. Ein Teil des Geldes fließt auch diesmal in die Schulung von Hebammen und Pflegepersonal sowie in dringend benötigte medizinische Aus­rüstung und Impfstoffe.

Mayifa hat die erste große Hürde ihres Lebens genommen. Wir können dazu beitragen, dass weitere junge Mütter und ihre Babys im Nord-Kivu eine Chance bekommen und das Leben der Menschen im Osten des Kongos heller und sicherer wird.


Projektname Kongo

Gesundheitszentren bauen im Kongo

Insgesamt zwölf Gesundheitsstationen soll es im weitläufigen Einzugsgebiet des Krankenhauses von Kamango (Ost-Kongo) geben.
Insgesamt zwölf Gesundheitsstationen soll es im weitläufigen Einzugsgebiet des Krankenhauses von Kamango (Ost-Kongo) geben.

Weihnachtsaktion 2012

Fit fürs Leben durch einen Pieks! Die Schnittwunde am Fuß, die der Pfleger verbunden hat, war schlimmer als die Tetanusimpfung, findet Spencer. Ein Glück, dass die Gesundheitsstation nur sieben Kilometer von seinem Dorf entfernt ist. Viele Menschen kommen her, vor allem junge Frauen, wie Spencers Mutter, die vor wenigen Wochen die kleine Lucy zur Welt gebracht hat. Spencers Vater hat mit Nachbarn das von marodierenden Milizen verwüstete Zentrum in Eigenarbeit wiedererrichtet. Unterstützt wurden sie von Albert K. Baliesima, dem Gesundheitsbeauftragten der Anglikanischen Kirche im Kongo, mit dem die OJC seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Die Wände werden von den Dorfbewohnern errichtet, Dach und Matratzen für stationär versorgte Patienten aus Spenden der OJC-Weihnachtsaktion finanziert. Insgesamt zwölf Gesundheitsstationen soll es im weitläufigen Einzugsgebiet des Krankenhauses von Kamango (Ost-Kongo) geben. Auch Personal soll geschult werden. Gerade im Kampf gegen AIDS braucht es sachkundige Geburtshelfer und Krankenpfleger, denn noch immer sterben viele Säuglinge und junge Mütter aufgrund mangelnder Nachsorge. Die OJC-Weihnachtsaktion unterstützt Trainingseinheiten für Ersthelfer, Pfleger und Hebammen in Kamango sowie den Erwerb von medizinischer Grundausrüstung. Knüpfen Sie am Engagement von Spencers Dorfgemeinschaft an, damit mehr Kindern wie ihm und Lucy schnell und kompetent geholfen werden kann!

Republik Kongo: Präventiv gegen AIDS

Auf die Beine! Beim Marsch gegn AIDS kann sich jeder für das Leben profilieren.
Auf die Beine! Beim Marsch gegn AIDS kann sich jeder für das Leben profilieren.

Kampagne gegen AIDS - Weihnachtsaktion 2011

Klartext reden – das will die 15-jährige Jeanette, wenn es um Liebe geht. In ihrem von AIDS gebeutelten Land haben falsche Tabus und unverantwortlicher Sex oft tödliche Folgen. Infekte, Missbrauch, Kinderschwangerschaften und HIV-Infektion von Ungeborenen gehören zum afrikanischen Alltag. Jeanette und ihre Altersgenossen suchen nach Lösungen. Deshalb hat unser Projektpartner Albert Baliesima, Gesundheitsbeauftragter der Anglikanischen Kirchenprovinz im Kongo (PEAC) vor einigen Jahren das Aufklärungsprogramm STAYS = Straight Talk Among Youth in Schools gestartet. An vielen anglikanischen Schulen bietet die christliche Plattform Aufklärung und Gespräch. Tausende Mädchen und Jungen stellen in den Kursen ihre Fragen zu Sexualität und AIDS. Jeanette und mit ihr viele als Anti-AIDS-Aktivisten geschulte Teens stellen Methoden zur Verhinderung von Infektionen vor und ermutigen zu Achtsamkeit, Geduld und Treue.
Parallel dazu werden Radiosendungen im Land ausgestrahlt für Schüler in der Provinz und Teens, die nicht zur Schule gehen. Wer sich auf AIDS testen lässt, erhält psychosoziale Begleitung.
Dank der Spenden aus der OJC-Weihnachtsaktion 2010/11 konnte das Angebot von STAYS, die erwiesenermaßen wirkungsvollste Kampagne, erweitert werden und ist inzwischen ein Exportschlager auf dem ganzen Kontinent. Diese Aktion ermutigt zu Selbstachtung, Keuschheit und Verantwortlichkeit – das ist und bleibt die beste Prävention!

Aufklärung für die junge Generation

Albert Baliesima mit seiner Frau
Albert Baliesima mit seiner Frau

Unser Partner und Freund im Kongo Albert K. Baliesima, Gesundheitsbeauftragter der Anglikanischen Kirchenprovinz (PEAC), hat eine neue Waffe gegen die Ausbreitung von AIDS geschmiedet: STAYS (Straight Talk among Youth in Schools)! Der Name des Pilotprojekts ist Programm: Klartext soll in den Schulen im Kongo geredet werden.

Die Bevölkerung weiß zu wenig über den verantwortungsvollen Umgang mit Sex: ­sexuell übertragbare Infektionskrankheiten, Kinderschwangerschaften und die HIV-Infektion von Ungeborenen gehören zum afrikanischen Alltag. Infizierte Menschen werden ausgegrenzt. Aufklärung und Beistand sind dringend nötig. An 25 anglikanischen Schulen in Boga, Aru und der Provinz Nord-Kivu bietet STAYS Jugendlichen eine Plattform für Aufklärung und Gespräch. Tausende Mädchen und Jungen können ihre Fragen über AIDS und Sexualität den Schulbriefkästen anvertrauen. Als Anti-AIDS-Aktivisten geschulte Jugendliche stellen sich diesen Fragen. Parallel dazu werden Rundfunksendungen im Land ausgestrahlt, die auch Schüler von anderen Schulen sowie Jugendliche erreichen, die nicht zur Schule gehen. Diejenigen, die sich auf AIDS testen lassen, bekommen psycho-soziale Begleitung.

Albert Baliesima vor aufmerksamen Zuhörern
Albert Baliesima vor aufmerksamen Zuhörern

STAYS stärkt die junge Generation im Kongo und ­befähigt sie, die Zukunft ihres Landes verantwortungsvoll mitzugestalten. Das hat uns überzeugt!

Helfen Sie mit, dass Albert K. Baliesima diesen Dienst bleibend weiterführen kann.

Artikel zum Weiterlesen:

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Spendenmöglichkeiten

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Flyer herunterladen

Hier finden Sie den aktuellen Flyer für die Weihnachtsaktion vom 1. November 2018 bis 31. Oktober 2019

» OJC-Weihnachtsaktion 2018/19 [pdf, 2 Mb]