2015

  • Salzkorn 4

    Es reicht! Wie das Teilen die Freude vermehrt

    Salzkorn-4-2015-Teilen

    Aus dem Editorial:

    Die Advents- und Weihnachtszeit ist die Erinnerung daran, dass Jesus als Brückenbauer zwischen Gott und usn Menschen kam. Die Radikalität seines Lebens liegt darin, dass er sich selbst schenkte - nicht teilweise, sondern ganz und ohne Vorbehalte. In diesem Geheimnis liegt usner eigenes GAnz-Werden und unser Zeugnis für die Welt; nicht als "widerspenstige und murrende Diener Christi", sondern als "fröhliche Teilhaber am Beschenken der Welt durch Christus" (Miroslav Volf).

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  • Salzkorn 3

    Grünes Licht für die Liebe

    Salzkorn 3-2015 - Grünes Licht für die Liebe
    Verwendung der Ampelmännchen mit freundlicher Genehmigung der AMPELMANN GmbH

    Aus dem Editorial:

    Der Weg zur Liebes- und Beziehungsfähigkeit ist holprig und kurvenreich. Die Übergänge markiert in der Regel kein gesicherter Zebrastreifen, und selten steht eine Ampel an unseren Lebenskreuzungen, die vor Fehltritten warnt. Regeln, die gewährleisten, dass Liebe dauerhaft, unfallfrei und immer frisch durchweht bleibt, ohne auszukühlen, lassen sich auch nicht aus dem Straßenpflaster stampfen. Das lehrt uns – Ehepaare und Ledige – täglich das Leben in der Kommunität auf vielerlei Weise. Es gibt uns aber auch täglich begründete Hoffnung, dass das Großprojekt Liebe gelingen kann.

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  • Salzkorn 2

    Anders. Annäherungen an das Fremde

    Anders. Annäherung an das Fremde
    Foto: © kallejipp / photocase.de

    Aus dem Editorial:
    Wir Deutschen sind nicht nur Fussball-, sondern auch Reiseweltmeister. Niemand sonst lässt so viel Geld springen, um in ferne Länder zu reisen. Neugierig und weltoffen jetten wir von Kontinent zu Kontinent, um das exotisch Andere in uns aufzusaugen. Und wir freuen uns über den spendablen Touristen, „der heute kommt und morgen geht“. Auch unser Alltag ist angefüllt mit Gütern aus der Fremde: Irgendwer stellt irgendwo unsere Nahrungsmittel, Kleider und elektronischen Geräte her. Bei so viel bereitwilligem Import von Fremdem dürfte uns das aktuelle Geschehen eigentlich keine Schwierigkeiten bereiten. Die Praxis aber zeigt: Wir fremdeln ganz schön mit dem Fremden.

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  • Salzkorn 1

    Wir Sterblichen – Dem Ende entgegen leben

    SK-1-2015-tod-sterben
    SK-1-2015 Wir Sterblichen

    Aus dem Editorial:
    „Die sprichwörtliche Lizenz zum Töten gibt es nur im Film, und auch nur für einen Doppelagenten mit 007 Status. In actionreichen Szenen wird einer nach dem anderen umgenietet und die Welt von fiktiven Bösewichten befreit. In unseren Nachbarländern Schweiz, Niederlande und Belgien ist die Lizenz zum Töten allerdings keine Fiktion mehr, sondern traurige und makabre Realität. Das „Töten auf Verlangen“ hat jüngst auch in unserem Land für heftige Diskussion in der Öffentlichkeit gesorgt. Laut Umfragen befürworten 60 Prozent der Deutschen die Zulassung privater Sterbehilfe-Organisationen und zwei Drittel der Befragten sind dafür, „dass man das Leben schwerkranker Menschen, die keine Chance mehr zum Überleben haben, auf ihren Wunsch hin beendet.“

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