
Teilen üben – uns verbinden – voneinander lernen
Seit 50 Jahren weltweit engagiert
Seit über 50 Jahren engagiert sich die OJC-Gemeinschaft in der weiten Welt mit der sogenannten OJC-Weihnachtsaktion.
Mit der Hilfe vieler Freunde und Spender konnten wir in über 38 Ländern auf fast allen Kontinenten unsere Vision Teilen üben, uns verbinden und voneinander lernen verwirklichen.
Denn uns ist es ein Anliegen Partner und Freunde, die sich in ihren Ländern für eine ganzheitliche Entwicklung einsetzen, auf Augenhöhe zu begegnen und zu unterstützen.
Oberste Priorität hat die personelle und finanzielle Eigenständigkeit des Projektes. Geld aus dem Ausland darf weder abhängig machen noch lokales Engagement dämpfen.
Teilen ist eine Frucht der Liebe und überhaupt nur durch die Liebe möglich. Es geht nicht um die Frage, was oder wie viel ich gebe, sondern ob ich mich gebe, wenn ich gebe. Das unterscheidet die christliche Liebe von jeder anderen Form der Liebe. René Padilla
Flyer der OJC-Weihnachtsaktion (PDF)
Jedes Jahr senden wir an unsere Freunde im Herbst einen Info-Flyer zu den aktuellen Projektpartnern. Die Spendenaktion zu diesen Projekten beginnt jeweils im Advent, wir sammeln jedoch während des gesamten Jahres. Hier kannst du den aktuellen Flyer als PDF öffnen und downloaden.
Ihre Unterstützung
Durch Weitergeben Weite schenken – das ist es, was wir mit der Unterstützung unserer Freunde und Partner erreichen möchten. Dieses Weitergeben ist ein zutiefst biblisches Prinzip. Schon der Schöpfungsauftrag beinhaltet diese Weitergabe: Uns wurde Leben geschenkt und damit die Aufgabe, Leben weiterzugeben.
Durch ihren Dienst erweitern unsere Partner den Horizont der Menschen in ihrem Land. Sei es mit Bildung, medizinischer Hilfe, Friedensarbeit oder indem sie Straßenkindern inmitten der bedrückenden Perspektivlosigkeit einen sicheren Ort bieten. Um diese Weite schenken zu können, geben wir weiter, was wir wiederum von Ihnen empfangen.
Stellen Sie sich in den Reigen des Schenkens und Beschenktwerdens und unterstützen Sie auch in diesem Jahr mit Ihrer Gabe unsere Freunde in der großen weiten Welt.

Libanon
Die Geschichte des Libanon lehrt uns, dass es herausfordernd bleibt: Die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Hisbollah und Israel haben zeitweise bis zu eine Million Menschen im eigenen Land vertrieben. Etwa 350.000 von ihnen können bis heute nicht zurückkehren. Zudem leben weiterhin viele syrische Flüchtlinge im Libanon. Die Währung leidet unter Hyperinflation, staatlichen Strom gibt es in den meisten Regionen nur für wenige Stunden am Tag, und sowohl das Gesundheitssystem als auch die Wasserversorgung sind bis an die Grenzen ausgelastet.
Wir unterstützen verschiedene Projekte der armenisch-evangelischen Union (UAECNE), vertreten durch Raffi Messerlian. Darunter die Versorgung von Binnenflüchtlingen in Anjar (siehe Bild), die Installation von Photovoltaikanlagen für günstigen und grünen Strom, die Erneuerung von Schulmobiliar, Ausstattung eines Tonstudios zur Produktion von Social-Media-Beiträgen. Im kommenden Jahr liegt der Schwerpunkt auf der weiteren Unterstützung des Traumazentrums „Heilender Hafen“ in Anjar sowie auf einem Infrastrukturprojekt zur Sicherung der Wasserversorgung im Freizeit- und Konferenzzentrum der Kirche. Mit Ihrer Spende helfen Sie, Hoffnung zu schenken und ein starkes Zeichen für die nächste Generation von Christen in dieser Region zu setzen.
Projektname Libanon
Costa Rica + Lateinamerika
Bildung für Kopf, Herz und Hand
Unsere Freunde in Lateinamerika wissen, dass echte Hilfe mehr bedeutet als nur finanzielle Unterstützung – sie blüht in Beziehungen und im Weitergeben. Familie Stoll-Jones und Ehepaar Chacon in Costa Rica, Saúl Cruz in Mexiko, die Kairos-Gemeinschaft in Argentinien und die Gemeindeleiter im Chaco: sie alle teilen Freundschaft, Wissen, Zeit, Erfahrungen und Ressourcen.
Mit den Indigenen suchen sie nach Wegen, ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern und geistliches Wachstum zu fördern. Alles – ob Bibelübersetzung, Brückenbau, medizinische Hilfe, Schulung von Gemeindemitarbeitern, Förderung von indigenen Schülern – dient dem Ziel, die Schönheit des Glaubens in allen alltäglichen Belangen sichtbar zu machen. Zum Wohl der Menschen und zur Ehre Gottes: Denn das Weitergeben ist Seine Erfindung!
Projektname Indigene


Weltweit verbunden
Mit Partnern und Freunden
- Russland:: Viele der Waisenkinder wissen nicht wohin, wenn sie aus dem Heim entlassen werden. Unser Partner Alex Krutov und „The Harbor“ nehmen die Jugendlichen in Wohngemeinschaften auf und ermöglichen ihnen eine Ausbildung. Eleonora Muschnikowa und ihr Team führen weiterhin Winter- und Sommerlager für Straßenkinder durch.
- Nigeria: Katharina und Israel Akpa ermöglichen acht aufgenommenen Kindern die Schul- und Berufsausbildung und fördern 90 Dorfkinder in ihrem Umfeld.
- Israel: Wir unterstützen Initiativen, die sich für Frieden und Versöhnung in der Region einsetzen.
- Europa: Samuel Ströhmann von GAIN hilft bei Versorgung und Wiederaufbau nach humanitären Krisen.
- Wir fördern das Projekt BibelundKoran.com, ein Angebot im Internet für Muslime, die so die Bibel kennenlernen können.
- Initiativen rund um Ehe und Familie, Identität und Sexualethik
Projektname Weltweit • Russland • Nigeria

Flüchtlingshilfe
Auch wenn man in den Nachrichten nicht mehr viel davon hört, gibt es sie noch: Flüchtlinge auf der Balkanroute. Das Leben auf dieser Route ist von großer Unsicherheit geprägt und die Menschen in den Flüchtlingscamps sind auf Hilfe angewiesen. Uber unseren Freund Johannes Neudeck von Hilfe Konkret erreichen wir so tausende Flüchtlinge.
Außerdem unterstützen wir verschiedene Initiativen, die sich um Flüchtlinge aus den Brennpunkten dieser Welt kümmern.
Projektname Flüchtlingshilfe

Hilfe vor der Haustür
Leben teilen. Perspektiven vermitteln. Vorbild leben! – das ist das Motto unserer Partner vom Fischkutter e.V. in Rostock. Denn auch in Deutschland gibt es Menschen, die in prekären Verhältnissen leben müssen. Besonders Kinder brauchen dringend Hilfe, damit ihr Leben in die Weite führt.
Wir fördern sozialdiakonische Projekte von Christen im Stadtviertel, wie die Stadtteilmission Senfkorn in Gotha, „Glück im Topf“ in Greifswald und Stoffwechsel e.V. in Dresden.
Projektname WA allgemein

Rwanda
30 Jahre nach dem Genozid geht die Friedensarbeit in Rwanda weiter. Unsere Projektpartner von CARSA setzen sich verstärkt für den sozialen Zusammenhalt in den Gemeinden ein. Mit Friedensgesprächsrunden zur Geschichte Rwandas, Sensibilisierung für Traumata, geistlicher Bildung und Initiativen zur wirtschaftlichen Stärkung sollen junge Menschen ausgerüstet werden, Frieden zu leben und weiterzutragen.
Projektname Rwanda

Philippinen
Die Wohnverhältnisse in den Slums von Manila treiben viele Kinder auf die Straße und rauben ihnen jede Zukunftsaussicht. Aus diesem Leben in bedrückender Enge holen die Mitarbeiter von Onesimo die Kinder heraus. Sie schenken ihnen, was sie brauchen: echte Zuwendung und Bildung. Außerdem können sie einen Beruf erlernen. So werden die Jugendlichen auf einen Weg mitgenommen, der sie Schritt für Schritt in eine Weite führt und ihnen neue Perspektiven eröffnet.
Projektname Philippinen
Kongo
Trotz des Friedensabkommens ist im Osten der Demokratischen Republik Kongo noch lange kein Frieden in Sicht. Mehrere hunderttausend Menschen befinden sich weiterhin auf der Flucht. Die ohnehin schwierige Lage der Bevölkerung wird durch die Ebola-Epidemie weiter verschlimmert. In dieser Situation setzt sich Albert Baliesima mit seiner Organisation ESADER mit großem Engagement dafür ein, dass die Menschen die Hoffnung nicht aufgeben. Der Wiederaufbau von Schulen und Gesundheitsstationen gibt den Betroffenen neue Kraft zum Weiterleben. Werdende Mütter finden Schutz und Sicherheit in den Entbindungsstationen, und Kindern wird der Schulbesuch ermöglicht. Der Unterricht weist einen Weg aus der Enge und schenkt Aussicht auf eine bessere Zukunft.
Zusätzlich klärt die Organisation über eine eigene Radiostation und durch Hygieneschulungen über den richtigen Umgang mit dem Ebola-Virus auf. Auf diese Weise hilft ESADER aktiv mit, die Ausbreitung der Epidemie zu begrenzen.
Projektname Kongo


Studienhaus Greifswald
Hier, wo jetzt unsere Mitarbeiter stehen, soll ein neues Zuhause für Hoffnung entstehen! Ein Ort, an dem junge Menschen Heimat finden, Gemeinschaft erleben, ihren Glauben vertiefen und Hoffnung gewinnen für ihren Auftrag in der Welt.
Bis zu 18 Studierende können hier in Wohngemeinschaften und Apartments ein Zuhause finden. Ergänzende Gemeinschaftsräume ermöglichen Begegnung, gemeinsames Lernen, Gebet und gelebte Gastfreundschaft.
Gemeinsam mit dem bestehenden Haus der Hoffnung entsteht ein modernes „Lebenskloster“ – ein Ort, den wir gemeinsam mit den Studierenden mit christuszentriertem Leben, schöpferischem Denken und gesellschaftlichem Handeln füllen möchten.
Vieles ist bereits vorbereitet: wir haben das Baugrundstück, einen erfahrenen Architekten und eine fertig ausgearbeitete Planung, sowie einen tragfähigen Finanzierungsplan mit „Mut zur Lücke“. Nun fehlt noch die beherzte Unterstützung unserer Freunde!
Aktuelle Entwicklungen und Einblicke: www.ojc.de/studienhaus
Projektname Studienhaus
OJC-Magazin Salzkorn
Erfahre mehr aus der passenden Jubiläumsausgabe des OJC-Magazins Salzkorn mit dem Titel WELTWEIT – #FAIRBUNDEN.
Auf der OJC-Salzkorn Website kannst du die Artikel gleich online lesen, auch dir das Print-PDF herunterladen und dir gleich das Magazin als Printausgabe bestellen oder sogar abonnieren – alles kostenfrei:


