Gott fällt immer aus dem Rahmen

Gott fällt immer aus dem Rahmen

Aus dem Editorial: „[D]en Herrschern dieser Welt war es schon immer ein Bedürfnis, sich bildlich zu verewigen. Sie ließen und lassen sich in überdimensionierten, prunkvollen Porträts feiern, gottähnlich, eingefasst von Gold und Ruhm, erhaben über alles Profane und über ihre Untertanen. Die goldenen Rahmen markieren die Grenze und betonen die Distanz.

Jahwe, der wahre HERR aller Herrscher aber kehrt dieses Prinzip um. ER lässt sich weder einrahmen, noch in einen Tempel sperren und schon gar nicht bildhaft vereinnahmen. [...] Im Gegensatz zu allen bekannten Gottheiten des Altertums betätigt Gott sich selbst als Skulpteur und erschafft aus Lehm – ha’ adam – ein Abbild seiner selbst, ausgestattet mit eigenem Leben, eigener Würde und mit freiem Willen.“


Das Salzkorn im Abonnement

Jede Ausgabe dieser Zeitschrift können Sie kostenfrei bestellen »

Auch künftige Ausgaben vom Salzkorn (erscheint vier Mal im Jahr) senden wir Ihnen gerne zu. Hier können Sie das Salzkorn abonnieren »

Unsere Veröffentlichungen unterstützen

Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, christliche Werte und eine kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit Strömungen der Zeit auf der Grundlage des Evangeliums an nachfolgende Generation zu vermitteln.

So können Sie spenden:

» Bankverbindung
» Spendenformular
» PayPal